DE266643C - - Google Patents
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- DE266643C DE266643C DENDAT266643D DE266643DA DE266643C DE 266643 C DE266643 C DE 266643C DE NDAT266643 D DENDAT266643 D DE NDAT266643D DE 266643D A DE266643D A DE 266643DA DE 266643 C DE266643 C DE 266643C
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-
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 266643 KLASSE 72 d. GRUPPE
Fallbombe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. März 1912 ab.
Die Erfindung betrifft Wurfgeschosse, Bomben u. dgl., welche aus Luftfahrzeugen geschleudert
werden sollen, und besonders solche Wurfgeschosse, in denen in bekannter ,Weise
eine besondere Zwischenladung, d. h. ein Zwischenzündsatz bis zum Werfen oder Auslösen der
Bombe von der eigentlichen Sprengladung getrennt gehalten wird.
Bei Fallbomben der Art muß die Explosion
ίο η dem Zeitpunkte stattfinden, wo sie die
igrößte Zerstörung auf lebende oder tote Ziele, Erdwerke, Festungswerke und Bauwerke oder
Gegenstände beliebiger Art auszuüben verspricht.
Zu dem Zwecke ist die neue Fallbombe so eingerichtet, daß sie in einer bestimmten Entfernung
vom Boden oder dem zu zerstörenden Gegenstande oder Ziele, also über demselben, nach
dem Aufschlagen eines voreilenden Teils (Zünder) zur Explosion gebracht wird. Die
Neuerung besteht demnach in einer Vorrichtung, welche den Zeitpunkt der Explosion bestimmt
und die Explosion herbeiführt, wenn die Bombe sich dem Boden bis auf eine bestimmte Entfernung
genähert hat.
Diese neue Vorrichtung besteht aus einem der fallenden Bombe voreilenden Zünder, der
die der Sprengladung gegenüber verschiebbare Zwischenladung und damit die eigentliche
Sprengladung schon zur Explosion bringt, wenn die fallende Bombe sich noch in einer bestimmten
Höhe über der Aufschlagstelle befindet, wobei die Fallgeschwindigkeit durch einen Schirm
0. dgl. verlangsamt werden und der voreilende Zünder aus einem Fallgewicht bestehen kann.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. ι in Ansicht das Wurfgeschoß, an einem Flugzeug lösbar befestigt,'
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Bombe, .
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den röhrenförmigen Ansatz des Wurfgeschosses,
Fig. 4, 5 Einzelansichten des Vorläufers,
Fig. 6 eine geänderte Ausführungsform eines Wurfgeschosses,
Fig. 7 den Längsschnitt durch einen Teil dieses Wurfgeschosses,
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Bombe, unmittelbar vor der Explosion,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch ein anderes Wurfgeschoß, Fig. 10 einen Schnitt durch den Vorläufer,
Fig. 11 einen Einzelteil.
Nach Fig. 1 bis 5 besteht das Wurfgeschoß aus einem Gehäuse a, welches außen mit
Nuten a1 versehen ist, die ein Zerspringen der
Bombe in Stücke bei der Explosion sichern. Das Gehäuse α ist innen mit einem röhrenförmigen
Körper a2 versehen, der sich außerhalb
des Gehäuses als Rohr az fortsetzt; an
diesen Fortsatz ist eine Anzahl Stangen «4
/ angelenkt, die sich beim Abwerfen des Geschosses auseinanderspreizen und zusammen
mit einem geeigneten Stoffbezug einen Fallschirm bilden. Die Stangen α4 sind an dem
Rohrfortsatz a3 mittels der Bolzen a5 gelenkig
befestigt und werden in der geschlossenen Stellung durch ein am Flugzeug angebrachtes
Band α6 zusammengehalten. Eine oder mehrere dieser Stangen «4 können mit einem Zapfen a1
versehen sein, der in eine entsprechende öff-
nung a& im Rphrfortsatze α3 eingreift, solange
der Fallschirm geschlossen ist; dieser Daumen a7
dient dazu, eine Zwischenladung «9 am Ende
des Rohransatzes az getrennt von der aus
Pikrinsäure usw. bestehenden Zündmasse zu halten, die sich im Bombengehäuse α zwischen
dessen Mantel und dem Innenrohr a2 befindet.
Wenn die Stangen α4 gespreizt werden, wird
die Zwischenladung α9 freigegeben und bewegt
ίο sich gegen die Hauptzündmasse hin in die
Feuerstellung.
