DE260596C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE260596C DE260596C DENDAT260596D DE260596DA DE260596C DE 260596 C DE260596 C DE 260596C DE NDAT260596 D DENDAT260596 D DE NDAT260596D DE 260596D A DE260596D A DE 260596DA DE 260596 C DE260596 C DE 260596C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- quarter
- lever
- locking
- latch
- hour
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 33
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 4
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 241000257465 Echinoidea Species 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B21/00—Indicating the time by acoustic means
- G04B21/02—Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
- G04B21/022—Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour with saw mechanism
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 260596 KLASSE 83«. GRUPPE
Viertelschlagwerk mit selbsttätiger Schlagregelung. Patentiert im Deutschen Reiche vom I.Juni 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Viertelschlagwerk
mit selbsttätiger Schlagregelung, bei dem die Schloßräder und Sperrfallen geteilt
angeordnet sind. Das Eigenartige derselben ist darin zu erblicken, daß durch die
paarweise Anordnung der Schloßräder mit sich stützenden und durch Übergreifen in
gegenseitige Beziehung gebrachte Sperrfallen mit der Beendigung des Dreiviertelschlages
ίο das Viertel- und das Stundenschlagwerk gesperrt
und gesichert werden und hierdurch beim Falschschlagen der Uhr bis zum Stundenschlag
durch die Kadraktur unbeeinflußt bleiben.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung zur Darstellung
gebracht.
Fig. ι zeigt die Hinteransicht bei der Stellung
der Teile nach dem Halbschlag und vor dem Dreiviertelschlag;
Fig. 2 läßt den zugehörigen Grundriß und Fig. 3 die Hinteransicht bei der Stellung
der Teile nach dem Dreiviertelschlag und vor dem Stundenschlag erkennen, während in
Fig. 4 und 5 Einzelheiten nach Fig. 3 und 4 in größerem Maßstabe wiedergegeben sind.
Der Anrichthebel 1 ist um den feststehenden Lagerstift 2 drehbar und nimmt im
Ruhezustande die in vollen Linien gezeichnete Lage (Fig. 1 und 3) ein. Auf dem Hals
einer Schraube 3 des Anrichthebels 1 ist ein doppelarmiger Hebel 4 drehbar. Dieser stützt
sich mit dem einen Arm gegen die Anrichthebelnabe und mit dem anderen ragt er in
den Bahnbereich der aus der hinteren Stirnfläche des Viertelrades 5 vorstehenden Hebestifte
6 und 7. Das Viertelrad 5 sitzt mittel- oder unmittelbar auf der Minutenradwelle 8
fest und dreht sich demgemäß in der Stunde einmal. Die Hebestifte 6 sitzen der Minutenradwelle
8 näher wie der Hebestift 7 und bezwecken die Bedienung des Anrichthebels 1
zur Veranlassung des Viertelschiagens, wogegen der Hebestift 7 zur Bewirkung der Auslösung
sowohl des Viertel- als auch des Stunden-Schlagwerkes zum Vierviertel- und Vollschlag
dient.
Der zweiarmige Anrichthebel 1 untergreift mittels der Stifte 9 und 10 einerseits einen
auf der Sperrfallenwelle (Fallenbengel) 11 festen Fallenhebel 12 und andererseits den Schließhebel
13 des Stundenschlagwerkes. Das eine Armende des Anrichthebels 1 ist als Anschlaglappen
14 umgebogen und ragt durch einen Schlitz der Vorderplatine 15 (Fig. 2). Durch
Anheben des Anrichthebels 1 tritt der Anschlaglappen 14 in den Bahnbereich des Warnungsstiftes
16 des Viertelschlagwerkes, der aus der Stirnfläche des Viertelwerkrades 17
hervorragt.
Der Fallenhebel 12 weist eine Durchbrechung 18 (Fig. 4, 5, ι und 3) auf und ist in
deren Bereich von dem Mitnehmerstift 19 des Warnungshebels 20 durchgriffen, der auf der
Schließhebelwelle 21 des Stundenschlagwerkes drehbar gelagert ist und in den Bereich des
Warnungsstiftes 22 des Stundenschlagwerkrades 23 gebracht werden kann. Die Einteilung
der Stundenschläge erfolgt in bekannter Weise, unter Vermittlung der Stundenstaffel 24 (Fig. 1,
2 und 3), auf der der Rechen 25 beim Abfall mit Hilfe des Anfallarmes 26 seinen Stützpunkt
erhält.
