DE2640468A1 - Schlag- und verseilvorrichtung fuer die herstellung einer konzentrischen verseilung mit regelmaessiger oberflaeche - Google Patents

Schlag- und verseilvorrichtung fuer die herstellung einer konzentrischen verseilung mit regelmaessiger oberflaeche

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Description

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MÜNCHEN 9O, MARIAHILFPLATZ 2*3 POSTADRESSE: D-8 MÜNCHEN 95, POSTFACH 95 Ol 6O
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8. September 1976
Schlag- und Versenkvorrichtung für die Herstellung einer konzentrischen Verseilung mit regelmäßiger Oberfläche
Die Erfindung betrifft eine Schlag- und Verseilvorrichtung für die Herstellung einer konzentrischen Verseilung mit regelmäßiger Oberfläche, insbesondere für die Anwendung bei der Kabel- und Le itungsprodukti on.
In einem bedeutenden Gebiet der Kabel- und Leitungsproduktion werden die äußerst produktiven Schlagmaschinen mit geringem Raumbedarf angewendet. Insbesondere hat sich die auf dem Prinzip der Doppelverseilung beruhende Schlagmaschine weitgehend verbreitet, die dadurch gekennzeichnet werden kann, daß bei einer Umdrehung des Läufers nicht eine, sondern zwei Verseilungen sich bilden. Die gebildete Verseilung ist jedoch keineswegs regelmäßig, vielmehr kommt eine sogenannte "Wildverseilung11 zustande, da sämtliche Verseilundselemente des Seils in einem einzigen Arbeitsgang auf einmal und in einer Richtung verseilt werden; desweiteren kann durch Schlagen eine regelmäßige konzentrische Verseilung erst recht nicht hergestellt werden, da von den mit verschiedenen Bremskräften abgebremsten Trommeln der Drahtabspulmaschine die Litzendrähte ungleichmäßig in die Schlagmaschine
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einlaufen. Als Erfolg der Wildverseilungstechnologie und der Ungleichmäßigkeit der Drahtabgabe weicht die Hüllkurve des Querschnittes des entstandenen Seils von einem regelmäßigen Kreis ab, wobei ein Polygon mit abgerundeten Ecken entsteht und das Polygon sich in der Länge der Verseilung, in der Verseilungsrichtung verdreht.
In der Industrie nimmt das Anwendungsgebiet der umhüllten Leitungen und Kabeladern mit einer Gummi- oder Kunststoffisolation immer mehr zu. Bei Kabeln, die mit einer dünnen Isolierschicht überzogen werden, beeinträchtigt die Oberflachenungleichmäßigkeit der Verseilung die Qualität des Fertigproduktes. So werden für Zwecke, wo die zuverlässige Isolation eine unerläßliche Forderung darstellt, ausschließlich Litzen mit einer regelmäßigen Verseilung, z.B. an Schnellitzenmaschinen hergestellt, verwendet. Die Schnellitzenmaschinen sind aber recht komplizierte kostenaufwendige Maschinen mit hohem Raumbedarf, und dieser Umstand übt auf die Kostenfaktoren der hergestellten Produkte einen wesentlichen Einfluß aus.
Es wurde die Maschine, welche in der GB-PS 9^2 432 beschrieben ist, vorgeschlagen, die die Herstellung einer regelmäßigen Verseilung an einer Schlagmaschine mit Doppelverseilung ermöglicht. Die Lösung kann dadurch charakterisiert werden, daß die Maschine ein Abgabegestell, das mit einem für die Vorspannung der abgegebenen Drähte geeigneten Trommelwerk versehen ist, aufweist, wobei die unterschiedlichen, für die Gestaltung der Litzenschichten mit verschiedenen Oberflächen erforderlichen Drahtlängen unter Zuhilfenahme eines selbständigen Organs, durch die von dem Mittelteil eines Zylindermantels ausgehenden, in der Richtung der beiden Enden progressiv zunehmenden, gleichen btufendurchmesser bestimmt werden; jede einzelne Litzenschicht wird an zwei Stufenflächen, -und zwar von dem Mittelteil nach rechts und lins, geleitet.
