DE2644529B2 - Entwicklungsverfahren für elektrostatische Ladungsbilder - Google Patents
Entwicklungsverfahren für elektrostatische LadungsbilderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Entwicklungsverfahren für elektrostatische Ladungsbilder auf einem umlaufenden
Aufzeichnungsträger in einem elektrophotographischen Kopiergerät der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Gattung.
Aus der DE-OS 2136696 ist ein Entwicklungsverfahren der angegebenen Gattung bekannt, bei dem
an die Entwicklungselektrode eine Spannung angelegt wird, die von der Spannung der zu entwickelnden Ladung
abhängt. Diese Spannung bzw. eine ihr entsprechende Ladung wird gespeichert, wobei die Vorspannung
der Entwicklungselektrode auf dem durch die gespeicherte Spannung vorbestimmten Wert gehalten
wird.
Nachteilig ist bei dem bekannten Entwicklungsverfahren, daß sich aus dem Entwickler während der Entwicklung
auf der Entwicklungselektrode Tonerteilchen abscheiden, die unter Umständen auf das
folgende Aufzeichnungsmaterial übertragen werden und dadurch zu einer Verschmutzung führen können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Entwicklungsverfahren der angegebenen Gattung
zu schaffen, mit dem die sich aus dem Entwickler während
der Entwicklung auf der Entwicklungselektrode abscheidenden Tonerteilchen entfernt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Eine zweckmäßige Ausführungsform ist im Anspruch 2 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß das Potential mit der der
Ladung der Tonerteilchen entgegengesetzten Polarität nur während der eigentlichen Entwicklung, also
beim Vorbeilaufen eines Ladungsbildes, angelegt wird, während beim Vorbeilaufen von Abschnitten
des Aufzeichnungsträgers, die kein Ladungsbild tragen, ein Potential mit einer Polarität angelegt wird,
die gleich der der Tonerladungen ist Auf diese Weise kann sicher und zuverlässig verhindert werden, daß
sich Tonerteilchen bei längerem Betrieb auf der Entwicklungselektrode in größerer Menge ansammeln.
Dadurch verbessert sich, insbesondere bei längerem Betrieb, die Qualität der erhaltenen Kopien. Außerdem
wird der gesamte, vorhandene Toner für die Entwicklung
des Ladungsbildes benutzt, so daß sich auch der Tonerverbrauch verringern läßt. Und schließlich
wird dies ohne großen konstruktiven Aufwand erreicht, wie sich aus der im folgenden zu erläuternden
Beschreibung einer Einrichtung zur Durchführung eines solchen Entwicklungsverfahrens ergibt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann bei der weiteren Bewegung des Aufzeichnungsträgers am
Ende des Kopiervorgangs die Entwicklungselektrode elektrisch erdfrei gemacht werden; dadurch läßt sich
verhindern, daß am Ende eines Kopiervorgangs der Toner an der Oberfläche des photoleitfähigen Elementes
oder der Entwicklungselektrode zurückbleibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Darstellung eines mit einem flüssigen Dispersions-Entwickler arbeitenden, elektrophotographischen
Kopiergerätes, bei dem das Entwicklungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt
wird,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer gekrümmten plattenförmigen Entwicklungselektrode,
die in dem elektrophotographischen Kopiergerät nach Fig. 1 verwendet wird,
Fig. 7 eine Schaltungsanordnung für das in Fig. 1 dargestellte Kopiergerät, und
Fig. 4 eine Kurvendarstellung der Potentialänderung an der plattenförmigen Entwicklungselektrode
während eines Kopiervorgangs.
In Fig. 1 ist schematisch ein mit einem flüssigen Dispersionsentwickler arbeitendes, elektrophotographisches
Kopiergerät dargestellt, bei dem das Entwicklungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung
eingesetzt werden kann. Eine photoleitende Trommel 1, die eine lichtempfindliche Selenschicht auf ihrer
Oberfläche trägt, ist auf einer Welle 2 befestigt, die mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in die durch
einen Pfeil angedeutete Richtung gedreht wird. Während der Drehbewegung wird die Trommeloberfläche
gleichmäßig mittels einer primären Korona-Entladungseinrichtung 3 aufgeladen. Eine Abbildung einer
zu kopierenden Vorlage wird über ein optisches Belichtungssystem 4 auf die Oberfläche der photoleitfähigen
Trommel 1 projiziert, wodurch die Ladung auf der Trommeloberfläche selektiv entfernt und eine
elektrostatische, latente Abbildung erzeugt wird.
