DE2632913C2 - Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages - Google Patents
Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines UmschlagesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem
Hauptteil eines sich entlang eines Förderweges fortbev. egenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel
gegenüberstehend angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff
der Förderrollen mit dem der Falzkante der Klappe entgegengesetzten Endbereich des Umschlages förderbar
ist und mit mindestens einer in einem axialen
2ö Abstand von einer der beiden Förderroüen angeordne
ten Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter Bildung eines
Zwischenraums angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mit der Laufrolle von dem Hauptteil
des Umschlages abspreizbar ist.
Der Zweck einer terartigen Vorrichtung besteht beispielsweise
darin, in schnellarbeitenden Postabfertigungsanlagen das Befeuchten und anschließende Verschließen
des Umschlags zu ermöglichen. Hierbei muß zunächst die Klappe des Umschlags von dessen Hauptteil
abgehoben werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art (US-PS 20 77 780) steht die auf einer gemeinsamen
Achse mit einer der Förderrollen angeordnete und gemeinsam mit dieser angetriebene Laufrolle
an ihrem Außenumfang mit einer auf der Achse der anderen Förderrolle angeordneten weiteren Führungsrolle
in Eingriff. Diese weitere FüL'-ngsrolle und die
Laufrolle weisen einen geringfügig größeren Durchmesser auf als die beiden Förderrollen, wobei die Laufrolle
im Bereich ihres mit der weiteren Förderrolle in Eingriff stehenden Umfangs zum Ausgleich des durch
die größeren Durchmesser hervorgerufenen Minderabstandes elastisch ausgebildet ist. Hierdurch herrscht an
der Laufrolle und der weiteren Führungsrolle eine etwas größere Umfangsgeschwindigkeit als an den beiden
Förderrollen, wodurch die im Bereich ihrer Falzkante zwischen der Laufrolle und der weiteren Förderrolle
transportierten Umschläge mit urer Falzkante ständig
gegen eine Längsführung angedrückt und damit von e: lern seitlichen Abweichen von dem Förderweg gehindert
werden. Stromabwärts der Förderrollen, der Laufrolle und der weiteren Führungsrolle ist in dem Förderweg
eine zur Ebene der Umschläge parallele Führungsplatte angeordnet, die im Bereich der Bewegungsbahn
des Hauptteils des Umschlags in Richtung auf die Förderrollen vorspringend und in ihrem demgegenüber zurückweichenden,
in dem Förderweg der Klappe des Umschlags liegenden Bereich als Trennkante ausgebildet
ist. Durch diese Anordnung läuft der Hauptteil des Umschlags zunächst auf die Führungsplatte auf, worauf
er im Bereich seiner Falzkantc mit einem längs des Förderweges
zwischen den Förderrollen und der Trennkante der Führungsplatte angeordneten Ablenkschuh in
Eingriff gelangt, der den Umschlag im Bereich seiner Falzkante nach unten auslenkt. Hierdurch wird die auf
der Unterseite des Umschlags befindliche Klappe gegenüber dem auf der Führungsplatte abgestützten
Hauptteil des Umschlags ausgelenkt, so daß die Trennkante zwischen den Hauptteil und die Klappe gelangt
und dadurch den Abspreizvorgang vollendet.
Bei der bekannten Vorrichtung dienen somit die Förderrollen,
die Laufrolle und die weitere Führungsrolle lediglich dem Transport des Umschlags, wogegen für
den Abspreizvorgang die Anordnung der Führungsplatte und des Ablenkschuhs erforderlich ist Wegen dieser
Bauteile erweist sich die bekannte Vorrichtung jedoch als baulich aufwendig und erfordert einen verhältnismäßig
hohen Platzbedarf. Letzteres erschwert den Einbau in Postabfenigungsanlagen mit kleinen Abmessungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
kompakter aufgebaut ist und einen geringeren baulichen Aufwand erfordert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das der Laufrolle zugewandte axiale Ende der Mantelfläche
der anderen Förderrolle zwischen den beiden axialen Enden der gegenüber der Mantelfläche der anderen
Förderrolle geneigten Mantelfläche der Laufrolle in einem Abstand von dieser unter Bildung eines Spaltes
angeordnet ist, in dem die Klappe durch eine Verformung des Hauptkörpers aus seiner Ebene von dem
Hauptkörper abspreizbar ist.
