DE2625738C2 - Automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten - Google Patents
Automatische Einrichtung zum Bestücken von LeiterplattenInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
- H05K13/04—Mounting of components, e.g. of leadless components
- H05K13/043—Feeding one by one by other means than belts
- H05K13/0439—Feeding one by one by other means than belts incorporating means for treating the terminal leads only before insertion
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Description
Die Erfindung betrifft eine automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten mit integrierten
Halbleiterbausteinen in Dual-In-Line-AusfOhrung, bei
der eine Einrichtung zum Aufspreizen der Anschlußbeine
der Bausteine vorhanden ist und die Bausteine durch eine Rinne zu einem zangenartigen, mit kammförmigen
Backen versehenen Greifwerkzeug befördert werden, das diese erfaßt, die Beine mit Hilfe der Kammzinken
ausrichtet und in die Leiterplatte eindrückt
Diese integrierten Halbleiterbausteine, auch ICs genannt, besitzen beispielsweise 16 Beine, mit denen sie
in entsprechende<3ohrungen der Leiterplatte eingesetzt
werden sollen und mit den Leitungszügen durch Löten verbunden werden. Die Beine der Bauteile können aber
nach verschiedenen Richtungen in unterschiedlichem Maß verbogen sein, so daß hierdurch bedingt beim
Einsetzen dieser Bausteine immer wieder bei vorhandenen Einrichtungen Schwierigkeiten auftreten. Einzelne
Beine wurden nicht in die entsprechenden Bohrungen eingeführt, sie werden parallel zur Leiterplatte abgebogen,
so daß elektrische Fehler in der Leiterplatte auftreten und auch die Bausteine beschädigt werden. Es
ist bereits eine Vorrichtung zum Einsetzen elektrischer Bauelemente in eine Leiterplatte bekannt (DE-OS
ίο 19 15 159), bei der die Bauelemente an gegenüberliegenden
Seiten mit zwei parallelen Reihen von Anschlußbeinen ausgestattet sind. Bei dieser Vorrichtung ist im
Verlauf einer Rutsche für die Bauelemente eine Einrichtung zum Aufspreizen der Anschlußbeine angeordnet.
Diese Ausbildung hat jedoch Nachteile. Oberhalb der Aufspreizeinrichtung können schon in der
Rutsche Bauelemente mit stark verbogenen Beinen steckenbleiben. Des weiteren kann, wenn die Beine der
Bauelemente naen verschiedenen Richtungen und mit unterschiedlichem Maß verbogen sind, durch das
einmalige geringfügige Aufspreizen der Beine durch die dort aus Gesenk und Stempel bestehende Vorrichtung
kein einwandfreies Richten der Beine erfolgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einsetzen elektrischer Bauelemente
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch bei stark verbogenen Anschlußbeinen der Bauelemente,
auch in verschiedene Richtungen, ein exaktes Richten der Beine und ein einwandfreies Einsetzen in eine
ho Leiterplatte erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß oberhalb der Rinne eine mit Spreizzangen
ausgestattete Einrichtung zum Vorrichten und Überspreizen der Anschlußbeine angeordnet ist, daß
b5 unterhalb dieser Einrichtung eine weitere Einrichtung
zum genau kalibrierten geringen Zusammenbiegen der Beine angebracht ist und daß die Kammzinken des
Greifwerkzeugs in ihren Zwischenräumen trichterför-
mige Justierkanale aufweisen und derart angeordnet und ausgebildet sind, daß die zunächst oberhalb der
Kammzinken befindlichen Anschlußbeine bei dem geschlossenen Backen des Greifwerkzeuges erfolgenden
Eindrücken in die Leiterplatte durch die Justierkanäle hindurchgeführt und dabei in Quer- und Längsrichtung
ausgerichtet werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung gemäß der Erfindung sieht vor, daß bei der Vorrichtung zum geringen
Zusammenbiegen der Beine Flächen derart schräg ausgebildet sind und ein Richtstempel mit einem
Andruckstößel derart angeordnet und ausgebildet ist, daß die Bausteine mit ihren Seinen an konischen
Rächen gedruckt werden, so daß die in der Vorricht-Einrichtung
überspreizten Beine der Bausteine nach innen gerichtet werden. Zweckmäßigerweise ist die
Vorrichtung zum geringen Zusammenbiegen der Beine der Bauteile so ausgebildet, daß die Beine eine
Vorspannung nach außen erhalten. Weiterhin ist vorgesehen, daß das Greifwerkzeug derart ausgebildet
ist, daß die Beine beim Schließen des Greifwerkzeugs in Querrichtung annähernd auf das vorgeschriebene MaB
gebracht werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anschließend näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäße automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten mit integrierten
Halbleiterbausteinen in schematischer Darstellung,
F i g. 2 die Vorrichtung zum Vorrichten der Beine bei Bausteinen mit großen Abweichungen,
Fig.3 die Vorrichtung zum Richten der Beine in Querrichtung der Bausteine und zum Geben einer
Vorspannung,
F i g. 4 die Vorrichtung zum Ergreifen und Eindrücken des Bausteins in der Seitenansicht im Schnitt,
F i g. 5 die Vorrichtung nach F i g. 4 in der Vorderansicht,
F i g. 6 ausschnittweise ein Backen des Greifwerkzeuges in der Vorderansicht,
F i g. 7 c.e Seitenansicht des Backens nach F i g. 6.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Einrichtung zum automatischen Bestücken von Lei'erplatten mit
integrierten Halbleiterbausteinen wird durch einen Rechner gesteuert und besitzt in Stangen 1 eines
Magazins 2 die integrierten Halbleiterbausteine 3.
Die Halbleiterbausteine gelangen mit Hilfe eines Schiebers in eine Vorrichtung 4 zum Vorrichten der
Beine der Bausteine wenn diese stark verbogen sind. Anschließend werden die einzelnen Bausteine 3 in eine
Vorrichtung 5 beförde/t, die die Beine in Querrichtung zur Längsachse der Bausteine richtet und gleichzeitig
diesen eine Vorspannung nach außen erteilt.
Durch eine gebogene Rinne 6 wandern dann die Bausteine einzeln in eine Vorrichtung 7 zum Greifen
und Eindrücken in die Leiterplatte 8.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung 4 im einzelnen zum Vorrichten der Beine der Bausteine 3. Dieses Vorrichten
ist notwendig, wenn einzelne Bausteine stärkere Verbiegungen an ihren Beinen aufweisen, beispielsweise
wenn die Bausteine vor dem Einsetzen in die Stangen 1
des Magazins 2 als Schüttgut angeliefert wurden. Der einzelne Baustein gelangt in dieser Vorrichtung in einen
ochacht 10 mit schrägen Wänden 11, in den Backen 12
und 13 ragen. Über einen Druckluftzylinder 14 und einen Hebel 15 wird ein Schlitten 16 bewegt. Bei der
Bewegung des Schlittens 16 in Richtung des Bausteines wirken Rollen 17 cle art auf schräge Flächen 18 der
Backen 12 und 13, daß diese sich zangenartig öffnen und die Beine 19 des Bausteines 3 gegen die Wände 11
drücken. Nachdem diese eventuell vorhandenen starken Verbiegungen der Beine beseitigt wurden, gelangt der
Baustein in die in F i g. 3 dargestellte Vorrichtung.
Bei der in Fig.3 dargestellten Vorrichtung 5 ist
ebenfalls ein Schacht vorhanden, dessen konisch verlaufende Wände 22 auf ein genaues Maß gearbeitet
sind, ebenfalls die Anlagefläche 23 für die Bausteine 3.
ίο Ober einen ähnlichen Druckluftzylinder wie in F i g. 2
wird ein Richtschieber 24 in Richtung des Bausteines 3 bewegt. Hierbei wird durch den unter Einwirkung der
Feder 25 stehenden Stößel 26 der Baustein gegen die Fläche 23 gedruckt. Das Vorderteil des Richtschiebers
24 ist als Richtstempel 27 ausgebildet und durch die
schrägen Flächen 28 werden die Beine 19 nach außen gegen die Flächen 22 auf ein exaktes Maß gebogen. Das
Maß ist durch die Flächen 22 und 23 so gewählt, daß eine Vorspannung der Beine 19 nach außen erreicht wird.
2» Nach dem Verlassen dieser Vorrichtung gleitet der Baustein 3 durch die gebogene R-~ne 6 (Fig. 1) in das
eigentliche Werkzeug 7 zum Greifen und Eindrücken,
das in F i g. 4 und 5 dargestellt ist. Der Baustein gleitet bei dem in F i g. 4 und 5 dargestellten Greifwerkzeug in
j-, einen Transportschieber 31. Anschließend wird der
Schieber 31 unter das Greifwerkzeug 7 bewegt und dabei von vorn Druckluft gegen den Baustein 3
geblasen, so daß dieser exakt mit den dünnen Enden seiner hinteren Beine 19 an einem Anschlagstift 32 zur
in Anlage kommt. Während der Luftstrom den Baustein noch am Anschlag 32 hält, greift das Greifwerkzeug zu.
In den Greifwerkzeug sind zwei Backen 34 und 35
gelagert. Am Ende ihrer oberen Schenkel tragen sie Rollen 47 bzw. 48, mit deren Hilfe sie über schräge
r. Flächen eines Steuerschlittens, der durch den Stößel 38 bewegt wird, zum Aufnehmen des Bausteines mit ihren
Backen 34, 35 geöffnet werden können. Das Schließen der Backen 34, 35 nach dem Ergreifen des Bausteines
erfolgt über eine Druckfeder 49, die gepen die oberen
4n Schenkel drückt.
Die Ausbildung der Backen 34 bzw. 35 an ihrem y.teren Ende zeigen Fig.6 und 7, wobei in Fig.7 ein
Baustein 3 in der Stellung dargestellt ist, in der er von den Backen des Greifwerkzeuges gehßt wird. Die
·. Backen 34,35 sind an ihrem unteren Ende kammartig so
ausgebildet, daß sie die einzelnen Beine- 19 des Bausteines 3 an drei Seiten umfassen können. Der
Einlauf in die Öffnungen 36 des Kammes 37 für die Beine ist konisch ausgebildet und abgerundet.
'■ο Nach dem Ergreifen des Bausteines 3 wird das
Greifwerkzeug 7 mit Hilfe eines Druckkiftzylinders 33
an der Stelle über der Leiterplatte 8 abgesenkt, an der der Baustein 3 eingesetzt werden soll. Dann wird durch
den Stößel 38, der durch den Druckiuftzyiinder 39
ν· gesteuert wird, der Baustein in der jetzt feststehenden
durch die Backen 34 und 35 gebildeten Zange nach unten bewegt.
Wie weiter F i g. 7 zeigt, werden die mit Vorspannung anden Backen 34 und 35 anliegenden Beine bei der
)i. Bewegung des 3austeines in Pfeilrichtung durch die
Flächen 40 zwischen den Zähnen 37 nach innen gerichtet, gleichzeitig die Beine in Längsrichtung durch
die Öffnungen 36 genau auf das e.okte Maß der Bohrungen in der Leiterplatte auch in Längsrichtung
gebracht.
Sobald die Beine des Dausteines in die Bohrungen in der Leiterplatte eintauchen, laufen die Bolzen 41 und 42,
die mit dem Stößel 38 verbunden sind und sich mit ihm
nach unten bewegt haben, mit ihren Schrägen 43,44 auf
die Rollen 45 und 46 der oberen Enden der Backen auf, und die Backen 34,35 werden zwangsläufig geöffnet.
Der Baustein wird dann durch den Stößel 38 auf das vorgeschriebene Maß in die Leiterplatte eingedrückt.
ohne daß die Beine 19 des Bausteines 3 an ihrem oberen, meist recht ungenau ausgebildeten Teil durch die
Backen 34,35 der Zange noch geführt werden.
Die Einrichtung wird anschließend durch die Druckluftzylinder in ihre Ausgangsposition zurückgeführt.
Claims (8)
1. Automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten mit integrierten Halbleiterbausteinen
in Dual-In-Line-Ausführung, bei der eine Einrichtung
zum Aufspreizen der Anschlußbeine der Bausteine vorhanden ist und die Bausteine durch
eine Rinne zu einem zangenartigen, mit kammförmigen Backen versehenen Greifwerkzeug befördert
werden, das diese erfaß, die Beine mit Hilfe der Kammzinken ausrichtet und in die Leiterplatte
eindrückt, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Rinne (6) eine mit Spreizzangen (12,13)
ausgestattete Einrichtung (4) zum Vorrichten und Überspreizen der Anschlußbeine (19) angeordnet ist,
daß unterhalb dieser Einrichtung eine weitere Einrichtung (5) zum genau kalibrierten geringen
Zusammenbiegen der Beine (19) angebracht ist und daß die Kammzinken (37) des Greifwerkzeugs(7,34,
35) in ihien Zwischenräumen trichterförmige Justierkanale
(36,40) aufweisen und derart angeordnet und ausgebildet sind, daß die zunächst oberhalb der
Kammzinken (37) befindlichen Anschlußbeine (19) bei dem bei geschlossenen Backen (34, 35) des
G reif Werkzeugs erfolgenden Eindrücken in die Leiterplatte durch die Justierkanäle (36, 40) hindurchgeführt
und dabei in Quer- und Längsrichtung ausgerichtet werden.
2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Vorrichtung (5) zum geringen
Zusammenbiegen der Beine (19) Flächen (22) derart schräg ausgebildet sind und ein Richtstempel (27) mit
einem Aiidruckstößel (26) derart angeordnet und
ausgebildet ist, daß die Bausteine (3) mit ihren Beinen (19) an konischen F-_ichen (22) gedrückt
werden, so daß die in der Vorricht-Einrichtung (4) überspreizten Beine (19) der Bausteine nach innen
gerichtet werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) zum
geringen Zusammenbiegen der Beine (19) der Bauteile (3) so ausgebildet ist, daß die Beine (19) eine
Vorspannung nach außen erhalten.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifwerkzeug (7) derart ausgebildet
ist. daß die Beine (19) beim Schließen des Greifwerkzeuges in Querrichtung annähernd auf das
vorgeschriebene Maß gebracht werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Steuerorgane für das Greifwerkzeug, die die
Backen (34, 35) vor Beendigung des Eindrückvorgangs öffnen, derart, daß die Beine (19) der Bauteile
(3) nur mit ihren dünnen Enden durch die Justierkanäle (36,40) geführt werden.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Feder (49) angeordnet
ist, unter deren Einwirkung die Backen (34, 35) des Greifwerkzeuges geschlossen gehalten werden, und
Bolzen (41, 42) zum öffnen der Backen vorgesehen sind und die Steuerorgane (43, 44, 45, 46) derart
ausgebildet sind, daß beim Eintauchen der Beine (19) des Bausteins (3) in die Leiterplatte (8) die Backen
des Greifwerkzeuges geöffnet und der Baustein (3) durch einen Stößel (38) in die Leiterplatte (8)
gedrückt wird.
7. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine gebogene Rinne (6) angebracht
ist, in der die Bausteine (3) von der Vorrichtung (5)
zum geringen Zusammenbiegen der Beine zum Greifwerkzeug (7) befördert werden und dabei von
der senkrechten Stellung in die waagerechte Lage gelangen.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn · zeichnet, daß am Ende der Rinne (6) ein Transportschieber
(31) mit einem Anschlag (32) vorgesehen ist,
gegen den der Baustein (3) mit einem endständigen Anschlußbein (19) mittels Druckluft L· Anlage
gehalten wird, während er vom Transportschieber (31) zum Greifwerkzeug (7) transportiert wird
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762625738 DE2625738C2 (de) | 1976-06-09 | 1976-06-09 | Automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762625738 DE2625738C2 (de) | 1976-06-09 | 1976-06-09 | Automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2625738A1 DE2625738A1 (de) | 1977-12-15 |
| DE2625738C2 true DE2625738C2 (de) | 1984-03-15 |
Family
ID=5980114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762625738 Expired DE2625738C2 (de) | 1976-06-09 | 1976-06-09 | Automatische Einrichtung zum Bestücken von Leiterplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE2846262A1 (de) * | 1978-10-24 | 1980-05-08 | Alfred Lemmer | Bestueckungstisch fuer leiterplatten |
| US4422232A (en) * | 1980-11-05 | 1983-12-27 | Usm Corporation | Electronic component insertion machine |
| FR2524251A1 (fr) * | 1982-03-26 | 1983-09-30 | Outillages Scient Lab | Machine pour inserer automatiquement des composants electroniques, notamment des circuits integres, sur des circuits imprimes |
| WO1983004365A1 (en) * | 1982-05-26 | 1983-12-08 | Western Electric Company, Inc. | Method and apparatus for automatically mounting multilead components on circuit boards |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3550238A (en) * | 1968-03-28 | 1970-12-29 | Usm Corp | Multi-lead component inserter |
-
1976
- 1976-06-09 DE DE19762625738 patent/DE2625738C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2625738A1 (de) | 1977-12-15 |
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