DE2643908C2 - Bildträgertrommel für elektrophotografische Kopiergeräte - Google Patents
Bildträgertrommel für elektrophotografische KopiergeräteInfo
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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- G03G15/752—Details relating to xerographic drum, band or plate, e.g. replacing, testing relating to drum with renewable photoconductive layer
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Description
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Schnittansicht den allgemeinen
Aufbau einer Bildträgertrommel, bei der die Erfindung anwendbar ist
F i g. 2 im kleineren Maßstab die Bildträgertrommel
mit den darum angeordneten Einrichtungen.
F i g. 3 und 4 die Bildträgertrommel gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung bei geschlossenem und geöffnetem Deckel.
Fig.5 einen anderen Schnitt der Ausführungsform
nach F i g. 3 und 4.
Fig.6 ein Detail der Aufnahmewalze der Ausführungsform
nach FI g. 3 und 4 im Längsschnitt.
F i g. 7 ein Detail der Vorratswalze der Ausführungsform nach F i g. 3 und 4.
F i g. 8 eine Explosionsansicht der Anordnung am einen Ende der Vorratswalze.
F i g. 9 eine Explosionsansicht der Verriegelungsvorrichtung
für die Vorratswalze.
Fig. 10 die Verriegelungsvorrichtung in ähnlicher Ansicht wie F i g. 5.
Fig. 11 und 12 Darstellungen entsprechend Fig.3 und 4 für eine geänderte Ausführungsform.
F i g. 1 zeigt eine Bildträgertrommel mit einer Vorrichtung zum Auswechseln bzw. Weiterspulen des Bildträgers.
Die auf einer Welle 2 drehbar gelagerte Trommel 1 hat an einem Teil ihres Außenumfangs einen axial
ausgebildeten Schlitz 3; eine Vorratswalze 39 und eine Aufnahmewalze 24 sind drehbar auf Wellen 40 bzw. 25
innerhalb der Trommel 1 parallel zur Trommelachse gelagert; Umlenkwalzen 34 und 36 sind ebenfalls drehbar
auf Wellen 35 bzw. 37 in der Nähe des Schlitzes 3 gelagert; ein blatt- oder folienförmiger Bildträger 4 ist
in Rollenform auf der Vorratswalze 39 aufgewickelt und von dort über die Umlenkwalze 36 und durch die linke
Seite des Schlitzes 3 auf den Außenumfang der Trommel 1 gezogen \md dann durch den rechten Teil des
Schlitzes 3 über die Umlenkwalze 34 zur Aufnahmewalze 24 geführt, wo er aufgewickelt wird. Wenn die Aufnahmewalze
24 im Gegenuhrzeigersinn in der noch zu beschreibenden Weise angetrieben wird, wird der Bildträger
4 von der Vorratsrolle 39 abgespult, gleitet entlang dem Außenumfang der Trommel und wird dann auf
die Aufnahmewalze 24 aufgewickelt. Hierdurch wird ein gebrauchter Abschnitt des Bildträgers 4 auf dem Tronimelaußenumfang
durch einen neuen Abschnitt des weitergespulten Bildirägers 4 ersetzt.
Es ist hier anzumerken, daß der folienähnliche Bildträger 4 so auf der Vorratswalze 39 aufgewickelt ist, daß
seine photoempfindliche Oberfläche 4a nach innen gerichtet ist, und daß der Bildträger 4 beim Weiterspulen
in einer Länge, die der Länge vom Punkt ;i bis zum Punkt b entspricht, auf die Aufnahmewalze 24 uufgewikkelt
wird. Obwohl der tatsächlich für die Ausbildung des latenten Bildes verwendete Abschnitt des Bildträgers 4
begrenzt ist vom Punkt c bis zum Punkt b auf dem Trommelaußenumfang, ist ein Weiterspulen des Bildträ ■
gers in dem angegebenen Ausmaß deshalb notwendig, weil der Abschnitt des Bildträgers 4, der zwischen dem
Punkt a und dem Punkt c über der Umlenkwalze 36 liegt
und nicht direkt für die Ausbildung des latenten Bildes benötigt wird, der Außenluft an seiner phoiocmpfindlichen
Oberfläche 4;' ausgesetzt und damit seine photoempfindlichen Eigenschaften im Vergleich zu dem Teil
des Bildträgers 4 Verschlechtert werden, der vor dem Punkt a auf der Vorratswal.<c 39 aufgewickelt und gegen
den Einfluß der Außenluft geschützt ist.
