DE267372C - - Google Patents

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DE267372C
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needle valve
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air supply
burner
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DENDAT267372D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0089Gas burners for illumination using acetylene as a fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- M 267372 KLASSE Ag. GRUPPE
CARBIC LIMITED in LONDON.
Acetylenbrenner für Flackerlichter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. März 1908 ab.
20. März 1883 14. Dezember igoo auf Grund der Anmeldung in Großbritannien vom 12. April 1907 anerkannt.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf Azetylengasbrenner für Flackerlichter, bei denen die Gaszufuhr in eine erweiterte, mit Luftzuführungs-■ Öffnungen versehene Kammer mittels eines Nadelventils geregelt wird.
Bei den bekannten' Brennern dieser Art ist das Nadelventil so angebracht, daß seine Spitze bei geöffnetem Brenner hinter die Austrittsöffnung der Gasdüse zurücktritt, wobei die Luftzuführungskanäle so durch die Wandung der Brennerkopfkammer geführt sind, daß die angesaugte Luft unmittelbar gegen die Wurzel der erzeugten Flamme geführt wird.
Durch Versuche des Erfinders ist festgestellt worden, daß eine vorteilhaftere Wirkung des Brenners hinsichtlich des Gas- bzw. Carbidverbrauches und der Leuchtkraft der Flamme erreicht werden kann, wenn das Nadelventil mit der Spitze durch die Austrittsöffnung der Gasdüse hindurchgeführt wird und selbst bei der größten Durchflußöffnung für das Gas nicht hinter diese Öffnung zurücktritt; hierbei sind die Zuflußkanäle für die Luft im Brennerkopf so anzubringen, daß die Gasdüse durch die Bodenfläche eints schalenförmigen Raumes geführt ist, an deren äußerem Rand mit Abstand von der Düsenöffnung die Luftzuführungskanäle münden. Diese Anordnung der Luftzuflußöffnungen ist bekannt und für sich nicht Gegenstand der Erfindung.
Fig. ι der Zeichnung veranschaulicht einen 35
Schnitt durch einen gemäß der Erfindung hergestellten Brenner.
Fig. 2 ist eine Endansicht, in der Richtung des Pfeiles X (Fig. 1) gesehen.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie a-b der Fig. i, in Richtung des Pfeiles X1 gesehen.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie a-b der Fig. 1, in Richtung des Pfeiles X2 gesehen.
Der aus Gußeisen ο. dgl. bestehende Brennerkörper A weist einen aufrechten Kanal Ax auf, durch welchen von einer Zufuhrquelle aus der Brennstoff zu dem wagerechten Kanäle A 2 gelangt.. Am Ende des letzteren befindet sich die kegelförmige Düse A 3, die in eine erweiterte Kammer Ai mündet. Ein voll wandiges Nadelventil B paßt in die Mündung A3 und ist von solcher Länge und so gestaltet, daß es selbst bei größtem Gasverbrauch die Düsenöffnung überragt. Durch diese Lagerung des Ventils wird erreicht, daß der Brennstoff in solcher Weise austritt, daß eine Ringflarnme gebildet wird, welche zur Erzeugung von Flackerlicht besonders geeignet ist. Außerdem wird dadurch ein Selbstreinigen der Brennermündung bewirkt, so daß die Mündung nicht durch Verbrennungsprodukte verstopft werden kann. Das Nadelventil ist bei B1 etwas verstärkt und mittels, eines Schraubengewindes in dem Brennerkörper A geführt. Das Nadelventil B ist ferner mit einer Stopfbuchse ausgestattet. Zur Bildung derselben ist der Körper. A mit einem mit
Außengewinde versehenen Teile A6 versehen, auf welchen die Mutter C aufgeschraubt wird. Auf der Spindel des Nadelventils B ist mittels eines Stiftes ein Bund D befestigt, der in die Aushöhlung A 6 des Teiles A 5 reicht. Die Ventilspindel wird lose von einem Bunde E umgeben, der in eine am Ende des Teiles Ab vorgesehene ' Aushöhlung paßt. Zwischen dem Bunde E und der Mutter C befindet sich Pakkung F. Die Ventilspindel kann mittels der Handscheibe B2 gedreht werden. Der Bund D dient dazu, zu verhindern, daß das Ventil über einen gewissen Punkt hinaus zurückbewegt werden kann.
Die Bohrung der Gasdüse A 3 ist in dem Boden der innen schalenförmigen Brennerkopfkammer Ai angebracht; mit Abstand von der Düsenöffnung, munden in dem Boden auch die Luftzuführungskanäle A1. Das Mundstück Ai ist mit Außengewinde behufs Aufnahme der Flügelschraube G versehen; zwischen der letzteren und einem Flansche des Brennerkörpers A kann der Reflektror H eingeklemmt werden. Auf dem mit Schraubengewinde versehenen Teil A 5 ist eine Zifferplatte I aufgeschraubt, die mit Teilstrichen versehen ist, mittels welcher die bei einer bestimmten Stellung des Ventils B mit Bezug auf die Mündung As erlangte Licht-, stärke angezeigt werden kann. Zu diesem Zweck trägt die Handscheibe B2 des Nadelventils B einen Zeiger /, der eine mit kreisbogenförmigen Schlitzen /2 versehene Grundplatte J1 besitzt. Diese ist an der Handscheibe B2 durch in den Schlitzen /2 geführte Schrauben K befestigt, so daß der Zeiger / in bezug auf die Teilstriche der Zifferplatte / eingestellt werden kann, um Fehler, welche durch Abnutzung des Nadelventils B herbeigeführt werden könnten, zu berichtigen.
Erforderlichenfalls kann das Ventil B hohl ausgeführt werden, damit durch einen dadurch1 geschaffenen Kanal Luft in die Flamme eingeführt werden kann. Dieser Kanal wird am besten an der Stelle, wo er in die Mündung Az einmündet, von geringerem Durchmesser ausgeführt. ■

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Azetylenbrenner für Fläckerlichter mit Nadelventil zur Regelung der Gaszufuhr durch die Düse und Luftzuführungskanälen in der erweiterten Brennerkopfkammer, dadurch gekennzeichnet, daß das Nadelventil (B) mit der Spitze durch die Düsenöffnung (A3) hindurchgeführt ist und selbst bei größter Öffnung der Düse nicht hinter diese Öffnung zurücktritt, wobei die Düsen-' Öffnung in der Bodenfläche eines schalenförmig erweiterten Brennerkopfraumes angeordnet ist, an deren Rändern mit Abstand von der Düsenöffnung die Luftzuführungskanäle (A"1) münden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT267372D Expired DE267372C (de)

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DE267372C true DE267372C (de) 1900-01-01

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