Alternativ besteht ein dazu nebengeordneter Lösungsweg darin, daß die Laufrolle eine verhältnismäßig
geringe axiale Dicke aufweist und daß eine auf der Achse der anderen Förderrolle axial frei verschiebbare weitere
Laufrolle gegenüber der einen Laufrolle in Richtung der Förderrollen unter Bildung eines Spaltes axial
versetzt angeordnet ist, in dem die Klappe durch eine Verformung des Hauptkörpers aus seiner Ebene von
dem Hauptkörper abspreizbar ist.
Bei diesen einander nebengeordneten Lösungswegen erfolgt die Abspreizung der Klappe von dem Hauptteil
des Umschlages während und mittels der den Umschlag längs des Förderweges fortbewegenden und führenden
Förderrollen und Laufrollen durch eine geeignete Verformung des Hauptteils, ohne daß es einer weiteren am
Umschlag angreifenden Abspreizeinrichtung bedarf. Insbesondere ist kein zwischen den Hauptkorper und
die Klappe eingreifendes Trennglied erforderlich. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist daher den wichtigen
Vorteil einer besonderen Geräuscharmut auf. Außerdem ist sie, da eine besondere Abspreizstation nicht
erforderlich ist. besonders kompakt und zeichnet sich durch einen sehr einfachen Aufbau aus.
In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung anhand
von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutct. Hierin zeigt
Fig. 1 perspektivische Ansichten zweier Ausführungsformen
einer Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines Umschlages,
wobei eine der beiden Ausführungsformen in durchbrochenen Linien angedeutet ist. und
f·'i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen
Ausführungsform.
In F i g. 1 ist ein Umschlag 9 eines Briefes dargestellt,
der iich entlang eines durch die Pfeile 10 angedeuteten Förderweges fortbewegt. Zwei Förderrollen 11 und 12
treiben durch ihre Drehbewegungen den Umschlag 9 entlang des Förderweges 10 an. Die Förderrolle 11 ist
auf einer Welle 8 drehbar gelagert, während die Förderrolle 12 auf einer Welle 7 drehbar gelagert ist. Unterhalb
der Förderrolle 11 ist eine kegelförmige Laufrolle 13 auf
der Welle 8 gelagert. Die Laufrolle 13 ist auf der Welle 8 durch ein Lager 6 sowohl drehbar als auch gleitend
verschiebbar (Pfeile 14) gelagert. Die Unterkante 4 der Förderrolle 12 befindet sich ein kurzes Stuck oberhalb
der Falzkante 1 der Klappe des Umschlages 9. Die Unterkante 4 ist ferner oberhalb der Unterkante 3 der
Laufrolle 13, jedoch noch unterhalb ihrer Oberkante 5 angeordnet. Die Laufrolle 13 ist mit einer nach oben
gerichteten Federkraft beaufschlagt, wobei zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13 ein kleiner Spalt
verbleibt. Die Größe dieses Spalts ist so bemessen, daß
ίο sich der mit der Falzkante versehene Endbereich dünner
Umschläge zwischen den Rollen i2,13 hindurchbewegen kann. Stärkere Umschläge bewirken, daß sich die
Laufrolle 13 entgegen der Federbelastung (Pfeile 14)
nach unten verschiebt, so daß auch größere Stärken aufgenommen werden können (wobei sich der Spalt
zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13 vergrößert).
Sobald ein eingehender Umschlag 9 in den Walzenspalt zwischen der Förderrolle 12 und der Laufrolle 13
gelangt, wird sein mit der Falzkanie v. .ehener Bereich
i6 zwischen diesen Rollen eingeklemmt. Dies hai zur Folge, daß sich der Hauptteil 15 des Umschlags in der
Weise verformt, wie dies der Pfeil 17 verdeutlicht. Hierdurch wiederum wird die Klappe 2 von dem Hauptteil
15 des Umschlages 9 abgehoben und abgespreizt. Die Klappe 2 kann sich deshalb abspreizen (Pfeil 21), weil
die abgeschrägte Fläche der Laufrolle 13 für die Klappenbewegung genug Raum läßt.
Eine andere Ausführungsform dieser ''■Orrichtung ist in durchbrochenen Linien dargestellt. Statt der Laufrolle 13 ist hier eine zylindrische Rolle 18 vorgesehen, die auf einer Welle 19 drehbar gelagert ist. Da die zylindrische Rolle 18 in bezug auf die Förderrolle 12 in einem Winkel angeordnet ict, ist auch hier der gleiche Abstand vorhanden, der für die Ausführung der Klappenbewegung nötig ist, wie dies ebenso die schräge Fläche der Laufrolle 13 ermöglicht. Damit zv/ischen die Förderrolle 12 und die Rolle 18 auch unterschiedliche Umschla£stärken aufgenommen werden können, ist die Rolle 18 jedoch quer zu ihrer Drehachse verschiebbar (Pfeile 20). Die i<olle 18 ist gegen die Förderrolle 12 federbelastet und läßt in der einer ihrer durch die Federbelastung bestimmten Endstellungen einen Spalt für dJnne Umschläge frei. Sollen stärkere Umschläge eingeführt werden, so kann sich die Rolle 18 entgegen der Belastung verschieben (Pfeile 20).