In dem Zwischenraum innerhalb des Schlitzes 3, der durch die Punkte c und b des Bildträgers 4 definiert ist,
ist ein Deckel 20 in Form einer elastischen Abdeckplatte,
z. B. aus Polyäthylenharz wie Mylar od. dgl, beweglieh
angeordnet, die sich über die Länge des Schlitzes 3 erstreckt und ein Eintreten von Tonerteilchen und anderen
Fremdkörpern in das Innere der Trommel 1 verhindert. Der Deckel 20 kann für das Weiterspulen des BiIdirägers
4 nach oben angehoben werden und befindet
ίο sich dann in einem gewissen Abstand zum Schlitz3.
In Fig.2 sind schematisch verschiedene bekannte
Verfahrensvorrichtungen dargestellt die nacheinander um die Bildträgertrommel 1 herum angeordnet sind,
nämlich ein Koronaentladungsgerät 10, ein optisches
is System 11, eine Entwicklungsvorrichtung 12, z. B. vom
Magaelbürstentyp, ein Übcrtragungskoronaentladungsgerät
14, eine Trennklauc 15 zum Abtrennen des Kopierpapiers von der Trommel 1, eine Fixiervorrichtung
(nicht gezeigt), eine Löschvorrichtung 16 zum Lösehen der Restladung auf der Bildträgertrommel 1 und
eine Reinigungsvorrichtung 17 zum Entfernen der restlichen Tonerteilchen auf der Trommel 1. Während die
Trommel 1 im Gegenuhrzeigersinne um die Welle 2 rotiert, wird der Bildträger 4 durch das Koronaentladungsgerät
10 gleichförmig aufgeladen und dann vom optischen System 11 mit dem Bild eines zu kopierenden
Originals (nicht gezeigt) belichtet, um ein elektrostatisches Ladungsbild des Originals darauf auszubilden,
welches durch die Entwicklungsvorrichtung 12 in ein
jo sichtbares Tonerbild entwickelt wird, dieses wird dann auf ein Kopierblatt 13 übertragen, das synchron mit der
Drehung der Trommel I transportiert wird, während durch das Überiragungskoronaentladungsgerät 14 eine
Ladung aufgebracht wird. Das das Tonerbild tragende
J5 Kopierpapicrblatt 13 wird dann durch die Trennklaue
15 von der Trommel 1 getrennt und aus dem Kopiergerät
über die Fixiervorrichtung in einen Behälter (nicht gezeigt) herausbefördert. Danach wird die verbleibende
Ladung auf der Biidträgcrtrommel 1 durch die Löschvorrichtung 16 gelöscht, wobei die Resttonerteilchen
auf dem Bildträger 4 durch die Reinigungsvorrichtung 17 entfernt werden.
Anhand der F i g. 3 bis b werden der Öffnungsmechanismus für den Deckel 20, die Aufwickelvorrichtung für
den Bildträger 4 und die Verriegelungsvorrichtung für die Vorratswalze 39 erläutert. Die starr auf der Welle 25
befestigte Aufnahmewalze 24 ist über die Welle 25 mit einer Einwegekupplung 26 (F i g. 5 und 6) verbunden,
die an einer Seitenplatte 5 der Trommel 1 befestigt und nur im Gegenuhrzeigersinne drehbar ist. Ein rechtwinkliges
oberes Endstück 27a eines Betätigungshebels 27 ist, /.. B. durch Befestigungsschrauben (nicht gezeigt), an
einem abgeflachten Abschnitt 28a befestigt, der am einen Ende einer in der Seitenplatte 5 drehbar gelagerten
I lebelwelle 28 ausgebildet ist. Dabei bedeckt der Hebel 27 den Stirnabschnitt der Welle 25 für die Aufnahmewalze,
wenn er herabhängt und von vorne, wie in F i g. 3, gesehen wird. Ein an seinem einen Ende an der Seitenplatte
5 um einen Bolzen 30 drehbar gelagerter
(>o Schwenkhebel 29 weist eine rechteckige öffnung 31 etwa
an seinem Mittelabschnitt auf, durch den sich die Welle 28 des Betätigungshebels 27 erstreckt, während
die cbgeflachte Fläche 28a der Hebelwelle 28 mit der Oberkante der öffnung 31 in Eingriff kommt. Am ande-
M ren Ende des Schwenkhebels 29 in der Nähe des Schlitzes
3 der Trommel 1 sind einander benachbarte Einkerbungen 32 und 33 ausgebildet. In der Einkerbung 32 ist
eine Stützstange 22 zum Abstützen des elastischen Dek-
kels 20 über ein Trägerstiick 21 aufgenommen. Eine