Die Einteilung der Viertelschläge geschieht mittels Schloßrad- und Fallenschlagvorrichtung,
und zwar ist diese geteilt angeordnet, d. h. es sind zwei Schloßräder 27, 28 und
zwei Sperrfallen 29, 30 vorgesehen. Die Schloßräder sitzen beide auf der Schloßradwelle
31 fest, und es weist das mit 27 bezeichnete zwei Einfallkerben 32 und 33 auf,
während das Schloßrad 28 nur mit einer Einfallkerbe 34 versehen ist. Von den Sperrfallen
sitzt die mit 29 bezeichnete auf der Welle bzw. dem Fallenbengel 11 fest, während ,
die Sperrfalle 30 drehbar auf diesem gelagert ist. Die Sperrfalle 29 stützt sich mittels
eines Stiftes 35 auf die Umfangsfläche des Schloßrades 27, wogegen die Sperrfalle 30 mit
einem Stift 36 auf der Umfangsfläche des Schloßrades 28 aufruht. Außerdem übergreift
die Sperrfalle 30 die Sperrfalle 29 (Fig. 2, 4 und 5) mittels eines Mitnehmerstiftes 37. In
dessen Bahnbereich ist einerseits die Flanke 38 der Sperrfalle 29 und andererseits eine
Nase 39 vorgesehen. Diese dient gegen Überschlagen der auf dem Fallenbengel 11 lose
drehbaren Sperrfalle 30, während die fragliche Flanke 38 die Mitnahme dieser Sperrfalle bei
der Auslösung des Viertelschlagwerkes zum Vierviertelschlag bezweckt. Die Sperrung des
Viertelschlagwerkes durch die Sperrfallen 29 und 30 erfolgt an deren Stirnflanken 40 (Fig. 2,
4 und 5), gegen die sich der aus einem Viertelwerklaufrad 41 hervorragende Sperrstift 42
stützt.
Die zwischen den Schloßradkerben 32, 33 und 34 gelegenen Schloßradkämme dienen
zur Bemessung der Anzahl der in den einzelnen Viertelstunden auszuteilenden Viertelschläge.
Hierbei ist die Einfallkerbe 32 des Schloßrades 27 größer gewählt wie die übrigen
und tritt an Stelle zweier Einfallkerben. Es wird zur Bemessung des ersten Viertelschlages
jeder Stunde die sich am Grund dieser Einfallkerbe 32 stützende Sperrfalle 29 durch die den Fallenhebel 12 beeinflussende
Anrichtung ausgehoben und sinkt, da das Laufrad 41 während jedes Viertelschlages nur
einen Umlauf ausführt, wieder in die Einfallkerbe nieder. Zu bemerken ist nun, daß
die Bemessung der Anzahl der jeweils auszuteilenden Viertelschläge für den Viertel-, Haibund
den Vierviertelschlag durch das Schloßrad 27 und die zugehörige Sperrfalle 29 und
die zur Bemessung des Dreiviertelschlages durch das Schloßrad 28 und die Sperrfalle 30
erfolgt. Die Hebung der Sperrfallen 29 und 30 geschieht durch den Anrichthebel 1, der
bei der Bewegung mit dem Stift 10 gegen die Flanke 43 des Fallenhebels 12 trifft und
diesen mitbewegt.
