DE2617536A1 - Drehboden- und rollenanordnung fuer ein ladegeraet - Google Patents

Drehboden- und rollenanordnung fuer ein ladegeraet

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/84Slewing gear

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Ο,.ΙΝβ DIPL-INS- M. SC. D-FV-PMYmDR. DIPL.-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIiSrSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 41 709 b
k - 163
20. April 1976
The Manitowoc Company Ine, 500 South 16th Street Manitowoc, Wise. 54220 USA
Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät
Die Erfindung betrifft eine Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät mit einer Basis mit einem Zahn- und Drehkranz und mit einem Drehboden mit einem geschweissten Bauteil mit einer horizontalen Strebe mit einer senkrechten Zapfenöffnung, die bezüglich der Mittelachse des Zahn- und Drehkranzes ausrichtbar ist, sowie mit seitlichen Rahmenteilen vor und hinter
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der Mittelachse.
Ladegeräte wie Kräne und dergleichen besitzen im allgemeinen einen Drehboden, auf dem die übrigen Teile des Oberwagens des Krans, insbesondere der Ausleger und die Seiltrommeln, angeordnet sind. Bei grossen Kränen für schwere Lasten ist ein Gegengewicht mit einer beträchtlichen Masse vorgesehen, welches von dem dem Ausleger gegenüberliegenden hinteren Teil des Drehbodens getragen wird. Der Drehboden muss nun nicht nur das Gegengewicht, sondern auch die vom Kran zu hebende Last tragen. Der Drehboden muss ferner nicht nur mit Stützrollen, sondern auch mit Sicherungsrollen versehen sein, welche das Kippmoment aufnehmen, das dem Drehboden zeitweilig durch die zu hebende Last und zu anderen Zeiten durch das Gegengewicht erteilt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Drehboden- und Rollenanordnung anzugeben, welche die an diesen Teilen eines Ladegeräts wirksamen Kräfte sicher aufnimmt und die Möglichkeit bieten soll, Oberwagen und Unterwagen des Ladegeräts voneinander zu lösen und beim Zusammenbau genau gegeneinander zu justieren.
Diese Aufgabe ist durch eine Drehboden- und Rollenanordnung der eingangs beschriebenen Art gelöst, welche gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass an jedem der seitlichen Rahmenteile hinter der Mittelachse eine einstückig ausgebildete, nach unten gerichtete Halteklammer vorgesehen ist, dass ein Bogenstück vorgesehen ist, dessen beide Enden lösbar an den Halteklammem befestigt sind und das der drehbaren Halterung eine Anzahl von rückwärtigen Sicherungsrollen dient,
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die sich an der Unterseite eines horizontalen Ringflansches des Zahn- und Drehkranzes abstützen, sowie der Halterung einer rückwärtigen Stützrollenanordnung zur Abstützung des Drehbodens an der Laufbahn des Drehkranzes, dass die Enden des Bogenstückes gleitverschieblich von je einem die betreffende Halteklammer überspannenden Verbindungsstück getragen werden und dass Stelleinrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Bogenstück zur Ausrichtung der Stützrollen und der Sicherungsrollen bezüglich des Zahn- und Drehkranzes ausrichtbar ist.
Dabei hat es sich als günstig erwiesen, wenn jeder seitliche Rahmenteil im wesentlichen jochförmig ausgebildet ist, wenn die Jochbögen der Rahmenteile hinter der Mittelachse liegen und wenn die Halteklammern unten an den Jochbögen vorgesehen und so angeordnet sind, dass der Zahn- und Drehkranz zwischen ihnen liegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Krans gemäss der Erfindung zeigen. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht des Krans mit einer Drehboden- und Rollenanordnung gemäss der Erfindung;
Fig. 2
und 3 eine Draufsicht bzw. eine Vorderansicht des
Unterwagens des Krans gemäss Fig. 1;
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Fig. 4 eine vergrösserte Teil-Seitenansicht des Drehbodens und des Unterwagens des Krans als Explosionsdarstellung;
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine vergrösserte Draufsicht auf die rückwärtige Sicherungsrollenanordnung;
Fig. 7 eine vergrösserte Draufsicht auf die vordere Rollenanordnung;
Fig. 8 eine vergrösserte perspektivische Darstellung einer rückwärtigen Stützrolle und
Fig. 9 einen vergrösserten Teil-Querschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 5.
