DE2653725C2 - Zweirollen-Treibvorrichtung für Bandhaspel - Google Patents
Zweirollen-Treibvorrichtung für BandhaspelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/006—Pinch roll sets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/34—Feeding or guiding devices not specially adapted to a particular type of apparatus
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
35
Die Erfindung befaßt sich mit einer Zweirollen-Treibvorrichtung für Bandhaspel in Walzwerken, und zwar
insbesondere mit solchen für Breitbandwalzwerke. Sie betrifft eine Zweirollen-Treibvorrichtung, bei der die
obere Treibrolle für freien Banddurchlauf von der unteren Treibrolle abhebbar sowie für den Bandeinlauf
in den Haspel gegen die untere Treibrolle anstellbar ist und bei der die Bewegungen der oberen Treibrolle
durch an deren Einbaustücken angreifende und in Ständern abgestützte Druckmittelzylinder steuerbar
sind.
Eine Zweirollen-Treibvorrichtung dieser Art gehört durch die DE-AS 24 38 759 zum Stand der Technik.
Das Abheben der oberen Treibrolle von der unteren so Treibrolle für den freien Banddurchlauf und auch das
Anstellen der oberen Treibrolle gegen die untere Treibrolle für den Bandeinlauf in den Haspel wird durch
ein und dieselben Pneumatik- oder Hydraulikzylinder bewirkt. Die Pneumatik- oder Hydraulikzylinder dienen
zwar in erster Linie zur Erzeugung der Anpreßkraft für die obere Treibrolle gegen die untere Treibrolle, sie
werden jedoch auch zum Hochfahren der oberen Treibrolle benutzt, wenn freier Banddurchlauf erfolgen
soll.
Daher müssen die Pneumatik- oder Hydraulikzylinder relativ langhubig ausgebildet werden, denn für den
freien Banddurchlauf ist immerhin ein Anheben der oberen Treibrolle um etwa 500 mm erforderlich.
Werden zur Erzeugung der Anpreßkraft der oberen Treibrolle gegen die untere Treibrolle Pneumatikzylinder
benutzt, dann ergibt sich der Vorteil, daß die obere Treibrolle bei jeder Druckvorgabe elastisch gegen die
untere Treibrolle bzw. das zwischen den beiden Treibrollen durchlaufende Band zur Anlage gebracht
wird. Andererseits ist jedoch das gleichmäßige Hochfahren der oberen Treibrolle für den freien Banddurchlauf
mit Hilfe von zwei Pneumatikzylindern problematisch, weil ein betriebssicherer Gleichlauf der beiden
Pneumatikzylinder kaum zu realisieren ist und damit ein Verkanten der oberen Treibrolle mit ihren Einbaustükken
in den Siänderführungen unvermeidbar ist.
Werden an Stelle der beiden Pneumatikzj'inder
Hydraulikzylinder benutzt, dann läßt sich zwar die obere Treibrolle für den freien Banddurchlauf gleichmäßig
und verkantungsfrei hochfahren, indem den beiden Hydraulikzylindern ein hydraulischer Gleichlauf zugeordnet
wird Nachteilig ist hierbei jedoch, daß eine ebstische Aufnahme der Rollanpreßkraft für den
Bandeinlauf nicht oder nur unter einem relativ hohen zusätzlichen Aufwand erreicht werden kann, weil die
Arbeitsflüssigkeit praktisch nicht kompressibel ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zweirollen-Treibvorrichtung der gattungsgemäßen Art
so durchzubilden, daß beim Hochfahren der oberen Treibrolle ein betriebssicherer Gleichlauf für deren
beide Einbaustücke erreicht wird, daß aber während des Bandeinlaufs in den Haspel die Rollenanpreßkraft mit
ausreichender Elastizität aufgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen * {den Ständer und jedes Einbaustück
ein langhubiger Hydraulikzylinder und ein kurzhubiger Pneumatikzylinder hintereinander geschaltet
sind.
Das gleichmäßige Fahren der beiden Hydraulikzylinder für das Heben und Senken der oberen Treibrolle
kann dabei betriebssicher durch einen hydraulischen Gleichlauf bewirkt werden.
