DE2542002C3 - Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer

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DE2542002C3
DE2542002C3 DE19752542002 DE2542002A DE2542002C3 DE 2542002 C3 DE2542002 C3 DE 2542002C3 DE 19752542002 DE19752542002 DE 19752542002 DE 2542002 A DE2542002 A DE 2542002A DE 2542002 C3 DE2542002 C3 DE 2542002C3
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vehicle
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DE19752542002
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DE2542002B2 (de
DE2542002A1 (de
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James Reginald Sutton Coldfield West Midlands Froggatt
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Lucas Electrical Co Ltd
Original Assignee
Lucas Electrical Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/068Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle by mechanical means
    • B60Q1/0683Adjustable by rotation of a screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichteinheit, einem am Fahrzeug befestigbaren Rahmen, in dem die Lichteinheit über Verstellmittel eingebaut ist, wobei die Verstellmittel zur Verstellung der Lichteinheit eine sich vom Rahmen erstreckende, mit einer Verstellschraube versehene Gewindestange aufweisen und auf der Gewindestange ein gegen die Schraube anliegendes Element angeordnet ist. das ein sich senkrecht zur Gewindestange erstreckendes Gelenk aufweist, auf welchem ein gegen die Scheinwerfereinheit mit einer Kurvenscheibe anliegender Betätigungshebel gelagert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsmäßigen Fahrzeugscheinwerfer dahingehend weiterzuentwickeln, daß eine richtige Ersteinstellung und ein dauerhafter fester Sitz der Lampeneinheit gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Kurvenscheibe so ausgebildet ist, daß ein Zugang zur Verstellschraube der Gewindeltange nur möglich ist, wenn sich die Kurvenscheibe in einer Position befindet, die der maximalen Hoch' Schwenkung der Lichteinheit im Gebrauch entspricht, wobei die Kurvenscheibe in einem zweiteiligen, sich beiderseits def Gewindestange erstreckenden Gelenk gelagert ist und mit den sich vertikal zu den Gelenken erstreckenden, die Kurvenscheibe bildenden Kurvenflä* cheri um die Gelenke bewegbar ist.
Zweckmäßigerweise ist das Gelenk so eingerichtet, daß dann, wenn der Scheinwerfer an dem Fahrzeug montiert ist. das Kurvenglied in einer vertikalen Ebene bewegbar ist.
Am besten ist die Stange mit Gewinde versehen und greift in ein Gewindestück am Support, wobei die Stange dem Element gegenüber im Winkel bewegbar ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat das Element eine Bohrung, durch die sich die Stange erstreckt, und das Element wird in Kontakt mit einer Schulter an der Stange durch Vorspannmittel gedrückt, die auch den Kurvenabgreifer gegen das Kurvenglied drücken.
, Das Kurvenglied kann einen daran angebrachten Hebel zur direkten manuellen Einstellung aufweisen, vorzugsweise ist aber ein Hebel daran ?ur Fernbedienung von Hand angebracht, oeispielsweise von einem Fahrgastraum des Fahrzeugs über eine Kopplung.
Das Kurvenglied hat eine Anzahl von zueinander schräggestellten Kurvenflächenpartien, die in unterschiedlichen Absländen vom Gelenk angeordnet sind,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nächste· hend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung ist
Fig. I eine Seitenansicht eines Fahrzeugscheinwer* fers gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt, und
F i g. 2 eine Ansicht, die einen Teil der Vorderseite des
Fahrzeugscheinwerfers nach F i g. 1 zeigt.
Der Fahrzeugscheinwerfer weist eine Lichteinheit 10 auf, die einen Reflektor und einen Lampenglühfaden (nicht dargestellt), einen ringförmigen Supportflansch 11 und Mittel zum einstellbaren Lagern der Einheit 10 am Supportflansch 11 aufweist. Die Mittel zum einstellbaren Lagern weisen eine Handeinstellvorrichtung 12 auf, die über der Einheit 10 sitzt, eine gelenkige Verbindung und eine waagerechte Einstellschraube, wobei die gelenkige Verbindung und die waagerechte Schraube in der Zeichnung nicht gezeigt sind, aber übliche Teile an einem Fahrzeugscheinwerfer sind. Die waagerechte Einstellschraube gestattet eine Einstellung der Einheit 10 dem Supportflansch 11 gegenüber in einer waagerechten Ebene zum Zwecke der ersten Einstellung des Scheinwerfers. Bei einem herkömmlichen Scheinwerfer ist normalerweise eine vertikale Einstellschraube zur Bewegung in einer vertikalen Ebene vorgesehen, und diese Einstellschraube ist bei dem Scheinwerfer gemäß der Erfindung vorgesehen und bei 13 gezeigt Diese Einstellschraube 13 bildet einen Teil der Handeinsteüvorrichtung 12. Die Einstell schraube 13 greift in eine Haltemutter 1;, die am Supportflansch 11 befestigt ist.