Obzwar bei dieser Lösung bei einer einschichtigen Litze die Regelmäßigkeit der Verseilung erreicht werden kann, weist bei der
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Verseilung mehrschichtiger Kabellitzen das Kabel eine unregelmäßige Oberfläche auf. Mit Hinsicht darauf, daß bei dem Abgabegestell der erwähnten Lösung gemäß die Abbremsung der abgegebenen Verseilungselemente unerläßlich ist, kann ausschließlich ein Abgabegestell verwendet werden, welches für das die verschiedenen Verseilungslängen der Litzen bestimmende Organ die gleichmäßige Drahtspannung zu sichern imstande ist; da die Mög·*- lichkeit zur Anwendung der bereits vorhandenen Abgäbevorrichtungen oder derjenigen mit einem abweichenden Funktionssystem nicht gegeben ist, ist das Anwendungsgebiet recht eingeschränkt.
Die Aufgabe der erfindungsgemäßen Schlag- und Verseilvorrichtung wird durch die Zielsetzung gegeben, eine gut bedienbare Vorrichtung mit hohem Wirkungsgrad zu entwickeln, die aus den, bei den Maschinen der Kabelindustrie bekannten Bestandelementen die einfach und mit Mitteln der Serienproduktion für die Kabel- und Leitungsfabrikation hergestellt werden können - aufgebaut ist und mit der eine konzentrische Verseilung mit einer regelmäßigen Oberfläche, unabhängig von der Zahl der Litzenschichten innerhalb des Durchmesserbereiches, der für den elementaren verseilbaren Draht charakteristisch ist, bzw. innerhalb des Durchmesserbereiches der fertigen Litzen verfertigt werden kann.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Fortschreitungsbewegung der Litzenschichten unterschiedlicher Oberflächen der zu verseilenden, mit verschiedenen Geschwindigkeiten in den Läufer der Schlageinrichtung mit Doppelverseilung einlaufenden Drähte, in eine rotierende Bewegung verschiedener Geschwindigkeiten umwandelt werden kann, indem die Litzenschichten auf der Mantelfläche von unabhängig voneinander umlaufenden Walzen, beziehungsweise Walzenpaare geführt werden, und die unabhängig voneinander gedrehten, verschiedene Drehzahl aufweisenden Walzen mit Hilfe von Leit- und Bremskonstruktionen den sich auf ihrer Mantelfläche bewegenden, zweckmäßig geführten Litzenschichten die gewünschten unterschiedlichen Verseilungslängen geben, durch die eine konzentrische Verseilung mit regelmäßigen Flächen entsteht.
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Die obige Erkenntnis zugrunde nehmend können die bei der erfindungsgemäßen Schlag- und Verseilmaschine erwähnten Vorteile dadurch erreicht werden, daß an der Einlaufseite einerseits ein Vorverseilungsorgan, andererseits ein für die Litzenschichten die Verseilungslängeη bestimmendes Organ angeordnet ist, des weiteren auf dem entweder dem Vorverseilungsorgan sich anschließenden oder an dem Maschinenfundament befestigten Gestell das die Verseilungslängen bestimmende Organ einen in der Höhe- und Längsrichtung verstellbaren Halterahmen aufweist, auf diesem eine - zweckmäßig an den Seitenflächen verstellbar angeschlossene - die von den Spulen der Drahtabgabemaschine ablaufenden Verseilungselemente in die gleiche Ebene leitende Konstruktion vorhanden ist. Erfindungsgemäß ist an den Seitenflächen, zwischen dem Vorverseilungsorgan und der die Verseilungselemente in die gleiche Ebene leitenden Konstruktion eine Vorrichtung, welche durch die Fortschreitungsbewegung der in der Richtung des Läufers mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten verlaufenden Litzenschichten betätigt wird und die Verseilungslängen bestimmt, vorgesehen, desweiteren ist auch eine Drahtabbremsvorrichtung hier angeordnet.