Die Bombe ist an dem Gestellteil δ des Flugzeuges usw. mittels einer Stange b1 befestigt,
die durch Ösen δ2 in Ansätzen b3 des Wurfgeschosses
durchgesteckt ist. Die Bombe liegt in sattelförmigen Tragklötzen δ4 am Gestellteil
b. Durch Anziehen des Hebels oder Griffes b5 wird die Stange b1 aus den Ansätzen bs herausgezogen
und die Bombe dadurch ausgelöst. Der Hebel δ6 wirkt gleichzeitig auch auf eine zweite
Zugstange δ6, welche beim Zurückziehen das Band ae auslöst, mittels dessen die Schirmstangen
a4 zusammengehalten werden.
Am vorderen Ende des Bombengehäuses a ist eine Kuppe δ7, die als Gewicht dient, eingesetzt; an dieser Kuppe ist eine Schnur b8
befestigt, die auf eine Trommel δ9 aufgewickelt ist. Die Trommel sitzt auf einer Welle δ10, die
ein Sperrad c trägt, welches in der Weise mit der Trommel verbunden ist, daß, wenn die
Schnur δ8 bei Auslösung der Kuppe δ7 ausläuft, das Sperrad rückwärts gedreht wird. Die
schwere Kuppe δ7 fällt beim Abwerfen der
Bombe dieser voraus, während die Fallgeschwindigkeit der Bombe selbst durch den'
Fallschirm verlangsamt wird. Die Trommelachse δ10 ist mit Gewinde versehen (Fig. 4,5),
so daß sich die Trommel auf diesem Gewinde "verschiebt, wenn sie durch das Ablaufen der
Schnur gedreht wird. Bei dieser Längsbewegung der Trommel δ9 auf ihrer Gewindeachse trifft
ein an der Trommel befindlicher Vorsprung c1 gegen einen entsprechenden Vorsprung c2 am
Sperrade c und setzt dieses in Drehung. Das Sperrad c ist mit der Achse δ10 durch eine
Uhrfeder c3 verbunden. Wenn das Gewicht δ7 seine Tragschnur. abgewickelt hat, ist der Zug
der Feder c3 gleich dem Zuge des Gewichtes δ7.
Wenn dann das Gewicht beim Herabfallen den Boden oder das Ziel erreicht, wird die
Schnur, δ8 durch Nachlassen des Gewichtszuges schlaff und hebt den auf die Feder ausgeübten
Zug auf; diese Feder bewirkt nunmehr die Drehung des Sperrades c im vorwärts gerichteten
Drehsinne. Dabei tritt das Sperrrad c mit einem Abzug c4 in Eingriff, der einen
gespannten Schlagbolzen c6 auslöst und nun die Zündung der Sprengladung herbeiführt.
Das Flugzeuggestell δ ist mit einem abwärts gerichteten Stift oder Arm ce versehen, welcher
mit einem Fortsatz c7 des Schlagbolzens c5 Eingriff hat und diesen in der gespannten
Stellung festhält, wodurch jede vorzeitige Explosion der Bombe verhindert ist, -bis der
Stift c6 herausgezogen oder die Bombe von der Flugmaschine abgeworfen wird. Eine Sicherheit
gegen vorzeitige Explosion wird ferner auch noch dadurch gegeben, daß vor der Sprengung zuerst die Schnur δ8 in voller
Länge ablaufen, die Feder c8 aufgewunden werden und auch die Zwischenladung α9 in
der Feuerstellung sich befinden muß, bevor die Hauptsprengladung entzündet werden kann.
Wenn der Schlagbolzen c5 ausgelöst wird, trifft er auf den Zünder c8, der zunächst den
Zündsatz c9 und durch diesen die Zwischenladung a° zur Explosion bringt.
Bei der durch Fig. 6 bis 8 veranschaulichten Ausführungsform wird die Zündvorrichtung
von einer Zündschnur d gebildet, die von gebräuchlicher Art und für augenblickliche oder
sehr schnelle Zündung eingerichtet sein kann. Das eine Ende dieser Zündschnur d ist in oder
an der Bombe befestigt, während das andere Ende mit dem Vorläufer d1 verbunden ist, der
am vorderen Ende des Bombengehäuses abnehmbar angebracht ist. Die am Gestell der
Flugmaschine befestigten Stifte dx, d2 dienen
dazu, den Vorläufer an der Bombe festzuhalten und die Teile der Zündschnur, die mit dem
Vorläufer d1 zusammenhängen, von den Teilen innerhalb der Bombe außer Verbindung zu
halten, sowie ferner, den Schlagbolzen d3 zu sichern. Wenn daher die Zündschnur d außerhalb
der Bombe in Brand geraten sollte, so wird die Zündschnur innerhalb der Bombe da-durch
nicht beeinflußt. Der Vorläufer d1 trägt
den Schlagbolzen d3, der aus dem vorderen Ende des Vorläufers hervorsteht; das innere
Ende dieses Schlagbolzens ist so gerichtet, daß es gegen einen Zünder d* schlagen kann,
welcher dann die Zündschnur in Brand setzt. Die Zündschnur d ist aus zwei Längen d7, ds
zusammengesetzt, die durch eine Kupplung d9
miteinander verbunden sind; die Zündschnur setzt sich in das vordere Ende der Bombe fort
und geht von diesem nach der Zwischenladung α9
in dem röhrenförmigen Teil «2 der Bombe.
