DE2647079C2 - Verfahren zum Betrieb von batterieweise angeordneten Verkokungsofenkammern in Verbindung mit einer Vortrocknungsanlage für die zu verkokende Kohle sowie Vorrichtung zu seiner Durchführung - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von batterieweise angeordneten Verkokungsofenkammern in Verbindung mit einer Vortrocknungsanlage für die zu verkokende Kohle sowie Vorrichtung zu seiner Durchführung

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

5. Verfahren nach Anspruch^ bei dem die Kokslöschwärme einem ersten Gaskreislaufund von diesem durch einen zweiten Gaskreislauf auf die zu trocknende und vorzuerhitzende Kohle übertragen wird und aus dem zweiten Kreislauf überschüssige, die Kohlefeuchtigkeit in Form von Dampf enthaltende Anteile ausgeschleust und von Kohlenstaub befreit werden, dadurch gekennzeichnet, daß die auszuschleusenden Anteile in ihrer gesamten Menge oder nur teilweise dem Kokereigas in der Vorlage und bzw. oder in der Saugleitung des Gassaugers zugeführt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise sowohl für das Löschen des glühenden Kokses, als auch für die Vortrocknung und Vorerhitzung der Kokskohle Inertgaskreisläufe verwendet und die beiden Kreisläufe zu einem einzigen Kreislauf vereinigt werden, und darüber hinaus aus diesem die überschüssigen Anteile, die die Kohlefeuchtigkeit in Form von Dampf enthalten, ausgeschleust und in ihrer gesamten Menge oder nur teilweise dem Kokereigas
in der Vorlage und bzw. oder in der Saugleitung vor dem Gassauger zugeführt werden.
7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch Verbindungsleitungen für die Überführung von Wasserdampf (24) oder wasserdampfhaltigen Gasen von der Kohlevortrocknungs- bzw. Vorerhitzungsanlage zu den Vorlagen (25,25a) und bzw. oder (34, 34a) zu der Saugleitung (29) des Gassaugers.
Die Vortrocknung bzw. Vorerhitzung der Kokskohlen hat sich in der Koksindustrie allgemein durchgesetzt, weii es durch sie gelingt, auch aus Kohlen die ohne diese Vorbehandlung keinen verwendbaren Koks ergeben, einen guten Hüttenkoks zu erzeugen, d. h. die Anzahl der Kohlensorten, die guten Hüttenkoks ergeben, wird durch diese Vorbehandlungsmaßnahme erhöht.
Außerdem wird durch das Vortrocknen der Kokskohle die Verkokungszeit abgekürzt, und zwar um die Zeitspanne, die für feuchte Kokskohle benötigt wird, um das Jer Kohle anhaftende Wasser zu verdampfen, was ein Fünftel bis ein Viertel oder mehr der gesamten Koksgarungszeit ausmacht. Auf diese Weise wird der für die Vortrocknung benötigte hohe technische Aufvand ceilweise ausgeglichen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von batterieweise angeordneten Verkokungsofenkammem in Verbindung mit einer Vortrocknungsanlage bzw. Vorerhitzungsanlage für die zu verkokende Kohle sowie eine Vorrichtung zu seiner Durchführung, wobei die feuchte Kokskohle mit einem heißen im Kreislauf geführten Inertgasstrom in Berührung gebracht wird und das Inertgas aus einem nur wenig Sauerstoff enthaltenden Gas und im übrigen aus Stickstoff, Kohlendioxyd und Wasserdampf besteht und etwa ein Verbrennungsabgas von Erdöl, Erdgas, niedrigen Kohlenwasserstoffen oder Kohle sein kann.
Dabei kann in an sich bekannter Weise für das Erhitzen des Kreislaufgases die Abwärme des zu löschenden Kokses verwandt werden und für das Löschen des Kokses ein ebenfalls im Kreislauf geführtes Inertgas verwendet werden und schließlich der Vortrocknungskreislauf mit dem Löschkreislauf zu einem Kreislauf vereinigt werden (DE-OS 24 15 758).
Die Trocknung der Kohle kann dabei in einer oder in mehreren Stufen erfolgen. Auch kann in einer ersten Stufe die Kohle nur getrocknet und in einer zweiten dann über die Trocknungstemperatur hinaus erhitzt bzw. vorerhitzt werden.