Diese latente Abbildung wird in eine Entwicklungseinrichtung 5, die noch im einzelnen beschrieben
werden soll, in ein sichtbares Bild umgewandelt. Nach i der Entwicklung des latenten Bildes wird der überschüssige
Entwickler, welcher auf der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel zurückgeblieben ist, mittels
einer Quetschrolle 6 entfernt. Ein zur Übertragung dienendes Kopierblatt 8 wird mittels einer Ab-,
zugsrolle 9 von einem auf einer Ablage 7 angeordneten Stapel über eine Blattführung 10 zugeführt und
dann auf das sichtbare Bild, das sich auf der Trommeloberfläche befindet, gelegt. Mittels einer die Übertra-
gung unterstützenden Koronaentladungseinrichtung 11 wird eine Koronaentladung an die Rückseite des
kopierblattes angelegt, um das sichtbare Bild auf das
Kopierblatt zu übertragen. Das Kopierblaft mit dem übertragenen, sichtbaren Bild wird dann von der
Trommeloberfläche getrennt und an einer vorgegebenen Stelle mittels einer Austragrolle 12 ausgetragen.
Die photoleitf ähige Trommel 1 dreht sich jedoch weiter und läuft unter einer Reinigungsrolle 13 und einem
Reinigungsteil 14 hindurch, die irgendwelchen Resttoner entfernen sollen. Die photoleitfähige Trommel
1 wird auch einer Entladung durch eine weitere Koronaentladeeinrichtung 15 ausgesetzt, um das
elektrische Restpotential zu beseitigen. Damit ist ein Kopierumlauf beendet.
Nunmehr wird die Entwicklungseinrichtung 5 im einzelnen betrachtet; sie weist einen Behälter 17 mit
einer bestimmten Menge einer Entwicklerlösung 16 und eine schalen- und plattenförmige Entwicklungselektrode
18 auf, deren Oberfläche an der Umfangsfläche der photoleitfähigen Trommel angepaßt ist.
Wie in Fig. 2 perspektivisch dargestellt ist, weist die schalenförmige Entwicklungselektrode 18 einen
Fühlelektrodenbereich 19 und einen Entwicklungsbereich 20 auf, welche von einander durch entsprechend
geformte isolierende Abstandshalter getrennt sind, welche zwischen den beiden Bereichen eine
elektrische Isolierung bilden. Der Fühlelektrodenbereich 19 ist näher zur Eintrittsseite der photoleitfähigen
Trommel angeordnet und weist eine elektrisch leitende Fühlelektrode 22, welche sich von einem
Ende zu dem mittleren Bereich der nach oben weisenden Fläche erstreckt, und zwei elektrisch miteinander
verbundene, leitende Schutzelektroden 24 und 25 auf, die so angeordnet sind, daß sie die Fühlelektrode 22
umgeben; ein entsprechend geformter Isolierteil 23 ist zwischen der Elektrode 22 und den Elektroden 24
und 25 angeordnet. Der Entwicklungselektrodenbereich 20 weist eine einzige leitende Elektrodenplatte
26 auf. Ein Zuleitungsrohr 27 steht mit dem Raum in Verbindung, der durch die beiden Abstandshalter
21 gebildet wird, wodurch dem Bereich über der schalenförmigen Entwicklungselektrode eine Entwicklerlösung
zugeführt wird. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, sind die Fühlelektrode 22 und die Schutzelektroden
24 und 25 mit den Eingängen eines Operationsverstärkers 28 verbunden, welcher einen Speicher mit einem
zugeordneten Schalter SWl für das öffnen oder
Schließen der Schaltung bildet. Der Ausgang des Operationsverstärkers 28 ist mit einem der stationären
Kontakte eines Schalters SW2 verbunden, während der andere stationäre Kontakt mit einer Spannungsquelle
29 verbunden ist, um eine umgekehrte Vorspannung anzulegen. Der bewegliche Kontaktarm
des Schalters SW2 ist mit einem stationären Kontakt eines weiteren Schalters SWi verbunden, dessen beweglicher
Kontaktarm mit der Elektrodenplatte 26 verbunden ist.