Die die Verseilungslängen bestimmende Konstruktion weist eine auf den Seitenflächen gelagerte Hauptwelle auf; an dem Mittelteil der letzteren ist eine freilaufend gelagerte Hohlwelle vorhanden und an dem Mittelteil der Hohlwelle ist eine, die vorgeschriebene Verseilungslänge der Verseilungselemente der ersten Litzenschicht bestimmende, an dem Mittelteil der Mantelfläche mit einem Kerndrahtkanal ausgestaltete Walze angebracht; an den beiden Enden der Hohlwelle sind zwei mitlaufend befestigte, die vorgeschriebene Verseilungslänge der Verseilungselemente der zweiten Litzenschicht bestimmende Walzen angeordnet, an den Enden der Hauptwelle sind zwei mitlaufend befestigte, die vorgeschriebene Verseilungslänge der dritten Litzenschicht bestimmende Walzen vorhanden. Die die Verseilungslängen der Litzenschichten bestimmende Vorrichtung kann desweiteren dadurch charakterisiert werden, daß an den Endplatten des Halterrahmens Reihen bildende
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Bügel, welche die für die Bestimmung der Verseilungslänge der Verseilungselemente dienenden Walzen beidseitig umschließen, vorhanden sind und deren Zahl pro Reihe mit der Zahl der die Verseilungslänge der Verseilungselemente bestimmenden Walzen übereinstimmt, und zwischen den Schenkeln der Bügel auf der Welle freilaufend gelagerte Drahtspannrollen angeordnet sind, deren Zahl wiederum mit der Zahl der Verseilungselemente übereinstimmt.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet eine Möglichkeit dazu für die Kabel- und Leitungsproduktion auf einer recht produktiven, wesentlich billigeren Schlag- und Verseilmaschine von geringem Raumbedarf die konzentrische Verseilung mit einer regelmäßigen Oberfläche, unabhängig von der Schichtenzahl der zu verseilenden Konstruktion realisieren zu können. ·
Unter Zuhilfenahme der Erfindung kann ein verseiltes Produkt gleicher Abmessung, Qualität und Quantität um 30 bis 50 % biller als auf einer Schnellverseilmaschine hergestellt werden.
Vorteilhaft kann zu den Schlag- und Verseilmaschinen auch eine Drahtabgabemaschine verwendet werden, bei der keine Möglichkeit zur Regelung der Drahtspannung besteht, da das die Verseilungslänge bestimmende Organ gleichzeitig auch die Drahspannung regelt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäße Lösung auch bei bereits in Betrieb gesetzten Schlagmaschinen angewendet werden kann, ebenfalls besteht eine Möglichkeit zum fallweisen Wechsel der Schlagmaschinen.
Durch die Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung kann eine bedeutende Ersparnis an Isoliermaterialien erreicht werden, da für die Umhüllung eines Kabels mit regelmäßiger Oberfläche bedeutend weniger Isoliermaterial erforderlich ist. Mit Hinsicht darauf, daß sich der Durchmesser des isolierten Fertigproduktes vermindert, wird beim Aufwand auch der Raumbedarf kleiner sein.
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Eine vorteilhafte Ausführungsform und die Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung sind auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen:
Figur 1 eine schematische Anordnung der Schlag- und Verseilmaschine ,
Figur 2 den Schnitt des Vorverseilungsorgans,
Figur 3 die Draufsicht der die Verseilungslängen bestimmenden Vorrichtung,
Figur 4 die Anordnung der Drahtspannrollen der Vorrichtung laut Figur 3 mit einem Teilschnitt der Rollengruppe,
Figur 5 die Seitenansicht der die Verseilungslängen bestimmenden Vorrichtung nach Figur 3, und
Figur 6 die Anordnung der Arrangierrollen der Vorrichtung nach Figur 3, im Schnitt dargestellt.