Die Berührung der Feinkohle mit dem heißen Gas kann im Gleichstrom oder im Gegenstrom erfolgen. Als Trockner können zum Beispiel Flugstromtrockner oder andere Trockner Verwendung finden. In jedem Falle müssen die mit der Feinkohle in Berührung gebrachten heißen Gase in an sich bekannten Einrichtungen wieder von der Kohle getrennt werden und feiner Kohlenstaub wird aus ihnen mit Hilfe von Zyklonen, Filtern und auch Elektrofiltern abgeschieden, bevor aus dem Trocknungsgaskreislauf mit dem Wassergehalt der Einsatzkohle beladene Gase in die freie Atmosphäre entlassen werden. Jedoch ist nur dieser Teil so sorgfältig aufzubereiten; der im Kreislauf in die Trockenanlage zurückgeführte Teil bedarf solch einer aufwendigen Behandlung nicht.
Die vorgetrocknete Kohle wird entweder mechanisch
durch Transportbander oder Kratzbänder, sogenannte Redler, oder auch durch Füllwagen oder auch durch einen Gasstrom, z. B. Dampf, pneumatisch zu den Füllschächten der Ofenkammern gefördert und in die Ofenkammern eingefüllt Dabei wird irr. allgemeinen ein Schüttgewicht erreicht, das notwendig ist, um guten Koks zu erhalten.
Ein Planieren der Kohlefüllung in der Kammer ist für gewöhnlich nicht erforderlich. Danach beginnt die Verkokung und die Kohle gibt dabei alle flüchtigen Bestandteile an das abgehende Kokereigas ab. Dieses Gas hat nun einen vergleichsweise niedrigen Wasserdampfgehalt, da Feuchtigkeitswasser von der Kohle nicht mit in die Ofenkammer eingebracht worden ist Der verbleibende Wasserdampfgehalt geht auf die Freisetzung von in den Kapillarräumen der Kohlekörner eingeschlossenen oder physikalisch gebundenen Wasser und chemische Dehydrationsreaktionen der Kohlebestandteile unter dem Einfluß de«· Wärme zurück. So besitzt ein solches Kokereigas etwa einen Wasserdampfgehalt von 15Vol.-%, während Kokereigase von nicht vorgetrockneten Kohlen mit einem Feuchtigkeitswassergehalt von etwa 10% einen Wasserdampfanteil bis zu 40% besitzen können. Aufgrund der großen Verdampfungswänne des Wassers hat Kokereigas aus feuchten Kohlen vergleichsweise einen hohen und das aus vorgetrockneten Kohlen ein niedrigen Wärmeinhalt. Die Differenz des Wärmeinhaltes ergibt sich aus der geringeren Wärmeaufnahme des Kammerinhaltes bei Einsatz vorgetrockneter Kohlen wegen der fehlenden Wasserverdampfung.
Die Destillationsgase, oder rohen Kokereigase, gehen von der Ofenkammer durch die Steigrohre und Krümmer in die Gasvorlage über, in der sie mit Wasser besprüht, gekühlt und kondensiert werden. Dabei wird auch der beim Einfüllen und während der Verkokung mit aus der Ofenkammer ausgetragene Kohlen- oder Koksstaub aus den Destillationsgasen ausgewaschen. Seine Menge beträgt bei Einsatz vorgetrockneter Kohle in der Regel etwa 1,5 bis 2,5% der Einsatzkohle.
Unabhängig davon, ob feuchte oder vorgetrocknete Kohle eingesetzt wird, zieht das rohe Kokereigas mit einer Temperatur von etwa 800°C durch die Steigrohre aus den Ofenkammern ab. Bei dem Besprühen mit Wasser wird in der Vorlage die Wassersättigung des Gases aus feuchter Kohle bei etwa 82 bis 850C erreicht und der Wärmeinhalt des Gases ist bei Einsatz feuchter Kohle so groß, daß z. B. bei gelegentlicher Abkühlung der Vorlage durch Regen ein von der Jahreszeit abhängender, unbedeutender Temperaturabfall von einigen Graden, um etwa 50C, eintritt. Aus diesem Grunde hat sich die Isolierung der Vorlage erübrigt. Die in der Vorlage abgeschiedenen Flüssigkeiten stehen ungefähr im Temperaturgleichgewicht mit dem Gas. Die Flüssigkeit in der Vorlage besteht im wesentlichen aus dem Sprühwasser, dem Wasser aus der Kohle, den Teeren und den Teerölen. Bei 82 bis 850C ist die Viskosität des Teeres mit den Teerölen derart, daß er ohne Schwierigkeiten aus der Vorlage abfließt und sich in Scheidern auch glatt, bis auf einen Restanteil von etwa 1 bis 2% von dem Wasser trennen läßt.
Bei Einsatz von vorgetrockneter Kohle in die Ofenkammern wird, wie vorstehend ausgeführt, ein trockneres Gas mit geringerem Wärmeinhalt erhalten. Bei dem Besprühen mit Wasser in der Vorlage kommt auch dieses Gas nahe an den Sättigungspunkt heran; es wird aber aus den vorstehend erwähnten Gründen weitergekühlt, als das Gas aus nicht vorgetrockneten Kohlen und im allgemeinen ist seine Temperatur etwa 1O0C tiefer, nämlich etwa 75° C. Der geringere Wärmeinhalt des Gases hat zur Folge, daß die Kühlung der Vorlage von außen, z. B. durch Regen, einen viel größeren Einfluß besitzt Bei solchen Gelegenheiten sinkt die Gastemperatur unter Umständen um etwa 25°C auf etwa 50DC ab. Diese Temperaturauswirkungen sind verständlicherweise auch von den Jahreszeiten abhängig. Bei Temperaturen unter 75°C beginnt die Viskosität des Teeres erheblich zuzunehmen und deshalb die Scheidung des Teeres vom Wasser schwierig zu werden. Ein weiterer Grund für die Schwierigkeit der Scheidung ist der höhere aus Kohle-, Koks- und Ascheteilchen bestehende Feststoffgehalt in dem Teer und dem Wasser. Dabei ist auch von Bedeutung, daß die temperaturabhängigen Wichten von Teer und Wasser sich in dem Temperaturgebiet von 50 bis 70° C überschneiden und etwa gleich werden, wodurch sich ein weiteres Hindernis für die glatte Scheidung ergibt.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß den Vorteilen des Betriebes der Koksofenbatterie, die sich durch den Einsatz von vorgetrockneten bzw. vorerhitzten Kokskohlen ergeben, auf der Gasaufbereitungsseite Nachteile und Schwierigkeiten gegenüberstehen, die bei dem Einsatz feuchter Kohle nicht anstehen bzw. nur in geringerem Maße vorhanden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Probleme für den Einsatz vorgetrockneter Kohle zu lösen und eine Betriebsweise vorzuschlagen, bei der die Vorteile des Betriebes der Ofenkammern mit vorgetrockneter Kohle, wie die Einsetzbarkeit von Kohlen, die anders nicht zu verkoken sind und die Abkürzung der Garungszeit, nicht mit Nachteilen auf der Gasseite erkauft werden müssen.
Zur Lösung der Aufgabe wird für ein Verfahren der eingangs definierten Art vorgeschlagen, den Kokereigasen eine den Einsatzkohlen bei der Vortrocknung entzogene Wassermenge etwa entsprechende Dampfmenge in der Vorlage und bzw. oder in der anschließenden Saugleitung des Gassaugers zuzusetzen, um so den Wärmeinhalt des rohen Kokereigases zu erhöhen und dem nachgeschalteten Gasaufarbeitungsbetrieb im Sinne der vorstehenden Ausführung thermisch und mechanisch eine höhere. Stabilität zu verleihen, die vergleichbar ist mit der Aufarbeitung von Kokereigas aus nassen Feinkohlen.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß das Kokereigas in der Vorlage etwa wasserdampfgesättigt ist und auch wenn es von vorgetrockneten Einsatzkohlen erhalten wird und eine Temperatur von etwa 80 bis 85°C annimmt, daß diese Temperatur auch gegen Außeneinflüsse im Großen und Ganzen gehalten wird und daß die Trennung von Teer und Wasser an Einfachheit der gleichkommt, die sich bei Einsatz von feuchter Kohle ergibt.
Erfindungsgemäß sind die Vorteile des Einsatzes von vorgetrockneter Kohle mit denen des Einsatzes feuchter Kohle kombiniert.
