DE2646512C2 - Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut - Google Patents

Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut

Info

Publication number
DE2646512C2
DE2646512C2 DE2646512A DE2646512A DE2646512C2 DE 2646512 C2 DE2646512 C2 DE 2646512C2 DE 2646512 A DE2646512 A DE 2646512A DE 2646512 A DE2646512 A DE 2646512A DE 2646512 C2 DE2646512 C2 DE 2646512C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balls
container
bulk material
container wall
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2646512A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2646512A1 (de
Inventor
Fritz Lödige
Wilhelm Lödige
Josef Dipl.-Ing. Lücke
Roland Dipl.-Ing. Dr.-Ing. 4790 Paderborn Lücke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2646512A priority Critical patent/DE2646512C2/de
Priority to ES462893A priority patent/ES462893A1/es
Priority to JP12400477A priority patent/JPS5350568A/ja
Publication of DE2646512A1 publication Critical patent/DE2646512A1/de
Priority to US06/002,607 priority patent/US4236677A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2646512C2 publication Critical patent/DE2646512C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • B02C17/20Disintegrating members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut in einem beheiz- oder kühlbaren Behälter mit darin umlaufendem Schaufelwerk und von diesem bewegten Schlagelementen.
  • Aus der DE-OS 16 42 087 ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Sterilisieren von Schüttgut bekannt, bei dem das Schüttgut mittels eines gegebenenfalls hochtourig umlaufenden Schaufelwerkes in einem geschlossenen Behälter intensiv aufgelockert und durchwirbelt und gleichzeitig Dampf wie Sattdampf als Sterilisiermittel zugegeben wird, wobei nach Ablauf der Sterilisierzeit und nach Abziehen des Sterilisiermittels das Schüttgut mittels durch die Behälterwand zugeführter Wärme bei weiterer intensiver Auflockerung und Durchwirbelung getrocknet wird. Es hat sich gezeigt, daß der zum Sterilisieren benutzte Dampf während der Behandlungszeit wenigstens teilweise kondensiert und das Schüttgut befeuchtet, so daß an der Behälterwand Materialablagerungen entstehen, die von den umlaufenden Schaufeln oder sonstigen Werkzeugen des Schaufelwerkes nicht mehr entfernt werden können, da diese Werkzeuge in einem gewissen Mindestabstand von der Behälterwand umlaufen müssen. Durch solche Produktansätze an der Behälterwand wird der Wärmeübergang durch dieselbe und damit die Wärmeübergangsleistung beeinträchtigt, was zu unnötigen Energieverlusten führt.
  • Dieses Problem tritt bei allen Vorrichtungen auf, in denen einem Produkt durch die Wand eines ein Schaufelwerk enthaltenden Behälters Wärme zu- oder abgeführt wird und insbesondere bei der so vorgenommenen Trocknung von Schüttgütern. Häufig neigen die zu behandelnden Produkte schon von vornherein zum Anbacken und zur Krustenbildung an der Behälterwand, wobei diese Produktansätze von den im Behälter umlaufenden Werkzeugen nur unvollkommen abgetragen werden können, weil zwischen der Behälterwand und den äußeren Enden der Werkzeuge ein Mindestabstand verbleiben muß und in den Fällen, in denen der Behälter durch die Wand desselben führende Einbauten wie zusätzliche Zerkleinerungswerkzeuge aufweist, die im Behälter umlaufenden Werkzeuge dessen Wand nicht vollständig überstreichen.
  • Bei Trocknungsvorrichtungen, insbesondere bei Vakuumtrocknern horizontaler Bauart mit darin drehbar gelagertem, umlaufendem Schaufelwerk ist es bekannt, zum Vermeiden von Produktansätzen an der Wand lose in den Behälter Schlagstangen zu legen, die vom Schaufelwerk beim Umlauf desselben angehoben werden und aus dem Bereich des Scheitelpunktes des Behälters auf die Behälterwand zurückfallen und dadurch Verkrustungen loslösen. Wird ein derartiger Trockner jedoch bei Drehzahlen oberhalb der kritischen Drehzahl betrieben, d. h. bei Drehzahlen, bei denen das zu behandelnde Schüttgut einen sogenannten Materialring an der Behälterwand bildet, sind derartige Schlagstangen nicht einsetzbar, da sie wegen der durch die hohe Drehzahl des Schaufelwerkes bedingten Zentrifugalkraft mit dem Schaufelwerk umlaufen und allenfalls entlang der Behälterwand rollen würden, obwohl es wahrscheinlicher ist, daß sie im Abstand von der Behälterwand umlaufen und zwischen sich und der Behälterwand Schüttgut festdrücken, was die BIldung von Produktansätzen unterstützt, statt sie zu verringern. Ein weiterer Nachteil der Schlagstangen besteht darin, daß sie die Werkzeuge des Schaufelwerkes besonders bei höheren Drehzahlen leicht beschädigen können und bei geringeren Drehzahlen des Schaufelwerkes auch nur auf bestimmte Bereiche der Behälterwand zurückfallen und dementsprechend Produktansätze auch nicht an allen Stellen der Behälterwand beseitigen können. Schließlich ist es bei Verwendung von Schlagstangen auch erforderlich, eine bestimmte Form von Schaufelwerkzeugen zu verwenden, die die Schlagstangen ausreichend hoch im Behälter anheben, damit diese auch wirklich auf die Behälterwand herabfallen können.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei der chargenweisen Trocknung von Schüttgütern in einem beheiz- oder kühlbaren Behälter mit darin umlaufendem Schaufelwerk Anbackungen und Verkrustungen des Produktes mit einfachen Mitteln auch bei Drehzahlen oberhalb der kritischen Drehzahl des Schaufelwerkes zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Schlagelemente Kugeln mit höherer Wichte als das Schüttgut dienen, die einen Durchmesser von wenigstens dem zweifachen des kleinsten Abstandes der Schaufeln von der Behälterwand aufweisen.
