DE260508C - - Google Patents

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DE260508C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K1/00Steam accumulators
    • F01K1/02Steam accumulators for storing steam otherwise than in a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

Paten τ-Anspruch.·
Regelungsvorrichtung für Abdampfmaschinen in Anlagen mit unterbrochen arbeitenden Haupt maschinen, die den Abdampfmaschinen Frischdampf beim Nachlassen der Abdampfmenge zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gasometer-Abdampfspeichern die Umstellung von Frischdampf auf Speicherdampf und umgekehrt durch die Bewegung der Gasometerglocke des Dampf Speichers erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Erfindung betrifft eine Regelungsvorrichtung für Niederdruckdampfmaschinen in Anlagen mit unterbrochen arbeitenden Hauptmaschinen und einem Dampfspeicher, welcher die Form einer in einen Wasserbehälter gesetzten Glocke (wie etwa bei einem Gasometer) hat, und bezweckt, eine Gleichmäßigkeit des Ganges der Anlage dadurch zu erzielen, daß die Dampfzuströmung zur Nebenmaschine durch
    ίο die Verschiebung des beweglichen Elementes des Dampfspeichers geregelt wird. Bei der in Fig. ι schematisch dargestellten Ausführungsform der Erfindung bedeutet α eine Dampfquelle, b eine Maschine mit unterbrochenem
    !5 Gang, c einen Dampfsammler mit veränderlichem Rauminhalt, d eine Nebenmaschine, die den Dampf entweder aus c durch das Ventil e oder direkt von α durch das Ventil f erhält, und g einen Kondensator. Die Kontrolle
    ao dieser Dampfzuleitungen erfolgt durch die Bewegung der Glocke c. Wenn diese Glocke sich ganz unten befindet, etwa infolge eines außergewöhnlich langen Stillstandes der Maschine b, so schließt sie das Ventil β und öffnet das Ventil f. Wird die Maschine δ wieder in Gang gesetzt, so sammelt der Dampf sich wieder in dem Dampfsammler, die Glocke c hebt sich, schließt das Ventil f und öffnet das Ventil e. Die Umstellung der Ventile e und f wird mittels eines an der Glocke befindlichen Anschlages h bewirkt, der einen Hebel i betätigt, den ein Gegengewicht j in seine Ruhelage zurückbringt (öffnen des Ventils e und Schließen des Ventils f).
    Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird ein Elektromagnet η verwendet, in dessen Stromkreis eine Stromquelle 0 eingeschlossen ist. Die Glocke c berührt mit ihrem Ansatz h einen Kontakt p und schließt den Stromkreis des Elektromagneten. Letzterer wirkt auf die Ventile e und f mit Hilfe eines Ankers q, den eine Feder r in die Ruhelage zurückführt und dessen Bewegungen eventuell durch einen Bremstopf s verlangsamt werden können.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist in der Glocke c ein Schwimmer t angeordnet. Sobald sich die Glocke so weit senkt, daß der Schwimmer das Wasser berührt, sinkt durch die dabei entstehende Gewichtsverminderung von c der Druck in c und es wird ein Kolben u, der durch den Druck des von c kommenden Dampfes hochgehalten war, gesenkt und dadurch die Ventile β und f verstellt.
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