DE2632913C2 - Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages - Google Patents

Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages

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DE2632913C2
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DE2632913A
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Edward Robert Stamford Conn. Hordeski
Robert Riverside Conn. Irvine
Harry Erick Wilton Conn. Luperti
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M3/00Devices for inserting documents into envelopes

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  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines sich entlang eines Förderweges fortbev. egenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel gegenüberstehend angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff der Förderrollen mit dem der Falzkante der Klappe entgegengesetzten Endbereich des Umschlages förderbar ist und mit mindestens einer in einem axialen
2ö Abstand von einer der beiden Förderroüen angeordne ten Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter Bildung eines Zwischenraums angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mit der Laufrolle von dem Hauptteil des Umschlages abspreizbar ist.
Der Zweck einer terartigen Vorrichtung besteht beispielsweise darin, in schnellarbeitenden Postabfertigungsanlagen das Befeuchten und anschließende Verschließen des Umschlags zu ermöglichen. Hierbei muß zunächst die Klappe des Umschlags von dessen Hauptteil abgehoben werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art (US-PS 20 77 780) steht die auf einer gemeinsamen Achse mit einer der Förderrollen angeordnete und gemeinsam mit dieser angetriebene Laufrolle an ihrem Außenumfang mit einer auf der Achse der anderen Förderrolle angeordneten weiteren Führungsrolle in Eingriff. Diese weitere FüL'-ngsrolle und die Laufrolle weisen einen geringfügig größeren Durchmesser auf als die beiden Förderrollen, wobei die Laufrolle im Bereich ihres mit der weiteren Förderrolle in Eingriff stehenden Umfangs zum Ausgleich des durch die größeren Durchmesser hervorgerufenen Minderabstandes elastisch ausgebildet ist. Hierdurch herrscht an der Laufrolle und der weiteren Führungsrolle eine etwas größere Umfangsgeschwindigkeit als an den beiden Förderrollen, wodurch die im Bereich ihrer Falzkante zwischen der Laufrolle und der weiteren Förderrolle transportierten Umschläge mit urer Falzkante ständig gegen eine Längsführung angedrückt und damit von e: lern seitlichen Abweichen von dem Förderweg gehindert werden. Stromabwärts der Förderrollen, der Laufrolle und der weiteren Führungsrolle ist in dem Förderweg eine zur Ebene der Umschläge parallele Führungsplatte angeordnet, die im Bereich der Bewegungsbahn des Hauptteils des Umschlags in Richtung auf die Förderrollen vorspringend und in ihrem demgegenüber zurückweichenden, in dem Förderweg der Klappe des Umschlags liegenden Bereich als Trennkante ausgebildet ist. Durch diese Anordnung läuft der Hauptteil des Umschlags zunächst auf die Führungsplatte auf, worauf er im Bereich seiner Falzkantc mit einem längs des Förderweges zwischen den Förderrollen und der Trennkante der Führungsplatte angeordneten Ablenkschuh in Eingriff gelangt, der den Umschlag im Bereich seiner Falzkante nach unten auslenkt. Hierdurch wird die auf der Unterseite des Umschlags befindliche Klappe gegenüber dem auf der Führungsplatte abgestützten
Hauptteil des Umschlags ausgelenkt, so daß die Trennkante zwischen den Hauptteil und die Klappe gelangt und dadurch den Abspreizvorgang vollendet.
Bei der bekannten Vorrichtung dienen somit die Förderrollen, die Laufrolle und die weitere Führungsrolle lediglich dem Transport des Umschlags, wogegen für den Abspreizvorgang die Anordnung der Führungsplatte und des Ablenkschuhs erforderlich ist Wegen dieser Bauteile erweist sich die bekannte Vorrichtung jedoch als baulich aufwendig und erfordert einen verhältnismäßig hohen Platzbedarf. Letzteres erschwert den Einbau in Postabfenigungsanlagen mit kleinen Abmessungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die kompakter aufgebaut ist und einen geringeren baulichen Aufwand erfordert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das der Laufrolle zugewandte axiale Ende der Mantelfläche der anderen Förderrolle zwischen den beiden axialen Enden der gegenüber der Mantelfläche der anderen Förderrolle geneigten Mantelfläche der Laufrolle in einem Abstand von dieser unter Bildung eines Spaltes angeordnet ist, in dem die Klappe durch eine Verformung des Hauptkörpers aus seiner Ebene von dem Hauptkörper abspreizbar ist.