  • Die Kugeln haben zweckmäßig einen Durchmesser von wenigstens dem zweifachen bis zu etwa dem zwanzigfachen des kleinsten Abstandes der Werkzeuge des Schaufelwerkes zur Behälterwandung, d. h. sie können sich nicht zwischen die Enden der Werkzeuge des Schaufelwerkes und die Behälterwandung setzen. Sieht man größere Kugeln vor, so lassen sich diese vielfach wiederverwenden, d. h. also auch nach einer gewissen Abnutzung, wobei lediglich darauf geachtet werden sollte, daß der Kugeldurchmesser nicht eindeutig unter den zweifachen Abstand der äußeren Enden der Werkzeuge des Schaufelwerkes sinkt.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Kugeln in einer solchen Menge verwendet, daß sie die Behälterwandung in einer gedachten idealen Schicht von einer Kugellage zu wenigstens 20% bedecken, d. h. es werden für die Behandlung des Schüttgutes so viele Kugeln verwendet, daß diese, zu einer Schicht gelegt, 20% oder mehr der Abwicklung der Innenwand des Behälters bedecken. Eine derartige Menge Kugeln reicht aus, um sicherzustellen, daß die gesamte Behälterwandung stets gleichmäßig sozusagen mechanisch bearbeitet wird, um sich dort bildende Produktansätze schon bei der Entstehung zu zerkleinern, da ständig über die gesamte Innenwand des Behälters Kugeln rollen, insbesondere bei höheren Drehzahlen, beispielsweise bei über der kritischen Drehzahl liegenden Drehzahlen, wenn sich ein Materialring an der Innenwand des zylindrischen Behälters bildet. Aber auch bei niedrigeren Drehzahlen, wenn das Schüttgut mehr oder weniger haufenförmig am Boden des Behälters liegt und die Werkzeuge des Schaufelwerkes durch diesen Haufen hindurchtreten, ist sichergestellt, daß Produktansätze an der Wand vermieden werden, weil die Kugeln von den Werkzeugen des Schaufelwerkes überall dort hinbewegt werden, wo sich Schüttgut befindet und dementsprechend Produktansätze an der Behälterwand entstehen können.
  • Vorzugsweise werden Kugeln aus Metall wie Stahl verwendet, weil dieses Material besonders dauerhaft und wenig abriebempfindlich ist. Es können aber auch aus keramischen Material bestehende Kugeln oder stahlarmierte Gummikugeln Verwendung finden, was nicht zuletzt von dem zu behandelnden Schüttgut und dem gewünschten Endprodukt abhängt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung haben die Kugeln eine glatte Oberfläche. Nach einer anderen Ausgestaltung können die Kugeln aber auch an der Oberfläche scharfe Kanten oder Schneiden aufweisen, beispielsweise indem sie mit vielkantigen wie hexagonalen Vertiefungen versehen sind. Die so gebildeten scharfen Kanten oder Schneiden verbessern das Ablösen von Krusten und sonstigen Produktansätzen von der Behälterwandung.
  • Obwohl erfindungsgemäß in den Behälter keine Schlagstange zum Lösen von Verkrustungen und Wandansätzen eingegeben wird, sondern eine Vielzahl von kugelartigen Körpern, die sich während der Behandlung mit dem Schüttgut vermischen und immer wieder gegen die Innenwand des Behälters über dessen gesamte Länge mehr oder weniger gleichmäßig verteilt geworfen werden, um Verkrustungen und Produktansätze abzulösen und für die Integration im Schüttgut auch zu zerkleinern, bereitet das Abtrennen der kugelartigen Körper vom fertigbehandeltem Schüttgut keine Probleme, weil dies durch eine einfache Absiebung geschehen kann. Auch bei sterisiliertem Schüttgut ist eine Absiebung möglich, weil dies innerhalb einer sterilen Umgebung, beispielsweise in einer gekapselten Auslaßleitung des Behandlungsbehälters geschehen kann, von wo die abgeschiedenen kugelartigen Körper in den Behälter zurückgeführt und damit bei der Behandlung der nächsten Charge sofort wieder verwendet werden können.
  • Die Erfindung ist bei allen Verfahren und Vorrichtungen zum Behandeln von Schüttgütern in einem Behälter mit darin drehbar gelagertem, umlaufendem Schaufelwerk anwendbar, bei denen durch die Behälterwandung Wärme zugeführt oder abgeführt werden soll, beispielsweise beim Vakuumkontakt-Trocknen und beim Durchlüftungs-Trocknen, jedoch auch bei normalen Mischprozessen bzw. Mischern, bei denen eine Beheizung oder Kühlung während des Mischprozesses von außen erfolgen soll. Obwohl sich die Erfindung vorzugsweise für den Chargenbetrieb eignet, ist es auch denkbar, sie bei der kontinuierlichen Behandlung von Schüttgütern einzusetzen, da das Zuführen und Wiederabscheiden der kugelartigen Körper in kontinuierlich durch einen Behälter hindurchlaufendes Schüttgut ein konstruktiv lösbares Problem ist.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut in einem beheiz- oder kühlbaren mit darin umlaufendem Schaufelwerk und von diesem bewegten Schlagelementen, dadurch gekennzeichnet, daß als Schlagelemente Kugeln mit höherer Wichte als das Schüttgut dienen, die einen Durchmesser von wenigstens dem zweifachen des kleinsten Abstandes der Schaufeln von der Behälterwand aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln einen Durchmesser bis zu etwa dem zwanzigfachen des kleinsten Abstandes der Werkzeuge zur Behälterwandung aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln in einer solchen Menge vorhanden sind, daß sie die Behälterwand in einer gedachten idealen Schicht von einer Kugellage zu wenigstens 20% bedecken.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln aus Metall wie Stahl bestehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln aus Keramik bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente stahlarmierte Gummikugeln sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln eine glatte Oberfläche aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln an der Oberfläche scharfe Kanten aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln mit vielkantigen wie hexagonalen Vertiefungen versehen sind.
DE2646512A 1976-10-15 1976-10-15 Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut Expired DE2646512C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2646512A DE2646512C2 (de) 1976-10-15 1976-10-15 Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut
ES462893A ES462893A1 (es) 1976-10-15 1977-10-04 Procedimiento para el tratamiento alternativo de mercancias a granel.
JP12400477A JPS5350568A (en) 1976-10-15 1977-10-14 Batch type treating method of bulk material
US06/002,607 US4236677A (en) 1976-10-15 1979-01-11 Apparatus for treating bulk material in batches