Spiralfeder 23 erstreckt sich zwischen der Stützstangc 22 und der Seitenplatte 5, um die Stange 22 im Normalfall
in die Einkerbung 32 zu drücken. In der anderen Einkerbung 33 ist die in der Seitenplatte 5 drehbar gelagerte
Welle 35 für die Umlenkwalze 34 verschiebbar aufgenommen. Ein weiterer Schwenkhebel 29 mit der
gleichen rechteckigen öffnung ist an der anderen Seitenplatte der Trommel vorgesehen, wobei ein am anderen
Ende der Hebelwelle 28 ausgebildeter abgeflachter Abschnitt mit dessen rechteckiger öffnung in Eingriff
kommt. Dies gewährleistet ein gleichförmiges Anheben des Deckels, da die zwei Schwenkhebel die beiden Enden
des Deckels halten. In der in Fig.3 dargestellten
Stellung liegt der Deckel 20 mit Druck an dem Bildträger 4 an den Punkten b und c (Fig. 1) an. Wenn der
Betätigungshebel 27 um die Hebelwelle 28 im Gegenuhrzeigersinne geschwenkt wird, wird auch der abgeflachte
Abschnitt 28a der Welle 28 mit dem Hebel 27 gedreht. Folglich wird der Schwenkhebel 29. dessen
rechteckige öffnung 3t mit ihrer oberen Kante an dein
abgeflachten Abschnitt 28a der Welle 28 anliegt, um ein bestimmtes Maß im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der
Deckel 20 durch die in die Einkerbung 32 des Schwenkhebels 29 eingreifende Stützslange 22 und das Trägerstück
21 gegen die Zugkraft der Spiralfeder 23 aus dem Schlitz 3 heraus nach oben angehoben wird. In diesem
Zustand bedeckt der Betätigungshebel 27 nicht mehr die Welle 25 der Aufnahmewalze 24. Daher kann das
eine Ende der Welle 25 mit einem bekannten Drehwerkzeug 38 (Fig.6) in Eingriff gebracht werden, um die
Aufnahmewalze 24 im Gegenuhrzeigersinne zu drehen, wodurch der Bildträger 4 zum Weiterspulen auf die Aufnahmewalze
24 aufgewickelt wird. Da der Betätigungshebel 27 während des Aufwickels, d. h. während des
Weiterspulens des Bildträgers 4. das Drehwerkzeug 38 berührt und am Zurückschwenken gehindert wird, wird
der Deckel 20 weiterhin in der angehobenen Stellung gehalten. Wenn also der Betätigungshebel 27 den Stirnabschnitt
der Welle 25, wie es in F i g. 3 und 5 dargestellt ist, bedeckt, steht der elastische Decke! 20 im engen
Kontakt mit dem Schlitz 3 und dichtet diesen ab, wobei das Drehwerkzeug 38 nicht mit der Welle 25 für die
Aufnahmewalze 24 in Eingriff gebracht werden kann. Erst wenn der Betätigungshebel 27 gedreht wird und
nicht mehr die Welle 25 der Aufnahmcwalze 24 abdeckt (Fig.4), ist ein Weiterspulen des Bildträgers 4 möglich,
und der Deckel 20 befindet sich im Abstand zum Schlitz 3 der Trommel I. Dabei ist der Deckel 20 in der angehobenen
Stellung während des Weiterspulens des Bildträgers 4 verriegelt.
Wie aus den F i g. 7 und 8 ersichtlich ist, ist die Vorratswalze 39 auf der Welle 40 drehbar gelagert, und
zwar durch ein Lager 44, das einen Flanschabschnitt 45.
einen abgestuften Abschnitt 44a und einen konzentrischen
Abschnitt 446 mit vermindertem Durchmesser, der in einer öffnung 6 der Seitenplatte 5 aufgenommen
ist, aufweist und durch Befestigungsschrauben 43 an der Seitenplatte 5 befestigt ist Die Welle 40 für die Vorratswalze 39 weist an ihrem einen Ende einen abgeflachten
Abschnitt 40a auf, während ein Verriegelungszahnrad 47 zum Verhindern der Drehung der Vorratswalze 39
mit einer Nabe 48 an dem äußersten Ende des abgeflachten Abschnittes 40a der Welle 40 durch eine
Schraube 50 befestigt ist Eine Spiralfeder 51 für Bremszwecke ist auf der Welle 40 zwischen in den Stirnflächen
des Verriegelungszahnrades 47 und des Lagers 44 ausgebildeten Ausnehmungen 49 und 46 angeordnet
Auf der Welle 40, zwischen dem Lager 44 und der Endplatte 41 der Vorratswalze 39, sind ein Bremsring 52,
eine Vcrbindungsplatle 53 und eine Drahtfeder 57 angeordnet.
