DE2655107A1 - Tragelement fuer ein wandregal - Google Patents

Tragelement fuer ein wandregal

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DE2655107A1
DE2655107A1 DE19762655107 DE2655107A DE2655107A1 DE 2655107 A1 DE2655107 A1 DE 2655107A1 DE 19762655107 DE19762655107 DE 19762655107 DE 2655107 A DE2655107 A DE 2655107A DE 2655107 A1 DE2655107 A1 DE 2655107A1
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Roland Dipl Ing Zahn
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets

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  • Furniture Connections (AREA)

Description

Roland ZAHK, 7753 Alleasbach.
Tragelement für_ein Wandregal
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wandregal, bei dem Regalböden etagenförmig übereinander angeordnet sind und auf Tragelementen aufliegen, die relativ zur Wand eine feste Position einnenmen. Die eigentliche Erfindung betrifft die genannten Tragelemente.
Bekannt sind Wandregale, bei denen einerseits sogenannte Regalschienen mit der Wand und andererseits sogenannte Regalträger über komplementäre Steck- und Hängeaufnahmen mit den Regalschienen verbunden sind. Diese bekannten Regal.-systeme haben den Vorteil, daß die Regalträger jederzeit und ohne jeglichen Aufwand innerhalb derdurch die Länge der Regalschienen gegebenen Maße unigesetzt werden können. Es hat sich jedoch gezeigt, da2 von diesem Komfort der freien Regaleinteilung nach dem erstmaligen Einrichten kaum Gebrauchgemacht wird, so daß der genannte Vorteil im Hinblick auf einen etwaigen Kaufentschluß an. sich nicht entbcheidungserheblich ist.
Der üachteil der beKannten Wandregalsysteme besteht darin, daß man dann, wenn das Regal an einer Zement- oder Steinwand angebracht werden soll insgesamt vier verschiedene Typen an Einzelelementen benötigt, nämlich Regalschiene, Tragstützen (Regalträger), Schrauben, und Dübel, von denen die Regalschienen kostenmäßig den größten Anteil ausmachen. Soll das Regal an einer Holzwand angebracht werden, so entfällt selbstverständlich ein Dübeln der Schraublöcher, so daß in diesem Anwendungsfall· nur drei Elementtypen notwendig sind. Nacftteilig ist beiden bekannten Systemen weiter, daß die Regalscnienen nur in bestimmten Längen angeboten werden und daß die Regalträger, wenn sie schon einmal versetzt werden, jeweils nur in fest vorgegebenen Schritten umgesetzt werden können.
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Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Au: gaoe ist es, ein zum Aufbau eines Wandregals vorgesehenes Irageleiaent anzugeben, das so ausgebildet ist, daß beim Aufbau eines Wandregals erstens keine Regalschienen mehr benötigt werden, daß zweitens - aus der Sicht des do-it-yourself- Regalbauers - die Vielfalt der für die bekannten Wandregalsysteme notwendigen Typen von Einzelelementen durch Eliminierung des isolierten Befestigungselements Schraube reduziert wird und daß drittens eine völlig beliebige Regaleinteilung möglich ist.
Diese Auf galae. .wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Tragelement mindestens ein Befestigungselement als integrierten Bestandteil aufweist.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist erfindungsgemäß das Befestigungselement durch eine unverlierbar angebracnte Schraube realisiert. Gemäß einem, weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist des Befestigungselement durch einen mit dem Tragelement starr verbundenen Gewindestift realisiert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert. In den Figuren ist im wesentlichen nur das Grundprinzip des erfindungsgemäßen Tragelementes dargestellt. Es versteht sich von selbst, daß hinsichtlich d, er sonstigen Details dieses Tragelementes die verschiedensten Varianten möglich sind.
Der Erfindangsgedanke art sich erschöpft sichdarin, ein Tragelement anzugeoen, das als integrierten, in irgend einer Weise verbundenen Bestandteil ein Befestigungselement aufweist, das der Verbindung mit der Wand dienen soll.
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Fig. 1 zeigt in zwei Ansichten ein erfindungsgemäß' ausgebildetes Tragelement mit einem starr angebrachten gewindestift
Fig. 2 zeigt in zwei Ansichten ein erfindungsgemäß ausgebildetes Tragelement mit einer unverlierbar angebracaten Schraube.
Der in Fig. 1 gezeigte Grundkörper 1 des erfindungsgemäßen Tragelementes besteht im wesentlichen aus einem Blechteil, das eine im montierten Zustand vertikal zur Wand stehende Auflagekante 2 aufweist, die als Widerlager für einen Regalboden dient. Die gegenübeinliegende Kante 3 verläuft gegenüber der Auflagekante 2 konisch und zwar derart, daß* die Breite des Blechteils
an der der Wand zugeordneten Querkante ein größeres
Maß hat als an der andeien Querkante.
In erfindungsgemäßer Weise ist das Blechteil mit einem Gewindestift 4 fest verbunden, beispielsweise verschweißt, so daß Blecüteil und Gewindestift eine Einheit bilden. Im dargestellten Beispiel liegt dieser Gewindestift 4 genau in der Verlängerung der Auflagekante 2 des Blechteils. Diese Anordnung ist jedoch keinesfalls zwingend. Der Gewindestift kann beispielsweise auch mittig zur im montierten Zustand an der Wand anliegenden Querkante oder auch seitlich am Blechteil angeordnet sein. Wesentlich im Sinne des Erf indungsgedankens ist nur, daß Blechteil und Schraube eine Einheit, also im Sinne eines Raumformgedankens eine einstückige Einheit bilden.
Es versteht sich auch von selbst, daß - unter Zugrundelegung der Aufsicht in Fig. 1 - die BlechdicKe des Blechteils dem Durchmesser der Schraube entsprechend gewählt werden können, so daß in einem ersten Arbeitsgang· das Blecnteil einschließlich Ansatz für die Schraube aus einem Blecn ausgestanzt wird, und anschließend in einem zwäten Arbeitsgang das Gewinde auf den mit ausgestanzten Ansatz aufgeschnitten wird.
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Eine zweite Variante des erfindung3genäßen Tragelementes ist in Fig. 2. dargestellt. Der Grundkörper Io dieses Ausführungsbeispiels besteht im wesentlichen ebenfalls aus einem B3s. chteil, das einerseits die gleichen Außenkonturen aufweist wiedas anhand der Pig. I beschriebene Tragelement, andererseits jedoch zusätzlich einen rechteckig angebogenen Winkel 11 aufweist. Für einen Regalboden eines Wandregals sind dabei - bei Zugrundelegung des in Fig. 2 dargestellten speziellen Ausführungsbeispiels - jeweils zwei Tragelemente mit in entgegengesetzter Richtung angebogenen Winkeln vorzusehen.
Die Winkel 11 gemäß Fig. 2 selbst/rfeisen nun jeweils mindestens ein Durcngangsloch 12 auf, d-urch das eine Schraube gesteckt wird, die sodann durch Aufbringung eines Arretierungsringes 13 unverlierbar mit dem eigentlichen Tragelement verbuudenwird. Die Schraube ist somit einerseits durch den Schraubenkopf und andererssits durch d en genannten Arretierungsring 13 mit dem Winkel verbunden und bildet somit gemeinsam mit dem eigentlichen Tragelement einen mehrteiligen, jedoch räumlich - konstruktiv einheiulichen Gebrauchsgegenstand.
Eine weitere Variante ist dergestalt denkbar, daß anstelle des einen Winkels am Blechteil beidseitig eine lasche vorgesehen ist, so daß ein derartiges Tragelement, universell für beide Auflagelinien des Regalbodens einsetzbar ist. Möglich ist auch die Variante, mi,ttig zur Blecnteilachse oberhalb der Auflagekante des Blechteils eine Lasche vorzusehen, wodurch ebenfalls nur ein Typ Tragelement erforderlich würde.
Auf Grund der erfindungsgemäßen Ausbildung der beschriebenen Tragelemente begegnet dem potentiellen do-it-yourself-Regalbauer nurmenr ein einziges Element, mit dem er beispielsweise bei e-iner Holzwand ohne weiteres und bei einer Steinwand nach vorherigem Düoeln in beliebiger Anordnung · ein Wandregal aufbauen kann. Es bedarf dabei keiner besonderen Betonung, daß die Gewindeform der Schraube bzw. des Gewindeseif^tes vorzugsweise der normaler Holzschrauben entspricnt.
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Claims (3)

  1. Zum Aufbau eines aus etagenförmig angeordneten Regal— boden bestehenden Wandregals vorgesehenes Tragelement, dadurch gekennzeichnet, daß es als integrierten Bestandteil mindestens ein Befestigungselement aufweist.
  2. 2) Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigangselement durch eine unverlierbar angebrachte Schraube realisiert ist (Fig. 2).
  3. 3) Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement darch einen mit dem Tragelement starr verbundenen Gewindestift realisiert ist (Fig. 1).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2756714A1 (fr) * 1996-12-05 1998-06-12 Bruneau Bernard Taquet d'armoire ou de meuble du meme genre
DE202010016889U1 (de) 2010-12-21 2012-03-22 Rehau Ag + Co Möbelbauteil

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2756714A1 (fr) * 1996-12-05 1998-06-12 Bruneau Bernard Taquet d'armoire ou de meuble du meme genre
DE202010016889U1 (de) 2010-12-21 2012-03-22 Rehau Ag + Co Möbelbauteil
EP2468133A1 (de) 2010-12-21 2012-06-27 Rehau AG & Co Möbelbauteil

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