Ehe auf die Figuren der Zeichnung im einzelnen eingegangen wird, sei vorausgeschickt, dass nachstehend nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel erläutert wird und dass die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern dass dem Fachmann im Gegenteil zahlreiche Möglichkeiten zu Gebote stehen, ausgehend von dem Ausführungsbeispiel Abänderungen in den Einzelheiten vorzunehmen, ohne dass er dabei den Grundgedanken der Erfindung verlassen müsste.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 ein Ladegerät in Form eines Krans 10, bei dem die Erfindung verwirklicht ist. Der Kran 10 besitzt einen Unterwagen 12 und einen Oberwagen 13. Beim gezeigten
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Ausführung'sbeispiel läuft der Unterwagen 12 auf Ketten 14; es versteht sich jedoch, dass der Unterwagen 12 auch auf Rädern laufen oder als stationäres Bauteil ausgebildet sein könnte.
Der Oberwagen 13 des Krans 10 weist einen Drehboden 15 auf, der von vorderen und hinteren Rollenanordnungen getragen wird, die weiter unten noch beschrieben werden und die mit einem Zahn- und Drehkranz 16, der nachstehend der Einfachheit halber als Kranz 16 bezeichnet ist, am Unterwagen 12 zusammenwirken.
Am Drehboden ist ein Ausleger 17 schwenkbar befestigt, welcher von zwei Spannvorrichtungen 18, die seitlich im Abstand voneinander angeordnet sind und von denen nur eine gezeigt ist, gehalten wird, die an ihrem hinteren Ende mit dem oberen Ende von seitlich im Abstand voneinander angeordneten Masten 19 verbunden sind, von denen jeder eine Ausgleicheanordnung 20 trägt, über die ein Auslegerhebeseil 21 läuft. Eine zweite Ausgleicheanordnung 22 wird von den oberen Enden zweier schwenkbar montierter Kranstreben 23 getragen, welche durch eine Sicherungsvorrichtung anhebbar und festlegbar sind, die für jede der Kranstreben 23 als hydraulische Kolben-Zylinder-Anordnung 24 (es ist nur eine solche Anordnung dargestellt) ausgebildet ist. Man erkennt, dass jedes der Auslegerhebeseile 21 längs einer dreiteiligen Linie verläuft und dass das andere Ende jedes der Auslegerhebeseile auf eine Trommel 25 einer Doppeltrommelanordnung 26 am rückwärtigen Ende des Oberwagens 13 aufgewickelt ist.
Damit ein Kippen des Auslegers 17 nach hinten beim Anheben desselben vermieden wird, sind am Oberwagen 13 automatisch wirkende, federnde Auslegeranschlage 28 vorgesehen. Sowohl der Aus-
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leger 17 als auch die Auslegeranschläge 28 können vom Oberwagen 13 demontiert werden, wenn es erwünscht ist, den Kran 10 an einen anderen Arbeitsplatz zu bringen. Beim betrachteten Ausführungsbeispiel ist der Kran 10 mit zwei Zugseilen 30 und ausgerüstet. Das vordere Zugseil 30 ist auf eine Trommel 32 aufgewickelt und läuft über eine Leitrolle 33 an der Rückseite des Auslegers 17 und von dort als Schleife über eine obere und eine untere Ausgleicheanordnung 34 bzw. 35, von denen die obere am Ausleger 17 und die untere an einer Haupthakenanordnung 36 befestigt ist. Das hintere Zugseil 31 ist auf eine weitere Trommel 37 aufgewickelt und läuft über eine weitere Leitrolle 33 und von dort über eine obere Leitrollenanordnung 38, die an einer Verlängerung 39 des Auslegers 17 vorgesehen ist. Es versteht sich, dass am Oberwagen ein geeigneter Antrieb, beispielsweise ein Dieselmotor (nicht dargestellt) sowie geeignete Steuer- und Übertragungseinrichtungen für die Hauptfunktionen des Krans vorgesehen sind. Ferner besitzt der Kran 10 ein Führerhaus 40, in dem die Steuerorgane für die Kranfunktionen vorgesehen sind.