Andererseits nehmen die pneumatischen Kurzhubzylinder während des Bandeinlaufs in den Haspel die
Rollenanpreßkräfte ohne weiteres elastisch auf.
Nach einem erfindungswesentlichen Weiterbildungsmerkmal ist vorgesehen, daß der Hydraulikzylinder
ortsfest im Ständer, vorzugsweise auf dem oberen Querjoch desselben, montiert ist, während der Pneumatikzylinder
an der Kolbenstange des Hydraulikzylinders hängt und oberhalb der Einbaustücke der oberen
Treibrolle im Ständerfenster verschiebbar geführt ist Die Einbaustücke der oberen Treibrolle sind nach einem
Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung wiederum an der Kolbenstange der Pneumatikzylinder aufgehängt.
Schließlich ist erfindungsgemäß auch noch vorgesehen, daß die Kolben in beiden Zylindern beidseitig mit
Druckmittel beaufschlagbar sind.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird der Gegenstand der Erfindung
nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Vertikalschnitt parallel zur Banddurchlaufrichtung
die Treibvorrichtung in ihrer Arbeitsstellung für freien Banddurchlauf,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung der Treibvorrichtung während des Einlaufbetriebs für
dünnes Band und
F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung der Tfeibvörrichtung während des Einlaufbetriebs für
dickes Band.
Die in der Zeichnung dargestellte Zweirollen-Treibvorrichtung weist zwei rahmenartige Ständer 1 auf, von
denen jeweils nur einer dargestellt ist.
In der Nähe seines unteren Endes weist jeder Ständer
1 ein Lager 2 für die untere Treibrollc 3 auf. Die obere
Treibrolle 4 ist wiederum an beiden Enden in je einem
Einbaustück 5 drehbar gelagert, wobei diese Einbaustücke 5 in Ständerfenstern 6 höhenverschiebbar
geführt sind.
Auf dem oberen Querjoch 7 jedes Ständers 1 ist ortsfest ein Hydraulikzylinder 8 montiert, dessen
Kolben 9 mit einer Kolbenstange 10 verbunden ist, die durch das Querjoch 7 von oben in das Ständerfenster 6
hineinragt In diesem Ständerfenster 6 ist ein Pneumatikzylinder 11 in Höhenrichtung verschiebbar geführt,
welcher an der Kolbenstange 10 des Hydraulikzylinders 8 aufgehängt ist
Im Pneumatikzylinder 11 ist ein Kolben 12 verschiebbar
angeordnet, der über eine Kolbenstange 13 am Einbaustück 5 der oberen Treibrolle 4 angreift
Während der Hydraulikzylinder 8 als Langhubzylinder ausgebildet ist, wird als Pneumatikzylinder 11 ein
Kurzhubzylinder verwendet
Am unteren Ende des Ständerfensters 6 ist noch ein Anschlag 14 vorgesehen, welcher die untere Endstellung
der Einbaustücke 5 und damit der oberen Treibrolle 4 bestimmt.
Sowohl der Hydraulikzylinder 8 als auch der Pneumatikzylinder 11 ist doppelt wirkend ausgebildet
d. h. die darin verschiebbar geführten Kolben 9 bzw. 12
können von beiden Seiten her Arbeitsmitte! beaufschlagt
werden.
In F i g. 1 der Zeichnung ist die Zweirollen-Treibvorrichtung
in ihrer Betriebsstellung für freien Banddurchlauf dargestellt Hierbei ist der Kolben 9 im Hydraulikzylinder
8 kolbenstangenseitig mit Druckmitteln beaufschlagt so daß der Pneumatikzylinder 11 mittels der
Kolbenstange 10 bis in seine obere Endstellung hochgefahren ist Sogleich liegt der Kolben 12 im
Pneumatikzylinder 11 in einer unteren Endstellung und wird darin durch Druckluftbeaufschlagung des Kolbens
12 von oben gehalten.
