DE266340C - - Google Patents
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- DE266340C DE266340C DENDAT266340D DE266340DA DE266340C DE 266340 C DE266340 C DE 266340C DE NDAT266340 D DENDAT266340 D DE NDAT266340D DE 266340D A DE266340D A DE 266340DA DE 266340 C DE266340 C DE 266340C
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C11/00—Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES Λ
PATENTAMT..
Die Kratzenwalzen an Trommelrauhmaschinen werden in der Regel durch Riemen
angetrieben, welche die mit den Walzen verbundenen Riemenscheiben ringförmig umschließen.
Man benutzte dazu anfangs nur einen Riemen, der von einem Bügel gehalten wurde.
Dieser Bügel war an einem Stirnrad befestigt und so eingerichtet, daß er sich in einfacher
ίο Weise mehr oder weniger spannen ließ. Jedoch
wies diese Anordnung zwei wesentliche Nachteile auf. Einerseits kamen die Walzen
da, wo der Bügel saß, für kurze Zeit außer Berührung mit dem Riemen und andererseits
war die Spannung im Riemen eine sehr ungleiche, nämlich von der anziehenden Stelle
zur angezogenen stetig zunehmend. Dieser Spannungsunterschied wuchs mit der Walzenzahl
der Maschine. Je größer die Walzenzahl war, um so mehr mußte der Riemen gespannt
werden, wenn er an der anziehenden Stelle überhaupt noch wirksam sein sollte, wodurch
eine teilweise Überspannung des Riemens verursacht wurde.
Um den ersteren Nachteil der nicht überall vorhandenen Berührung des Riemens mit den
Rauhwalzen zu vermeiden, nahm man statt des einen breiten zwei schmale, einander parallel
laufende Riemen, deren Bügel einander gegenüber angebracht waren. Doch zeigte sich auch hier wieder der wesentliche Nachteil,
daß sich eine starke bzw. eine Überspannung der Riemen nötig machte.
Um diese Überspannung in etwas zu beseitigen, ordnete man zwei halbe Riemen an,
von denen jeder die Hälfte der Rauhwalzen
umfaßte. Man hatte damit den Spannungsunterschied im Riemen wesentlich verringert,
dafür trat aber wieder der Nachteil auf, daß die Walzen an den beiden Stellen, wo die
Riemenbügel saßen, für kurze Zeit außer Berührung mit dem Riemen kamen.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Anordnung, welche gleichzeitig beide Unvollkommenheiten
beseitigt. Es wird dadurch erzielt, daß die Rauhwalzen nicht außer Berührung mit den Riemen kommen und daß
auch der Spannungsunterschied der Riemen auf ein Mindestmaß beschränkt wird.
Die neue Anordnung besteht darin, daß, wie die Zeichnung ergibt, zweimal zwei halbe
Riemen a, a1 und b, bl angeordnet und daß
die Befestigungsstellen c, c1 und d, d1 derselben
um 90 ° zueinander versetzt sind.
Es könnten natürlich statt der geteilten zwei in zwei Teile zerlegten Riemen auch
zwei in drei Teile zerlegte angeordnet werden, so daß entsprechend mehr zueinander versetzte
Befestigungspunkte vorhanden sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Geteilter Riemen zum Antrieb der Kratzenwalzen von Rauhmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr geteilte Riemen nebeneinander angeordnet sind, deren Verbindungs- oder Befestigungsstellen zueinander versetzt sind, um die durch die Befestigungsstellen gebildeten Riemenlücken gegenseitig zu überbrücken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266340C true DE266340C (de) |
Family
ID=523479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT266340D Active DE266340C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266340C (de) |
-
0
- DE DENDAT266340D patent/DE266340C/de active Active
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