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2646512A DE2646512C2 (de) 1976-10-15 1976-10-15 Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2646512A1 DE2646512A1 (de) 1978-04-20
DE2646512C2 true DE2646512C2 (de) 1987-04-16

Family

ID=5990488

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2646512A Expired DE2646512C2 (de) 1976-10-15 1976-10-15 Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4236677A (de)
JP (1) JPS5350568A (de)
DE (1) DE2646512C2 (de)
ES (1) ES462893A1 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3037332C2 (de) * 1980-10-02 1983-09-08 Draiswerke Gmbh, 6800 Mannheim Mischer für Schüttgut und Suspensionen, insbesondere faserige Suspensionen
DE3431553A1 (de) * 1984-08-28 1986-03-13 Draiswerke Gmbh, 6800 Mannheim Ruehrwerksmuehle
DE3642330A1 (de) * 1986-12-11 1988-06-23 Basf Ag Ruehrwerksmuehle zum mahlen von pigmenten
DE19635500B4 (de) * 1996-09-03 2008-01-10 Zoz Gmbh Vorrichtung zur Hochenergie- und/oder Feinstmahlung von Feststoffen und Verfahren zu dessen Betrieb
US6139793A (en) * 1997-09-05 2000-10-31 Hydroclave Systems Corporation Waste treatment control system
DE112006000881T5 (de) * 2005-04-15 2008-02-28 Loxam-Kohl, Deborah, Winlaw Verfahren und Vorrichtung zum Verfilzen von dreidimensionalen Gegenständen
US9427717B2 (en) * 2010-03-26 2016-08-30 Nara Machinery Co., Ltd. Powder granulation method and granulation device
CN102553686B (zh) * 2012-03-15 2013-07-24 李强 一种轴转式球磨机
CN110394214B (zh) * 2019-08-05 2021-08-31 王淑芳 一种铝合金生产用高效颗粒球磨装置
CN112676158B (zh) * 2021-01-26 2024-12-27 杭州新瀚光电科技有限公司 一种制作艾绒的精筛装置
CN113959220B (zh) * 2021-11-15 2023-02-21 新兴铸管股份有限公司 一种烘干机自振打装置
CN118901820B (zh) * 2024-07-24 2025-04-08 杭州径天农业开发有限公司 一种用于茶叶生产的发酵处理装置

