DE2542002B2 - Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents
FahrzeugscheinwerferInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
- B60Q1/04—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
- B60Q1/06—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
- B60Q1/068—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle by mechanical means
- B60Q1/0683—Adjustable by rotation of a screw
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichteinheit, einem am Fahrzeug befestigbaren
Rahmen, in dem die Lichteinheit über Verstellmittel eingebaut ist, wobei die Verstellmittel zur Verstellung
der Lichteinheit eine sich vom Rahmen erstreckende, mit einer Verstellschraube versehene Gewindestange
aufweisen und auf der Gewindestange ein gegen die Schraube anliegendes Element angeordnet ist, das ein
sich senkrecht zur Gewindestange erstreckendes Gelenk aufweist, auf welchem ein gegen die Scheinwerfereinheit
mit einer Kurvenscheibe anliegender Betätigungshebel gelagert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsmäßigen Fahrzeugscheinwerfer dahingehend
weiterzuentwickeln, daß eine richtige Ersteinstellung und ein dauerhafter fester Sitz der Lampeneinheit
gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Kurvenscheibe so ausgebildet
ist, daß ein Zugang zur Verstellschraube der Gewindestange nur möglich ist, wenn sich die Kurvenscheibe in
einer Position befindet, die der maximalen Hochschwenkung der Lichteinheit im Gebrauch entspricht,
wobei die Kurvenscheibe in einem zweiteiligen, sich beiderseits der Gewindestange erstreckenden Gelenk
gelagert ist und mit den sich vertikal zu den Gelenken erstreckenden, die Kurvenscheibe bildenden Kurvenflächen
um die Gelenke bewegbar ist.
Zweckmäßigerweise ist das Gelenk so eingerichtet, daß dann, wenn der Scheinwerfer an dem Fahrzeug
montiert ist, das Kurvenglied in einer vertikalen Ebene bewegbar ist.
Am besten ist die Stange mit Gewinde versehen und greift in ein Gewindestück am Support, wobei die
Stange dem Element gegenüber im Winkel bewegbar ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat das Element eine Bohrung, durch die sich die Stange
erstreckt, und das Element wird in Kontakt mit einer Schulter an der Stange durch Vorspannmittel gedruckt,
die auch den Kurvenabgreifer gegen das Kurvenglied drücken.
Das Kurvenglied kann einen daran angebrachten Hebel zur direkten manuellen Einstellung aufweisen,
vorzugsweise ist aber ein Hebel daran zur Fernbedienung von Hand angebracht, beispielsweise von einem
Fahrgastraum des Fahrzeugs über eine Kopplung.
Das Kurvenglied hat eine Anzahl von zueinander schräggestellten Kurvenflächenpartien, die in unterschiedlichen
Abständen vom Gelenk angeordnet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der
Zeichnung ist
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugscheinwerfers
gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt, und
F i g. 2 eine Ansicht, die einen Teil der Vorderseite des
F i g. 2 eine Ansicht, die einen Teil der Vorderseite des
Fahrzeugscheinwerfers nach F i g. 1 zeigt
Der Fahrzeugscheinwerfer weist eine Lichteinheit 10 auf, die einen Reflektor und einen Lampenglühfaden
[nicht dargestellt), einen ringförmigen Supportflansch 11 und Mittel zum einstellbaren Lagern der Einheit 10
am Supportflansch 11 aufweist Die Mittel zum einstellbaren Lagern weisen eine Handeinstellvorrichtung
12 auf, die über der Einheit 10 sitz;, eine gelenkige
Verbindung und eine waagerechte Einstellschraube, wobei die gelenkige Verbindung und die waagerechte
Schraube in der Zeichnung nicht gezeigt sind, aber übliche Teile an einem Fahrzeugscheinwerfer sind. Die
waagerechte Einstellschraube gestattet eine Einstellung der Einheit 10 dem Supportflansch 11 gegenüber in
einer waagerechten Ebene zum Zwecke der ersten Einstellung des Scheinwerfers. Bei einem herkömmlichen
Scheinwerfer ist normalerweise eine vertikale Einstellschraube zur Bewegung in einer vertikalen
Ebene vorgesehen, und diese Einstellschraube ist bei dem Scheinwerfer gemäß der Erfindung vorgesehen
und bei 13 gezeigt Diese Einstellschraube 13 bildet einen Teil der Handeinstellvorrichtung 12. Die Einstellschraube
13 greift in eine Haltemutter 14, die am Supportflansch 11 befestigt ist
Die Handeinstellschraubenvorrichtung 12 weist ferner
eine Buchse 15 auf, die an der Einstellschraube 13 verschiebbar ist welche auch im Winkel dieser
gegenüber bewegbar ist Die Buchse 15 trägt zwei sich waagerecht erstreckende koaxiale Gelenke 16, und ein
von Hand einstellbarer Hebel 17 ist gelenkig an den jo
Gelenken 16 gelagert Der Hebel 17 ist mit einer Kurvenfläche 18 versehen, die durch eine Anzahl von
zueinander schräggestellten Kurvenflächenpartien gebildet ist, die in unterschiedlichen Abständen von den
Gelenken 16 entfernt liegen. Der Hebel 17 und die « zugehörige Kurvenfläche 18 ist in einer vertikalen
Ebene um die Gelenke 16 herum bewegbar. An einem Befestigungsring 19, der an der Einheit 10 angebracht
ist, ist ein Kurvenabgreifer 20 in der Form einer angewinkelten Metallplatte befestigt. Der Kurvenabgreifer
20 wird durch eine Druckfeder 21 in Kontakt gegen die Kurvenfläche 18 gedrückt, und diese
Druckfeder legt sich gegen den Supportflansch 11. Die
Feder 21 dient ferner dazu, die Buchse 15 in Anlage an einen Kopf 22 der Einstellschraube 13 zu drücken.
Im Betrieb kann der Scheinwerfer durch entsprechende
Einstellung der Einstellschraube 13 und der waagerechten Einstellschraube (ohne Bezugszahl) eingerichtet
werden, so daß sich die Einheit 10 um ihre gelenkige Verbindung mit dem Supportfiansch 11 so
verschwenkt Wenn der Scheinwerfer zunächst eingerichtet worden ist, und zwar für eine bestimmte Last, die
vom Fahrzeug getragen wird, kann der Scheinwerfer in einer vertikalen Ebene eingestellt werden, um einen
Ausgleich für unterschiedliche Lasten zu schaffen, die das Fahrzeug trägt Es versteht sich, daß dann, wenn der
hintere Teil des Fahrzeugs belastet wird, die Scheinwerfer dazu neigen, zu hoch zu scheinen, und deshalb ist
eine entsprechende Einstellung der Scheinwerfer von Vorteil, um ein Blenden von Entgegenkommenden zu
verhindern. Wenn im Unterschied dazu die vom hinteren Teil des Fahrzeugaufbaus getragene Last
verringert wird, ist es wünschenswert, den Scheinwerfer
hochzuschwenken, um ein sicheres Ausleuchten der vorne liegenden Straße zu schaffen. Das wird von einem
Fahrzeugfahrer dadurch bewirkt daß er die Last schätzt, die das Fahrzeug trägt, und daß er den Hebel 17
entsprechend einstellt Wenn das Kraftfahrzeug beladen ist ist es erforderlich, den Scheinwerfer abzuschwenken,
und das wird dadurch vorgenommen, daß der Hebel 17 so bewegt wird, daß er sich in Richtung nach links
verschwenkt wie in F i g. 1 dargestellt und zwar um die Gelenke 16. Die Bedienungsperson bringt dabei die
entsprechende Kurvenflächenpartie in Anlage an den Kurvenabgreifer 20, wobei die Lastverteilung berücksichtigt
wird. Je weiter sie den Hebel 17 in Richtung nach links dreht, um so weiter werden die Scheinwerfer
nach unten verschwenkt In dem in F i g. 1 gezeigten Teil ist der Hebel 17 in einer Position gezeigt die der
maximalen Abschwenkung des Scheinwerfers entspricht. Die gegenseitige Anwinkelung der Partien der
Kurvenfläche 18 zusammen mit der Feder 21 liefern ein Gefühl, so daß die Bedienungsperson weiß, wann er eine
neue Partie der Kurvenfläche 18 in Angriff an den Kurvenabgreifer gebracht hat Um den Scheinwerfer
nach oben zu verschwenken, damit ein Ausgleich für die Gewichtsverringerung der Last geschaffen wird, die
vom hinteren Teil des Fahrzeugs getragen wird, bewegt die Bedienungsperson lediglich den Hebel 17 in die
entgegengesetzte Richtung zu der vorstehend beschriebenen.
