DE2617536A1 - Drehboden- und rollenanordnung fuer ein ladegeraet - Google Patents
Drehboden- und rollenanordnung fuer ein ladegeraetInfo
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Description
Ο,.ΙΝβ DIPL-INS- M. SC. D-FV-PMYmDR. DIPL.-PHYS.
A 41 709 b
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20. April 1976
The Manitowoc Company Ine,
500 South 16th Street Manitowoc, Wise. 54220
USA
Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät
Die Erfindung betrifft eine Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät mit einer Basis mit einem Zahn- und Drehkranz
und mit einem Drehboden mit einem geschweissten Bauteil mit einer horizontalen Strebe mit einer senkrechten Zapfenöffnung,
die bezüglich der Mittelachse des Zahn- und Drehkranzes ausrichtbar ist, sowie mit seitlichen Rahmenteilen vor und hinter
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der Mittelachse.
Ladegeräte wie Kräne und dergleichen besitzen im allgemeinen einen Drehboden, auf dem die übrigen Teile des Oberwagens des
Krans, insbesondere der Ausleger und die Seiltrommeln, angeordnet sind. Bei grossen Kränen für schwere Lasten ist ein
Gegengewicht mit einer beträchtlichen Masse vorgesehen, welches von dem dem Ausleger gegenüberliegenden hinteren Teil
des Drehbodens getragen wird. Der Drehboden muss nun nicht nur das Gegengewicht, sondern auch die vom Kran zu hebende
Last tragen. Der Drehboden muss ferner nicht nur mit Stützrollen, sondern auch mit Sicherungsrollen versehen sein,
welche das Kippmoment aufnehmen, das dem Drehboden zeitweilig durch die zu hebende Last und zu anderen Zeiten durch das
Gegengewicht erteilt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Drehboden- und Rollenanordnung anzugeben, welche die an diesen
Teilen eines Ladegeräts wirksamen Kräfte sicher aufnimmt und die Möglichkeit bieten soll, Oberwagen und Unterwagen des
Ladegeräts voneinander zu lösen und beim Zusammenbau genau gegeneinander zu justieren.
Diese Aufgabe ist durch eine Drehboden- und Rollenanordnung der eingangs beschriebenen Art gelöst, welche gemäss der Erfindung
dadurch gekennzeichnet ist, dass an jedem der seitlichen Rahmenteile hinter der Mittelachse eine einstückig
ausgebildete, nach unten gerichtete Halteklammer vorgesehen ist, dass ein Bogenstück vorgesehen ist, dessen beide Enden
lösbar an den Halteklammem befestigt sind und das der drehbaren Halterung eine Anzahl von rückwärtigen Sicherungsrollen dient,
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die sich an der Unterseite eines horizontalen Ringflansches des Zahn- und Drehkranzes abstützen, sowie der Halterung
einer rückwärtigen Stützrollenanordnung zur Abstützung des Drehbodens an der Laufbahn des Drehkranzes, dass die Enden
des Bogenstückes gleitverschieblich von je einem die betreffende Halteklammer überspannenden Verbindungsstück getragen werden
und dass Stelleinrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Bogenstück zur Ausrichtung der Stützrollen und der
Sicherungsrollen bezüglich des Zahn- und Drehkranzes ausrichtbar ist.
Dabei hat es sich als günstig erwiesen, wenn jeder seitliche Rahmenteil im wesentlichen jochförmig ausgebildet ist, wenn
die Jochbögen der Rahmenteile hinter der Mittelachse liegen und wenn die Halteklammern unten an den Jochbögen vorgesehen
und so angeordnet sind, dass der Zahn- und Drehkranz zwischen ihnen liegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines
Krans gemäss der Erfindung zeigen. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht des Krans mit einer Drehboden- und Rollenanordnung gemäss
der Erfindung;
Fig. 2
und 3 eine Draufsicht bzw. eine Vorderansicht des
Unterwagens des Krans gemäss Fig. 1;
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Fig. 4 eine vergrösserte Teil-Seitenansicht des Drehbodens und des Unterwagens des Krans als
Explosionsdarstellung;
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine vergrösserte Draufsicht auf die rückwärtige Sicherungsrollenanordnung;
Fig. 7 eine vergrösserte Draufsicht auf die vordere Rollenanordnung;
Fig. 8 eine vergrösserte perspektivische Darstellung einer rückwärtigen Stützrolle und
Fig. 9 einen vergrösserten Teil-Querschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 5.