Alternativ besteht ein dazu nebengeordneter Lösungsweg darin, daß die Laufrolle eine verhältnismäßig geringe axiale Dicke aufweist und daß eine auf der Achse der anderen Förderrolle axial frei verschiebbare weitere Laufrolle gegenüber der einen Laufrolle in Richtung der Förderrollen unter Bildung eines Spaltes axial versetzt angeordnet ist, in dem die Klappe durch eine Verformung des Hauptkörpers aus seiner Ebene von dem Hauptkörper abspreizbar ist.
Bei diesen einander nebengeordneten Lösungswegen erfolgt die Abspreizung der Klappe von dem Hauptteil des Umschlages während und mittels der den Umschlag längs des Förderweges fortbewegenden und führenden Förderrollen und Laufrollen durch eine geeignete Verformung des Hauptteils, ohne daß es einer weiteren am Umschlag angreifenden Abspreizeinrichtung bedarf. Insbesondere ist kein zwischen den Hauptkorper und die Klappe eingreifendes Trennglied erforderlich. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist daher den wichtigen Vorteil einer besonderen Geräuscharmut auf. Außerdem ist sie, da eine besondere Abspreizstation nicht erforderlich ist. besonders kompakt und zeichnet sich durch einen sehr einfachen Aufbau aus.
In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutct. Hierin zeigt
Fig. 1 perspektivische Ansichten zweier Ausführungsformen einer Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages, wobei eine der beiden Ausführungsformen in durchbrochenen Linien angedeutet ist. und
f·'i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform.
In F i g. 1 ist ein Umschlag 9 eines Briefes dargestellt, der iich entlang eines durch die Pfeile 10 angedeuteten Förderweges fortbewegt. Zwei Förderrollen 11 und 12 treiben durch ihre Drehbewegungen den Umschlag 9 entlang des Förderweges 10 an. Die Förderrolle 11 ist auf einer Welle 8 drehbar gelagert, während die Förderrolle 12 auf einer Welle 7 drehbar gelagert ist. Unterhalb der Förderrolle 11 ist eine kegelförmige Laufrolle 13 auf der Welle 8 gelagert. Die Laufrolle 13 ist auf der Welle 8 durch ein Lager 6 sowohl drehbar als auch gleitend verschiebbar (Pfeile 14) gelagert. Die Unterkante 4 der Förderrolle 12 befindet sich ein kurzes Stuck oberhalb der Falzkante 1 der Klappe des Umschlages 9. Die Unterkante 4 ist ferner oberhalb der Unterkante 3 der Laufrolle 13, jedoch noch unterhalb ihrer Oberkante 5 angeordnet. Die Laufrolle 13 ist mit einer nach oben gerichteten Federkraft beaufschlagt, wobei zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13 ein kleiner Spalt verbleibt. Die Größe dieses Spalts ist so bemessen, daß
ίο sich der mit der Falzkante versehene Endbereich dünner Umschläge zwischen den Rollen i2,13 hindurchbewegen kann. Stärkere Umschläge bewirken, daß sich die Laufrolle 13 entgegen der Federbelastung (Pfeile 14) nach unten verschiebt, so daß auch größere Stärken aufgenommen werden können (wobei sich der Spalt zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13 vergrößert).
Sobald ein eingehender Umschlag 9 in den Walzenspalt zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13 gelangt, wird sein mit der Falzkanie v. .ehener Bereich i6 zwischen diesen Rollen eingeklemmt. Dies hai zur Folge, daß sich der Hauptteil 15 des Umschlags in der Weise verformt, wie dies der Pfeil 17 verdeutlicht. Hierdurch wiederum wird die Klappe 2 von dem Hauptteil 15 des Umschlages 9 abgehoben und abgespreizt. Die Klappe 2 kann sich deshalb abspreizen (Pfeil 21), weil die abgeschrägte Fläche der Laufrolle 13 für die Klappenbewegung genug Raum läßt.
Eine andere Ausführungsform dieser ''■Orrichtung ist in durchbrochenen Linien dargestellt. Statt der Laufrolle 13 ist hier eine zylindrische Rolle 18 vorgesehen, die auf einer Welle 19 drehbar gelagert ist. Da die zylindrische Rolle 18 in bezug auf die Förderrolle 12 in einem Winkel angeordnet ict, ist auch hier der gleiche Abstand vorhanden, der für die Ausführung der Klappenbewegung nötig ist, wie dies ebenso die schräge Fläche der Laufrolle 13 ermöglicht. Damit zv/ischen die Förderrolle 12 und die Rolle 18 auch unterschiedliche Umschla£stärken aufgenommen werden können, ist die Rolle 18 jedoch quer zu ihrer Drehachse verschiebbar (Pfeile 20). Die i<olle 18 ist gegen die Förderrolle 12 federbelastet und läßt in der einer ihrer durch die Federbelastung bestimmten Endstellungen einen Spalt für dJnne Umschläge frei. Sollen stärkere Umschläge eingeführt werden, so kann sich die Rolle 18 entgegen der Belastung verschieben (Pfeile 20).
In F ι g. 2 ist eine zweite Art der Vorrichtung gezeigt. Ähnliche Bauteile sind hier ebenlalls jeweils mit den entsprechenden Bezugszahlen versehen, um das Verständnis zu erleichtern.
Ein eingehender Umschlag 9 wird durch Förderrollen 11 und 22 entlang des Forderweges 10 gefördert. Die Fö-de: oüe 11 ist auf einer Welle 8 drehbar gelagert, während die Förderrolle 22 auf einer Welle 7 drehbar gelagert ist.
Zwei sp.Tltbildende Laufrollen 23 und 24 sind in der gezeigten Weise aiif der betreffenden der Wellen 8 und 7 drehbar gelagert. Die Laufrolle 23 ist zwar drehbar angeordnet, in bezug auf ihre Lage entlang der Welle 8 jedoch festgelegt. Die Laufrolle 24 hingegen kann sich dank eines Gleitlagers 26 entlang der Welle 7 frsji verschieben (Pfeile 25). In der Tiefststellung läßt die Laufrolle 24 einen Spalt zwischen den Laufrollen 23 und 24 frei, so daß sich dünnere Umschläge zwischen diesen Rollen hindurchbewegen können. Die Laufrolle 24 ist nicht belastet und kann sich beim Einführen stärkerer Umschläge frei nach oben verschieben. Ein an der Welle 7 vorgesehener Anschlag 27 bestimmt die Tiefststellung
der Laufrolle 24 und mithin den Spaltabstand für die Einführung dünner Umschläge. Die durchbrochenen Linien deuten eine obere Stellung der Laufrolle 24 an, in der stärkere Umschläge aufgenommen werden können.
Sobald ein eingehender Umschlag 9 in den Rollenspalt zwischen den Laufrollen 23 und 24 gelangt, wird sein die Falzkante aufweisender Endbereich 16 zwischen diesen Rollen eingeklemmt. Dies bewirkt, daß der Hauptteil 15 des Umschlages sich in der Weise verformt, wie dies mit dem Pfeil 17 angedeutet ist. Hierdurch wird die Klappe 2 des Umschlages von dessen Hauptteil 15 abgehoben und abgespreizt.
Die Klappe 2 kann sich deshalb abspreizen, weil die Laufrolle 23 sehr schmal ist und die gezeigte abgerundete Randkante aufweist.
Wie im Fall der Förderrolle 12 in Fig. 1 so ist auch hier die Laufrolle 24 höher angeordnet als die Laufrolle 23 sogar in der Tiefststellung. Diese Unterschiedlichkeit der Rollenhöhen trägt hier dazu bei, eine Klemmwirkung ähnlich wie in F i g 1 hervorzubringen.
Bei der Betrachtung der Vorrichtungen in Fig. 1 und 2 sticht die Tatsache ins Auge, daß verschlossene Umschläge natürlich zwischen den Rollen hindurchgeführt werden können, ohne daß ihre Klappen 2 abgehoben werden. Tatsächlich werden dabei bereits verschlossene Klappen durch die Rollen nur noch fester angedrückt.
Weiterhin ist zu ersehen, daß die Klappen noch unverschlossener I 'mschläge während der Fortbewegung entlang des FöKKrweges (also im Durchlauf) abgespreizt werden. Bei diesen Vorrichtungen ist demzufolge die automatische Klappenabhebung und -abspreizung mit höherer Zuverlässigkeit sichergestellt als bei den älteren Vorrichtungen.
Darüber hinaus sind die Vorrichtungen auch kompakter und sind in Postabfertigungsmaschinen mühelos einzubauen und zu montieren.
Dem Fachmann erschließen sich aus der Beschreibung zahlreiche Modifikations- und Abänderungsmöglichkeiten an dieser Vorrichtung.
So ist beispielsweise zu erwähnen, daß die beschriebene Vorrichtung zwar zur Verarbeitung von vertikal ausgenchte.en Briefumschlägen vorgesehen ist, doch können ohne weiteres auch horizontal angeordnete Umschläge abgefertigt werden. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß man die Vorrichtung in horizontaler Er-Streckung anordnet, statt vertikal, wie es in den Zeichnungen gezeigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
~~

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines sich entlang eines Förderweges fortbewegenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel gegenüberstehend angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff der Förderrollen mit dem der Falzkante der Klappe entgegengesetzten Endbereich des Umschlages förderbar ist und mit mindestens einer in einem axialen Abstand von einer der beiden Förderrollen angeordneten Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter Bildung eines Zwischenraums angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mit der Luftrolle von dem Hauptteil des Umschlages abspreizbar ist, d a durch ge «.ennzeichnet, daß das der Laufrolle (i3, !S) zugewandte axiale Ende (4) der Mantelfläche der anderen Förderrolle (12) zwischen den beiden axialen Enden (3, 5) der gegenüber der Mantelfläche der anderen Förderrolle (12) geneigten Mantelfläche der Laufrolle (13) in einem Abstand von dieser unter Bildung eines Spaltes angeordnet ist, in dem die Klappe (2) durch eine Verformung des Hauptkörpers (15) aus seiner Ebene von dem Hauptkörper (15) abspreizbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daL Jie Laufrolle durch eine gegenüber der Achse (7) der anderen Förderrolle (12) axial geneigte zylindrische Rolle (18) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Laufrolle bildende zylindrische Rolle (18) senkrecht zu ihrer Achse (19) gegenüber der anderen Förderrolle (12) verschiebbar ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle durch eine zur anderen Förderrolle (12) achsparallele Rolle (13) mit kegelförmiger Mantelfläche gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die die Laufrolle bildende kegelförmige Rolle (13) längs ihrer Achse (8) verschiebbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (13, 18) entgegen ihrer der anderen Förderrolle (12) entgegengesetzten Verschiebebewegung federbelastet ist.
7. Vorrichtung /um Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines sich entlang eines Förderweges fortbewegenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel gegenüberstehend angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff der Förderrollen mit dem der Fal/kante der Klappe entgegengesetzten Endbereich des Umschlages förderbar ist und mit mindestens einer in einem axialen Abstand vi η einer der beiden Förderrollen angeordneten Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter Bildung eines Zwischenraumes angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mil der Laufrolle von dem Hauptteil des Umschlages abspreizbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (23) eine verhältnismäßig geringe axiale Dicke aufweist und daß eine auf der Achse (7) der anderen Förderrolle (22) axial frei verschiebbare weitere Laufrolle (24) gegenüber der einen Laufrolle (23) in Richtung der Förderrollen (11, 22) unter Bildung eines Spaltes axial versetzt angeordnet ist, in dem die Klappe (2) durch eine Verformung des Hauptkörpers (15) aus seiner Ebene von dem Hauptkörper (15) abspreizbar ist.
DE2632913A 1975-08-21 1976-07-21 Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages Expired DE2632913C2 (de)

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US05/606,602 US3974749A (en) 1975-08-21 1975-08-21 Envelope flap separating and distending method and mechanism

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