Eine andere Ausführungsform dieser ''■Orrichtung ist in durchbrochenen Linien dargestellt. Statt der Laufrolle 13 ist hier eine zylindrische Rolle 18 vorgesehen, die auf einer Welle 19 drehbar gelagert ist. Da die zylindrische Rolle 18 in bezug auf die Förderrolle 12 in einem Winkel angeordnet ict, ist auch hier der gleiche Abstand vorhanden, der für die Ausführung der Klappenbewegung nötig ist, wie dies ebenso die schräge Fläche der Laufrolle 13 ermöglicht. Damit zv/ischen die Förderrolle 12 und die Rolle 18 auch unterschiedliche Umschla£stärken aufgenommen werden können, ist die Rolle 18 jedoch quer zu ihrer Drehachse verschiebbar (Pfeile 20). Die i<olle 18 ist gegen die Förderrolle 12 federbelastet und läßt in der einer ihrer durch die Federbelastung bestimmten Endstellungen einen Spalt für dJnne Umschläge frei. Sollen stärkere Umschläge eingeführt werden, so kann sich die Rolle 18 entgegen der Belastung verschieben (Pfeile 20).
In F ι g. 2 ist eine zweite Art der Vorrichtung gezeigt.
Ähnliche Bauteile sind hier ebenlalls jeweils mit den entsprechenden Bezugszahlen versehen, um das Verständnis
zu erleichtern.
Ein eingehender Umschlag 9 wird durch Förderrollen 11 und 22 entlang des Forderweges 10 gefördert. Die
Fö-de: oüe 11 ist auf einer Welle 8 drehbar gelagert,
während die Förderrolle 22 auf einer Welle 7 drehbar gelagert ist.
Zwei sp.Tltbildende Laufrollen 23 und 24 sind in der
gezeigten Weise aiif der betreffenden der Wellen 8 und
7 drehbar gelagert. Die Laufrolle 23 ist zwar drehbar angeordnet, in bezug auf ihre Lage entlang der Welle 8
jedoch festgelegt. Die Laufrolle 24 hingegen kann sich
dank eines Gleitlagers 26 entlang der Welle 7 frsji verschieben
(Pfeile 25). In der Tiefststellung läßt die Laufrolle 24 einen Spalt zwischen den Laufrollen 23 und 24
frei, so daß sich dünnere Umschläge zwischen diesen Rollen hindurchbewegen können. Die Laufrolle 24 ist
nicht belastet und kann sich beim Einführen stärkerer Umschläge frei nach oben verschieben. Ein an der Welle
7 vorgesehener Anschlag 27 bestimmt die Tiefststellung
der Laufrolle 24 und mithin den Spaltabstand für die Einführung dünner Umschläge. Die durchbrochenen Linien
deuten eine obere Stellung der Laufrolle 24 an, in der stärkere Umschläge aufgenommen werden können.
Sobald ein eingehender Umschlag 9 in den Rollenspalt zwischen den Laufrollen 23 und 24 gelangt, wird
sein die Falzkante aufweisender Endbereich 16 zwischen diesen Rollen eingeklemmt. Dies bewirkt, daß der
Hauptteil 15 des Umschlages sich in der Weise verformt, wie dies mit dem Pfeil 17 angedeutet ist. Hierdurch wird
die Klappe 2 des Umschlages von dessen Hauptteil 15 abgehoben und abgespreizt.
Die Klappe 2 kann sich deshalb abspreizen, weil die Laufrolle 23 sehr schmal ist und die gezeigte abgerundete
Randkante aufweist.
Wie im Fall der Förderrolle 12 in Fig. 1 so ist auch
hier die Laufrolle 24 höher angeordnet als die Laufrolle
23 sogar in der Tiefststellung. Diese Unterschiedlichkeit der Rollenhöhen trägt hier dazu bei, eine Klemmwirkung
ähnlich wie in F i g 1 hervorzubringen.
Bei der Betrachtung der Vorrichtungen in Fig. 1 und 2 sticht die Tatsache ins Auge, daß verschlossene Umschläge
natürlich zwischen den Rollen hindurchgeführt werden können, ohne daß ihre Klappen 2 abgehoben
werden. Tatsächlich werden dabei bereits verschlossene Klappen durch die Rollen nur noch fester angedrückt.
Weiterhin ist zu ersehen, daß die Klappen noch unverschlossener I 'mschläge während der Fortbewegung
entlang des FöKKrweges (also im Durchlauf) abgespreizt
werden. Bei diesen Vorrichtungen ist demzufolge die automatische Klappenabhebung und -abspreizung
mit höherer Zuverlässigkeit sichergestellt als bei den älteren Vorrichtungen.
Darüber hinaus sind die Vorrichtungen auch kompakter und sind in Postabfertigungsmaschinen mühelos einzubauen
und zu montieren.
Dem Fachmann erschließen sich aus der Beschreibung zahlreiche Modifikations- und Abänderungsmöglichkeiten
an dieser Vorrichtung.
So ist beispielsweise zu erwähnen, daß die beschriebene Vorrichtung zwar zur Verarbeitung von vertikal
ausgenchte.en Briefumschlägen vorgesehen ist, doch können ohne weiteres auch horizontal angeordnete
Umschläge abgefertigt werden. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß man die Vorrichtung in horizontaler Er-Streckung
anordnet, statt vertikal, wie es in den Zeichnungen gezeigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
~~
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines sich entlang
eines Förderweges fortbewegenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel gegenüberstehend
angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff der
Förderrollen mit dem der Falzkante der Klappe entgegengesetzten Endbereich des Umschlages förderbar
ist und mit mindestens einer in einem axialen Abstand von einer der beiden Förderrollen angeordneten
Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter
Bildung eines Zwischenraums angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mit der Luftrolle von
dem Hauptteil des Umschlages abspreizbar ist, d a durch ge «.ennzeichnet, daß das der Laufrolle
(i3, !S) zugewandte axiale Ende (4) der Mantelfläche
der anderen Förderrolle (12) zwischen den beiden axialen Enden (3, 5) der gegenüber der Mantelfläche
der anderen Förderrolle (12) geneigten Mantelfläche der Laufrolle (13) in einem Abstand von
dieser unter Bildung eines Spaltes angeordnet ist, in dem die Klappe (2) durch eine Verformung des
Hauptkörpers (15) aus seiner Ebene von dem Hauptkörper (15) abspreizbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daL Jie Laufrolle durch eine gegenüber der Achse (7) der anderen Förderrolle (12) axial geneigte
zylindrische Rolle (18) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Laufrolle bildende zylindrische Rolle (18) senkrecht zu ihrer Achse (19) gegenüber
der anderen Förderrolle (12) verschiebbar ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle durch eine zur anderen
Förderrolle (12) achsparallele Rolle (13) mit kegelförmiger Mantelfläche gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die die Laufrolle bildende kegelförmige
Rolle (13) längs ihrer Achse (8) verschiebbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (13, 18) entgegen
ihrer der anderen Förderrolle (12) entgegengesetzten Verschiebebewegung federbelastet ist.
7. Vorrichtung /um Abheben und Abspreizen einer Klappe von einem Hauptteil eines sich entlang
eines Förderweges fortbewegenden unverschlossenen Umschlages mit zwei achsparallel gegenüberstehend
angeordneten, zylindrischen Förderrollen, zwischen denen der Umschlag durch Eingriff der
Förderrollen mit dem der Fal/kante der Klappe entgegengesetzten
Endbereich des Umschlages förderbar ist und mit mindestens einer in einem axialen
Abstand vi η einer der beiden Förderrollen angeordneten
Laufrolle, deren Mantelfläche von der Mantelfläche der anderen der beiden Förderrollen unter
Bildung eines Zwischenraumes angeordnet ist, in dem die Klappe bis zum Eingriff mil der Laufrolle
von dem Hauptteil des Umschlages abspreizbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (23) eine
verhältnismäßig geringe axiale Dicke aufweist und daß eine auf der Achse (7) der anderen Förderrolle
(22) axial frei verschiebbare weitere Laufrolle (24) gegenüber der einen Laufrolle (23) in Richtung der
Förderrollen (11, 22) unter Bildung eines Spaltes axial versetzt angeordnet ist, in dem die Klappe (2)
durch eine Verformung des Hauptkörpers (15) aus seiner Ebene von dem Hauptkörper (15) abspreizbar
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/606,602 US3974749A (en) | 1975-08-21 | 1975-08-21 | Envelope flap separating and distending method and mechanism |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2632913A1 DE2632913A1 (de) | 1977-03-03 |
| DE2632913C2 true DE2632913C2 (de) | 1985-07-11 |
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ID=24428648
Family Applications (1)
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