Die Handeinstellschraubenvorrichtung 12 weist ferner eine Buchse 15 auf, die an der Einstellschraube 13 verschiebbar ist, welche auch im Winkel dieser gegenüber bewegbar ist. Die Buchse 15 trägt zwei sich waagerecht erstreckende koaxiale Gelenke 16, und ein von Hand einstellbarer Hebel 17 ist gelenkig an den JO Gelenken 16 gelagert. Der Hebe! 17 ist mit einer Kurvenfläche 18 versehen, die durch eine Anzahl von zueinander schräggestellten Kurvenflächenpartien gebildet ist, die in unterschiedlichen Abständen von den Gelenken 16 entfernt liegen. Der Hebel 17 und die zugehörige Kurvenfläche 18 ist in einer vertikalen Ebene um die Gelenke 16 herum bewegbar. An einem Befestigungsring 19, der an der Einheit 10 angebracht ist, ist ein Kurvenabgreifer 20 in der Form einer angewinkelten Metallplatte befestigt. Der Kurvenab- w greifer 20 w.rd durch eine Druckfeder 21 in Kontakt gegen die Kurvenfläche 18 gedruckt, und diese Druckfeder legt sich gegen den Supportflancch 11. Die Feder 21 dient ferner dazu, die Buchse 15 in Anlage an einen Kopf 22 der Einstellschraube 13 zu drücken.
Im Betrieb kann der Scheinwerfer durch entsprechende Einsteiiung der Einstellschraube 13 und der waagerechten Einstellschraube (ohne Bezugszahl) eingerichtet werden, so daß sich die Einheit 10 urr. ihre gelenkige Verbindung mit dem Supportflansch 11 verschwenkt. Wenn der .Scheinwerfer zunächst eingerichtet worden ist, und zwar für eine bestimmte Last, die vom Fahrzcaig getragen wird, kann der Scheinwerfer in einer vertikalen Ebene eingestellt werden, um einen Ausgleich für unterschiedliche Lasten zu schaffen, die das Fahrzeug trägt. Es versteht sich, daß dann, wenn der hintere Teil des Fahrzeugs belastet wird, die Scheinwerfer dazu neigen, zu hoch zu scheinen, und deshalb ist eine entsprechende Einstellung der Scheinwerfer von Vorteil, um ein Blenden von Entgegenkommenden zu verhindern. Wenn im Unterschied dazu die vom hinteren Teil des Fahrzeugaufbaus getragene Last verringert wird, ist es wünschenswert, den Scheinwerfer hochzuschwenken, um ein sicheres Ausleuchten der vorne liegenden Straße zu schaffen. Das wird von einem Fahrzeugfahrer dadurch bewirkt, daß er die Last schätzt, die das Fahrzeug trägt, und daß er den Hebel 17 entsprechend einstellt. Wenn das Kraftfahrzeug beladen ist, ist es erforderlich, den Scheinwerfer abzuschwenken, und das wird dadurch vorgenommen daß der Hebel 17 so bewegt wird, daß er sich in Richtung nach links verschwenkt, wie in F i g. 1 dargestellt, und zwar um die Gelenke 16. Die Bedienungsperson bringt dabei die entsprechende Kurvenflächenpartie in Anlage an den Kurvenabgreifer 20, wobei die Lastverteilung berücksichtigt wird. Je weiter sie den Hebel 17 in Richtung nach links dreht, um so weiter werden die Scheinwerfer nach unten verschwenkt. In dem in F i g. 1 gezeigten Teil ist der Hebel 17 in einer Positio' gezeigt, die der maximalen Abschwenkung des Scheinwerfers entspricht. Die gegenseitige Anwinkelung der Partien der Kurvenfläche 18 zusammen mit der Feder 21 liefern ein Gefühl, so daß die Bedienungsperson weiß, wann er eine neue Partie der Kurvenfläche 18 in Angriff an den Kurvenabgreifer gebracht hat Um den Scheinwerfer nach oben zu verschwenken, damit ein Ausgleich für die Gewichtsverringerung der Last geschaffen wird, die vom hinteren Teil des Fahrzeugs getragen wird, bewegt die Bedienungsperson lediglich den Hebel 17 in die entgegengesetzte Richtung zu der vorstehend beschriebenen.
Die gegenseitige Anordnung des Hebels 17 und der vertikalen Einstellschraube ist derart, daß ein Zugang zur Schraube 13 nur zu Einstellzwecken möglich ist, wenn der Hebe! an das Ende seiner Bewegung in Richtung nach rechts verschwenkt worden ist, d.h. in eine Position, die einem voll entladenen Fahrzeug entspricht. Diese Maßnahme erleichtert eine richtige Ersteinstellung des Scheinwerfeis unter Verwendung der Schraube 13, weil die Ersteinstellung des Scheinwerfers normalerweise dann vorgenommen wird, wenn das Fahrzeug ganz entladen ist, d. h. ohne einen Fahrer. Fahrgäste oder Gepäck im Fahrzeug.
Die Erfindung schafft zweckmäßige Mittel zur manuellen Einstellung eines Fahrzeugscheinwerfers entsprechend der Last die vom Fahrzeug getragen wird.
In einer Variante (nicht dargestellt) ist der Hebel 17 an der Kurvenfläche 18 so angebracht, daß er von dieser nach oben vorsteht.
Eine Kopplung, z. B. ein Bowdenzug, verbindet den Hebel :rit einem Bedienungsknauf oder einem Hebel in einem Fahrgastraum des Fahrzeugs, so daß "in Fahrer des Fahrzeugs die Neigung des Scheinwerfer? einstellen kann, ohne vom Fahrersitz wegzumüssen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    t. Fahrzeugscheinwerfer mit einer Iichteinheit, einem am Fahrzeug befestigbaren Rahmen, in dem die Lichteinheit über Verstellmittel eingebaut ist, wobei die Verstellmittel zur Verstellung der Lichteinheit eine sich vom Rahmen erstreckende, mit einer Verstellschraube versehene Gewindestange aufweisen und auf der Gewindestange ein gegen die Schraube anliegendes Element angeordnet ist, das ein sich senkrecht zur Gewindestange erstrekkendes Gelenk aufweist, auf welchem ein gegen die Scheinwerfereinheit mit einer Kurvenscheibe anliegender Betätigungshebel gelagert ist, dadurch '5 gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (18) so ausgebildet ist, daß ein Zugang zur Verstellschraube (22) der Gewindestange (13) nur möglich ist, wenn sich die Kurvenscheibe (18) in einer Position befindet, die der maximalen Hochschsvenkung der L;~hteinheit (10) im Gebrauch entspricht, wobei die Kürvenscheibe (18) in einem zweiteiligen, sich beiderseits der Gewindestange (13) erstreckenden Gelenk (16) gelagert ist und mit den sich vertikal zu den Gelenken (16) erstreckenden, die Kurvenscheibe (18) bildenden Kurvenflächen um die Gelenke (16) bewegbar ist
  2. 2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk so angeordnet ist. daß dann, wenn der Scheinwerfer am Fahrzeug montiert ist, das Kurvenglied in einer vertikalen Ebene bewegbar ist.
  3. 3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, &ua die Stange mit Gewinde versehen ist und :.n ein Gewindestück am Support eingreift, wobei die Stange dem Element gegenüber im Winkel bewegbar ist.
  4. 4. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange zum Schwenken der Lichteinheit in einer vertikalen Ebene zur ersten Einstellung des Scheinwerfers im Winkel bewegbar ist, und daß das Kurvenglied 30 ausgebildet ist, daß ein Zugang zur Stange zur Einstellung des Scheinwerfers nur dann möglich ist, wenn sich das Kurvenglied in einer Position befindet, die der maximalen Hochschwenkung der Lichteinheit im Gebrauch entspricht.
  5. 5. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Element eine Bohrung hat, durch die sich die Stange erstreckt, und daß das Element durch Vorspannmittel in Kontakt gegen eine Schulter an der Stange gespannt ist, wobei die Vorspannmittel den Kurvenabgreifer auch gegen das Kurvenglied spannen.
  6. 6. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Anspräche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenglied einen Hebel aufweist, und daß eine Kopplung, die am Hebel befestigt ist, eine Fernbedienung des Scheinwerfers von Hand ermöglicht.
  7. 7. Fahrzeugscheinwerfer nach einpm der Ansprüche 1 bis 5, de durch gekennzeichnet, daß das Kurvenglied einen von Hand bedienbaren Hebel aufweist, der direkt daran angebracht ist.
  8. 8. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Anspräche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenglied eine Anzahl gegenseitig schräggestellter Kurvenflächenpartien aufweist, die in unterschiedlichen Abständen vom Gelenk angeordnet sind.
DE19752542002 1974-09-21 1975-09-20 Fahrzeugscheinwerfer Expired DE2542002C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2542002A1 DE2542002A1 (de) 1976-04-01
DE2542002B2 DE2542002B2 (de) 1981-07-02
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