Es ist zwar bekannt, Dampf durch Düsen in die Steigrohre einzulassen. Dies geschieht jedoch um ein Druckgefälle des Gasstromes beim Einfüllen der Kohle in die Ofenkammern und während der Garung einzustellen und seine Menge ist im Vergleich zu der erfindungsgemäß eingeführten außerordentlich gering. Mit der Steuerung der Menge des zugesetzten Dampfes hat man es in der Hand, den Wärmeinhalt des Kokereigases in Grenzen beliebig einzustellen.
Es kann auch überhitzter Wasserdampf zugesetzt werden.
Der Dampf kann beliebiger Herkunft sein, insbesondere wird Abdampf verwendet.
Die Vortrocknung und Vorerhitzung der Kohle kann in einem im Kreislauf geführten, indirekt überhitzten Wasserkreislauf durchgeführt und dem Dampfkreislauf überschüssiger Dampf entnommen und daraus der Kohlenstaub in Zyklonen, Filtern und/oder elektrischen Abscheidern abgetrennt werden. Ein solches Verfahren ist z. B. bekannt durch die DE-AS 23 42 184.
Bei Anwendung eines solchen Verfahrens kann die Erfindung besonders wirtschaftlich in der Weise gestaltet werden, daß dem Dampfkreislauf der überschüssige von der Kohlefeuchtigkeit herrührende Dampfanteil entnommen und nach seiner Befreiung von Kohlenstaub in seiner gesamten Menge oder nur teilweise in die Gasvorlage der Verkokungsbatterie und/oder in die Saugleitung des Gassaugers eingeführt wird. Dabei ist nur zu beachten, daß der überhitzte Trocknungsdampf durch Aufnahme des Feuchtigkeitswassers der Kohle nicht in den übersättigten Zustand gerät.
Häufig wird das Kokereigas nicht in seiner ursprünglichen Zusammensetzung verwendet, sondern es wird zur Verminderung seines spezifischen Heizwertes mit Inertgasen verschnitten.
Für diesen Fall kann die Kohlevortrocknung und Vorerhitzung mit einem heißen im Kreislauf geführten Inertgas, das durch Verbrennen irgendeines festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes erzeugt wird, erfolgen. Von diesem Inertgas wird ein Teil im Kreislauf geführt. Das auszuschleusende, das Wasser der Einsatzkohle enthaltende Gas wird in Zyklonen, Filtern und bzw. oder elektrischen Abscheidern von Kohlenstaub befreit und in die Atmosphäre entlassen. Ein solches Verfahren ist z. B. bekannt durch die DE-AS 24 34 827. Bekannt ist nach diesem Verfahren auch die Verwendung der Abwärme des zu löschenden Kokses für die Aufheizung des im Kreislauf geführten Inertgases. Erfindungsgemäß kann bei Anwendung solcher Verfahren wasserdampfhaltiges, aus dem Trocken- bzw. Vorerhitzungskreislauf auszuschleusendes heißes Gas nach seiner Befreiung von Kohlenstaub in seiner gesamten Menge oder nur teilweise dem Kokereigas in der Vorlage und/oder in der Saugleitung des Gassaugers zugeführt werden.
Wenn nach dem bekannten Verfahren die Kokslöschwärme auf einen ersten Gaskreislauf und von diesem durch einen zweiten Gaskreislauf auf die zu trocknende und vorzuerhit7ende Kohle übertragen wird und aus dem zweiten Gaskreislauf überschüssige, die Kohlefeuchtigkeit in Form von Dampf enthaltende Anteile ausgeschleust und von Kohlestaub befreit werden, so können erfindungsgemäß der besseren Wirtschaftlichkeit wegen diese Anteile in ihrer gesamten Menge oder auch nur teilweise dem Kokereigas in der Vorlage und/oder in der Saugleitung zugeführt werden.
Wenn dabei sowohl für die Löschung des glühenden Kokses als auch für die Vortrocknung und Vorerhitzung der Kohle Inertgaskreisläufe angewendet werden, so können vorteilhaft diese beiden Kreisläufe zu einem einzigen Kreislauf vereinigt werden, wodurch sich ein besonders einfacher Ablauf der Kokslöschung und der Vortrocknung bzw. Vorerhitzung sowie eine einfache Apparatur ergibt (DE-OS 24 15 758). Aus diesem Kreislauf werden ebenfalls überschüssige, die Kokskohlenfeuchtigkeit in Form von Dampf enthaltende Anteile ausgeschleust, von Kohlenstaub befreit und in die Atmosphäre entlassen.