Gemäss der Erfindung ist der Drehboden 15 als grosses einstückiges geschweisstes Bauteil ausgebildet, welches eine horizontale Strebe 41 besitzt, in dem eine verstärkte senkrechte Zapfenöffnung 42 vorgesehen ist, die der Aufnahme eines Schwenkzapfens 43 dient, der auf der Mittelachse des Kranzes 16 vorgesehen ist. Die Zapfenöffnung 42 ist dabei gegenüber dem Schwenkzapfen 43 ausrichtbar. An der horizontalen Strebe sind einstückige jochförmige seitlichen Rahmenteile 43 vorgesehen, die jeweils einen Jochbogen 44 besitzen, der hinter dem Schwenkzapfen 43 liegt. An jedem der Jochbögen 44 ist unten
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eine einstückig angebrachte Halteklammer 45 vorgesehen, deren Backen so angeordnet sind, dass sie den Kranz 16 übergreifen.
Auf der Innenseite jeder Halteklammer 45 ist eine grosse, die Last tragende Stützrolle 46 auf einer Achse 47 drehbar gelagert, deren Enden durch maschinelle Bearbeitung abgeflacht sind. Die Stützrolle 46 dient dazu, den Drehboden 15 bei Belastung abzustützen. In den beiden Enden der Achse 47 ist jeweils eine öffnung 48 zur Aufnahme eines Sicherungsbolzens 49 vorgesehen. Es versteht sich, dass die Stützrollen 46 sich an einer Laufbahn an der Oberseite des Kranzes 16 abstützen.
Erfindungsgemäss ist ferner ein bogenförmiger Träger bzw. ein Bogenstück 50 lösbar mit den Klammern 45 verbunden, welches dazu dient, mehrere rückwärtige Sicherungsrollen 51 drehbar zu haltern, welche an der Unterseite eines horizontalen Ringflansches 52 des Kranzes 16 laufen. Wie die Fig. 4, 5 und 6 zeigen, wird jedes der Enden des Bogenstückes 50 gleitverschieblich von einem doppelt gegabelten Verbindungsstück 53 getragen, welches die betreffende Halteklammer 45 überspannt und mit dieser über Stifte 54 verbunden ist. Zur Verschiebung des Bogenstückes 50 längs der Verbindungsstücke 52 nach vorn und nach hinten ist an jedem Ende des Bogenstückes 50 jeweils eine Spannvorrichtung 55 vorgesehen, deren anderes Ende jeweils am Drehboden 15 verankert ist. Wenn beabsichtigt ist, den Oberwagen 13 vom Unterwagen 12 zu lösen, können die Spannvorrichtungen 55 mit Hilfe einer geeigneten Ratschenanordnung (nicht dargestellt) verkürzt werden, um das Bogenstück 50 nach hinten zu verstellen und damit die Sicherungsrollen 51 unter dem Ringflansch 52 hervorzuziehen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel trägt das Bogenstück 50 sieben Sicherungsrollen 51,
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von denen jede in Lagern (nicht dargestellt) gelagert ist, die in zugeordneten Gehäusen 56 exzentrisch montiert sind. Durch Drehen und anschliessendes Festlegen ihrer exzentrischen Halterung kann jede der Sicherungsrollen 51 genau ausgerichtet werden, so dass sie glatt an der Unterseite des Ringflansches 52 läuft.