Die Verbindungsplatte 53 weist im mittleren Abschnitt eine öffnung 54 auf, deren Form dem Querschnitt
des abgeflachten Abschnitts 40a der Welle 40 entspricht, um sich gemeinsam mit diesem zu drehen,
und außerdem an ihrem einen Ende eine Einkerbung 55, die mit einem an einer Endplatte 41 der Vorratswalzc 39
in befestigten Zapfen 42 in Eingriff kommt. Das eine Ende
der Drahtfeder 57 ist an einer am gebogenen anderen Ende der Verbindungsplatte 53 ausgebildeten öffnung
56 befestigt, während das andere Ende der Feder 57 an dem Zapfen 42 der Endplatte 41 der Vorratswalze 39
r> angreift, um den Zapfen 42 und damit die Walze 39 im
Gegenuhrzeigersinne zu drehen. Obwohl die Vorratswalze 39 auf der Welle 40 drehbar gelagert ist, wird sie
sieh gemeinsam mit der Welle 40 drehen, da der Zapfen
42 mit der Einkerbung 55 der Verbindungsplatte 53 in Eingriff ist und die Verbindungsplatte 53 an der Welle
40 drehfest gelagert ist. Die Vorratswalze 39 wird normalerweise, wie oben beschrieben, im Gegenuhrzeigersinne
durch die Drahtfeder 57 angetrieben, d. h. in der Richtung entgegengesetzt zur Drehung der Vorratswal-
2r> ze 39, wenn die Bildträgerfolie 4 bewegt wird, wobei der
Zapfen 42 der Endplatte 41 an der Kante 55a der Einkerbung 55 in der Verbindungsplatte 53 anliegt. Wenn
die Aufnahmewalze 24 durch das Drehwerkzeug 38 gedreht
wird und der Bildträger 4 aus dem Schlitz 3 der
jo Trommel 1 unter gleichzeitiger Drehung der Vorratswalzc
39 im Uhrzeigersinn gezogen wird, wird die Vorratswalze 39 zuerst im Uhrzeigersinn gegen die Kraft
der Drahtfeder 57 gedreht, bis der Zapfen 42 an der Kante556 der Einkerbung 55 in der Verbindungsplatte
JS 53 anliegt. Danach wird die Vorratswalze 39 über die
Verbindungsplatte 53 zusammen mit der Welle 40 gedreht. Wenn die vorbestimmte Länge des Bildträgers 4,
die der Länge vom Punkt a bis zum Punkt b um den Außenumfang der Trommel 1 in Fig. 1 herum entspricht,
von der Vorratswalze 39 abgezogen wurde und die Welle 40 durch eine später beschriebene Verriegelungsvorrichtung
in ihrer Stellung verriegelt ist, wird die Vorratswalze 39 durch die Drahtfeder 57 im Gegenuhrzeigersinn,
d. h. in umgekehrter Richtung gedreht, bis
-ei der Zapfen 42 an der Kante 55a der Einkerbung 55 in
der Verbindungsplatte 53 anliegt. Durch diese Gegendrehung der Vorratswalze 39 wird der Bildträger 4 gespannt
und hängt nicht lose durch. Ein Nockenring 58 hat einen mit einer ringförmigen Nut 59 an seinem Außenumfang
ausgebildeten Bund 58a, einen zylindrischen Nockenabschnitt 60 mit vermindertem Durchmesser,
der sich axial und konzentrisch nach außen von einer Fläche des Bundes 58a aus erstreckt und eine an seinem
Umfang ausgebildete Einkerbung 61 aufweist, und einen inneren Ring 64, der einen geringeren Durchmesser als
der Innendurchmesser des Nockenabschnittes 60 hat Der Nockenring 58 ist an seinem Innenring 64 auf dem
abgestuften Abschnitt 44a des Lagers 44 drehbar gelagert und wird in einer Stellung zwischen dem Flansch-
bo abschnitt 45 des Lagers 44 und der Seitenplatte 5 gehalten.
Der Nockenabschnitt 60 ist im zusammengebauten Zustand (siehe Fig.7) in der Nähe des Zahnrades 47
angeordnet und hat einen etwas größeren Außendurchmesser als dieses. Er weist weiterhin einen schrägen
b5 Vorsprung 63 an seiner Außenkante 62 in der Nähe der
Einkerbung 61 auf. Ein Antriebsriemen 65, der mit der Welle 37 (F i g. 5) der Umlenkwalze 36 verbunden ist, ist
um die ringförmige Nut 59 des Nockenrings 58 herum-
gelegt.
