DE267374C - - Google Patents

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DE267374C
DE267374C DENDAT267374D DE267374DA DE267374C DE 267374 C DE267374 C DE 267374C DE NDAT267374 D DENDAT267374 D DE NDAT267374D DE 267374D A DE267374D A DE 267374DA DE 267374 C DE267374 C DE 267374C
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tooth
teeth
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
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    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/24Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT-
PATENTSCHRIFT
- M 267374 KLASSE'40 β. GRUPPE
vom Rührarm ausgewechselt werden können.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juli 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Befestigung der Rührarmzähne für mechanische Röstöfen, bei welcher die Zähne bei Bedarf einzeln unabhängig vom Rührarm und von den anderen Zähnen ausgewechselt werden können. Gegenüber den bekannten Einrichtungen zeichnet sich die neue Befestigung der Rührarmzähne insbesondere durch Einfachheit und durch große Stabilität und Festigkeit aus. Das wesentliche Merkmal der
ίο Erfindung besteht darin, daß die Rührarme an ihren Unterflächen in der Drehrichtung schräg ansteigen und für jeden Zahn einzeln mit einer entsprechend schräg ansteigenden Führung versehen sind. Der unmittelbar in diese Führung lose eingeschobene Zahn wird auf diese Weise durch den Gegendruck des Röstgutes gegen die Unterfläche des Rührarmes gedrückt und hierdurch sicher festgehalten. Um einen Zahn auszuwechseln, braucht man nur deti letzteren von der Seite her etwa mittels eines hakenförmigen, in eine Durchbrechung des Zahnes eingreifenden Instrumentes aus der betreffenden Führung einfach herauszuziehen, was sogar während des Betriebes erfolgen kann.
In den Fig. ι bis 5 der beiliegenden Zeichnung ist die neue Art der Befestigung der Rührarmzähne für mechanische Röstöfen in einer Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt einen ganzen Rührarm mit den eingesetzten Zähnen in der Seitenansicht, während in Fig. 2 der Rührarm in vergrößertem Maßstabe im Quer-35
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schnitt mit einem eingesetzten Zahn veranschaulicht ist. Fig. 3 zeigt den am Rührarm sitzenden Zahn von vorn und Fig. 4 von oben gesehen. In Fig. 5 endlich ist der Rührarmzahn im Querschnitt und der Rührarm Selbst im Längsschnitt dargestellt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Rührarme α an ihren Unterflächen in der Drehrichtung schräg ansteigend ausgeführt. Die Rührarme sind ferner für jeden einzelnen Zahn b mit einer ebenfalls entsprechend schräg ansteigenden Führung c versehen, deren seitliche Innenflächen leicht schwalbenschwanzförmig gestaltet sind. In diese Führungen c werden die sich nach unten zu etwas konisch verjüngenden Rütirarmzähne b lose eingesteckt, wobei durch die schwalbenschwanzförmige Gestalt der Innenflächen der Führungen c ein ^Herunterfallen der Zähne verhindert wird. Die letzteren besitzen vorn einen Anschlag d, mit dem sie sich gegen entsprechende Vorsprünge der Führungen c legen. Durch diese Anschläge wird ein Durchschieben der Zähne sowie ein Kippen der letzteren verhindert.
Die einzelnen Zähne b werden beim Rotieren der Rührarme durch den Gegendruck des Röstgutes fest gegen die in der Drehrichtung schräg ansteigende Unterfläche des Rührames gedrückt und auf diese Weise ohne Zuhilfenahme irgendeiner besonderen Befestigung sicher festgehalten. Die Zähne kön-
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nen, wie ohne weiteres ersichtlich ist, bei Bedarf einzeln unabhängig vom Rührarm und von den anderen Zähnen leicht und schnell ausgewechselt werden.
Jeder Zahn b ist noch mit einer Durchbrechung β versehen (Fig. 2 und 3). Diese Durchbrechung ist zu dem Zweck vorgesehen, um den Zahn mittels eines hakenförmigen Instrumentes bequem und leicht während des Betriebes herausziehen und auswechseln zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung der Rührarmzähne für mechanische Röstofen zur Abröstung von Pyriten und anderen Schwefelmaterialien, bei welcher die Zähne einzeln unabhängig voneinander und vom Rührarm ausgewechselt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührarme (a) an ihren Unterflächen in der Drehrichtung schräg ansteigen und für jeden Zahn (b) einzeln mit einer entsprechend schräg ansteigenden Führung (c) versehen sind, so daß der unmittelbar in die Führung lose eingesteckte Zahn (b) durch den Gegendruck des Röstgutes gegen die schräg ansteigende Unterfläche des Rührarmes (a) gedrückt und hierdurch festgehalten wird, wobei in bekannter Weise etwa durch einen vorn am Zahn angebrachten Anschlag ein Durchrutschen und Kippen des Zahnes verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    ' I
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20030029670A1 (en) * 2001-07-06 2003-02-13 Smith Eric T. Acoustic isolator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20030029670A1 (en) * 2001-07-06 2003-02-13 Smith Eric T. Acoustic isolator

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