Das Durchschnittspotential des latenten Bildes auf der photoleitfähigen Trommel wird mittels der Fühlelektrode
über den dazwischen eingebrachten Entwickler festgestellt, wenn es an den Operationsverstärker
28 angelegt wird, wird ein Vorspannungspotential, das höher als das Potential des Hintergrundes
ist, entsprechend dem gefühlten Potential berechnet und über die Schalter SWl und SWi an die Elektrodenplatte
angelegt, so daß eine Kopie entsteht, die frei von einem Hintergrund mit Tonerrückständen ist,
d. h. keinen verschmierten Hintergrund hat.
Die Fühlelektrode 22 hat eine Abmessung, die in Abhängigkeit von der kleinsten Größe einer Kopie
dieses Kopiergerätes von der Ansprechgeschwindigkeit dej Operationsverstärkers und der Fläche festgelegt
wird, an welcher der Durchschnittswert des Potentials an dem latenten Bild abgenommen wird. Die
Fühlelektrode 22 ist von den Schutzelektroden 24 und 25 umgeben, zwischen denen eine entsprechend geformte
Isolierung 23 angeordnet ist; denn aufgrund des geringen Widerstandes des Entwicklers würde
ohne Verwendung der Schutzelektroden ein Strom von der Entwicklungselektrode zu der Fühlelektrode
fließen, so daß schließlich das elektrische Potential der beiden Elektroden höher werden würde. Die Schutzelektroden
verhindern jedoch diese Erhöhung des Potentials der beiden Elektroden, da nun, von dem Operationsverstärker
28 her gesehen, keine Rückkopplung von der Elektrodenplatte 26 über den Entwickler
zu der Fühlelektrode 22 gebildet wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform weist die photoleitfähige Trommel eine lichtempfindliche, isolierende
Schicht aus Selen auf, so daß die das latente Bild erzeugenden Ladungen eine positive Polarität
haben. Der Hintergrund einer zu kopierenden Vorlage ist im allgemeinen weiß oder hat eine andere helle
Farbe; demgemäß sollte der Hintergrundbereich der photoleitenden Schicht ein Potential haben, welches
nahe bei Null liegt. Infolge einer gewissen Ermüdung bzw. Alterung der photoleitfähigen Schicht kann ein
Hintergrundpotential, welches 100 bis 300 V hoch ist, zurückbleiben.
Infolgedessen muß zur Erzeugung einer von Rückständen freien Kopie ein Vorspannungspotential, das
höher ist als das Hintergrundpotential und dieselbe Polarität hat - im vorliegenden Fall also mit positiver
Polarität - an die Elektrodenplatte angelegt werden, um den Toner in dem Entwickler zu der Elektrodenplatte hin anzuziehen. Selbstverständlich kann eine
Verschmierung der Kopie durch Rückstände auch dadurch verhindert werden, daß die Blendenöffnung
vergrößert wird, mit welcher der Belichtungswert während der Belichtung eingestellt wird, um dadurch
das Potential im Hintergrundbereich der photoleitfähigen Trommel zu vermindern; eine Feineinstellung
des Belichtungswertes ist jedoch ein sehr komplizierter Vorgang, der nicht zweckmäßig und empfehlenswert
ist.
Bei diesem Entwicklungsverfahren mit automatischer Vorspannung wird das Potential des latenten
Bildes über einen Entwickler mit verhältnismäßig niedrigem Widerstand abgefühlt; das festgestellte Potential
wird verstärkt, um ein Vorspannungspotential zu erzeugen, welches zumindest über dem Hintergrundpotential
und an die Elektrodenplatte angelegt wird, so daß eine Kopie, die frei von irgendwelchen
Rückständen ist, erhalten werden kann, ohne daß die die Belichtung steuernde Blende eingestellt werden
muß. Folglich reicht eine einstufige, feste Blende aus. Es kann jedoch auch vorteilhaft sein, eine dreistufige,
feste Blende zu verwenden, um für alle Arten von zu kopierenden Vorlagen eine Kopie gewährleisten
zu können, die frei von irgendwelchen Tonerresten oder Rückständen ist.