Der Einlaufseite der Schlagmaschine 1 schließt sich der Tragarm 2 an. Auf dem Tragarm 2, in den Trägerelementen 8, 9, 10 sind die mit den Bohrungen 4 versehenen Verseilköpfe 5,6 7 vorhanden, deren Zahl mit der Zahl der um den Kerndraht 3 zu verseilenden Litzenschichten und mit der Zahl der elementaren Drähte der Litzenschichten übereinstimmt. Hinter dem Verseilkopf 5, in dem Trägerelement 13 ist die mit Bohrung 11 versehene Kalibrierhülse 12 angeordnet, wobei der Borhungsdurchmesser dem Durchmesser der in den Läufer der Schlagmaschine 1 einlaufenden Vorverseilung entspricht .
Die Trägerelemente 8, 9, 10 und 13 sind an dem Tragarm 2 - zweckmäßig auf einstellbare Weise - mit den Schrauben 14 befestigt. Die Verseilköpfe 5,6 7 sind in der Richtung der Eingangseite in der Reihenfolge der Anordnung der Litzenschichten angebracht. In dem zentralen Teil des die erste Litzenschicht 15 überführenden Verseilkopfs 7 ist eine für die Überführung des Kerndrahtes 3 geeignete Bohrung 16 vorgesehen. In dem zentralen Teil der die zweite Litzenschicht 17 und die dritte Litzenschicht 18 überführenden Verseilköpfe sind die Kalibrierhülsen 19, 20 ange-
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ordnet, deren Durchmesser der durchlaufenden vorverseilten Litzenschicht entspricht.
Der Eingagsseite der Schlagmaschine 1 oder dem Maschinenfundament schließt sich das Verbindungsgestell 21 an. An dem Verbindungsgestell 21 ist die vertikale Traghülse 22 befestigt. In der Traghülse 22 ist der Ansatz 23 - mit der Schraube 24 zweckmäßig in der Höhe- und Seitenreichtung verstellbar - vorhanden, dem Ansatz 23 ist die Tragbrücke 25 angeschlossen; senkrecht zu den Enden der Tragbrücke 25 sind die Seitenplatten 26, 27 befestigt, an den Seitenplatten 26, 27 - zweckmäßig in deren Mittelteil - ist die Hauptwelle 28 waagrecht gelagert. An dem Mittelteil der Hauptwelle 28 ist die Hohlwelle 29 selbstlaufend gelagert, wobei die von ihr getragene Walze 30 eine der ersten Litzenschicht 15 der zu bereitenden Verseilung entsprechende Mantelfläche aufweist; auf -der Mantelfläche der Walze 30 ist der für die Leitung des Kerndrahtes 3 geeignete Kanal 31 vorgesehen.
An beiden Enden der Rohrwelle 29 sind die Walzen 32 und 33 vorhanden; die Mantelflächengröße genannter Walzen entspricht dem 1/2 - 1/2 Teil der zweiten Litzenschicht 17 der zu bereitenden Verseilung, wobei der Durchmesser dem Außendurchmesser der Walze 30 gleich ist. An beiden Enden der Hauptwelle 28 sind die Walzen 34 und 35 befestigt, deren Mantelflächengröße dem 1/2 - 1/2 Teil der dritten Litzenschicht 18 der zu bereitenden Verseilung entspricht und der Durchmesser dem Durchmesser der an der Hohlwelle 29 befestigten Walzen 32, 33 gleich ist. Den Seitenplatten 26, schließen sich am Ende der Hauptwelle 28 die Tragarme 36,37 an. An den freien Enden der Tragarme 36, 37 sind die öffnungen 38 bzw. 29 ausgeführt, in denen, über der Hauptwelle 28, zu ihr parallel verlaufend, die Welle 40 verstellbar gelagert ist. Auf der Welle 40 sind die vorteilhaft mit einer elastischen haftenden Oberfläche ausgestalteten, für die Drahtabbremsung dienenden Walzen 41, 42, 43, 44, 45 gleichen Durchmessers freilaufend angeordnet, deren Zahl zweckmäßig mit der Zahl der an der Haupt-