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1807383A (en) * 1928-09-29 1931-05-26 Rubber Surfacers Inc Grinding method and apparatus
US1864542A (en) * 1929-06-11 1932-06-28 Krupp Fried Grusonwerk Ag Grinding body
US3018059A (en) * 1958-01-08 1962-01-23 Lodige Wilhelm Process and an apparatus for mixing and comminuting materials
US3008656A (en) * 1958-10-07 1961-11-14 Fred H Jowsey Grinding
US3329348A (en) * 1963-10-31 1967-07-04 John D Pootmans Pigment grinding mill
US3471093A (en) * 1965-06-16 1969-10-07 Fritz Otto Wienert Method for grinding
DE1642087B2 (de) * 1967-10-10 1977-03-24 Lödige, Wilhelm; Lödige, Fritz; Lücke, Josef, Dipl.-Ing.; 4790 Paderborn Verfahren und vorrichtung zum chargenweisen sterilisieren von schuettguetern
FR1600886A (de) * 1967-10-10 1970-08-03
IT986057B (it) * 1972-07-03 1975-01-10 Rca Corp Metodo per la fabbricazione di una struttura a schermo di visualizza zione per un tubo a raggi catodici includente un elettrodo a maschera presentante una parte di bordatura dotata di una maggiore impedenza al flusso termico e tubo a raggi cato dici presentante tale elettrodo a maschera

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5350568A (en) 1978-05-09
US4236677A (en) 1980-12-02
ES462893A1 (es) 1978-07-01
DE2646512A1 (de) 1978-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2646512C2 (de) Vorrichtung zur chargenweisen Trocknung von Schüttgut
DE2335385C3 (de)
DE3142985C2 (de)
DE4439860C2 (de) Vorrichtung zum Inkontaktbringen von Festkörpern in Form von schüttfähigen Stücken mit Flüssigkeiten und gegebenenfalls Gasen
DE3720992C2 (de)
DE2422907C2 (de) Vorrichtung zum Sterilisieren von Schüttgütern
DE1696109B1 (de) Vorrichtung zum reinigen und behandeln von werkstuecken
DE69122309T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bodenbehandlung
DE2404000A1 (de) Prallflaeche fuer eine schleuderstrahlanlage
DE750332C (de) Vorrichtung zum Mischen und Koernen von im wesentlichen plastischen Massen, insbesondere Duengemittelmassen
DE2042822A1 (de) Gerat zur Bearbeitung von Gemüse, ins besondere zum Schalen und Reinigen von Kar toffeln
DE2548647C3 (de)
DE878104C (de) Vorrichtung zum Benetzen von schuettfaehigem Gut, insbesondere Holzspaenen mit Bindemitteln
DE3200192A1 (de) "spruehbehandlungsvorrichtung"
CH663518A5 (de) Verfahren und maschine zur herstellung von pariser kartoffeln.
DE69200835T2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln durch die Wirkung von Flüssigkeiten von in Masse angelieferten kleinen Gegenständen.
DE2547346A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abraeumen von zellstoff-ballen
EP0203598A2 (de) Vorrichtung zum Mischen und/oder Zerkleinern
DE674902C (de) Aufbereitungsmaschine fuer Ton o. dgl.
DE2540111C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schälen und Entsteinen von Aprikosen u.ä. Steinobst
DE634714C (de) Vorrichtung zum Aufloesen von Zellstoffblaettern u. dgl.
DE10347291B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen eines insbesondere flüssigen oder pastösen Trockengutes
CH325205A (de) Vorrichtung zur Behandlung von losem Gut, insbesondere von Faserstoffen
DE1507991C3 (de) Vorrichtung zum Trennen des Fleisches von harten Gewebeteilen
DE385534C (de) Maschine zum Enthaaren und Reinigen von Tierkoerpern

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: F26B 11/16

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition