DE265653C - - Google Patents
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- DE265653C DE265653C DE1912265653D DE265653DA DE265653C DE 265653 C DE265653 C DE 265653C DE 1912265653 D DE1912265653 D DE 1912265653D DE 265653D A DE265653D A DE 265653DA DE 265653 C DE265653 C DE 265653C
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- DE
- Germany
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- fingers
- finger
- fastening tabs
- grass
- clogging
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- Expired
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- 241000209504 Poaceae Species 0.000 description 2
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/13—Cutting apparatus
- A01D34/18—Guard fingers; Ledger-plates
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/26—Optical coupling means
- G02B6/32—Optical coupling means having lens focusing means positioned between opposed fibre ends
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
R E ICH S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
"'-Ja 265653-KLASSE 45 c. GRUPPE
MASCHINENFABRIK WERY AKT-GES. INZWEIBRUCKEN5RhEINPFALz.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juli 1912 ab.
An den bisher bekannten Schneidapparaten mit einzeln an dem Fingerbalken angeschraubten
Fingern reihen sich die Finger derselben mittels Querstege aneinander und dienen dem
Zwecke, den Fingern eine bestimmte und sichere Lage, zu geben, haben aber den Nachteil,
daß, falls das Messer Gräser einzieht, diese strähnenartig an den Stegen hängen
bleiben, womit das Verstopfen bewirkt wird.
ίο Durch Zusammenführen der Schneidflächen an
den Berührungsstellen b, a, b . ;. der Finger kommt ein Quersteg in Wegfall und die Möglichkeit
des gefürchteten Verstopfens wird dadurch fast ganz aufgehoben. Dieses Zusammenfuhren
der Schneidflächen ist an sich nicht neu.
Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß bei derartigen mit den Schneidflächen
zusammenstoßenden Fingern die nach hinten gehenden Befestigungslappen nicht symmetrisch, sondern einseitig am Finger angeordnet
sind und die Fingern so am Fingerbalken befestigt werden, daß je zwei Befestigungslappen
dicht nebeneinanderliegen, während zwischen diesen beiden Lappen und den beiden nächsten
infolge der unsymmetrischen Anordnung ein größerer Zwischenraum c, a, c' entsteht. Dieser
sich nach hinten erweiternde Zwischenraum c.a.c'
gewährt den zum Verstopfen Anlaß gebenden Massen freien Durchlaß. Die Finger sind in
bekannter Weise nach unten mit geschlossener, glatter Fläche m, d, I versehen, die am Boden
eine geringe Reibung verursacht, und an der weder Erde noch Grasgemisch anhaften kann.
Es ist zwar bereits bekannt, größere Zwischenräume zwischen den Befestigungslappen dadurch
zu erhalten, daß mehrere Finger mit einem gemeinschaftlichen Befestigungslappen versehen sind. Dabei sind aber dann die
Finger natürlich nicht einzeln auswechselbar. Durch die unsymmetrische Ausbildung der
Finger wird bei einzeln auswechselbaren Fingern je ein Durchgangsraüm ausgeschaltet und
da die Befestigüngslappen der Finger nicht verbreitert sind, so entspricht je zwei öffnungen
der bisherigen Anordnung eine Öffnung der neuen Fingeranordnung, die der Größe wegen nicht mehr in so ungünstiger Weise,
dem Verstopfen ausgesetzt ist, weil eine große Öffnung sich weniger leicht zusetzt.
. Die Gesamtfläche der Finger ist, wie auch ,
die der Öffnungen, annähernd gleich, geblieben. Durch Zusammenlegen je zweier Öffnungen
wurden diese günstiger, und die zusammenstoßenden Finger haben eine bessere Wirkung
auf den Schnitt. Die vorher dazwischenliegenden Stege sind weggefallen, Gras usw. kann
sich nicht festsetzen; die durch die reinigende Wirkung der Stoppeln stets sauber gehaltene
Fläche setzt dem Boden eine so geringe Reibung entgegen, daß sie überhaupt nicht
in Betracht kommt und es ist nicht möglich, daß Gräser mitgeschleift werden, die sich
einziehen und die Messerbewegung hemmen.
Durch die Formgebung der Finger läßt sich auch erreichen, daß sich entgegensetzende
Erdteilchen, sich etwa bei b festsetzende, dort
überhängende Gräser durch die abstreifende Wirkung der Schnittstoppeln beseitigt werden,
sich also nicht anstauen können, sondern der der Mitte in Längs- (i, d) und Quer- (d; k)
richtung zu etwas ansteigenden glatten Fläche folgend, nach hinten (d, k) hin ausweichen,
wo der Austritt immer möglich ist, zumal bei d eine nach hinten sich erweiternde öffnung
e, d, e' .einsetzt.
Die geschlossene Fingerform, bei der also je zwei Finger aneinanderliegen, wirkt in
gleich günstiger Weise wie die offenen Räume; infolge des glatten Durchganges ist ein Stauen
von Erde usw. in den öffnungen wie an der geschlossenen Fläche ausgeschlossen und dem
Verstopfen vorgebeugt.
In Fig. ι ist der Finger in der Seitenansicht dargestellt.
In Fig. 2 ist der Finger von unten gesehen. Fig. 3 zeigt den in Fig. 2 bezeichneten
Schnitt A-B.
Fig. 4 zeigt den in Fig. 2 bezeichneten
Schnitt C-D.
Fig. 5 zeigt den in vFig. 2 bezeichneten Schnitt E-F. :
Fig. 6 zeigt den in Fig. 2 bezeichneten Schnitt G-H.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 3dSchneidwerk von Mähmaschinen mit einzeln am Fingerbalken befestigten Fingern und mit seitlich sich aneinanderschließenden Schneidflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslappen nicht symmetrisch, sondern einseitig an jedem Finger sitzen und die Finger derart am Fingerbalken angeschraubt sind, daß je zwei Befestigungslappen dicht nebeneinanderliegen, so daß zwischen diesen beiden Lappen und den beiden nächsten ein größerer Zwischenraum für den Durchgang von Gras, Erdteilen u. dgl. entsteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE265653T | 1912-07-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE265653C true DE265653C (de) | 1913-10-11 |
Family
ID=34608715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912265653D Expired DE265653C (de) | 1912-07-02 | 1912-07-02 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE265653C (de) |
-
1912
- 1912-07-02 DE DE1912265653D patent/DE265653C/de not_active Expired
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