Erfindungsgemäß werden jedoch diese Anteile nicht
in die Atmosphäre entlassen, sondern dem Kokereigas in ihrer gesamten Menge oder nur teilweise in der Vorlage und/oder in der Saugleitung vor dem Gassauger zugeführt.
Die Staubbelastung der Vorlage wird durch das neue Verfahren nur unwesentlich erhöht. So beträgt z. B. die ίο Staubbelastung der Vorlage einer in Betrieb befindlichen Verkokungsofenbatterie mit Kohlevortrocknung sowie die Staubbildung fördernder Vorerhitzung bei und nach dem Füllen aus den Ofenkammern umgerechnet 1800 bis 2000 kg Kohlestaub pro Stunde, während aus der Vorerhitzungsanlage lediglich 10 kg pro Stunde zusätzlich eingeführt werden. Diese Mehrbelastung ist unbedeutend.
Erfindungsgemäß ist es möglich, den Betrieb einer Verkokungsofenbatterie mit Vortrocknung bzw. Vorerhitzungsanlage so betreiben, daß Staubemissionen von der Trocknungs- bzw. Vorerhitzungsanlage nicht erfolgen, da sie einen eigenen Abgasabgang in die freie Atmosphäre nicht besitzt. Dadurch können unter Umständen Filter, Zyklone und Rohrleitungen eingespart werden.
Die beiden beigefügten Schemata dienen der beispielsweisen Erläuterung der Erfindung.
Als Trägergasstrom für die Feinkohle dient Dampf, der zu Beginn des Betriebs durch die Leitung 15a (Fig. 1) in die Leitung t5 eingespeist und in dem Erhitzer 16 überhitzt wird. Die notwendige Wärme wird in dem Erhitzer 16 durch Verbrennung eines Brenngases erzeugt, das durch Leitung 18 dem Brenner 17 zugeführt wird. Brennluft erhält der Brenner 17 durch Leitung 19,
j5 während verbrannte Abgase durch den Kamin 20 abgeführt werden. Der überhitzte Wasserdampf wird durch Leitung 21 unten in den Flugstromerhitzer 7 eingeblasen und erhitzt die durch Leitung 10 aufgegebene vorgetrocknete Kohle und trägt sie nach oben. Durch Leitung 8 werden Dampf und Kohle abgezogen und in dem Sekundärzyklon 9 getrennt. Der Dampf wird durch Leitung 10 in die primäre Flugstromtrocknerstufe 3 unten eingeführt und er trocknet die aus dem Bunker 1 durch Leitung 2 aufgegebene Feinkohle und trägt sie nach oben. Durch Leitung 4 werden Dampf und Kohle abgezogen und in dem Primärzyklon 5 getrennt. Der Dampf wird durch Leitung 13 dem Gebläse 14 zugeführt, das ihn durch Leitung 15 wieder dem Erhitzer 16 zuführt. Der Dampfkreislauf ist somit geschlossen.
so Überschüssiger Dampf wird dem Kreislauf durch Leitung 22 entnommen im Elektrofilter 23 entstaubt und durch Leitung 24 der Verkokungsbatterie zugeführt. Die vorgetrocknete, vorerhitzte Kohle wird durch die Fall-Leitung U aus dem Sekundärzyklon 9 abgenommen und mittels der geschlossenen Transporteinrichtung 12, die unter Inertatmosphäre steht, dem Kohlenturm 30 für Weißkohle zugeführt (Fig.2). Aus dem Kohleturm 30 wird die Heißkohle durch Abzüge 31 und 31a abgenommen und durch bekannte Einrichtungen 33a bis 33c/, z. B. nach der DE-PS 22 39 557, DE-OS 23 36 515 und 25 14 859, durch die Füllschächte 32a bis 32c/ in die Ofenkammern 26 der Verkokungsbatterie eingefüllt Die bei der Verkokung entstehenden heißen Gase ziehen aus den Ofenkammern 26 durch Steigrohre 27 und 27a in die wasserberieselten (nicht gezeichnet) Gasvorlagen 25 und 25a ab, in denen sich Kondensate abscheiden. Von der Leitung 24 (Fig. 1), die den Oberschußdampf von der Vortrocknung und Vorerhit-
zungsanlage abführt, wird die Leitung 24a abgezweigt (Fig. 2) und die Leitungen 24 und 24a münden in die Gasvorlagen 25 und 25a, in denen das in der Vortrocknungsanlage der feuchten Kohle entzogene Wasser in Dampfform den Kohledestillationsgasen zugemischt wird. Die mit Wasserdampf angereicherten Destillationsgase werden durch die Leitungen 28 und 28a in die Saugleitung 29, an deren Ende ein (nicht gezeichneter) Gassauger angeordnet ist, überführt. Durch Abzweige 34 und 34a kann auch ein Teil des Dampfes aus den Leitungen 24 und 24a direkt in die Saugleitung 29 eingeblasen werden, wenn es sich neben der Wassereindüsung in die Vorlage wegen der Druckverhältnisse als zweckmäßig erweist.
Vergleichsbeispiel
In bekannter Weise wird die Kohlevortrocknungsund Vorerhitzungsanlage einer Verkokungsofenbatterie stündlich mit 125 t Feinkohle mit einem Wassergehalt von 6% beschickt. Die Vortrocknung und Vorerhitzung erfolgt in einem Strom von 65 t Heißdampf von 6500C und 1 bar. Der Heißdampfstrom nimmt die Feuchtigkeit von der Kohle auf und aus dem Dampfkreislauf werden stündlich 6 t Heißdampf von 15O0C und 1 bar entlassen und in Zyklonen, Filtern und schließlich in einem Elektrofilter von Kohlestaub befreit, bevor er in die freie Atmosphäre entlassen wird. Dabei werden stündlich 10 kg Feststoffe ausgeworfen. In der Verkokungsbatterie wird die vorerhitzte Kohle verkokt und dabei werden stündlich 76 000 Nm3 nahezu wassergesättigtes Kokereigas von 75°C in der Vorlage mit einem Staubanteil von 33 g pro Nm3 erhalten. Erfindungsgemäß wird nun der Überschußdampf aus dem Dampfkreislauf der Vortrocknungs- und Vorerhitzungsanlage nicht mehr in die freie Atmosphäre entlassen, sondern durch eine Verbindungsleitung (24, 24a in F i g. 1 und 2) in die Vorlagen (25, 25a) der Verkokungsbatterie eingeblasen. Man erhält nun stündlich 96 000 Nm3 wassergesättigtes Kokereigas mit einem Feststoffanteil von 26 gpro Nm3 und einer Temperatur von 82°C in der Vorlage.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Betrieb von batterieweise angeordneten Verkokungsofenkammem in Verbindung mit einer Vortrocknungs- bzw. Vorerhitzungsanlage für die zu verkokende Kohle, wobei die feuchte Kohle zur Vortrocknung mit einem heißen im Kreislauf geführten Inertgasstrom in Berührung gebracht wird und das Inertgas aus einem nur wenig Sauerstoff enthaltenden Gas und im übrigen aus Stickstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf besteht, dadurch gekennzeichnet, daß den Kokereigasen eine den Einsatzkohlen bei der Vortrocknung entzogene Wassermenge etwa entsprechende Dampf menge in der Vorlage und bzw. oder in der Saugleitung des Gassaugers zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Kokereigasen überhitzter Wasserdampf zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, bei dem die Vortrocknung und Vorerhitzung der Kohle in einem im Kreislauf geführten, indirekt überhitzten Wasserdampfstrom durchgeführt und dem Dampfkreislauf überschüssiger Dampf entnommen und in Zyklonen, Filtern und/oder elektrischen Abscheidern von Kohlenstaub befreit wird, dadurch gekennzeichnet, daß der überschüssige von der Kohlefeuchtigkeit herrührende Dampfanteil nach seiner Befreiung von Kohlenstaub in seiner gesamten Menge oder nur teilweise in die Gasvorlage der Verkokungsbatterie und/oder in die Saugleitung des Gassaugers eingeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, bei dem die Vortrocknung und Vorerhitzung der Kohle mit einem heißen Inertgas, das durch Verbrennung eines festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes erzeugt worden ist, vorgenommen wird und wasserdampfhaltiges, aus dem Trocken- bzw. Vorerhitzungskreislauf auszuschleusendes heißes Gas von Kohlestaub befreit wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Trocken- bzw.Vorerhitzungskreislauf auszuschleusendes heißes Gas nach seiner Befreiung von Kohlestaub in seiner gesamten Menge oder nur teilweise dem Kokereigas in der Vorlage und bzw. oder in der Saugleitung des Gassaugers zugefügt wird.
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