Der abwärts gerichtete Arm dx ragt in das
vordere Ende der Bombe hinein und geht durch eine Öffnung des Kupplungsstückes d9
derart hindurch, daß er die Zündschnur',in
ihrem Zusammenhange unterbricht, bis dieser Arm bei Auslösung der Bombe von der Flugmaschine
herausgezogen wird. Die Anordnung der Zündschnur kann aber auch in der Weise getroffen sein, daß ein außerhalb der Bombe
liegender Teil dieser Zündschnur sich nicht in Linie mit dem im Innern der Bombe befindlichen
Teil erstreckt; das Abwerfen der Bombe hat alsdann die Wirkung, daß die beiden Teile
der Schnur in eine gestreckte Linie gebracht
werden, um wirksam zu werden. Die Zündschnur ist innerhalb des Vorläufers d1 der
Bombe spulenartig aufgewickelt. Sobald die Bombe abgeworfen wird, gelangen Zwischenladung
α9 und Vorläufer d1 vermöge der Schwerkraft
in ihre äußersten Stellungen, und sobald der Vorläufer das Ziel berührt (Fig. 8), wird
die Bombe zur Explosion gebracht.
Ein Puffer ist vorgesehen, um den Anschlag
ίο der Zwischenladung a9 bei seiner Vorwärtsbewegung
abzudämpfen; dieser Puffer kann „aus einer Anzahl Gummiringe d10 bestehen,
die innerhalb des Rohres a2 in der Bombe angeordnet
sind.
Der Schlagbolzen ds wird gegen den Zünder d*
durch Federn d6 vorgeschnellt, die in der
Weise angebracht sind, daß, wenn der Schlagbolzen einer nach innen gerichteten Bewegung
unterworfen ist, diese Federn eine untätige Stellung einnehmen, nach Überschreitung eines
Totpunktes aber eine kräftige Schlagwirkung ausüben und den Bolzen gegen den Zünder
treiben. In der Stellung nach Fig. 7 verhindern diese Federn zugleich ein Berühren des Schlagstiftes
d3 mit dem Zünder di, solange diese
Berührung nicht gewollt ist. Der Schlagbolzen d3 kann, wenn gewünscht, durch einen
Stift o. dgl. festgehalten werden, bis diese Festhaltung durch das Aufschlagen des Vorläufers
auf das Ziel durchschnitten oder durchbrochen wird.
In Fig. 9 bis 11 ist eine Einrichtung veranschaulicht,
durch welche die Explosion der Bombe durch elektrische Zündung herbeigeführt wird. Auch hierbei ist eine Zwischenladung
α9 im hinteren Teile des durch die Mitte
des Bombengehäuses durchgehenden Rohres «2
untergebracht. Dieses Gehäuse α besteht hier aus einem annähernd zylindrischen Hohlkörper,
und das vordere Ende des durchgehenden Rohres «2 enthält einen Zünder e bekannter
Art, wie er gewöhnlich zur Entzündung von Dynamit verwendet zu werden pflegt. Ein
elektrischer Leitungsdraht e2 ist am vorderen Ende des durchgehenden Rohres α2 in einer
abnehmbaren Kuppe β3, in der eine ,elektrische
Batterie el untergebracht ist, aufgerollt. Die Bombe ist auch hier am Gestell des Luftfahrzeuges,
lösbar befestigt. Ein am Gestell der Flugmaschine befestigter, abwärts gerichteter
Stift c6 geht durch eine Öffnung eb des Bombengehäuses
α und durch das Rohr α2 hindurch und hält die abnehmbare Kuppe, den Vorläufer
e3, an der Bombe fest.
Am vorderen Ende dieses Vorläufers e3 ist
eine biegsame Platte e6 an einer isolierenden Scheibe e1 befestigt; diese Platte e6 kann mit
einer Anzahl Kontaktstifte e1 in Berührung treten, wenn der Vorläufer auf den Boden aufschlägt.
