DE260231C - - Google Patents
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- DE
- Germany
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- lamp
- lamp housing
- headlight
- burner tube
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
- B60Q1/04—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
- B60Q1/06—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
- B60Q1/08—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
- B60Q1/12—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
- B60Q1/124—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260231 KLASSE A-ö. GRUPPE
Firma OTTO SCHARLACH in NÜRNBERG.
Scheinwerferlampe für Fahrzeuge, insbesondere Automobile.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. April 1912 ab.
Gegenstand der. Erfindung ist eine einstellbare Scheinwerferlampe für Fahrzeuge, insbesondere
Automobile, die sich von den bekannten Ausbildungen, bei welchen das Lampengehäuse
um eine ortsfeste Stütze schwingbar gelagert ist, dadurch unterscheidet, daß das Lampengehäuse in oder an einem Zwischenarm
drehbar gelagert ist, welcher die ortsfeste Stütze umfaßt und seinerseits mit
ίο der Lampe frei um die Stütze verstellbar ist.
Durch diese Ausbildung kann die Lampe ohne Schwierigkeit am Fahrzeuge verschiedener
Bauart leicht angeordnet werden, da es durch die Drehbarkeit des Lampengehäuses um die eigene Achse und mit dem Zwischenarm
um die ortsfeste Stütze möglich ist, hindernden Konstruktionsteilen, wie beispielsweise
dem Kühler für den Motor oder dem Kotflügel eines Vorderrades bei Automobilen, auszuweichen.
Trotz dieser Verstellbarkeit läßt sich die Erfindung auch bei solchen Scheinwerferlampen
anwenden, die in bekannter Weise zur Dämpfung und Abblendung der Strahlung mit einem
verschiebbaren Brenner versehen sind, ohne daß die Verstellbarkeit des Brenners beeinträchtigt
oder eine Umstellung und Änderung des Stellhebels erforderlich wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einer zwecks Abblendung der Strahlung
mit verschiebbarem Brenner ausgestatteten Scheinwerferlampe in einem Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 4 und 5 Einzelheiten.
In Fig. 6 bis 10 sind verschiedene Einst ellungsmöglichkeiten
des Lampengehäuses veranschaulicht.
Das aus zwei durch Scharnier 20 verbundenen Hälften 18 und 19 bestehende, zweckmäßig
linsenförmige Lampengehäuse, welches durch den Knopf 21/ gegen ungewollte Öffnung
gesichert ist, trägt im Innern einen an sich bekannten Spiegelreflektor 17 und ist
auf einem Halsstück 13 befestigt. In dem Halsstück 13 sitzt, mit diesem verbunden,
eine in das Lampengehäuse und nach unten ragende Hülse 12, deren oberes Ende eine
Durchbohrung trägt, während das untere Ende durch eine Verschraubung 15 verschlossen
ist. Das den Brenner 10 tragende Rohr 11,
welches mit einem Mundstück 21 versehen ist, ist in der Hülse 12 in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert und steht unter
Wirkung einer in dem Hohlraum der Hülse 12 untergebrachten, um das Brennerrohr 11 liegenden
Feder 14.
Die Feder 14 stützt sich einerseits an dem oberen Ende der Hülse 12 und andererseits
an einem an dem Brennerrohr vorgesehenen Bund ab. Dadurch wird der Brenner 10 stets
abwärts in seine Normalstellung gedrückt, in welcher die Flamme in dem optischen Brennpunkt
des Reflektors 17 liegt und in welcher die Scheinwerferstrahlung am stärksten ist.
Durch die Brücke 9, welche die Hülse 12
zwischen dem Halsstück 13 und der Verschraubung 15 umfaßt, ist das Lampengehäuse an
einem mit Druckschrauben 3 versehenen Halter i, 2 angeordnet. Das Lampengehäuse ruht
also dreh- und feststellbar in der Brücke 9, die ihrerseits den zylindrischen Schaftansatz 8
der Klaue umschließt und um denselben schwing- und feststellbar ist.
Auf dem mittleren Schaft 7 des Halters sitzt dreh- und verschiebbar eine ringartige
Traverse 16, die mittels eines Auges mit dem Brennerrohr 11 in Verbindung steht. Die
Verschiebung der Traverse 16 und des Brennerrohres 11 bzw. des Brenners 10 entgegen
der Federwirkung 14 erfolgt durch einen doppelarmigen, um den Punkt 5 schwingbaren
Hebel 6, 6', welcher in einem Schlitz des Halters 1, 2 gelagert ist und mit dem einen
Arm 6' unter die Traverse 16 greift, während der freie Arm 6 mit einem Hebel oder einer
Zugschnur in Verbindung steht. Wird der Hebel 6, 6' in die punktiert angedeutete
Stellung gebracht, so schiebt sich das Brennerrohr nach oben, und der Brenner kommt in
die punktierte Stellung zu stehen, in welcher die Flamme außerhalb des optischen Brennpunktes
des Reflektors liegt. Die Strahlung des Scheinwerfers ist in dieser Stellung wesentlich
. gemindert bzw. abgeblendet, und das Strahlenbüschel wird schräg abwärts geworfen.
Zur Unterstützung der Druckschrauben 3 ist der Halterfuß 1 noch mit einer Seitenlasche 4 ausgerüstet, so daß der Rahmenteil
des Fahrzeuges von der Klaue allseitlich umspannt ist.
Wird das Lampengehäuse aus der Normalstellung (Fig. 6) nach links oder rechts seitlich
verschwenkt (Fig. 9, 10), so dreht sich die an dem Brennerrohr angreifende Brücke
mit und schleift dabei auf dem Hebelarm 6'. Da das Gehäuse seinerseits auch drehbar
in dem Schwenkarm 9 sitzt, so kann es beliebig eingestellt und beispielsweise in die
Stellung gemäß Fig. 7 und 8 übergeführt werden.
Bei Einstellung nach Fig. 7 ist die Vorderseite des Gehäuses bei rascher Fahrt dem
Luftdrucke entzogen. Falls das Gehäuse linsenförmige Form besitzt, bietet es der Luft
wenig Widerstand.
Ist hingegen gemäß Fig. 8 die Rückseite des Lampengehäuses nach vorn eingestellt, so
sind besondere Windschutz- und Staubschirme zu entbehren.
Statt der gezeichneten Hauptstellungen kann man noch beliebige Zwischeneinstellungen
ausführen, ohne die Einrichtung zum Verschieben des Brenners ändern oder umstellen
zu müssen.
Claims (2)
1. Scheinwerferlampe für Fahrzeuge, insbesondere Automobile, mit einem um eine
ortsfeste Stütze drehbaren Lampengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Lampengehäuse
(18, 19) um seine Achse dreh- und feststellbar an einem Zwischenarm (9)
angebracht ist, der seinerseits mit der Lampe um eine ortsfeste Stütze (7, 8) drehbar und feststellbar gelagert ist.
2. Lampe nach Anspruch 1 mit einem aus dem Lampengehäuse nach unten herausragenden
einstellbaren Brennerrohr zum Entfernen der Lichtquelle aus dem Brennpunkt des Scheinwerferspiegels, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lampengehäuse (18, 19) mittels eines Halsstückes (13) in
dem Zwischenarm (9) angebracht ist, unter welchem ein Steg (16) liegt, der einerseits
an dem Ende des federbelasteten Brennerrohres (11) angreift und andererseits senkrecht
verschiebbar und drehbar um die ortsfeste Stütze (7, 8) gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE260231T | 1912-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260231C true DE260231C (de) | 1913-05-23 |
Family
ID=517886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912260231D Expired DE260231C (de) | 1912-04-21 | 1912-04-21 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260231C (de) |
-
1912
- 1912-04-21 DE DE1912260231D patent/DE260231C/de not_active Expired
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