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welle 28 und der Hohlwelle 29 vorhandenen Walzen 30, 32, 33, 34, 35 entspricht. An den Tragarmen 36, 37 sind die einstellbaren Spannschrauben 46, 47 angebracht. Denen und den Enden der Welle 40 schließen sich die Enden der Zugfedern 48, 49 an. Den an der Tragbrücke 25 befestigten Seitenplatten 26, 27 sind die um ihre Mittellinie verdrehbaren Endplatten 50, 51 angeschlossen. An beiden Endplatten 50, 51 sind die die einzelnen Reihen I bzw. II bildenden Bügel 52 vorgesehen, deren ungerade Zahl der Zahl der an der Hauptwelle 28 und der Hohlwelle 29 vorhandenen Walzen 30, 32, 33, 34, 35 entspricht. Zwischen den Schenkeln der Bügel 52 ist die Welle 54 gelagert. An dem Mittelteil der beiden Endplatten 50, 51 , an den Wellen 54 der separat befestigten Bügel 52 sind die Drahtspannrollen 55 freilaufend angeordnet, deren Zahl mit der charakteristischen Zahl des Kerndrahtes 3 und der ersten Litzenschicht 15 der zu bereitenden Verseilung übereinstimmt, während die Zahl der freilaufend angeordneten Drahtspannrollen 55, welche an den Wellen 54 der von dem Mittelteil beidseitig angeordneten Bügel 52 vorhanden sind, pro Seite der Hälfte der für die zweite Litzenschicht 17 bzw. dritten Litzenschicht 18 der zu bereitenden Verseilung charakteristischen Zahl entspricht. Den Seitenplatten 26, 27 der Tragbrücke 25 schließen sich die verstellbaren befestigten Tragarme 56, 57 an. Zwischen den Tragarmen 56, 57 ist eine, zweckmäßig um ihre Mittellinie einstellbar verdrehbare Leitbrücke 58 angeordnet. In der Lenkbrücke 58 sind die, zweckmäßig aus einem harten Material hergestellten Leithülsen 61, welche von den Spulen 60 der Drahtabgabeeinrichtung 59 ablaufenden elementaren Drähte und den Kerndraht 3 separat leiten, vorhanden. Die Leithülsen 61 bilden in der Lenkbrücke 58 eine der Anordnung der Verseilungselemente an der Mantelfläche der Walzen, 30, 32, 33, 34, 35 entsprechende Gruppe, wobei die erwähnten Walzen selbst an der Hauptwelle 28 und der Hohlwelle 29 angeordnet sind.
Im Laufe des Verseilprozesses, wenn z.B. eine Verseilung aus Drähten in der Zahl von 1 +6 + 12 + 18, mit einer regelmäßigen Oberfläche hergestellt wird, verlaufen die von den Spulen 60 der
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Drahtabgabemaschine 59 ablaufenden Drähte über die in der Lenkbrücke 58 angeordneten Leithülsen 61, werden unter die Drahtspannrollen 55 geführt und gelangen auf die an der Hauptwelle 28 und der Hohlwelle 29 angeordneten, die Verseilungslänge bestimmenden Walzen 30, 32, 33» 34, 35 und zwar derweise, daß der Kerndraht 3 in dem Kerndrahtkanal 31 geleitet wird. Die Drähte werden durch die Lenkbrücke 58 und die Drahtspannrollen 55 je Litzenschicht vorgeordnet und gelangen so von den in den Bügeire iehn II angeordneten Drahtspannrollen 55 auf die die Verseilungslänge bestimmenden Walzen 30, 32, 33, 34 35 bereits in einer, für die Litzenschichten 15, 17, 18 charakteristischen Drahtanordnung. Die die erste, um den Kerndraht 3 vorhandene Litzenschicht 15 bildenden sechs elementaren Drähte liegen an der Mantelfläche der auf der Hohlwelle 29 freilaufend angeordneten Walze 30, während die zwölf, die zweite Litzenschicht 17 bildenden elementaren Drähte, in zwei Teile aufgeteilt, an der Mantelfläche der gleichlaufenden Walzen 32, 33 - die selbst an den Enden der Rohrwelle 29 befestigt sind - angeordnet sind; die achtzehn, die dritte Litzenschicht 18 bildenden elementaren Drähte sind, ebenfalls in zwei Teile geteilt, an der Mantelfläche der gleichlaufenden Walzen 34,, 35 - die selbst an den Enden der Hauptwelle 28 befestigt sind - angeordnet. Der Kerndraht 3 und die als Litzenschichten vorgeordneten elementaren Drähte werden durch die, der Drahtabbremsung dienenden Walzen - der durch die Zugfedern 48, 49 ausgeübten Wirkung entsprechend an die Mantelfläche der die Verseilungslängen bestimmenden Walzen 30, 32, 33, 34, 35 bzw. in den Kerndrahtkanal 31 gepreßt, wodurch der von den Spulen 60 der Drahtabgabemaschine 59 ablaufenden Drähte geregelt werden. Der Kerndraht 3 und die elementaren Drähte gelangen von den die Verseilungslängen bestimmenden Walzen 30, 32, 33, 34, 35 auf die Drahtspannrollen 55, welche in der Bügelreihe I, in der Richtung der Schlagmaschine 1 liegen. Die Lage der Drahtspannrollen 55 gegenüber der Fläche der die Verseilungslängen bestimmenden Walzen 30, 32, 33, ■34, 35 kann durch die Verdrehung der Seitenplatten 50, 51 der Tragbrücke 25 und der daran angeordneten Bügel 52 eingestellt
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werden. Durch die Einstellung kann der Umschlingungswinkel der die Verseilungslängeη bestimmenden Walzen den verschiedenen Durchmessern entsprechend angepaßt werden. Bei kleinen Drahtdurchmessern ist der Walzen-Umschlingungswinkel kleiner als bei großen Drahtdurchmessern.
Von den in der ersten Bügelreihe I angeordneten Drahtspannrollen 55 gelangen die Verseilungselemente in einer für die Litzenschichten charakteristischen Länge in die drahtführenden Bohrungen der Verseilköpfe 5, 6, 7, da die zur regelmäßigen Ausbildung der Litzenschichten unterschiedlicher Oberfläche notwendigen verschiedenen Drahtlängen von der unterschiedlichen Drehzahl der voneinander getrennten, bei den einzelnen Litzenschichten unterschiedlich laufenden Walzen 30 bzw. 32, 33, sowie 34, 35 bestimmt werden.
Bei der Verseilung läuft nämlich der Läufer der Schlagmaschine mit einer bestimmten Drehzahl, während die das Fertigprodukt ansammelnde angetriebene Aufnahmespule infolge ihrer Umdrehung die Verseilungselemente mitzieht. Infolge der Umdrehung des Läufers liegen die Drähte um den Kerndraht 3, und die erste Litzenschicht 15 bzw. die zweite Litzenschicht 17 liegen in einer Schraubenlinie, nebeneinander konzentrisch angeordnet, während die zum Zustandekommen der Verseilung benötigte Drahtlänge sich je Litzenschicht ändert, da die Litzenschichten größerer Oberfläche größere Drahtlänge beanspruchen. Infolge der Drehbewegung des Läufers und der Aufnahmespule zwingen die Verseilelemente die die Verseillänge bestimmenden Walzen 30, 32, 33 sowie die Walzen 34, 35 zu unterschiedlichen Drehzahlen. Mit Hinsicht darauf, daß die der Draht abbremsung dienenden Walzen 41 , 42, 43, 44, 45 die Verseilungselemente an die Fläche der die Verseilungslängen bestimmenden Walzen 30, bzw. 32, 33 sowie der Walzen 34, 35 anpressen, ziehen die die Verseilungslänge bestimmenden Walzen 30, 32, 33 sowie 34, 35 - unabhängig von der Ausziehgeschwindigkeit der Aufnahmespule - die Verseilungselemente mit einer bestimmten unterschiedlichen Geschwindigkeit von den Spulen 60 der Drahtabgabemaschine 59 ab.