Die Platte e6 kann durch eine Anzahl radial angeordneter Arme ersetzt werden, deren
jeder mit einem der Kontaktstifte e1 Stromschluß
herbeizuführen bestimmt ist.
Der Vorläufer ez ist mit dem Zünder e durch
eine doppeldrähtige Leitung e2 verbunden, die auf eine Trommel e9 (Fig. 10) aufgewickelt ist.
Diese Trommel e9 sitzt auf einer Schraubenspindel
e10, so daß beim Abfallen der Bombe
und Freiwerden des Vorläufers e3 die Trommel in Drehung versetzt wird und sich mit der
Spindel bewegt, bis sie mit einem Kontaktstück e11 im Stromkreis der Batterie e4· zusammentrifft.
Auf diese Weise sind zwei Kontaktvorrichtungen angebracht, und der Stromkreis der Batterie bleibt unterbrochen, bis
beide Vorrichtungen Stromschluß bewirkt haben.
Die Bombe ist am Gestell des Flugzeuges oder Luftschiffs in der bereits beschriebenen
Weise festgelegt, wobei die Zwischenladung a9 gegen eine Vorbewegung innerhalb des Rohres «2
gesperrt gehalten wird, so daß ein Abfeuern durch den Zünder e innerhalb der Bombe
ausgeschlossen ist. Die Schaltvorrichtung e6 ist offen. Beim Auslösen der Bombe fällt diese
nun aus dem mit ihr im Eingriff stehenden Stifte c6. Die Zwischenladung a9 wird dadurch
aus der von den Schirmstangen ausgehenden Sperrung ausgelöst und tritt in das Rohr a2;
gleichzeitig wird der Vorläufer e3 mit der darin enthaltenen Batterie e4 von der Bombe α frei
und die Fallgeschwindigkeit der Bombe selbst durch den Fallschirm verlangsamt, während
der Vorläufer durch seine eigene Schwere sich von der Bombe entfernt, den Leitungsdraht e2
nachzieht und spannt, wonach Bombe und Vorläufer zusammen weiter herabfallen. Die
Bewegung des Vorläufers bewirkt die Drehung der Trommel e9, bis die mit dieser verbundene
Kontaktvorrichtung geschlossen wird. Sobald nun der Vorläufer den Boden oder das Ziel
berührt, wird mittels der Stromschlußplatte e6
der Stromkreis der Batterie e4 geschlossen, so daß der Strom durch den Zünder e geht, und
da die Zwischenladung a9 inzwischen an den Zünder e herangelangt ist, wird die Ladung a9
vom Zünder e zur Explosion gebracht, das umschließende Rohr α2 wird gesprengt und die
Hauptladung der Bombe kommt zur Explosion. Der Zünder β ist dabei zweckmäßig von solcher no
Art, daß er die Ladung a9 nur dann zur Explosion
bringen kann, wenn sie sich in seiner unmittelbaren Nähe befindet.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche: 11Si. Fallbombe, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Bombe voreilender Zünder die gegenüber der Sprengladung verschiebbare Zündladung und damit die eigentliche Sprengladung schon zur Explosion bringt, wenn die fallende Bombe sich noch in einerbestimmten Höhe von der Aufschlagstelle befindet.
- 2. Fallbombe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fallgeschwindigkeit durch einen Schirm o. dgl. derart verlangsamt wird, daß der Zünder und die Zündladung durch die Wirkung der Schwerkraft vor dem Aufschlagen in die Zündlage gelangen können.
- 3. Fallbombe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der voreilende Zünder aus einem Fallgewicht mit Eigenbewegung gegenüber der Bombe besteht, das beim Fallen die Drehung der Aufzugachse einer Feder bewirkt, bei seinem Aufschlagen die Federachse freigibt und die Zündladung zur Explosion bringt.
- 4. Fallbombe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallschirm, welcher beim Fallen der Bombe in Wirkung tritt, die Zündladung bis zum Abwurf der Bombe in unwirksamer Stellung hält.
- 5. Fallbombe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der voreilende Zünder einen zur Zündladung führenden Zwischenzündsatz in Brand setzt, der bei in der Ruhelage hängender Bombe infolge der Anordnung eines Sperrstückes (dx) unwirksam ist.
- 6. Fallbombe nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der voreilende Zünder mit der Zündladung elektrisch verbunden ist, und zwar mittels einer Kontakttrommel und am Zünder vorgesehenen Kontakten für den Stromschluß.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE266643C (de) |
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- DE DENDAT266643D patent/DE266643C/de active Active
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