Ehe auf die Figuren der Zeichnung im einzelnen eingegangen wird, sei vorausgeschickt, dass nachstehend nur ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel erläutert wird und dass die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern
dass dem Fachmann im Gegenteil zahlreiche Möglichkeiten zu Gebote stehen, ausgehend von dem Ausführungsbeispiel Abänderungen
in den Einzelheiten vorzunehmen, ohne dass er dabei den Grundgedanken der Erfindung verlassen müsste.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 ein Ladegerät in Form eines Krans 10, bei dem die Erfindung verwirklicht ist. Der Kran 10 besitzt
einen Unterwagen 12 und einen Oberwagen 13. Beim gezeigten
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Ausführung'sbeispiel läuft der Unterwagen 12 auf Ketten 14; es
versteht sich jedoch, dass der Unterwagen 12 auch auf Rädern laufen oder als stationäres Bauteil ausgebildet sein könnte.
Der Oberwagen 13 des Krans 10 weist einen Drehboden 15 auf,
der von vorderen und hinteren Rollenanordnungen getragen wird, die weiter unten noch beschrieben werden und die mit einem
Zahn- und Drehkranz 16, der nachstehend der Einfachheit halber als Kranz 16 bezeichnet ist, am Unterwagen 12 zusammenwirken.
Am Drehboden ist ein Ausleger 17 schwenkbar befestigt, welcher
von zwei Spannvorrichtungen 18, die seitlich im Abstand voneinander
angeordnet sind und von denen nur eine gezeigt ist, gehalten wird, die an ihrem hinteren Ende mit dem oberen Ende
von seitlich im Abstand voneinander angeordneten Masten 19 verbunden sind, von denen jeder eine Ausgleicheanordnung 20
trägt, über die ein Auslegerhebeseil 21 läuft. Eine zweite Ausgleicheanordnung 22 wird von den oberen Enden zweier schwenkbar
montierter Kranstreben 23 getragen, welche durch eine Sicherungsvorrichtung anhebbar und festlegbar sind, die für
jede der Kranstreben 23 als hydraulische Kolben-Zylinder-Anordnung 24 (es ist nur eine solche Anordnung dargestellt) ausgebildet
ist. Man erkennt, dass jedes der Auslegerhebeseile 21 längs einer dreiteiligen Linie verläuft und dass das andere
Ende jedes der Auslegerhebeseile auf eine Trommel 25 einer Doppeltrommelanordnung 26 am rückwärtigen Ende des Oberwagens
13 aufgewickelt ist.
Damit ein Kippen des Auslegers 17 nach hinten beim Anheben desselben
vermieden wird, sind am Oberwagen 13 automatisch wirkende,
federnde Auslegeranschlage 28 vorgesehen. Sowohl der Aus-
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leger 17 als auch die Auslegeranschläge 28 können vom Oberwagen
13 demontiert werden, wenn es erwünscht ist, den Kran 10 an
einen anderen Arbeitsplatz zu bringen. Beim betrachteten Ausführungsbeispiel ist der Kran 10 mit zwei Zugseilen 30 und
ausgerüstet. Das vordere Zugseil 30 ist auf eine Trommel 32 aufgewickelt und läuft über eine Leitrolle 33 an der Rückseite
des Auslegers 17 und von dort als Schleife über eine obere und eine untere Ausgleicheanordnung 34 bzw. 35, von denen die
obere am Ausleger 17 und die untere an einer Haupthakenanordnung 36 befestigt ist. Das hintere Zugseil 31 ist auf eine weitere
Trommel 37 aufgewickelt und läuft über eine weitere Leitrolle 33 und von dort über eine obere Leitrollenanordnung 38, die
an einer Verlängerung 39 des Auslegers 17 vorgesehen ist. Es versteht sich, dass am Oberwagen ein geeigneter Antrieb, beispielsweise
ein Dieselmotor (nicht dargestellt) sowie geeignete Steuer- und Übertragungseinrichtungen für die Hauptfunktionen
des Krans vorgesehen sind. Ferner besitzt der Kran 10 ein Führerhaus 40, in dem die Steuerorgane für die Kranfunktionen
vorgesehen sind.
Gemäss der Erfindung ist der Drehboden 15 als grosses einstückiges
geschweisstes Bauteil ausgebildet, welches eine horizontale Strebe 41 besitzt, in dem eine verstärkte senkrechte
Zapfenöffnung 42 vorgesehen ist, die der Aufnahme eines Schwenkzapfens 43 dient, der auf der Mittelachse des Kranzes
16 vorgesehen ist. Die Zapfenöffnung 42 ist dabei gegenüber dem Schwenkzapfen 43 ausrichtbar. An der horizontalen Strebe
sind einstückige jochförmige seitlichen Rahmenteile 43 vorgesehen,
die jeweils einen Jochbogen 44 besitzen, der hinter dem Schwenkzapfen 43 liegt. An jedem der Jochbögen 44 ist unten
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eine einstückig angebrachte Halteklammer 45 vorgesehen, deren
Backen so angeordnet sind, dass sie den Kranz 16 übergreifen.
Auf der Innenseite jeder Halteklammer 45 ist eine grosse, die
Last tragende Stützrolle 46 auf einer Achse 47 drehbar gelagert, deren Enden durch maschinelle Bearbeitung abgeflacht sind.
Die Stützrolle 46 dient dazu, den Drehboden 15 bei Belastung abzustützen. In den beiden Enden der Achse 47 ist jeweils eine
öffnung 48 zur Aufnahme eines Sicherungsbolzens 49 vorgesehen. Es versteht sich, dass die Stützrollen 46 sich an einer Laufbahn
an der Oberseite des Kranzes 16 abstützen.
Erfindungsgemäss ist ferner ein bogenförmiger Träger bzw. ein Bogenstück 50 lösbar mit den Klammern 45 verbunden, welches
dazu dient, mehrere rückwärtige Sicherungsrollen 51 drehbar zu haltern, welche an der Unterseite eines horizontalen Ringflansches
52 des Kranzes 16 laufen. Wie die Fig. 4, 5 und 6 zeigen, wird jedes der Enden des Bogenstückes 50 gleitverschieblich
von einem doppelt gegabelten Verbindungsstück 53 getragen, welches die betreffende Halteklammer 45 überspannt
und mit dieser über Stifte 54 verbunden ist. Zur Verschiebung des Bogenstückes 50 längs der Verbindungsstücke 52 nach vorn
und nach hinten ist an jedem Ende des Bogenstückes 50 jeweils eine Spannvorrichtung 55 vorgesehen, deren anderes Ende jeweils
am Drehboden 15 verankert ist. Wenn beabsichtigt ist, den Oberwagen 13 vom Unterwagen 12 zu lösen, können die Spannvorrichtungen
55 mit Hilfe einer geeigneten Ratschenanordnung (nicht dargestellt) verkürzt werden, um das Bogenstück 50 nach
hinten zu verstellen und damit die Sicherungsrollen 51 unter dem Ringflansch 52 hervorzuziehen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel trägt das Bogenstück 50 sieben Sicherungsrollen 51,
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von denen jede in Lagern (nicht dargestellt) gelagert ist, die in zugeordneten Gehäusen 56 exzentrisch montiert sind. Durch
Drehen und anschliessendes Festlegen ihrer exzentrischen Halterung kann jede der Sicherungsrollen 51 genau ausgerichtet
werden, so dass sie glatt an der Unterseite des Ringflansches 52 läuft.
In Ausgestaltung der Erfindung sind an dem Drehboden 15 zwei
vordere Rollenanordnungen 60 vorgesehen, von denen jede zwei die Last tragende Stützrollen 61 aufweist sowie zwei Sicherungsrollen 62, wobei diese Rollen gemeinsam an einem Unterrahmen
bzw. Rollenträger 63 montiert sind. Wie die Fig. 9 und 7 zeigen, besitzt jeder Rollenträger 63 ein oberes Lastpolster 64, das
auf einer Linie liegt, welche die Verbindungslinie zwischen den Achsen der Stützrollen 62 halbiert. Das obere Lastpolster 64
stützt sich an einem Polster 65 des Drehbodens 15 ab. Jeder der Rollenträger 6 3 ist ferner mit einer horizontalen Strebe 66
versehen, die Öffnungen zur Aufnahme von Bolzen 67 besitzt, die der Ausrichtung des Rollenträgers gegenüber dem Drehboden
und der Sicherung des Rollenträgers am Drehboden dienen. Wie Fig. 9 zeigt, laufen die Stützrollen 61 auf der Oberseite des
Kranzes 16, während die Sicherungsrollen 62 sich an der Unterseite des Ringflansches 52 abstützen. Bei dem betrachteten
bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die vorderen Sicherungsrollen 62 ebenso wie die hinteren Sicherungsrollen 51 mittels
Lagern (nicht dargestellt) gelagert, die exzentrisch in Gehäusen 68 montiert sind, welche an dem Rollenträger 63 befestigt sind.
Durch Verdrehen und Sichern der exzentrischen Halterungen können die Sicherungsrollen 62 genau ausgerichtet werden, so dass
sie glatt an der Unterseite des Ringflansches 52 laufen.
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Claims (5)
1. Drehboden- und Rollenanordnung für ein Ladegerät mit
einer Basis mit einem Zahn- und Drehkranz und mit einem Drehboden mit einem geschweissten Bauteil, mit
einer horizontalen Strebe mit einer senkrechten Zapfenöffnung, die bezüglich der Mittelachse des Zahn- und
Drehkranzes ausrichtbar ist, sowie mit seitlichen Rahmenteilen vor und hinter der Mittelachse, dadurch
gekennzeichnet, dass an jedem der seitlichen Rahmenteile (43) hinter der Mittelachse' eine einstückig ausgebildete,
nach unten gerichtete Halteklammer (45) vorgesehen ist, dass ein Bogenstück (50) vorgesehen
ist, dessen beide Enden lösbar an den Halteklammern (45) befestigt sind und das der drehbaren Halterung
eine Anzahl von rückwärtigen Sicherungsrollen (51) dient, die sich an der Unterseite eines horizontalen
Ringflansches (52) des Zahn- und Drehkranzes (16) abstützen, sowie der Halterung einer rückwärtigen Stützrollenanordnung
zur Abstützung des Drehbodens (15) an der Laufbahn des Zahn- und Drehkranzes (16) , dass
die Enden des Bogenstückes (50) gleitverschieblich von je einem die betreffende Halteklammer (45) überspannenden
Verbindungsstück (53) getragen v/erden und dass Stelleinrichtungen (55) vorgesehen sind, mit
deren Hilfe das Bogenstück (50) zur Ausrichtung der Stützrollenanordnung und der Sicherungsrollen (51)
bezüglich des Zahn- und Drehkranzes (16) ausrichtbar ist.
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2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder seitliche Rahmenteil (43) im wesentlichen jochförmig ausgebildet ist, dass die Jochbögen (44)
der Rahmenteile hinter der Mittelachse liegen und dass die Halteklammern (45) unten an den Jochbögen (44)
vorgesehen und so angeordnet sind, dass der Zahn- und Drehkranz (16) zwischen ihnen liegt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Stützrollenanordnung zwei
grosse, die Last tragende Stützrollen (46) aufweist, die drehbar auf einer Achse (47) sitzen, welche an dem
geschweissten Bauteil (15) jeweils an den Innenseiten der Halteklammern (45) befestigt sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Achsen (47) maschinell abgeflacht
sind, um den Drehboden (15) abzustützen und dass die Enden der Achse jeweils mit einer Öffnung (48) zur
Aufnahme eines Bolzens versehen sind, der gleichzeitig der Befestigung und der Ausrichtung dient.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtungen Spannvorrichtungen
(55) umfassen, von denen jeweils eine von jedem Ende des Bogenstückes (50) bis zu einem rückwärtigen
Punkt des benachbarten seitlichen Rahmenteils
(43) reicht.
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| DE2617536C3 DE2617536C3 (de) | 1978-11-23 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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