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Aus den in eine für die fertige Verseilung bestimmte Stellung vorgeordneten Verseilungselementen verlaufen die Elemente der ersten Litzenschicht 15 mit der Drahtzahl 1+6 (d.h. der Kerndraht 3 und 2x3 Drähte) durch die drahtleitenden Bohrungen 4 des Verseilkopfes 7 mit der Teilung 1+6; wonach genannte Elemente durch die in dem Verseilkopf 6 mit der Teilung 1+12 angeordnete Kalibrierhülse 19 geführt werden, deren Bohrung dem Litzendurchmesser mit einer Drahtzahl von 1+6 entspricht. Die die zweite Litzenschicht 17 bildenden Drähte (d.h. 2x6 Drähte) verlaufen durch die drahtleitendeη Bohrungen 4 des Verseilkopfes 6 mit der Teilung 1+12 und gelangen - eine lockere Schicht an der Oberfläche der aus der Kalibrierhülse I9 auslaufenden ersten Litzenschicht 15 bildend - in die, in dem Verseilkopf 5 mit der Teilung 1+18 angeordnete Kalibrierhülse 20.
Die die dritte Litzenschicht 18 bildenden Drähte (d.h. 2x9 Drähte) verlaufen durch die drahtleitenden Bohrungen 4 des Verseilkopfes 5 mit der Teilung-1 +18 und gelangen - eine lockere Schicht an der Oberfläche der zweiten, aus der Kalibrierhülse 20 auslaufenden Litzenschicht 17 bildend - mit der ersten Litzenschicht 15 und der zweiten Litzenschicht I7 zusammen über die Bohrung der Kalibrierhülse 12 in den Läufer der Schlagmaschine 1, ■ wobei die genannte Bohrung dem Verseildurchmesser mit einer Drahtzahl von 1 +6+12+18 entspricht.
Die aus den drahtleitendeη Bohrungen 4 der Verseilköfpe 5, 6, 7 auslaufenden Drähte bzw. die vorgeordneten Litzenschichten 15, 17, 18 werden in den Strecken zwischen den Kalibrierhülsen I9, 20 und 12 gewissermaßen vorverseilt, d.h. infolge der Vorordnung der elementaren Drähte und der Vorverseilung laufen solche Litzenschichten 15, 17» 18 in den Läufer der Schlagmaschine hinein, die sich bereits in einer regelmäßigen und für die fertige Verseilung bestimmten Stellung befinden.
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Claims (6)

Patent ansprüche
1.J Schlag- und Verseilvorrichtung, insbesondere für die Herstellung von Kabeln und Leitungen, die einen Läufer mit Doppelverseilung, sowie ein für die Litzenschichten unterschiedlicher Oberflächen des zu verseilenden Erzeugnisses die Verseilungslängen bestimmendes Organ aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß an der Eingangsseite, zwischen dem Läufer und dem die Verseilungslängen bestimmenden Organ ein VorverseJlorgan (2,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,16,19,20) vorgesehen ist, des weiteren, daß das die Verseilungslängen bestimmende Organ einen Halter ahmen (22,23,24,25,26,27,50,5.1) aufweist, der an dem dem Maschinenkörper (1) oder dem Vorverseilorgan (2,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,16,19,20) sich anschließenden oder an dem Maschinenfundament befestigten Gestell (21) angeordnet ist und der Halterahmen in der Höhe- und Seitenrichtung verstellbar ist und daß an dem Halterahmen eine sich verstellbar anschließende, die von den Spulen (60) der Drahtabgebemaschine (59) ablaufenden Verseilungselemente in die gleiche Ebene leitende Vorrichtung (56,57,58,61) vorgesehen ist, ferner daß eine die Verseilungslängen bestimmende Vorrichtung (28,29, 30,32,33,34,35,52,53,54,55) vorgesehen ist, an die Seitenplatten (26,27) zwischen dem Vorverseilorgan (2,4,5,6,7,8,9,10,11, 12,13,14,16,19,20) und der die Verseilungselemente in die gleiche Ebene .leitenden Vorrichtung (56,57,58,61) angeordnet ist, durch die die Fortschreitungsbewegung der_in der Richtung des Läufers mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten verlaufenden Litzenschichten betätigt wird und die ferner mit einer der Abbremsung des Drahtes dienenden Vorrichtung versehen ist.