Gemäß Fig.9 und 10, umfaßt die Verriegelungsvorrichtung 70 eine Manschette 72 mit einem Abschnitt 72a
mit größerem Durchmesser und einem Abschnitt 72b mit kleinerem Durchmesser, die auf einem in eine Gewindeöffnung 7 der Seitenplatte 5 eingeschraubten Holzen 71 gelagert ist. Auf dem Abschnitt 72<i der Manschette 72 ist eine Drahtfeder 73 und eine zweite Veniegclungsklaue 78 gelagert, während eine erste Verriegelungsklaue 75 und ein Stoppglied 82 über eine weitere
Drahtfeder 74 auf dem Abschnitt 72b drehbar gelagert sind. Die erste Verriegelungsklaue 75, z. B. aus Metall,
besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Trägerabschnitt 75a, einem Armabschnitt 75b, der sich nach
vorne und etwas nach oben von dem Trägerabschnitt 75a aus erstreckt, und einer am vorderen Ende des Armabschnittes 756 ausgebildete Klaue 77, wobei an der
Oberkante des Trägerabschnittes 75a ein rechtwinklig abgebogener Abschnitt 76 ausgebildet ist. Die zweite
Verriegelungsklaue 78, die aus ähnlichem Material wie die erste Klaue 75 ist, besteht aus einem quadratischen
Trägerabschnitt 78a, dessen Oberkante gebogen ist, um einen Armabschnitt 80 zu bilden, der sich nach vorne
und etwas nach oben vom gebogenen Abschnitt aus erstreckt. Am vorderen Ende des Armabschnittes 80 ist
eine Klaue 81 ausgebildet. Das Stoppglicd 82, z. B. aus Blech, hat auch einen Trägerabschnitt 82a, einen an dessen Oberkante ausgebildeten gebogenen Abschnitt 826
sowie an dessen vorderen Ende einen klauenartig gefalteten Abschnitt 83. Das Stoppglied 82 ist an der einen
Seite der ersten Verriegelungsklaue 75 durch eine Schraube 84 befestigt. Jedes der Teile 75,78 und 82 hat
eine mittlere öffnung, durch die der Bolzen 71 hindurchtreten kann. Das eine Ende der Feder 73 liegt an einer
Befestigungsschraube 66 an, mit der die Einwegkupplung 26 für die Aufnahmewalze 24 an der Seitenplatte 5
befestigt ist, während das andere Ende der Feder 73 an der Unterseite des gebogenen Abschnittes 76 der ersten
Verriegelungsklaue 75 anliegt. Demzufolge wird die erste Verriegelungsklaue 75 normalerweise im Gegenuhrzeigersinn um den Bolzen 71 gespannt und ihre Klaue 77
ist mit dem Verriegelungszahnrad 47 in Eingriff, während das hintere Ende der Klaue 75, und zwar das äußerste Ende 76a des gebogenen Abschnittes 76, die Unterseite des rechtwinkligen Oberteils 27a des Betätigungshebels 27 berührt. Die zweite Vcrriegclungsklaue 78 ist
korrelativ mit der ersten Verriegelungsklaue 75 schwenkbar und wird normalerweise im Gegenuhrzeigersinn um den Bolzen 71 herum durch die Drahtfeder
74 gespannt, deren eines Ende an dem Ende 76i> des
gebogenen Abschnittes 76 der ersten Verriegelungsklaue 75 und deren anderes Ende an dem hinteren Abschnitt 79 der zweiten Verriegelungsklaue 78 anliegt.
Die Kraft der Feder 74 ist beschränkt durch die Anlage der Unterseite des Armabschnittes 80 der zweiten Verriegelungsklaue 78 an der Oberkante 83a des gefalteten
Abschnittes 83 des Stoppgliedes 82, wobei die Klaue 81 der zweiten Verriegelungsklaue 78 an dem Außenumfang der Nockenabschnittes 60 des Nockenrings 58 anliegt, und auch mit dem Verriegelungszahnrad 47 in Eingriff kommt Wenn der Betätigungshebel 27 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, um das Ansetzen des
Werkzeugs 38 an der Welle 25 der Aufnahmewalze 24 zu ermöglichen, wird das Ende 76a des gebogenen Abschnittes 76 der ersten Verriegelungsklaue 75 durch die
Unterseite des rechtwinkligen oberen Abschnittes 27a des Betätigungshebels 27 nach unten gedrückt und dadurch die erste Verriegelungsklaue 75 im Uhrzeigersinn
gegen die Krafl der Drahtfeder 73 geschwenkt, während die zweite Verriegelungsklaue 78 im Uhrzeigersinn
durch die vom Stoppglied 82 ausgeübte Kraft gemeinsam mit der ersten Verriegelungsklatie 75 gedreht wird.
