DE265668C - - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spannschloß, welches in bekannter Weise einen aus zusammengebogenem, an den Enden mit Gewinde versehenem Draht bestehenden Schraubenbolzen besitzt. Derartige Spannschlösser für Kabel ο. dgl., insbesondere bei ihrer Verwendung z. B. an Flugfahrzeugen, müssen nicht nur leicht und widerstandsfähig sein, sondern auch an der Grenze ihres elastischen Wider-Standes sich ausdehnen können, ohne zu brechen. Gemäß der Erfindung wird eine beträchtliche Ausdehnung des Spannschlosses dadurch erreicht, daß der Draht unterhalb der öse schraubenförmig zusammengedreht und
X5 an seinen Gewindeenden verschweißt ist. Auf diese Weise ist der Gefahr eines Bruches bei auf den Flügel des Aeroplans wirkendem Überdruck sehr wirksam gesteuert.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
Das Spannschloß besteht in bekannter Weise aus zwei mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Bolzen i, i1 mit öse k, k1, die durch eine Mutter ο mit entsprechendem linken und rechten Innengewinde verbunden werden, so daß sich bei Drehung dieser Mutter im einen oder anderen Sinne die beiden Bolzen einander nähern oder voneinander entfernen.
Wie Fig. ι zeigt, sind die die beiden Drahtschenkel i, i1 nach Bildung der öse k bei I schraubenförmig umeinander gewunden, ehe sie sich mit ihren ebenen < Flächen gegeneinander legen. Hierbei hat zweckmäßig der die
Öse bildende Teil des Drahtes runden Querschnitt, während die Drähte i, i1 unter der öse und der Schraubenwindung halbkreisförmigen Querschnitt erhalten und mit ihren gegeneinander gekehrten ebenen Flächen verschweißt oder verlötet werden. Bei außergewöhnlicher Beanspruchung werden die Spiralen I sich strecken, so daß die Angriffspunkte einen größeren Abstand erhalten und somit ein Brechen der Spannvorrichtungen bei augenblicklicher Überlastung vermieden ist.
Man kann diese Spiralwindungen auch, wie Fig. 2 zeigt, direkt als Schraubenfedern η ausbilden, indem man die Drahtschenkel nach Bildung des Kopfes m mit einem bestimmten lichten Durchmesser schraubenförmig führt. Dieser Durchmesser wird sich nach der Elastizität des Drahtes richten, damit die Feder nur bei einer vorher bestimmten Belastung nachgibt.
Gibt man der Feder eine hinreichende Länge, d. h. eine mehr oder weniger große Anzahl von Windungen, so läßt sich für die Spannvorrichtung jede beliebige Belastungsgrenze bestimmen, so daß sich die Flügel in weitgehendem Maße deformieren können, ohne daß die Gefahr des Bruches eintritt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spannschloß mit einem aus zusammengebogenem, an den Enden mit Gewinde versehenem Draht bestehenden Schraubenbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht unterhalb der öse schraubenförmig zusammengedreht und an seinen Gewindeenden verschweißt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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