In Ausgestaltung der Erfindung sind an dem Drehboden 15 zwei vordere Rollenanordnungen 60 vorgesehen, von denen jede zwei die Last tragende Stützrollen 61 aufweist sowie zwei Sicherungsrollen 62, wobei diese Rollen gemeinsam an einem Unterrahmen bzw. Rollenträger 63 montiert sind. Wie die Fig. 9 und 7 zeigen, besitzt jeder Rollenträger 63 ein oberes Lastpolster 64, das auf einer Linie liegt, welche die Verbindungslinie zwischen den Achsen der Stützrollen 62 halbiert. Das obere Lastpolster 64 stützt sich an einem Polster 65 des Drehbodens 15 ab. Jeder der Rollenträger 6 3 ist ferner mit einer horizontalen Strebe 66 versehen, die Öffnungen zur Aufnahme von Bolzen 67 besitzt, die der Ausrichtung des Rollenträgers gegenüber dem Drehboden und der Sicherung des Rollenträgers am Drehboden dienen. Wie Fig. 9 zeigt, laufen die Stützrollen 61 auf der Oberseite des Kranzes 16, während die Sicherungsrollen 62 sich an der Unterseite des Ringflansches 52 abstützen. Bei dem betrachteten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die vorderen Sicherungsrollen 62 ebenso wie die hinteren Sicherungsrollen 51 mittels Lagern (nicht dargestellt) gelagert, die exzentrisch in Gehäusen 68 montiert sind, welche an dem Rollenträger 63 befestigt sind. Durch Verdrehen und Sichern der exzentrischen Halterungen können die Sicherungsrollen 62 genau ausgerichtet werden, so dass sie glatt an der Unterseite des Ringflansches 52 laufen.
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Claims (5)

A 41 709 b 20. April 19 76 «ι r -ι -■/c: ο r k - 163 - 261 / b 36 • 5" Patentansprüc he :
1. Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät mit einer Basis mit einem Zahn- und Drehkranz und mit einem Drehboden mit einem geschweissten Bauteil, mit einer horizontalen Strebe mit einer senkrechten Zapfenöffnung, die bezüglich der Mittelachse des Zahn- und Drehkranzes ausrichtbar ist, sowie mit seitlichen Rahmenteilen vor und hinter der Mittelachse, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der seitlichen Rahmenteile (43) hinter der Mittelachse' eine einstückig ausgebildete, nach unten gerichtete Halteklammer (45) vorgesehen ist, dass ein Bogenstück (50) vorgesehen ist, dessen beide Enden lösbar an den Halteklammern (45) befestigt sind und das der drehbaren Halterung eine Anzahl von rückwärtigen Sicherungsrollen (51) dient, die sich an der Unterseite eines horizontalen Ringflansches (52) des Zahn- und Drehkranzes (16) abstützen, sowie der Halterung einer rückwärtigen Stützrollenanordnung zur Abstützung des Drehbodens (15) an der Laufbahn des Zahn- und Drehkranzes (16) , dass die Enden des Bogenstückes (50) gleitverschieblich von je einem die betreffende Halteklammer (45) überspannenden Verbindungsstück (53) getragen v/erden und dass Stelleinrichtungen (55) vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Bogenstück (50) zur Ausrichtung der Stützrollenanordnung und der Sicherungsrollen (51) bezüglich des Zahn- und Drehkranzes (16) ausrichtbar ist.
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SoT ü£il 1976 -/- 26I7S36
AO
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder seitliche Rahmenteil (43) im wesentlichen jochförmig ausgebildet ist, dass die Jochbögen (44) der Rahmenteile hinter der Mittelachse liegen und dass die Halteklammern (45) unten an den Jochbögen (44) vorgesehen und so angeordnet sind, dass der Zahn- und Drehkranz (16) zwischen ihnen liegt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Stützrollenanordnung zwei grosse, die Last tragende Stützrollen (46) aufweist, die drehbar auf einer Achse (47) sitzen, welche an dem geschweissten Bauteil (15) jeweils an den Innenseiten der Halteklammern (45) befestigt sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Achsen (47) maschinell abgeflacht sind, um den Drehboden (15) abzustützen und dass die Enden der Achse jeweils mit einer Öffnung (48) zur Aufnahme eines Bolzens versehen sind, der gleichzeitig der Befestigung und der Ausrichtung dient.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtungen Spannvorrichtungen (55) umfassen, von denen jeweils eine von jedem Ende des Bogenstückes (50) bis zu einem rückwärtigen Punkt des benachbarten seitlichen Rahmenteils
(43) reicht.
DE2617536A 1975-04-24 1976-04-22 Drehwerksanordnung für einen Kran o.dgl Expired DE2617536C3 (de)

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US05/571,301 US3989325A (en) 1975-04-24 1975-04-24 Rotatable bed and roller assembly

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DE2617536B2 DE2617536B2 (de) 1978-03-23
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