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NAL INSPECTED
2. Vorrichtiang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Vorverseilungsorgan einen an· dem Maschinenkörper (1) oder an dem Gestell (21) befestigten Tragarm (2) aufweist, auf welchem die die Litzenschichten (15,17» 18) der zu verseilenden Konstruktion in entsprechender Reihenfolge je Litzenschicht führenden Verseilköpfe (5,6,7) angeordnet sind, daß des weiteren in dem Mittelpunkt der Verseilköpfe (5»6,7) kalibirierende Bohrungen (16,19,20) vorgesehen sind, die den Kerndraht (3) und die vorverseilten Litzenschichten (15,16, 18) in entsprechender Reihenfolge überführen sowie, daß ein kalibrierendes Element (11,12,13) vorgesehen ist, welches zwischen dem die obere Litzenschicht (18) überführenden Verseilkopf (5) und dem Läufer angeordnet ist, für die in den Läufer einlaufende Vorverseilung.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die die Verseilungselemente in die gleiche Ebene führende Vorrichtung einen oder mehrere, an den Seitenplatten (26,27) verstellbar anschließende Tragarme (56,57) aufweist, zwischen denen eine um ihre Mittellinie verdrehbare Leitbrücke (58) angeordnet ist, die mit drahtführenden Bohrungen mit Leitbuchsen (61) versehen ist und die Zahl dieser Bohrungen mit der Zahl der Verseilungselemente des zu verseilenden Erzeugnisses übereinstimmt.
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4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß die die Verseilungslänge der Litzenschichten bestimmende Vorrichtung eine an den Seitenplatten (26,27) gelagerte Hauptwelle (28) aufweist, an deren Mittelteil eine freilaufend gelagerte Hohlwelle (29) angeordnet ist, daß an dem Mittelteil der Hohlwelle (29) eine, die vorgeschriebene Verseilungslänge der Verseilungselemente der ersten Litzenschicht (15) bestimmende, an ihrem Mittelteil einen Kerndrahtkanal (31) aufweisende Walze (30) angeordnet ist, daß des weiteren an den Enden der Hohlwelle (29) zwei mitlaufend befestigte, die vorgeschriebene Verseilungslänge der Verseilungselemente der zweiten Litzenschicht (17) bestimmende Walzen (34,35) angeordnet sind, daß an den Endplatten (50,51) des Halterahmens (22,23,24,25,26,27,50,51) die die Verseilungslänge der Verseilungselemente bestimmenden Walzen (30,32,33,34,35) beidseitig umschließende und zwei Reihen (1,11) bildende Bügel (52) angeordnet sind, daß die Zahl dieser Bügel mit der Zahl der die Verseilungslänge der Verseilungselemente bestimmenden Walzen (30,32,33,34,35) übereinstimmt und daß an der zwischen den Schenkeln der Bügel (52) vorgesehenen Welle (54) freilaufend gelagerte Drahtspannrollen (55) angeordnet sind, deren Zahl mit der Zahl der Verseilungselemente übereinstimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die an der Hauptwelle (28) und der Hohl-
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welle (29) angeordneten Walzen (30,32,33,34,35) ein- und denselben Durchmesser aufweisen und daß zum Zustandebringen eines aus den unterschiedlichen Drahtstärken sich ergebenden Walzenumschlingungswinkels von gewünschter Größe die Endplatten (50, 51) und die Bügel (52) einstellbar befestigt sind.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die der Drallabbremsung dienende Vorrichtung mit den Seitenplatten (26,27) sich anschließenden Tragarmen (36,37) versehen ist, an denen eine verstellbar gelagerte, durch Zugfedern (48,49) an beiden Enden gespannte Welle (40) angeordnet ist und daß an der Welle (40) freilaufend gelagert eine ungeradzahlige Anzahl von eine elastische haftende Oberfläche aufweisenden, mit den die Verseilungslänge der Verseilungselemente der Litzenschichten (15,17,18) bestimmenden Walzen (30,32,33,34,35) mitlaufenden weiteren Walzen (41, 42,43,44,45) angeordnet ist und die Anzahl dieser Walzen mit der Anzahl der vorher erwähnten Walzen übereinstimmt.
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