Zur Erklärung der Wirkungsweise der Schlagvorrichtung der Uhr soll von der in
vollen Linien gezeichneten Lage der Teile (Fig. ι und 4) ausgegangen werden. In dieser
ist der Halbschlag bereits beendigt und die mit dem Fallenhebel 12 durch den Fallenbengel
11 in fester Verbindung stehende Sperrfalle 29 stützt sich mittels ihres Stiftes 35 in
die Einfallkerbe 33 des Schloßrades 27 (Fig. 4). Die Sperrfalle 29 nimmt somit ihre unterste
Lage ein und der Sperrstift 42 des Viertel-Schlagwerkes ist an der Stirnflanke 40 der
Sperrfalle 29 gestützt. Das Viertelschlagwerk ist somit geschlossen. Bei dieser Stellung
der Sperrfalle 29 stützt sich die auf dem Fallenbengel 11 drehbar gelagerte Sperrfalle
30 auf die Umfangsfläche des Schloßrades 28. Die Stirnflanke 40 der Sperrfalle 30 liegt hierbei
außerhalb des Bahnbereiches des Viertelwerksperrstiftes 42, so daß die Sperrung dieses
Werkes lediglich durch die Falle 29 bewirkt werden kann.
Bei der Weiterdrehung des Viertelrades 5 erfolgt unter dem Einflüsse dessen, zur Einleitung
des Dreiviertelschlages bestimmten Hebestiftes 6 eine Bewegung des Anrichthebels
ι und damit eine solche des Fallenhebels 12 und der Sperrfalle 29 aus der in vollen
Linien gezeichneten in die strichpunktierte Lage (Fig. 1 und 4). Die Sperrfalle 29 bewegt
sich dabei aus dem Bereiche des Sperrstiftes 42, und das Viertelschlagwerk begibt sich in
die Warnungsstellung, indem der Warnungsstift 16 dieses Werkes gegen den Anschlaglappen
14 des angehobenen Anrichthebels 1 anläuft. Erfolgt nunmehr der Abfall des Anrichthebels
1, so wird das Viertelschlagwerk endgültig frei und der Dreiviertelschlag beginnt.
Dessen Bemessung erfolgt aber im Gegensatze zur Bemessung des Halbschlages nicht
durch das Schloßrad 27 und die Sperrfalle 29, sondern durch das Schloßrad 28 und die
Sperrfalle 30, die mit ihrem Stützstift 36 in die eine Schloßradkerbe 34 (Fig 5 und 3 voll
ausgezogen gezeichnet) einfällt. Das Viertelschlagwerk wird hierauf durch Antreffen des
Sperrstiftes 42 an der Stirnflanke 40 der Sperrfalle 30 abgefangen. Die Sperrfalle 29 bleibt
diesmal in der angehobenen Lage, in der sie mit dem Stift 35 auf der Umfangsfläche des
Schloßrades 27 gestützt ist. Mit der Hebung des Anrichthebels 1 und der dadurch bewirkten
Drehung des Fallenhebels 12 zur Veranlassung der Viertelschläge dreht sich jedesmal
auch der vom Fallenhebel beeinflußte Warnüngshebel 20 des Stundenschlagwerkes (Fig. 1)
in den Bahnbereich des Warnungsstiftes 22 dieses Werkes; beim Dreiviertelschlag bleibt
nun der Fallenhebel 12 angehoben, so daß hierdurch das Stundenschlagwerk zunächst
gesperrt ist.
Nach dem Dreiviertelschlag ist durch das Einfallen der Sperrfalle 30 deren Mitnehmerstift
37, der die Sperrfalle 29 übergreift, un- * mittelbar in die Nähe der Flanke 38 · (Fig. 3
und 5) dieser Sperrfalle getreten, so daß bei einer Bewegung der letzteren mit dem Fallenhebel
12 aus der in vollen Linien gezeichneten in die strichpunktierte Stellung auch die Sperrfalle
30 am Mitnehmerstift 37 aus der einen in die andere Lage angehoben wird. Dieses Anheben der Sperrfalle 29 am Fallenhebel 12
geschieht durch den an der Fallenhebelflanke 43 angreifenden Anrichthebel 1 zu Ablauf der
Stunde. Bewirkt wird dieses Anheben durch den Viertelradstift 7, dessen Entfernung von
der Drehachse der Minutenradwelle 8 eine größere wie die der Hebestifte 6 ist. Der
Anrichthebel 1 schlägt also gegen Ablauf der Stunde weiter aus wie zu Ablauf der einzelnen
Viertelstunden, infolgedessen auch die Aushebung der Sperrfalle 30 aus der Kerbe 34 des
Schloßrades 28 zwecks Herbeiführung der Warnungstellung des Viertelschlagwerkes zum Vierviertelschlag
erfolgt.. Mit dem Ausschlag des Anrichthebels 1 gegen Ablauf der Stunde wird
aber auch· durch dessen Stift 9 der Schließhebel 13 des Stundenschlagwerkes (Fig. 3). aus
der in vollen Linien gezeichneten in die strichpunktierte Lage bewegt. Der Rechen 25 ist
zuvor schon abgefallen. Das Stundenschlagwerk läuft kurz an, d. h. es begibt sich in
die Warnungsstellung, indem der Warnungsstift 22 gegen die Stirnfläche des vom Viertelschlagwerk
beeinflußten Warnungshebels 20 (Fig. 3) antrifft.
Durch Abfallen des Anrichthebels 1 vom
Viertelradstift 7. also im Augenblicke des Ablaufes der vollen Stunde, wird zunächst das
Viertelschlagwerk frei, und es beginnt der Vierviertelschlag. Während dieses Schlages stützt
sich die Sperrfalle 29 auf einen der Kämme des Schloßrades 27. Damit ist aber auch der
Fallenhebel 12 in der voll ausgezogen gezeichneten Lage (Fig. 3 und $) gehalten und das
Stundenschlagwerk durch 20 in der Warnungsstellung gesperrt. Erst mit Beendigung der
Tätigkeit des Viertelschlagwerkes fällt die Sperrfalle 29 mit ihrem Stützstift 35 in die
Kerbe 32 des Schloßrades 27 ein. Der Fallenhebel 12 macht diese Bewegung mit und veranlaßt
eine Drehung des W7arnungshebels 20 des Stundenschlagwerkes aus dem Bereiche
des Warnungsstiftes 22 dieses Werkes. Hierdurch ist aber das Stundenschlagwerk freigegeben
und der Stundenschlag beginnt.
Wird nun angenommen, die Viertelschlagvorrichtung der Uhr sei aus irgendwelchen
Gründen, wie beispielsweise durch Triebfederablauf, Nachschlagenlassen usw. nicht mehr
in Übereinstimmung mit der Stellung der Zeiger, und zwar soll die Uhr bei der Stellung
des Minutenzeigers auf. »Viertel« bereits den »Halbschlag« ausführen. Kommt dementsprechend
der Minutenzeiger in der Stellung auf »Halb« an, so erfolgt gemäß - der hierbei
bewirkten Viertelwerkauslösung der Dreiviertelschlag der Uhr. Da die Bemessung des Drei-Viertelschlages
aber abweichend von der des Viertel-, Halb- und Vierviertelschlages durch die auf dem Fallenbengel 11 drehbare Sperrfalle
30 und das Schloßrad 28 (Fig. 5 ausgezogen gezeichnet) erfolgt, während die auf dem
Fallenbengel festsitzende Sperrfalle 29 auf einen der Kämme des Schloßrades 27 gestützt
ist und daher nicht abfallen kann, so wird der Fallenhebel 12 in der angehobenen Lage
gehalten, in der er das Stundenschlagwerk durch dessen Warnungshebel 20 sperrt bzw.
gegen Auslösen sichert. Durch die Lage des Fallenhebels 12 im angehobenen Zustande
bleibt aber dieser Hebel bei dessen zur Einleitung des Dreiviertelschlages erfolgenden Bewegung
unberührt, so daß bei der Ankunft des Minutenzeigers der Uhr in der »Dreiviertelstellung«
keine Auslösung des Viertelschlagwerkes erfolgt. Erst mit dem Ablauf der Stunde wird durch das weitere Ausschwingen
des Anrichthebels 1 der Fallenhebel 12 mit der Sperrfalle 29 (Fig. 3 und 5) aus der
in vollen Linien angegebenen in die strichpunktierte Lage gehoben und durch Mitnahme
der Sperrfalle 30 am Stift 37 die Auslösung des Viertelschlagwerkes zum Vierviertelschlag
bewirkt. Anschießend an diesen Schlag erfolgt der Vollschlag des Stundenschlagwerkes, dessen
Sperrung durch das Viertelschlagwerk aufgehoben wird, sobald dieses mit der Beendigung
des Vierviertelschlages zur Ruhe kommt. Hiermit ist aber das Viertelschlag- oder -spielwerk
wieder in Übereinstimmung mit der Zeigerstellung gebracht und schlägt dementsprechend
in der Weiterfolge wieder richtig. Die Sperrung des Viertelschlagwerkes nach dem Vierviertelschlag erfolgt durch die Sperrfalle
29 und das Schloßrad 27. Die Sperrfalle 29 und der Fallenhebel 12 nehmen in
diesem Zustande ihre unterste Lage (Fig. 4 no voll ausgezogen) ein, in der der Warnungshebel
20 des Stundenschlagwerkes aus dem Bahnbereiche des Warnungsstiftes dieses Werkes
gerückt ist. In der Weiterfolge, d. h. bis zum nächstfolgenden Drei viertelschlag, sind die
beiden Schlagwerke unabhängig voneinander gesperrt, um mit diesem Schlag in gegenseitige
Abhängigkeit zu treten, die erst nach der Ausführung des Vierviertelschlages aufgehoben
wird.
Wie hieraus hervorgeht, setzt das Viertelschlagwerk bei etwaigem Fehlschlagen der
Uhr bei gleichzeitiger Sicherung des Stundenschlagwerkes mit dem Dreiviertelschlag aus
und erst mit dem Ablauf der Stunde, entsprechend der Zeigerstellung unter Freigabe
(Abschaltung) des Stundenschlagwerkes wieder richtig ein. ■
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ίο i. Viertelschlag werk mit selbsttätigerSchlagregelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Viertelschlageinteilung durch zwei Schloßräder (27, 28) mit aufgestützten und durch Übergreifen in gegenseitige Beziehung gebrachten Sperrfallen (29, 30) derart erfolgt, daß nach Beendigung des Drei Viertelschlages das Viertel- und das Stundenschlagwerk gemeinsam gesperrt werden und hierdurch beim Falschschlagen der Uhr bis zum Stundenschlag durch die Kadraktur unbeeinflußt bleiben.
- 2. Viertelschlagwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schloßrad (27) mit Einfallkerben (32, 33) für die auf dem den Fallenhebel (12) tragenden Fallenbengel (11) feste Sperrfalle (29) zur Viertel-, Halb- und Vierviertelschlagbegrenzung und das andere Schloßrad (28) mit nur einer Einfallkerbe (34) für die auf dem Fallenbengel (11) drehbare und die Sperrfalle (29) übergreifende Sperrfalle (30) zur Dreiviertelschlagbegrenzung versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260596C true DE260596C (de) |
Family
ID=518228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260596D Active DE260596C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260596C (de) |
-
0
- DE DENDAT260596D patent/DE260596C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE260596C (de) | ||
| DE219987C (de) | ||
| DE206328C (de) | ||
| DE231204C (de) | ||
| DE257955C (de) | ||
| DE186856C (de) | ||
| DE133583C (de) | ||
| DE110896C (de) | ||
| DE222312C (de) | ||
| DE92235C (de) | ||
| DE245792C (de) | ||
| DE270114C (de) | ||
| DE425677C (de) | Waage mit ausloesbar verriegeltem Anzeigewerk | |
| DE498958C (de) | Selbsttaetige Schlagregelung fuer Uhren mit Viertelschlag, insbesondere Westminsterschlag | |
| DE386991C (de) | Uhrschlagwerk mit gemeinsamem Stunden- und Viertelstundentriebwerk | |
| DE547070C (de) | Selbstregelung fuer Uhren mit Westminster- und Stundenschlag | |
| DE625691C (de) | Um eine Achse schrittweise verschwenkbarer Muenzschieber | |
| DE127060C (de) | ||
| AT116780B (de) | Münzenausgeber mit Anzeigevorrichtung. | |
| DE408845C (de) | Vorrichtung an Uhren mit Stunden- und Viertelrechen zur Selbstregelung des Schlagwerkes | |
| DE101093C (de) | ||
| DE177600C (de) | ||
| DE524780C (de) | Uhr mit Schlagwerk | |
| DE576311C (de) | Uhrschlagwerk mit Selbstregelung | |
| DE730103C (de) | Schlagwerk fuer Synchronuhren |