DE265603C - - Google Patents

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DE265603C
DE265603C DE1912265603D DE265603DD DE265603C DE 265603 C DE265603 C DE 265603C DE 1912265603 D DE1912265603 D DE 1912265603D DE 265603D D DE265603D D DE 265603DD DE 265603 C DE265603 C DE 265603C
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Germany
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eccentric
scythe
hammers
hammer
prism
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Expired
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DE1912265603D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D1/00Hand-cutting implements for harvesting
    • A01D1/08Attaching means for blades
    • A01D1/10Attaching means for blades with fastening by means of eccentric levers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Sensenring mit einstellbarer Exzenterfestpressung für die Sensenhamme.
Das Neue besteht darin, daß das Exzenter nicht direkt auf die Hamme drückt, sondern ■ daß auf dem Exzenter lose drehbar ζ. Β. ein vieleckiges unregelmäßiges Prisma sitzt, dessen Seitenflächen wechselnden Abstand vom Exzenterzylinder haben, so daß man durch Drehen ίο des Prismas die richtige Entfernung des Prismas zum Sensenbaum einstellen kann, statt wie bisher das Exzenter abzunehmen und umzudrehen.
Es ist also nur eine Größe von Sensenringen notwendig, und die Sensenhamme selbst wird durch eine große Angriffsfläche festgehalten, ohne daß ein Abschleifen der Kanten der Anpreßflächen wie bei den bekannten Exzentern eintritt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es ist:
Fig. ι eine Stirnansicht, teilweise geschnitten, Fig. 2 ein Längsschnitt.
Der eigentliche Sensenring besteht aus dem bekannten Bügel a, in dem ein Exzenter b bei c und d gelagert ist. Über das Exzenter b ist ein vieleckiges Prisma e lose drehbar geschoben, das eine Durchbohrung besitzt, deren Mittel außerhalb der Mitte liegt. Der Zweck ist, wie auch aus der Zeichnung ersichtlich, den Flächen f, g, h, i und k verschieden große Abstände von der Achse des Exzenterzylinders zu geben, damit der Sensenring in einer Ausführungsform für alle vorkommenden Größen von Sensenbäumen, ohne irgendwelche Änderung derselben, verwendet werden kann.
In Fig. 2 ist die Wirkungsweise des Körpers am besten ersichtlich. Dort liegt beispielsweise die Fläche i über der Sensenhamme, hat aber noch einen so großen Spielraum, daß das Exzenter b nicht imstande ist, Sensenhamme und Worb so fest miteinander zu verbinden, wie das unbedingt erforderlich ist.
Es wird nun ganz einfach eine andere Auflagefläche, beispielsweise die Fläche h oder g, gewählt werden, weil diese einen größeren Abstand von der Achse des Zylinders b besitzen und daher auch ein entsprechendes Zusammenpressen ermöglichen, indem man vor dem Einschieben der Hamme das Prisma e um den Exzenterzylinder b dreht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Sensenring mit einstellbarer Exzenterbefestigung für verschieden starke Sensenhammen, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Befestigen der Sensenhamme am Baum dienende Exzenter (b) nicht unmittelbar auf die Hamme drückt, sondern lose drehbar in einem über der Hamme verstellbaren Körper (e) ruht, dessen achsiale Bohrung außerhalb der Achse des Exzenterzylinders (b) liegt.
2. Sensenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (e) die Form eines vieleckigen Prismas hat, dessen Seitenflächen (f, g, h, i, k) verschiedene Entfernung vom Exzentermittel haben und durch Drehen des Prismas um den in geöffneter Stellung befindlichen Exzenter (b) parallel zur Hamme eingestellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1912265603D 1912-09-08 1912-09-08 Expired DE265603C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE265603T 1912-09-08

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DE265603C true DE265603C (de) 1913-10-11

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ID=34624963

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DE1912265603D Expired DE265603C (de) 1912-09-08 1912-09-08

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