In dieser Betriebsstellung der Zweirollen-Treibvorrichtung
ist zwischen der unteren Treibrolle 3 und der oberen Treibrolle 4 ein Abstand 15 gebildet, der etwa
500 mm betragen kann und dadurch einen ungehinderten Banddurchlauf zum nächsten Haspel gewährleistet
F i g. 2 der Zeichnung zeigt die Betriebsstellung der
Zweirollen-Treibvorrichtung für die Einlaufsteuerung dicken Bandes in den Haspel. Hierbei ist der Kolben 9
des Hydraulikzylinders 8 von oben mit Druckflüssigkeit beaufschlag? und dadurch in seine untere Endstellung
gebracht Über die Kolbenstange 10 hat er dabei auch den Pneumatikzylinder 11 im Ständerfenster 6 nach
unten geschoben, welcher wiederum durch das Druckluftpolster vor der Oberseite des Kolbens 12 auch diesen
in Abwärtsrichtung mitgenommen hat.
Vor dem Einlaufen des breiten Bandes zwischen die beiden Treibrollen 3 und 4 sind hierdurch die beiden
Einbaustücke 5 der oberen Treibrolle 4 gegen die Oberseite des Anschlages 14 gefahren, wie das im linken
Teil der F i g. 2 angedeutet ist Hierdurch wird erreicht, daß die obere Treibrolle 4 mit ihrem Umfang den
Umfang der unteren Treibrolle 3 berühren kann, ohne daß sich hier eine Druckbelastung nachteilig auswirkt
Sobald das Breitband 16 zwischen die beiden Treibrollen 3 und 4 einläuft, wird die obere Treibrolle 4
gegen die Wirkung der Druckluft im Pneumatikzylinder
toll angehoben, wobei auch die Einbaustücke 5 derselben
einen Abstand 17 vom Anschlag 14 im Ständerfenster 6 einnehmen.
Da der Kolben 12 des Pneumatikzylinders 11 an seiner Oberseite mit stufenlos einstellbarem Luftdruck
beaufschlagt werden kann, läßt sich der Anpreßdruck der oberen Treibrolle 4 gegen das Treibband 16 in den
jeweils gewünschten Grenzen variieren. Dabei Findet völlig selbsttätig eine Ausbalancierung der oberen
Treibrolle 4 relativ zur Dicke des Brekbandes 16 statt
weil die Druckluft im Pneumatikzylinder Il entsprechend kompressibel ist
Aus Fig.3 der Zeichnung ist schließlich die
Betriebssteüung der ZweiroUen-Treibvorrichtung für
den Einlauf von dünnem Breitband in den Haspel ersichtlich. Diese Betriebsstellung entspricht im wesentlichen
derjenigen nach Fig. 2. Lediglich der Kolben 12
des Pneu'natikzylinders 11 ist an seiner Unterseite mit
stufenlos einstellbarem Luftdruck beaufschlagt Hierdurch läßt sich die Anpreßkraft der oberen Treibrolle 4
gegen die untere Treibrolle 3 bzw. das dünne Breitband 16 zwischen dem Gewicht der kompletten oberen
Treibrolle 4 und der Kraft O stufenlos einregulieren. Auch in diesem Falle findet aber eine selbsttätige
Ausbalanciening der oberen Treibrolle 4 statt solange
der Luftdruck in den Pneumatikzylindern 11 das Gesamtgewicht der oberen Treibrolle 4 mit ihren
Einbaustücken 5 nicht überschreitet
Die vorstehend gegebenen Erläuterungen machen deutlich, daß bei einer Zweirollen-Treibvorrichtung der
in der Zeichnung dargestellten Art die Hydraulikzylinder 8 praktisch nur dem Anheben der oberen Treibrolle
4 für Banddurchlauf dienlich sind. Hierbei lassen sich die beiden Hydraulikzylinder 8 auf einfache Weise durch
einen hydraulischen Gleichlauf koppeln, so daß ein Verkanten der oberen Treibrolle 4 mit ihren Embaustükken
5 in den Ständerfenstern 6 sicher zu vermeiden ist. Der kurzhubige Pneumatikzylinder 11 wird andererseits
lediglich zur elastischen Aufnahme der Rollenanpreßkraft sowie zur Ausbalancierung der oberen
Die Betriebssicherheit einer Zweirollen-Treibvorrichtung wird durch die vorgesehene Trennung der
verschiedenen Funktionen wesentlich verbessert.