In Fig. 3 ist eine elektrische Schaltung zur Steuerung der Entwicklung dargestellt. Die Fühlelektrode
22 ist über einen Widerstand Rl mit einer Quellenelektrode eines MOS-Feldeffekttransistors FET ver-
bunde π, dessen Senkenelektrode über einen Widerstand Rl an die Schutzelektroden 24 und 25
angeschlossen ist. Der Emitter eines pnp-Transistors Ql liegt über in Reihe geschaltete Widerstände A3,
A4 und RS an Erde; die Verbindung zwischen den > Widerständen RA und RS ist an die Basis des Transistors
Ql angeschlossen. Die Verbindung zwischen den Widerständen A3 und A4 ist über einen Widerstand
R6 mit dem positiven Anschluß einer Gleichspannungsquelle Vi und auch mit der Kathode einer m
Zenerdiode Zl verbunden, deren Anode an Erde liegt. Die Verbindung zwischen dem Widerstand R6
und der Spannungsquelle Vl ist mit einem Anschluß eines Widerstands RS verbunden, dessen anderer Anschluß
mit einem stationären Kontakt des Schalters r> SWl für die umgekehrte Vorspannung verbunden ist.
Der Kollektor des Transistors Ql ist mit dem Emitter eines weiteren Transistors QI und mit der Senkenelektrode
des Feldeffekttransistors FET verbunden. Die Basis des Transistors Ql ist mit der Steuerelek- ->
<> trode des Transistors FET verbunden, während sein Kollektor über einen Widerstand Rl mit dem negativen
Anschluß einer weiteren Gleichspannungsquelle Vl verbunden ist. Der positive Anschluß der Energiequelle
Vl ist mit dem negativen Anschluß der r> Energiequelle Vl verbunden, während die Verbindung
dazwischen anliegt.
Die Senkenelektrode des Transistors FET ist über eine Reihenschaltung aus dem Speicherschalter SWl
und Widerständen R9 und RIO mit der Basis eines ;n
Transistors Qh verbunden; die Verbindung zwischen den Widerständen R9 und RIO liegt über einen Kondensator
Cl an Erde. Der Emitter des Transistors Q3 ist mit der Basis eines Transistors QA und sein Kollektor
ist zusammen mit dem Kollektor des Transistors r> QA mit Erde verbunden. Der Emitter des Transistors
QA ist mit der Anode einer Zenerdiode Z2 verbunden, deren Kathode mit dem Widerstand R8 und auch
mit einem stationären Kontakt des Schalters SWl verbunden ist. Ein weiterer stationärer Kontakt des
Schalters SW2 für die umgekehrte Vorspannung ist mit einer Spannungsquelle 29 für die umgekehrte
Vorspannung verbunden, deren anderer Anschluß an Erde liegt. Der bewegliche Kontaktarm des Schalters
SWl ist über einen erdfreien Schalter SW3 mit der r>
Elektrodenplatte 26 verbunden.
Das Durchschnittspotential des latenten Bildes wird mittels der Fühlelektrode 22 festgestellt, die einen
äußeren Widerstand hat, welcher trotz des Vorhandenseins einer Entwicklerlösung mit einem niedri- w
gen Widerstand einige hundert bis einige tausend MOhm ist. Dies bedeutet, daß die Verstärkerschaltung
einer sehr hohe Eingangsimpedanz haben muß.
In der vorliegenden Ausführungsform dient hierzu
die Verbindung des Ausgangs von der Fühlelektrode mit der Quellenelektrode des MOS-Transistors FET.
Selbstverständlich hat bei einer Fühlelektrode mit einer hohen Impedanz ein kleiner Strom eine Änderung
des gefühlten Potentials zur Folge. Aus diesem Grund wird das gefühlte Potential dadurch stabilisiert, daß bo
die Schutzelektroden 24 und 25 mit der Ausgangsseite oder der Senkenelektrode des MOS-Transistors verbunden
sind, welcher im wesentlichen dasselbe Potential annimmt wie die Fühlelektrode.
Die Fühlelektrode und die Elektrodenplatten befinden sich nicht an der gleichen Stelle; wenn also die
Vorspannung der Entwicklungselektrode exakt in Abhängigkeit von einer der Fühlelektrode zugewandten
Bildfläche gesteuert wird und die Abbildung, die der Fühlelektrode zugewandt ist, sich qualitativ von
der Abbildung unterscheidet, die der Elektrodenplatte zugewandt wird, so läßt sich mittels eines solchen
Steuerverfahrens die Vorspannung nicht auf einen optimalen Wert einstellen, d. h., die Qualität der
erhaltenen Abbildung verringert sich. Denn der Bildbereich, welcher der Fühlelektrode zugewandt ist,
kann beispielsweise eine vergleichsweise große, durchgehende, massive Bildfläche sein, während der
andere Bildbereich keine solchen Flächen enthält, also beispielsweise hell bzw. weiß ist. Deshalb kann in vielen
Fällen eine hohe Bildqualität mit gleichmäßiger Gradation besser durch das Anlegen einer bestimmten,
festen Vorspannung gewährleistet werden.
Aus diesem Grund wird ein Durchschnittspotential der latenten Abbildung über einen Bereich, der bis
zu einem Abstand von einigen zehn Millimetern von seiner vorderen Kante reicht, festgestellt und ein entsprechendes
Vorspannungspotential mit bestimmter, vorgegebener Amplitude an die Entwicklungselektrode
angelegt; dadurch ergibt sich im allgemeinen eine hohe Bildgüte mit gleichmäßiger Gradation.
Hierzu wird der Speicherschalter SWl während der Bewegung des latenten Bildes über eine Entfernung
von einigen zehn Millimetern von der vorderen Kante aus geschlossen gehalten; während dieser Zeit wird
das mittels der Fühlelektrode festgestellte Potential an den MOS-Transistor FET angelegt. Ein Potential,
das dem Eingang am Transistor FET entspricht, wird dazu benutzt, um den Kondensator Cl über den Widerstand
R9 zu laden. Die Spannung, auf welche der Kondensator Cl geladen wird, ändert sich in Abhängigkeit
von verschiedenen latenten Bildern, von dem Eigenwiderstand der Entwicklerlösung, der Breite der
Fühlelektrode 22 und der durch den Kondensator Cl und den Widerstand R9 gebildeten Zeitkonstanten,
welche alle so ausgewählt werden können, daß ein entsprechendes Gesamtverhalten zum Speichern eines
Durchschnittpotentials an dem Kondensator Cl entsteht. Der Speicherschalter SWl wird geöffnet,
wenn eine Entfernung von einigen zehn Millimetern von der vorderen Kante des latenten Bildes durchlaufen
worden ist; danach wird der gespeicherte Wert an dem Kondensator Cl, unmittelbar bevor der
Schalte.· geöffnet wird, für eine weitere Verstärkung beibehalten.
Die Transistoren Ql und Ql sowie die Widerstände /?3, A4 und RS dienen dazu, einen konstanten
Strom aufrechtzuerhalten, indem eine Impedanzumkehr zwischen dem Eingang oder der Steuerelektrode
und dem Ausgang oder der Senkenelektrode des MOS-Transistors F£Terreicht wird. Die Transistoren
Q3 und QA sind in einer Darlington-Schaltung miteinander
verbunden; infolgedessen nimmt der Emittei des Transistors QA dasselbe Potential wie das Potential
an, auf welches der Kondensator Cl geladen ist. Die Zenerdiode Zl dient dazu, ein Zenerpotential
zu dem festgestellten Potential hinzuzuaddieren, wie , durch die folgenden Gleichungen dargestellt wird:
VS=VD
dabei sind Vs ein Durchschnittspotential des latenter
Bildes, auf der photoleitfähigen Trommel, VD das
mittels der Fühlelektrode festgestellte Potential, VE
das Entwicklungs-Vorspannungspotential oder die Ausgangsspannung an dem Operationsverstärker und
V22 die Zenerspannung.
Obwohl Kopien, die frei von Tonerresten oder Rückständen sind, mit diesem Entwicklungsverfahren
mit einer automatischen Vorspannung erhalten werden können, kommt es beim längeren Gebrauch des
Kopiergerätes zu einer so starken Tonerablagerung auf der Entwicklungselektrode, daß eine größere
Menge schwarzer Punkte auf der Kopie gebildet werden. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird dies
dadurch vermieden, daß ein Schalter SW2 zum Anlegen einer umgekehrten Vorspannung zwischen dem
Ausgang des Operationsverstärkers und der Elektrodenplatte vorgesehen ist, um die umgekehrte bzw.
entgegengesetzte Vorspannung von der Quelle 29 (welche ein negatives Potential von etwa 400 V hat,
als photoleitfähiges Material Selen verwendet ist) mit der Elektrodenplatte über den Schalters SW3 während
eines vorgegebenen Zeitintervalls zu verbinden, in dem keine Entwicklung stattfindet.
Auf diese Weise wird Toner, welcher während des Entwicklungsvorgangs an der ülektrodenpiatte haftet,
während eines vorgegebenen, außerhalb der eigentlichen Entwicklung liegenden Zeitintervalls entfernt
(welches als ein Zeitintervall gewählt ist, das zwischen den aufeinanderfolgenden Kopierschritten liegt), indem
ein umgekehrtes bzw. entgegengesetztes Vorspannungspotential angelegt wird, was eine Bewegung
des Toners zu der photoleitfähigen Trommel hin zur Folge hat.
Bei Betätigung des Vorspannungsschalters SW2,
um während der entsprechenden mit dem Kopierablauf koordinierten Zeitintervalle die automatische
Vorspannung und die umgekehrte bzw. entgegengesetzte Vorspannung an die Elektrodenplatte anzulegen,
kann sich kein Toner an der Elektrodenplatte ablagern. Bei einem von den Erfindern durchgeführten
Versuch wurden aufgrund der automatischen Vorspannung noch nach 30000 Kopien eine Kopie
hoher Güte erhalten, die frei von Rückständen oder Tonerresten war.
Der erdfreie Schalter S W3 dient dazu, eine gereir>
nigte photoleitfähige Trommel am Ende eines Kopiervorgangs zu erhalten, wenn sie stillgesetzt wird.
Die Reinigung wird vorgenommen, um eine feste Verbindung des Toners mit dem Reinigungsteil oder
der Querschrolle, welche an der photoleitfähigen
ίο Trommel anliegt, zu verhindern oder zu vermindern.
Wenn alle Koronaentladeeinrichtungen am Ende eines Kopiervorgangs abgeschaltet sind, wird der erdfreie
Schalter SW3 geöffnet, um die Elektrodenplatte elektrisch erdfrei zu machen, während sich die photo-
leitfähige Trommel ungenützt für eine Zeitspanne weiterdreht, die gleich oder größer als eine Sekunde
ist, um dadurch sicherzustellen, daß die photoleitfähige Trommel angehalten wird, ohne daß es zu einer
nennenswerten Ablagerung von Toner auf ihr kommt.
Die Ablagerung von Toner auf der Entwicklungselektrode wird auch verhindert, da die Elektrodenplatte
im elektrischen Sinne vollständig erdfrei ist, wobei sie etwa dasselbe Potential wie die gegenüberstehende
photoleitfähige Trommel annimmt.
In Fig. 4 ist schematisch die Potentialänderung an der Elektrodenplatte am Ende eines Kopiervorgangs
dargestellt. Ein Kurventeil A stellt das Potential dar, das vorherrscht, wenn eine bestimmte, festgelegte
Vorspannung angelegt ist. Der Kurventeil B stellt das
so Potential dar, wenn die umgekehrte bzw. entgegengesetzte
Vorspannung angelegt ist; der Kurventeil C stellt das Potential am Anfang einer endgültigen Kopie
dar; der Kurventeil D stellt das Potential dar, wenn der Signaleingang an dem Speicher abgeschaltet
η wird; der Kurventeil E stellt das Potential während
des erdfreien Zustands dar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Entwicklungsverfahren für elektrostatische Ladungsbilder auf einem umlaufenden Aufzeichnungsträger
in einem elektrophotographischen Kopiergerät mit einer dem vorbeilaufenden Aufzeichnungsträger
gegenüberstehend angeordneten Entwicklungselektrode und einem den Spaltraurn
zwischen Aufzeichnungsträger und Entwicklungselektrode ausfüllenden, geladene Tonerteilchen
enthaltenden flüssigen Dispersionsentwickler, wobei an die Entwicklungselektrode
ein Potential mit einer der Ladung der Tonerteilchen entgegengesetzten Polarität angelegt wird,
dadurch ge ken η ze ich η et, daß dann, wenn an der Entwicklungselektrode Abschnitte des Aufzeichnungsträgers,
die kein Ladungsbild tragen, vorbeilaufen, ein Potential mit einer Polarität gleich der der Toneraufladungen an die Entwicklungselektrode
angelegt wird.
2. Entwicklungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der weiteren Bewegung
des Aufzeichnungsträgers im Leerlauf am Ende eines Kopiervorgangs die Entwicklungselektrode
elektrisch erdfrei gemacht wird.
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