Die gegenseitige Anordnung des Hebels 17 und der vertikalen Einstellschraube ist derart, daß ein Zugang
zur Schraube 13 nur zu Einstellzwecken möglich ist, wenn der Hebel an das Ende seiner Bewegung in
Richtung nach rechts verschwenkt worden ist. d. h. in eine Position, die einem voll entladenen Fahrzeug
entspricht. Diese Maßnahme erleichtert eine richtige Ersteinstellung des Scheinwerfers unter Verwendung
der Schraube 13, weil die Ersteinstellung des Scheinwerfers normalerweise dann vorgenommen wird, wenn das
Fahrzeug ganz entladen ist, d. h. ohne einen Fahrer, Fahrgäste oder Gepäck im Fahrzeug.
Die Erfindung schafft zweckmäßige Mittel zur
manuellen Einstellung eines Fahrzeugscheinwerfers entsprechend der Last, die vom Fahrzeug getragen
wird.
In einer Variante (nicht dargestellt) ist der Hebel 17
an der Kurvenfläche 18 so angebracht, daß er von dieser nach oben vorsteht.
Eine Kopplung, z. B. ein Bowdenzug, verbindet den Hebel mit einem Bedienungsknauf oder einem Hebel in
einem Fahrgastraum des Fahrzeugs, so daß ein Fahrer des Fahrzeugs die Neigung des Scheinwerfers einstellen
kann, ohne vom Fahrersitz wegzumüssen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichteinheit, einem am Fahrzeug befestigbaren Rahmen, in dem
die Lichteinheit über Verstellmittel eingebaut ist, wobei die Verstellmittel zur Verstellung der
Lichteinheit eine sich vom Rahmen erstreckende, mit einer Verstellschraube versehene Gewindestange
aufweisen und auf der Gewindestange ein gegen to
die Schraube anliegendes Element angeordnet ist, das ein sich senkrecht zur Gewindestange erstrekkendes
Gelenk aufweist, auf welchem ein gegen die Scheinwerfereinheit mit einer Kurvenscheibe anliegender
Betätigungshebel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (18)
so ausgebildet ist, daß ein Zugang zur Verstellschraube (22) der Gewindestange (13) nur möglich
ist, wenn sich die Kurvenscheibe (18) in einer Position befindet, die der maximalen Hochschwenkung
der Lichteinheit (10) im Gebrauch entspricht, wobei die Kurvenscheibe (18) in einem zweiteiligen,
sich beiderseits der Gewindestange (13) erstreckenden Gelenk (16) gelagert ist und mit den sich vertikal
zu den Gelenken (16) erstreckenden, die Kurvenscheibe (18) bildenden Kurvenflächen um die
Gelenke (16) bewegbar ist.
2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk so angeordnet
ist, daß dann, wenn der Scheinwerfer am Fahrzeug montiert ist, das Kurvenglied in einer
vertikalen Ebene bewegbar ist.
3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange mit
Gewinde versehen ist und in ein Gewindestück am Support eingreift, wobei die Stange dem Element
gegenüber im Winkel bewegbar ist.
4. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 3, dadnrch gekennzeichnet, daß die Stange zum Schwenken
der Lichteinheit in einer vertikalen Ebene zur ersten Einstellung des Scheinwerfers im Winkel
bewegbar ist, und daß das Kurvenglied so ausgebildet ist, daß ein Zugang zur Stange zur Einstellung
des Scheinwerfers nur dann möglich ist, wenn sich das Kurvenglied in einer Position befindet, die der
maximalen Hochschwenkung der Lichteinheit im Gebrauch entspricht.
5. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Element eine Bohrung hat, durch die sich die Stange erstreckt, und daß das Element durch Vorspannmittel
in Kontakt gegen eine Schulter an der Stange gespannt ist, wobei die Vorspannmittel den Kurvenabgreifer auch gegen das Kurvenglied spannen.
6. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kurvenglied einen Hebel aufweist, und daß eine Kopplung, die am Hebel befestigt ist, eine Fernbedienung
des Scheinwerfers von Hand ermöglicht.
7. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kurvengi'ied einen von Hand bedienbaren Hebel aufweist, der direkt daran angebracht ist.
8. Fahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kurvenglied eine Anzahl gegenseitig schräggestellter Kurvenflächenpartien aufweist, die in unterschiedlichen
Abständen vom Gelenk angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2542002C3 DE2542002C3 (de) | 1982-02-25 |
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| GB (1) | GB1516838A (de) |
| IT (1) | IT1047517B (de) |
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