Claims (4)
1. Zweirollen-Treibvorrichtung for Bandhaspel in
Walzwerken, bei der die obere Treibrolle für freien Banddurchlauf von der unteren Treibrolle abhebbar
sowie für den Bandeinlauf in den Haspel gegen die untere Treibrolle anstellbar ist, und bei der die
Bewegungen der oberen Treibrolle durch an deren Einbaustücken angreifende und in Ständern abstützbare
Druckmittelzylinder steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeden Ständer
(1) und jedes Einbaustück (5) ein langhubiger Hydraulikzylinder (8, 9, 10) und ein kurzhubiger
Pneumatikzylinder (11, 12, 13) hintereinandergeschaltet sind. is
2. Zweirollen-Treibvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder
(8) ortsfest im Ständer (1) vorzugsweise auf dem oberen Querjoch (7) desselben, montiert ist, während
der Pneumatikzylinder (11) an der Kolbenstange (10) M
des Hydraulikzylinders (8) hängt und oberhalb der Einbaustücke (5) der oberen Treibrolle (4) im
Ständerfenster (6) verschiebbar geführt ist.
3. Zweirollen-Treibvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einbaustücke (5) der oberen Treibrolle (4) an der Kolbenstange (13) der Pneumatikzylinder (11)
aufgehängt sind.
4. Zweirollen-Treibvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolben (9 bzw. 12) in beiden Zylindern (8 bzw. 11) beidseitig mit Druckmitteln beaufschlagt sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762653725 DE2653725C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Zweirollen-Treibvorrichtung für Bandhaspel |
| FR7734218A FR2371976A1 (fr) | 1976-11-26 | 1977-11-15 | Dispositif d'entrainement a deux rouleaux pour bobineuse de bande |
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| GB4894277A GB1588247A (en) | 1976-11-26 | 1977-11-24 | Driving apparatus for use in a strip rolling mill |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762653725 DE2653725C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Zweirollen-Treibvorrichtung für Bandhaspel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2653725A1 DE2653725A1 (de) | 1978-06-01 |
| DE2653725C2 true DE2653725C2 (de) | 1983-03-17 |
Family
ID=5994024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19762653725 Expired DE2653725C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Zweirollen-Treibvorrichtung für Bandhaspel |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2371976A1 (de) |
| GB (1) | GB1588247A (de) |
| IT (1) | IT1089048B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4404831A (en) | 1980-07-12 | 1983-09-20 | Sms Schloemann-Siemag Aktiengesellschaft | Strip-guide assembly for a metal strip coiler |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| FR2459692A1 (fr) * | 1979-06-26 | 1981-01-16 | Secim | Dispositif d'entrainement de bande |
| DE3507251A1 (de) * | 1985-03-01 | 1986-09-04 | SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf | Treibapparat fuer walzband |
| DE102005004814B4 (de) * | 2005-02-01 | 2014-02-13 | Lindauer Dornier Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Anlegen einer Anpresswalze an eine Warenführungswalze |
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1976
- 1976-11-26 DE DE19762653725 patent/DE2653725C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-11-15 FR FR7734218A patent/FR2371976A1/fr active Granted
- 1977-11-24 IT IT2999877A patent/IT1089048B/it active
- 1977-11-24 GB GB4894277A patent/GB1588247A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1089048B (it) | 1985-06-10 |
| FR2371976A1 (fr) | 1978-06-23 |
| FR2371976B3 (de) | 1980-07-25 |
| DE2653725A1 (de) | 1978-06-01 |
| GB1588247A (en) | 1981-04-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: VOGTMANN, LOTHAR, 5912 HILCHENBACH, DE BRAUN, MARTIN, 5910 KREUZTAL, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |