DE2631452C2 - Brennstoff-Versorgungsanlage - Google Patents
Brennstoff-VersorgungsanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C15/00—Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
- F04C15/06—Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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Description
— daß die Strahlpumpe (22) allein den Brennstoff permanent an die Verdrängerpumpe (10) liefert,
und
— daß das Regelventil (41,75) von der Druckdifferenz über der Treibdüse (32) gesteuert wird, um
den Brennstoffdurchsatz durch die Treibdüse (32) auf einen konstanten Wert zu regeln.
2. Brennstoff-Versorgungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängerpumpe
(10) zusätzlich zum Einlaß (25) noch Hilfseinlässe (45, 46) aufweist, die mit dem Einlaß (25)
keine Verbindung haben und durch die Brennstoff in die Pumpenräume der Verdrängerpumpe (10) einleitbar
ist, und daß der Auslaß des Regelventils (41) mit diesen Hilfseinlässen (45, 46) verbunden ist
(Figl)·
3. Brennstoff-Versorgungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daii das Regelventil
(41) einen Auslaß aufweist, der an den Einlaß (25) der Verdrängerpumpe (10) angeschlossen ist
(Fig. 4).
4. Brennstoff-Versorgungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß
des Regelventils (41) mit den Hilfseinlässen (45,46) und mit einem Überströmventil (47) verbunden ist
(Fig-I)·
5. Brennstoff-Versorgungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
— daß eine an den Auslaß der Verdrängerpumpe (10) angeschlossene und zur Treibdüse (32) führende
Zweigleitung (76) vorgesehen ist, in der das Regelventil (75) angeordnet ist,
— daß die Verdängerpumpe (10) zusätzlich zum Einlaß (25) noch Hilfseinlässe (45, 46) aufweist,
die mit dem Einlaß (25) keine Verbindung haben und durch die Brennstoff in die Pumpenräume
der Verdrängerpumpe (10) einleitbar ist, und
— daß eine Rückführleitung (16) vorgesehen ist, die diejenige von der Verdrängerpumpe (10)
geförderte Brennstoffmenge, die den Bedarf des Brennstoffreglers (12) und der Treibdüse (32)
übersteigt, den Hilfseinlässen (45, 46) sowie über ein Überströmventil (47) dem Einlaß (25)
der Verdrängerpumpe (10) zuführt (Fig. 5).
6. Brennstoff-Versorgungsanlage nach einem der
Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (41) in einer stromauf der Treibdüse (32)
angeschlossenen und zu dem Einlaß (25) und/oder zu den Hilfseinlässen (45, 46) führenden weiteren
Zweigleitung (40) angeordnet ist und ein Ventilverschlußstück (42) enthält, auf welches der Brennstoffdruck
stromauf der Treibdüse (32) in Öffnungsrichtung und der Brennstoffdruck stromab der Treibdüse
(32) sowie eine Feder (44) in Schließrichtung wirken (Fig. 1 —4).
Die Erfindung betrifft eine Brennstoff-Versorgungsanlage für ein Flugzeugtriebwerk mit einer eine Treibdüse
aufweisenden Strahlpumpe, die Brennstoff aus einem Tank an eine Verdrängerpumpe liefert, die ihrerseits
über eine Brennstoffzumeßeinrichtung das Flugzeugtriebwerk mit der erforderlichen Brennstoffmenge
versorgt, wobei der Treibdüse der Strahlpumpe eine durch ein Regelventil gesteuerte Teilmenge des von der
Verdrängerpumpe geförderten Brennstoffs zuführbar ist, und wobei eine die Summe des Brennstoffbedarfs
des Flugzeugtriebwerks und der Treibdüse übersteigende Menge des von der Verdrängerpumpe geförderten
Brennstoffs zu einem Einlaß der Verdrängerpumpe rückführbar ist
Die US-PS 28 12 715 zeigt eine derartige Brennstoff-Versorgungsanlage für Flugzeugtriebwerke mit einer Zubringerpumpe, die den Brennstoff an eine oder mehrere Verdrängerpumpen liefert. Als Zubringerpumpen dienen normalerweise Elektropumpen. Nur in dem Fall, in dem diese Elektropumpen ganz ausfallen oder die geforderte Förderleistung nicht mehr aufbringen können, wird bei der bekannten Ausführung eine Strahlpumpe zugeschaltet, die den Druckverlust vor den Zubringerpumpen kompensieren soll. Der Einsatz der Strahlpumpe ist also nur zur Reserve vorgesehen, wenn die Zubringerpumpen ausgefaller. sind. Diese Vorgehensweisü wird damit begründet, daß der Einsatz von Strahlpumpen zur Aufheizung des Brennstoffs führt, wodurch sich in diesem Dampfblasen bilden, die den Betrieb des Flugzeugtriebwerks beeinträchtigen. Aus diesem Grund wird der Einsatz der Strahlpumpe auf ein Minimum reduziert, im Normalfall erfolgt die Lieferung von Brennstoff an die Zubringerpumpen mittels Elektropumpen am Ausgang des Brennstofftanks.
Wenn die Brennstoffleitungen in einer solchen Brennstoff-Versorgungsanlage beschädigt werden, also zum Beispiel Löcher aufweisen, pumpen diese Elektropumpen ständig Brennstoff nach, der durch diese Löcher austritt und es besteht eine erhöhte Brandgefahr, die mit den derzeit an den Betrieb von Flugzeugen gestellten Sicherheitsanforderungen nicht vereinbar ist. Dieses Problem tritt generell bei Flugzeugen zum Beispiel bei Bruchlandungen auf und bei Flugkörpern für den militärischen Einsatz, insbesondere dann, wenn die Brennstoffleitungen durchschossen werden.
Die US-PS 28 12 715 zeigt eine derartige Brennstoff-Versorgungsanlage für Flugzeugtriebwerke mit einer Zubringerpumpe, die den Brennstoff an eine oder mehrere Verdrängerpumpen liefert. Als Zubringerpumpen dienen normalerweise Elektropumpen. Nur in dem Fall, in dem diese Elektropumpen ganz ausfallen oder die geforderte Förderleistung nicht mehr aufbringen können, wird bei der bekannten Ausführung eine Strahlpumpe zugeschaltet, die den Druckverlust vor den Zubringerpumpen kompensieren soll. Der Einsatz der Strahlpumpe ist also nur zur Reserve vorgesehen, wenn die Zubringerpumpen ausgefaller. sind. Diese Vorgehensweisü wird damit begründet, daß der Einsatz von Strahlpumpen zur Aufheizung des Brennstoffs führt, wodurch sich in diesem Dampfblasen bilden, die den Betrieb des Flugzeugtriebwerks beeinträchtigen. Aus diesem Grund wird der Einsatz der Strahlpumpe auf ein Minimum reduziert, im Normalfall erfolgt die Lieferung von Brennstoff an die Zubringerpumpen mittels Elektropumpen am Ausgang des Brennstofftanks.
Wenn die Brennstoffleitungen in einer solchen Brennstoff-Versorgungsanlage beschädigt werden, also zum Beispiel Löcher aufweisen, pumpen diese Elektropumpen ständig Brennstoff nach, der durch diese Löcher austritt und es besteht eine erhöhte Brandgefahr, die mit den derzeit an den Betrieb von Flugzeugen gestellten Sicherheitsanforderungen nicht vereinbar ist. Dieses Problem tritt generell bei Flugzeugen zum Beispiel bei Bruchlandungen auf und bei Flugkörpern für den militärischen Einsatz, insbesondere dann, wenn die Brennstoffleitungen durchschossen werden.
Darüber hinaus verteuert der Einsatz von Elektropumpen solche Brennstoff-Versorgungsanlagen und erhöht
deren Gewicht. Der Einsatz von Elektropumpen als Zubringerpumpen, mit denen Brennstoff möglichst
dampfarm an die Verdrägerpumpen geliefert werden sollen, ist also in vielerlei Hinsicht nachteilig.
Es ist auch bekannt, daß sich die Betriebseigenschaften der Triebwerks-Hauptbrennstoffpumpe bei Betrieb
in veränderlicher Flughöhe ändern. Das Saughöhen-
Vermögen einer Verdrängerpumpe, die Brennstoff zum Einlaß der Pumpe bringen soll (welche auch als Netto-Saughöhe
bezeichnet wird), ist veränderlk:h. Die Leistungsfähigkeit ändert sich ferner je nach dem Dampf-Flüssigkeits-Verhältnis
des Brennstoffs, wobei normalerweise dieses Verhältnis am Einlaß zur Triebwerks-Hauptbrennpumpe
mit größerer Flughöhe zunimmt
In einer Verdrängerpumpe Hilfs-Einlaßöffnungen anzuwenden, welche vollständige Füllung aufeinanderfolgender
Pumpenkammern sichern sollen, damit die durch den Dampfgehalt des flüssigen Brennstoffs entstehenden
Schwierigkeiten verringert werden, ist aus der US-Patentschrift 31 82 596 bekannt
Eine Strahlpumpe anzuwenden, welche aus den Leitungen einer mit flüssigem Brennstoff arbeitenden Anlage
Dampf absaugen und den Dampf in die Flüssigkeit einspeisen soll, so daß er sich in der Flüssigkeit auflöst
ist aus der US-Patentschrift 35 32 441 bekannt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brennstoff-Versorgungsanlage der gattungsgemäßen
Art derart weiterzubilden, daß auf den Einsatz von Elektropumpen als Zubringerpumpen ganz verzichtet werden
kann und der Dampfgehalt des von der Brennstoff-Versorgungsanlage gefördertem Brennstoffs auf ein Minimum
reduziert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angeführten Maßnahmen gelöst
Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige weitere Ausbildungen.
Die erfindungsgemäße Brennstoff-Versorgungsanlage stellt sicher, daß bei allen Betriebs-Flughöhen des
Triebwerks flüssiger, dampffreier Brennstoff in vorgegebener Strommenge und mit vorgegebenem Druck
zum Triebwerk gefördert wird. Wenn das Triebwerk in zunehmender Flughöhe betrieben wird, nimmt infolge
des Druckabfalls der Dampfgehalt des Brennstoffs relativ zum flüssigen Brennstoff zu und werden infolgedessen
mitgerissene Luft und gewisse Kohlenwasserstoffe aus dem Brennstoff ausgeschieden. Der flüssige Brennstoff
und der Dampf bilden einen zweiphasigen Strom. Bei der erfindungsgemäßen Brennstoff-Versorgungsanlage
wird dieser zweiphasige Strom durch eine Strahlpumpe geführt, damit er Brennstoff aus dem Tank ansaugt
und sein Druck ansteigt also der Brennstoff einem einphasigen, dampffreien Strom ähnlicher wird. Außerdem
kann die von der Strahlpumpe gespeiste Verdrängerpumpe mit Hilfseinlässen ausgestattet sein, damit die
Pumpenräume dieser Pumpe vollständiger gefüllt werden und die Gefahr, daß dem Triebwerk Dampf zugeführt
wird, noch weiter verringert wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die gleichbleibend gehaltene Menge des aus der Förderung der
Triebwerks-Hauptbrennstoffpumpe entnommenen, zur Treibdüse geführten Brennstoffstromes auf einem Bestwert
gehalten wird, welcher höchsten Wirkungsgrad der Strahlpumpe ergibt. Diese Strommenge ist normalerweise
kleiner als die vom Brennstoffregler des Triebwerks in die Umgehungsleitung abgeführte Menge, und
die hiervon übrigbleibende Menge wird zu Hilfseinlässen der Triebwerts-Hauptbrennstoffpumpe geführt, damit
diese in allen Betriebs-Flughöhen mit Sicherheit einwandfrei, d. h. ohne Störungen durch Dampfgehalt des
Brennstoffs, arbeiten kann.
Die hierin offenbarten Einrichtungen zum Fördern von Brennstoff ergeben bei einem Flugzeug Kosten-
und Gewichtsersparnisse dank dem Wegfall der Brennstoff-Zubringerpumpe herkömmlicher Bauart und verbessern
die Sicherheit dank der Verringerung der bei
Es wird außerdem die Anzahl möglicher Bauarten der Strahlpumpe vergrößert, die in Betracht kommen, wenn
die Zubringer-Leistung, die zur Behebung der zwischen der Zubringerpumpe und der Verdrängerpumpe auftretenden Verluste der Zwischenstufen-Anlage nötig ist
erreicht werden soll. Diese Zwischensiufen-Verluste würden dass Einlaßvermögen der Verdrängerpumpe beeinträchtigen.
Außer durch die Zubringerpumpe wer-ο den diese Verluste auch durch die Anwendung der Hilfseinlässe
zur Verdrängerpumpe wettgemacht Unter Betriebsverhältnissen, bei denen die Strahlpumpen-Leistung
gering und/oder die Zwischenstufen-Verluste hoch sind, erweitern die Hilfseinlässe der Leistungsfähigkeit
der Pumpe durch die Verwendung des Regelventils, das den überflüssigen, nicht verwendeten Brennstoff
zu den Hilfseinlässen leitet Diese Kombination vergrößert die Anzahl von Anwendungen, für die eine
Bauart einer Strahlpumpe als Zubringerpumpe gewählt werden kann, und ermöglicht die günstige Wahl der
Bauform der Strahlpumpe. Dies wird durch die Wahl eines für höchsten Strahlpumpen-Wirkungsgrad besten
Wertes der Strommenge erreicht, und zugleich wird durch die Verwendung des Regelventils ein treibender
Brennstoffstrom zu den Hilfseinlässen erzielt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß sie die Leistungsfähigkeit der Gesamt-Anlage erweitert indem
sie die günstigste Strahlpumpen-Bauart der Zubringerpumpe mit den Vorteilen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit,
die sich aus der Verwendung der Hilfseinlässe für die Verdrängerpumpe ergeben, kombiniert
Noch weitere Vorteile der Erfindung bestehen darin, zusätzliche AusfUhrungsformen der Einrichtung zum
Fördern von Brennstoff zu schaffen. Bei einer dieser Ausführungsformen kann die Zweigleitung, an der das
Regelventil angeordnet ist, Brennstoff von der Rückführleitung unmittelbar zum Einlaß der Verdrängerpumpe
leiten, ohne daß diese Pumpe Hilfseinlässe hätte. Bei anderen Ausführungsformen ist die vom Brennstoffregier
ausgehende Rückführleitung entweder mit dem Einlaß der Verdrängerpumpe oder mit Hilfseinlässen
der Verdrängerpumpe, falls solche vorhanden sind, verbunden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Brennstoff-Versorgungsanlage
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform in schematischer Darstellung,
F i g. 2 die in F i g. 1 gezeigte Strahlpumpe nebst dem Regelventil in gemeinsamem Gehäuse, in einem Schnitt
in Achsebene,
F i g. 3 die in der Ausführung nach F i g. 1 verwendete Verdrängerpumpe, eine Zahnradpumpe, im Querschnitt,
Fig.4 bis 6 eine zweite, dritte und vierte Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung.
Die erste Ausführungsform nach F i g. 1 enthält eine Verdrängerpumpe, die als Ganzes mit 10 bezeichnet ist,
mit einem Auslaß 10a, an den eine Auslaßleitung 11 angeschlossen ist, die zu einem Brennstoffregler 12
führt, welcher die Menge des einem Flugzeug-Triebwerk 15 zuzuführenden Brennstoffs regelt Brennstoff,
welcher vom Brennstoffregler nicht zum Triebwer 15 geführt wird, wird zu einer Rückführleitung 16 geführt,
um zur Brennstoffzufuhr-Einrichtung zurückgeleitet zu werden.
Der Brennstoffvorrat für das Triebwerk 15 ist in einem Tank 20 gespeichert, der durch eine Leitung 21 mit
einer Pumpe verbunden ist, die als Ganzes mit 22 be-
zeichnet und als Strahlpumpe ausgeführt ist, mit einem Auslaß 23, an den eine Leitung 24 angeschlossen ist, die
zu einem Einlaß 25 der Verdrängerpumpe 10 führt und Leitungsteile 24a und 246 enthält, welche zu bzw. von
einer Zwischenstufenanlage hin- bzw. wegführen, die als Ganzes mit 26 bezeichnet ist und üblicherweise Wärmetauscher,
Filter und sonstige, für eine Brennstoffanlage nötige Bauteile enthält
Die Strahlpumpe 22 ist in F i g. 2 in ihren Einzelheiten gezeigt Sie hat ein Gehäuse 30 mit einer Ansaugkammer
31, die an die vom Tank 20 kommende Leitung 21 angeschlossen ist ferner mit einer Treibdüse 32, deren
öffnung in die Ansaugkammer mündet und mit einem Mischrohr 33, das stromabwärts der Ansaugkammer angeordnet
ist und einen Impulsaustausch zwischen dem is durch die Treibdüse 32 der Strahlpumpe 22 geflossenen
Brennstoff und dem aus dem Tank 20 in die Ansaugkammer geflossenen Brennstoff bewirkt
Ein Teil des von der Verdrängerpumpe 10 geförderten Brennstoffs wird mittels einer zum Einlaß der Treibdüse
32 führenden Verlängerung 35 der Rückführleitung 16 in die Treibdüse 32 geleitet wie in F i g. 1 gezeigt
Der vom Tank 20 in die Ansaugkammer 31 fließende Brennstoff kann ein Gemisch aus zwei Phasen, nämlich
einer flüssigen und einer dampfförmigen Phase, sein. Die Strahlpumpe 22 bewirkt, daß der Druck des Brennstoffs
vermehrt die dampfförmige Phase in die flüssige Phase zurückverwandelt und für die Förderung in die
Verdrängerpumpe 10 ein einphasiger Strom erzielt wird.
Von der Rückführleitung 16 erstreckt sich eine Zweigleitung 40; diese enthält ein Ventil, das den die
Treibdüse 32 durchfließenden Strom regelt und das bei der Ausführungsform der F i g. 1 ein — dort als Ganzes
mit 41 bezeichnetes — Regelventil ist und dessen Einzelheiten in F i g. 2 zu sehen sind. Das Regelventil hat
ein Ventilverschlußstück 42, das auf seinen Ventilsitz 43 von einer verhältnismäßig schwachen Feder 44 niedergedrückt
wird und die Zweigleitung 40 bis zu einem vorbestimmten Druck absperrt Die Zweigleitung 40 ist
stromab des Regelventils an zwei Hilfseinlässe 45 und 46 der Verdrängerpumpe 10 angeschlossen und mit einem
Überströmventil 47 versehen, das mit der Einiaßieitung 24b verbunden ist und die Entstehung eines übermäßigen
Druckes in der Zweigleitung 40 verhindert
Das Regelventil 41 wird von der Feder 44 in seine Schließstellung auf den Ventilsitz 43 gedrückt; es hält
ein bestimmtes Druckgefälle in der Treibdüse 32 und somit eine gleichbleibende Menge des durch die Düse
fließenden Stroms ein. Der Druck in der Rückführleitung 16 wirkt auf das Ventilverschlußstück 42 in solcher
Richtung, daß er das Ventil zu öffnen sucht also entgegen der Federkraft; auf die andere Seite des Ventilverschlußstücks
42 wirkt der stromab der Düse, also in der Ansaugkammer 31 herrschende Druck, und zwar durch
Impulskanäle 50 und 51 des Gehäuses 30. Das Regelventil 41 wirkt dahin, eine gleichbleibende Menge des durch
die Düse fließenden Stroms aufrechtzuerhalen. Wenn der durch die Düse fließende Strom sinkt dann wird der ω
stromab der Düse herrschende Druck relativ zu dem stromoberhalb der Düse herrschenden Druck steigen,
und dies bewirkt daß das Regelventil 41 sich zu einem Ventilsitz 43 hin bewegt so daß der zu den Hilfseinlässen
45 und 46 fließende Strom abnimmt und der durch die Düse fließende Strom zunimmt Wenn der durch die
Düse fließende Strom zunimmt dann nimmt auch der stromauf von ihr herrschende Druck relativ zu dem
stromab herrschenden Druck zu, und das Regelventil 41 wird weiter geöffnet, so daß mehr Brennstoff zu den
Hilfseinlässen 45,46 geführt und der die Düse durchfließende Strom verringert wird. Der von der Verdrängerpumpe
10 zum Brennstoffregler 12 geförderte Strom und der durch die Treibdüse 32 fließende Strom stellen
sich auf die gewünschten Werte ein; infolgedessen hat die Rückführleitung 16 stets genügend Brennstoff und
kann der Düse die richtige Strommenge zuführen und Überschuß zu den Hilfseinlässen 45 und 46 leiten. Wenn
die Flughöhe zunimmt, verbraucht das Triebwerk weniger Brennstoff, und dann wird der Brennstoffregler 12
vermehrten Brennstoffstrom zur Rückführleitung 16 bewirken, wobei das Regelventil 41 vermehrten Strom
zu den Hilfseinlässen 45 und 46 veranlaßt, so daß der Strom zur Strahlpumpe gleichmäßig gehalten wird. Wie
F i g. 2 zeigt, ist in der Zweigleitung 40 eine Ventilbohrung stromauf des Ventilsitzes 43 und eine das Ventilverschlußstück
42 umgebende ringförmige Kammer unmittelbar stromab des Ventilsitzes 43 angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel einer bekannten Verdrängerpumpe 10 ist in F i g. 3 dargestellt. Diese Pumpe hat
miteinander kämmende Zahnräder 60 und 61, die in Richtung der Pfeile umlaufen und an das Pumpengehäuse
ist die Zweigleitung 40 so angeschlossen, daß sie zu den Hilfseinlässen 45 und 46 führt. Die Hilfseinlässe haben
keine Verbindung mit dem Einlaß 25; denn sie haben vom Einlaß 25 einen genügenden Bogenabstand,
der mindestens gleich einer Zahnbreite ist und daher eine Abdichtung ergibt, so daß keine Verbindung zwischen
dem Einlaß 25 einerseits und den Hilfseinlässen 45 und 46 andererseits möglich ist. Bei dieser Bauart führen
die Hilfseinlässe den aufeinanderfolgenden Pumpenräumen, sobald diese anfänglich vom Einlaß 25 her gefüllt
worden sind, Brennstoff mit höherem Druck als im Einlaß 25 zu; sie bewirken also vollständige Füllung der
zwischen den Zahnradzähnen befindlichen Pumpenräumen und verhindern das Entstehen von Hohlräumen im
Brennstoff, die sonst infolge Dampfbildung auftreten »o könnten. Bei der in F i g. 1 bis F i g. 3 gezeigten Brennstoff-Fördereinrichtung
wird, wie ersichtlich, Brennstoff aus dem Tank 20 nur dann gefördert, wenn die Verdrängerpumpe
10 in Betrieb ist Außerdem haben die vom Tank 20 zur Verdrängerpumpe 10 führenden Zubrin-
»5 gerleitungen nur Unterdruck, also verhältnismäßig niedrigen Druck, so daß, wenn diese Leitung von Geschossen
kleinkalibriger Schußwaffen — z. B. in einem Kampfhubschrauber — getroffen werden, nur geringe
Brandgefahr entsteht
Da der Flüssigkeitsstrom durch die Treibdüse 32 gleichmäßig ist, kann für die Strahlpumpe 22 die beste Bauform, welche höchsten Wirkungsgrad ergibt gewählt werden; und zugleich kann durch Verwendung des Regelventils 41 überschüssige Strommenge in der >5 Rückführleitung 16 zu den Hilfseinlässen 45 und 46 geleitet werden, so daß selbst dann, wenn der Brennstoff Dampf enthält volle Pumpwirkung der Verdrängerpumpe 10 sichergestellt ist
Da der Flüssigkeitsstrom durch die Treibdüse 32 gleichmäßig ist, kann für die Strahlpumpe 22 die beste Bauform, welche höchsten Wirkungsgrad ergibt gewählt werden; und zugleich kann durch Verwendung des Regelventils 41 überschüssige Strommenge in der >5 Rückführleitung 16 zu den Hilfseinlässen 45 und 46 geleitet werden, so daß selbst dann, wenn der Brennstoff Dampf enthält volle Pumpwirkung der Verdrängerpumpe 10 sichergestellt ist
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 sind für solso che Bauteile, die auch bei der Ausführungsform nach
Fig. 1—3 verwendet werden, die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 —3 verwendet worden.
Bei dieser Ausführungsform ist die Zweigleitung 40 stromab des Regelventils 41 unmittelbar an die Leitung
S5 246, die zum Einlaß 25 der Verdrängerpumpe 10 führt, angeschlossen; bei dieser Ausführungsform gibt es die
Hilfseinlässe zur Verdrängerpumpe 10 und das ihnen zugehörige Überströmventil nicht, denn die Zweiglei-
tung 40 mündet in die Einlaßleitung der Verdrängerpumpe 10 unmittelbar. Das Regelventil 41 bewirkt, daß
ein gleichmäßig starker Strom durch die Rückführleitung 16 zur Treibdüse 32 hin eingehalten und eine überschüssige
Strommenge zum Einlaß 25 der Verdrängerpumpe 10 zurückgeführt wird.
Auch bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 sind für solche Bauteile, die denen der in F i g. 1 —3 gezeigten
Ausführungsform gleich sind, die gleichen Bezugszeichen verwendet worden.
Bei dieser Ausführungsform ist die vom Brennstoffregler abgehende Rückführleitung 16 an die Hilfseinlässe
45 und 46 der Verdrängerpumpe 10 angeschlossen; Brennstoff für die Treibdüse 32 wird nicht aus der Rückführleitung
16 entnommen. Bei dieser Ausführungsform ist das Ventil, das die die Treibdüse 32 durchfließende
Strommenge regelt, ein Strommengen-Regelventil 75, das an eine von der Auslaßleitung 11 der Verdrängerpumpe
10 zur Treibdüse 32 führende Brennstoffleitung 76 angeschlossen ist, die sich stromab dieses Strommengen-Regelventils
75 in einem Leitungsteil 77 fortsetzt. Eine Impulsleitung 80, die den Impulsleitungen 50 und
51 der Ausführungsform der F i g. 1 —3 vergleichbar ist, leitet den im Ansaugraum 31 herrschenden Druck zum
Strommengen-Regelventil 75, so daß dieses Ventil, gesteuert von dem in der Treibdüse 32 herrschenden
Druckgefäiie, eine gleichbleibende Brennstoffmenge aus dem in der Auslaßleitung 11 fließenden Brennstoff
zur Treibdüse 32 leitet. Der nicht verwendete Brennstoff, den der Brennstoffregler 12 zur Rückführleitung
16 leitet, wird zu den Hilfseinlässen 45 und 46 geführt, um vollständige Füllungen der Pumpenräume der Verdrängerpumpe
10 zu sichern.
Die in Fig.6 gezeigte Ausführungsform ist im wesentlichen gleich derjenigen der F i g. 5; auch bei ihr ist
das Strommengen-Regelventil 75 in der von der Auslaßleitung 11 abgehenden Brennstoffleitung 76 angeordnet.
Der vom Brennstoffregler 12 zur Rückführleitung 16 geleitete Brennstoff wird unmittelbar zur Leitung 24b
geführt, um in den Einlaß 25 der Verdrängerpumpe 10 zu fließen. Die Arbeitsweise der in F i g. 6 dargestellten
Ausführungsform ist die gleiche wie diejenige der in F i g. 5 gezeigten, nur mit dem Unterschied, daß nichtgebrauchter
Brennstoff vom Brennstoffregler zum Einlaß 25 der Verdrängerpumpe 10 zurückgeführt wird und
daß die Verdrängerpumpe 10 die Hilfseinlässe 45 und 46 nicht hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
Claims (1)
1. Brennstoff-Versorgungsanlage für ein Flugzeugtriebwerk mit einer eine Treibdüse (32) aufweisenden
Strahlpumpe (22), die Brennstoff aus einem Tank (20) an eine Verdrängerpumpe (10) liefert, die
ihrerseits über eine Brennstoffzumeßeinrichtung (12) das Flugzeugtriebwerk (15) mit der erforderlichen
Brennstoffmenge versorgt, wobei der Treibdüse (32) der Strahlpumpe (22) eine durch ein Regelventil
(41) gesteuerte Teilmenge des von der Verdrängerpumpe (10) geförderten Brennstoffs zuführbar
ist, und wobei eine die Summe des Brennstoffbedarfs des Flugzeugtriebwerks (15) und der Treibdüse
(32) übersteigende Menge des von der Verdrängerpumpe (10) geförderten Brennstoffs zu einem Einlaß
der Verdrängerpumpe (10) rückführbar ist, dadurch gekennzeichnet,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/602,240 US4033706A (en) | 1975-08-06 | 1975-08-06 | Fluid delivery system with a jet pump booster and means to maintain a constant rate of flow through the jet nozzle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2631452A1 DE2631452A1 (de) | 1977-02-17 |
| DE2631452C2 true DE2631452C2 (de) | 1986-08-07 |
Family
ID=24410561
Family Applications (1)
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