'> Damit kommt die Klaue 77 der ersten Vcrriegelungsklituc 75 außer Füngriff mit dem Verriegelungszahnrad
47, wahrend die Klaue 81 der /weiten Verriegelungsklaue 78 sowohl mit dein Zahnrad 47 als auch mit der
Einkerbung 61 des Nockenabschnittes 60 des Nocken-
Ki rings 58 außer Eingriff kommt. Wenn danach die Aufnahmewalze 24 durch das Drehwerkzeug 38 gedreht
wird, um den Bildträger 4 von der Vorratswalze 39 abzuziehen und auf die Aufnahmewalze 24 aufzuwickeln,
wird auch die Umlenkwalze 36 zusammen mit deren
Welle 37 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben. Diese
Drehung der Umlenkwalze 36 wird über den Riemen 63, der um die Welle 37 und die im Bund 58a des Nockenrings 58 ausgebildete ringförmige Nut 59 gelegt ist, auf
den Nockenring 58 übertragen, wodurch dieser im Ge
genuhrzeigersinn angetrieben wird. Kurz bevor der
Nockenring 58 eine Drehung vollendet, gleitet der gefaltete Abschnitt 83 des Stoppgliedes 82 über den an der
Außenkante 62 des Nockenabschnittes 60 des Nockenringes 58 gebildeten schrägen Vorsprung 63. Dabei wird
die zweite Verriegelungsklaue 78, die dann aus der Begrenzung durch das Stoppglied 82 freigegeben wird
durch die Kraft der Drahtfeder 74 im Gegenuhrzeigersinn um ein gewisses Maß gedreht, wobei ihre Klaue 81
den Außenumfang des Nockenabschnittes 60 berührt.
Wenn der Nockenring 58 eine Drehung vollendet hat, kommt die Klaue 81 der zweiten Verriegelungsklaue 78
mit der Einkerbung 61 im Nockenabschnitt 60 in Eingriff und gleichzeitig auch mit dem Verriegelungszahnrad 47. Damit wird das Zahnrad 47 in den verriegelten
J5 Zustand gebracht und die Vorratswalze 39 beendet ihre
Umdrehung, wodurch das Weiterspulen des Bildträgers 4 gestoppt wird. Wenn danach der Betätigungshebel 27
wieder in die ursprüngliche senkrechte Stellung gemäß F i g. 3 und 5 gebracht wird, dreht sich die erste Verrie
gelungsklaue 75 im Gegenuhrzeigersinn durch die Kraft
der Drahtfeder 73, die der Rückbewegung des Hebels
27 folgt, und die Klaue 77 der ersten Verriegelungsklaue
75 kommt mit dem Verriegelungszahnrad 47 in Eingriff.
Bildträger 4 bei jedem Weiterspulen von der Vorratswalzc 39 in dem Maße abgezogen wird, das einer Umdrehung des Nockenrings 58 entspricht, der sich mit der
Umlenkwalze 36 dreht. Die Länge des von der Vorratswalzc 38 abgezogenecn Abschnittes des Bildträgers 4
soll gleich der Länge vom Punkt a bis zum Punkt b entlang dem Außenumfang der Trommel 1 sein, siehe
F i g. 1. Um dieser Beziehung zu genügen, ist es notwendig, das folgende Verhältnis in den Dimensionen der
einzelnen Elemente einzuhalten.
Durchmesser der Welle 37 der Umlenkwalze 36: Durchmesser der ringförmigen Nut 59 des Nockenringes 58 - Außenumfang der Umlenkwalze 36: Länge
des Bildträgers 4 zwischen den Punkten a und b.
Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, wird
bei der erfindungsgemäßen Bildträgertrommel durch Schwenken des Betätigungshebels, der die Aufnahme
für ein Werkzeug zum Weiterspulen des Bildträgers freigibt, der Deckel, der den Schlitz während des Kopierbetriebes der Bildlrägertrommcl schließt, soweit an-
gehoben werden, daß er einen Abstand zum Schlitz aufweist; die Vorratswalze für den Bildträger weist eine
Verriegelungsvorrichtung auf, die das Anheben des Deckels mit dem Freigeben der Verriegelung durch die
9
Verriegelungsvorrichtung koordiniert. Dadurch kann nicht nur das unerwünschte Eintreten von Tonerteilchen
od. dgl. in das Trommelinnere vorteilhaft verhin-
lii dert werden, sondern es wird auch eine Fehlfunklion des
i$ Deckels beim Weiterspulen des Bildträgers vermieden. r>
1U Damit erhält man mit einer einfachen Konstruktion ei-
'.;: nen sehr zuverlässigen Schutz gegen Beschädigungen
|;| des Bildträgers.
K Bei der in F i g. 11 und 12 gezeigten Ausführungsform
\"y. der Bildträgertrommel Γ sind die Einkerbungen 32 und ι ο
;¥· 33, die bei der Ausführungsform nach Fi g. 1 bis 10 am
If Ende des Schwenkhebels 29 ausgebildet sind, durch ei-
K nen vorspringenden Abschnitt 29'a ersetzt, der am cnt-
'§, sprechenden Ende eines Schwenkhebels 29' ausgebildet
ί ist, der eine ähnliche Konstruktion wie der Hebel 29
gi aufweist. Das Trägerstück 21 und die Stützstangc 22,
ji wie sie in der Ausführungsform nach Fi g. 1 bis iö ver-
Ji wendet werden, sind durch ein Stützteil 21' ersetzt, das
.|* an seinem einen Ende mit dem Deckel 20 verbunden ist.
ig Eine Feder 23' erstreckt sich zwischen dem anderen
(4 Ende des Stützteiles 2Γ und der Seitenplatte 5. Wenn
;■■;. der Betätigungshebel 27 im Gegenuhrzeigersinn um die
|| Hebelwelle 28 gedreht wird, wird der abgeflachte Ab-
f;| schnitt 28a der Welle 28 zusammen mit dem Hebel 27 in
f.: der gleichen Art und Weise gedreht, wie bei Fi g. 1 bis
L; 10 beschrieben.
y. Dabei wird der Schwenkhebel 29', dessen rechteckige
!■ öffnung 31 an ihrer Oberkante an der flachen Oberflä-
\i;· ehe 28a der Welle 28 anliegt, im Uhrzeigersinn um ein
;; gewisses Maß gedreht, wobei die Spitze des vorsprin- jo
j genden Abschnittes 29'a die Unterseite des Stützteiles
i| 2V berührt, so daß der Deckel 20 vom Schlitz 3 aus nach
;j| außen gegen die Kraft der Feder 23' angehoben wird.
tji Konstruktion, Funktion und Wirkungsweise des Dek-
jjl kels, der Öffnungsmechanismus der Aufwickclvorrich- J5
If; tung für den Bildträger 4 und der Vcrricgelungsvorrich-
H tung für die Vorratswalze 39 sind die gleichen wie bei
der Ausführungsform nach F i g. I bis 10.
Statt der im Schwenkhebel ausgebildeten rechteckigen öffnung und der Welle mit abgeflachten Abschnitt
in den beschriebenen Ausführungsformen kann zum Drehen des Schwenkhebels für das Anheben des Dckkels
irgendeine andere Anordnung verwendet werden, z. B. mit einem am Betätigungshebel befestigten Zapfen
und einem im Betätigungshebel ausgebildeten bogen- 4·»
förmigen Schlitz oder einer Nut, für den Eingriff des Zapfens.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
55
60
65
Claims (6)
1. Bildträgertrommel für elektrophotographischc Eine Bildträgerirommcl dieser Art ist aus DE-OS
Kopiergerate mit einem um den Trommelumfang s 24 44 913 bekannt Bei einer solchen Bildträgertrommel
gelegten folienförmigen Bildträger, der durch einen kann der um den Trommelumfang herumgelegte Bild-Schlitz in der Trommel von bzw. zu einer im Trom- träger weitergespult werden, so daß der jeweils vermelinnern drehbar gelagerten Vorratswalzc und brauchte Abschnitt des Bildträgers auf der Aufnahme-Aufnahmewalze geführt ist, mit einem den Schlitz spule aufgewickelt und ein unverbrauchter Abschnitt
abdeckenden Deckel, der durch einen Öffnungsmc- io des Bildträgers von der Vorratsspule abgewickelt und
chanismus zwischen einer Schließstellung und einer auf den Trommelumfang nachgezogen wird. Bei diesem
Freigabestellung, in der er einen Abstand vom Bild- Vorgang soll der den Schlitz abdeckende Deckel angeträger an den Schlitzrändern läßt, bewegbar ist. und hoben sein, damit er nicht am Bildträger anliegt und
mit einem Betätigungsmittel zum Drehen der Auf- diesen zerkratzen kann.
nahmewalze bei geöffnetem Deckel zum Weiterspu- 15 Bei der vorbekannten Bildträgertrommel geschieht
len des Bildträgers, um einen unverbrauchten Ab- das Weiterspulen des Bildträgers durch Ausüben einer
schnitt des Bild trägers von der Vorratswalzc .suf den Antriebskraft auf einen von Hand zu betätigenden
Trommelumfang nachzuziehen, dadurch gc- Transportknopf oder auf eine Sperrkupplung an der
kennzeichnet, daß ein Betätigungsglied (27) Stirnseite der Bildträgertrommel, und Transportknopf
des Öffnungsmechanismus des Deckels (20) als 20 bzw. Sperrkupplung sind durch eine Getriebeübertra-
Sperrteil ausgebildet ist. welches das Betätigungs- gung sowohl mit der Aufspulwalze als auch mit dem
mittel (26) für das Drehen der Aufnahmewalze (24) Öffnungsmechanismus des Deckels derart verbunden,
bei geschlossenem Deckel (20) versperrt und bei ge- daß bei Betätigen des Transportknopfes oder der Sperr-
öffnetem Deckel (20) freigibt. kupplung zuerst der Deckel geöffnet und dann mit Ver-
2. Bildträgertrommel nach Anspruch 1. dadurch 25 zögerung die Aufnahmewalze angetrieben wird. Damit
gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (27) bei ist zwar sichergestellt, daß das Weiterspulen des Bildträgeschlossenem Deckel (20) sich in einer Stellung vor gers immer nur bei geöffnetem Deckel erfolgt. Der geeinem für das Ansetzen eines Drehwerkzeuges (38) samte Mechanismus ist aber im Aufbau kompliziert. Auausgebildeten Ende der Aufnahmewalzc (25) befin- ßerdem ist es nachteilig, daß ζ. Β. der Transportknopf
det und das Ansetzen des Drehwerkzeuges (38) ver- 10 für das Weiterspulen des Bildträgers ständig zugänglich
hindert. ist und jederzeit, z. B. auch durch Versehen, betätigt
3. Bildträgertrommel nach Anspruch 1 oder 2, da- werden kann, und zwar auch um kleine Beträge, die für
durch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (27) Erneuern des gesamten benutzten Abschnittes des Bildein zwischen zwei Stellungen schwenkbarer Hebel trägers nicht ausreichen.
ist, der mit einem Führungshcbel (29) des Deckels J5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine BiId-
(20) antriebsmäßig verbunden ist. trägertrommel der genannten Art so zu verbessern, daß
4. Bildträgertromrnel nach einem der Ansprüche 1 bei einfacherer Gestaltung eine größere Sicherheit gebis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsrolle gen unbeabsichtigtes und gegebenenfalls ungenügendes
(39) mit einer ihre Drehung verhindernden Vcrricge- Weiterspulen des Bildträgers gegeben ist.
lungseinrichtung (47, 75, 78) verschen ist. die durch 40 Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist im
Bewegen des Betätigungsglicdcs (27) beim öffnen Anspruch 1 angegeben. Die Unteransprüche betreffen
des Deckels (20) entriegelbar ist. vorteilhafte weitere Ausgestaltungen.
5. Bildträgertrommel nach Anspruch 4, dadurch Bei der erfindungsgemäßen Bildträgertrommel ist der
gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung Öffnungsmechanismus des Deckels nicht mit dem Betä-(47, 75, 78) mit einer auf den Vorschub des Bildträ- 45 tigungsmittel zum Drehen der Aufnahmewalze getriegers (4) ansprechenden Steuereinrichtung (37,65,58, bemäßig gekoppelt. Dadurch wird eine erhebliche Ver-60,82) verschen ist, die nach Weitcrspulcn des Bild- cinfachung der Konstruktion erzielt. Das Betätigungsträgers (4) um eine vorgegebene Strecke das Wie- glied für das öffnen des Deckels wirkt aber als Sicherderverriegeln der Verriegelungseinrichtung steuert. hcitscinriehiung und versperrt bei geschlossenem Dck-
6. Bildträgertrommel nach Anspruch 5, dadurch r>
<> kcl den Zugang zum Betätigungsmittel für das Drehen
gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung der Aufnahmewalzc. Vor jedem Drehen der Aufnahmeein mit der Vorratswalze (39) drehfest verbundenes walze muß daher immer in einem gesonderten Vorgang
Verriegelungszahnrad (47) und mindestens eine da- das Bctätigungsglied zum öffnen des Deckels, z. B. ein
mit in Eingriff bringbare Verriegelungsklaue (75,78) schwenkbarer Hebel, betätigt und aus der das Betätiaufweist und daß die Steuereinrichtung ein drehba- 55 gungsmittel der Aufnahmewalze versperrenden oder
res Nockenteil (58) mit einer den Eingriff der Verric- abdeckenden Lage herausbewegt werden. Unbeabsichgelungsklaue verhindernden Nockenflächc (60) auf- tigtes Weiterspulen des Bildträgers kann daher nicht
weist, welches mit einem sich bei Vorschub des Bild- vorkommen.
trägers (4) drehenden Teil (37) der Bildträgertrom- Die als vorteilhafte weitere Ausgestaltung der Erfin-
mel antriebsmäßig verbunden ist und eine das Wie- wi dung vorgesehene Verriegelungseinrichtung an der
dereinfallen der Verriegelungsklaue (75, 78) in das Vorratswalze, die ebenfalls erst durch Betätigen des Be-
Verriegelungszahnrad (47) nach einer vom Vor- tätigungsgliedes für das öffnen des Deckels entriegelt
schub des Bildträgers (4) gesteuerten Drehung des wird, stellt eine weitere Sicherung gegen unerwünschtes
Nockenteils (58) ermöglichende Ausnehmung (6t) Weiterspulen des Bildträgers dar. Sie ist vorzugsweise
aufweist. hr> so ausgestattet, dal) sie bei jedem Weiterspulvorgang
immer nur diis Weiterspulen einer bestimmten vorgege-
. benen l.iingc des Bildträger* gestattet und dann selbsttätig wieder in die Vcrricgelung<.stcllung zurückkehrt.
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