DE69005673T2 - Scheinwerfer mit einstellbarem Lichtstrahlwinkel. - Google Patents

Scheinwerfer mit einstellbarem Lichtstrahlwinkel.

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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
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    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
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    • B60Q1/0683Adjustable by rotation of a screw

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Richtstrahlscheinwerfer, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für ein Kraftfahrzeug.
  • Straßenfahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, sind bekanntlich mit Scheinwerfern versehen, die so konstruiert sind, daß eine Strahlwinkeleinstellung in einer im wesentlichen vertikalen Ebene und in Funktion einer Belastung ermöglicht wird.
  • Bekannte Richtstrahlscheinwerfer umfassen üblicherweise ein topfförmiges äußeres Gehäuse, das an der Fahrzeugkarrosserie anbringbar konstruiert ist und frontseitig durch eine transparente Scheibe abgeschlossen ist. Dieses Gehäuse enthält gewöhnlich einen parabolförmigen Reflektor, in dessen Brennpunkt eine Lichtquelle montiert ist und dessen Position relativ zu dem Gehäuse von außen einstellbar ist. Auf einer Seite ist der Reflektor üblicherweise mit dem Gehäuse mittels einer Verbindungseinrichtung verbunden, die ein zylindrisches Scharnier mit einer im wesentlichen horizontalen Achse definiert und andererseits mittels einer Richteinrichtung, die an dem Gehäuse befestigt ist und mit dem Reflektor verbunden ist für Einstellung von dessen Position um die Horizontalachse und in Relation zu einer Grundbetriebsposition.
  • Bestimmte bekannte Richteinrichtungen umfassen einen elektromechanischen Linearaktuator, der von außen steuerbar ist und eine Ausgangsachse umfaßt, die so konstruiert ist, daß sie sich axial in Richtung senkrecht zur Achse des zylindrischen Scharniers bewegt. Diese Achse dringt in das Gehäuse ein und ist mit dem Reflektor mittels eines Gelenks verbunden, das zwei gewöhnlich als Kugelgelenke ausgebildete Verbindungen aufweist, von denen mindestens eine leicht lösbar sein muß, um das Abnehmen des Aktuators von dem Scheinwerfer und Gehäuse zwecks Wartung oder Austausch zu ermöglichen.
  • Um unbeabsichtigtes Lösen dieser lösbaren Verbindung zu verhindern, ist diese mit einer Verriegelungseinrichtung versehen, die aus einer Betriebsverriegelungsposition in eine Löseposition umschaltbar ist, in der ein störungsfreies Entfernen des Aktuators möglich ist. Bei bekannten Einstelleinrichtungen des vorgenannten Typs muß diese Verriegelungseinrichtung von innerhalb des Scheinwerfergehäuses betätigt werden.
  • In den meisten Fällen läßt sich der obige Arbeitsgang, der üblicherweise die Verwendung eines Werkzeugs erfordert, ziemlich leicht bei demontierten Scheinwerfern ausführen, er ist jedoch normalerweise schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, wenn der Scheinwerfer an dem Fahrzeug montiert ist infolge des begrenzten zur Verfügung stehenden Platzes.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Scheinwerfer zu schaffen mit einer kraftbetätigten Reflektorrichteinrichtung, bei dem der Aktuator der Richteinrichtung schnell, einfach und preisgünstig unter allen Bedingungen abnehmbar ist und insbesondere dann, wenn der Scheinwerfer an dem Fahrzeug montiert ist. Im Hinblick auf dieses Ziel wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Richtstrahlscheinwerfer gemäß der Definition von Anspruch 1 geschaffen.
  • Eine Anzahl von nicht als Beschränkung zu verstehenden Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • Fig. 1 einen schematischen, teilweise axialen Schnitt einer bevorzugten Ausführungsform des Scheinwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 2 eine maßstäblich vergrößerte Frontansicht eines ersten Details der Fig. 1 zeigt,
  • Fig. 3 eine Rückansicht des Details der Fig. 2 zeigt,
  • Fig. 4 eine Unteransicht der Einzelheit der Fig. 2 zeigt,
  • Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 2 zeigt,
  • Fig. 6 denselben Schnitt wie in Fig. 5 zeigt, jedoch mit der Einzelheit der Fig. 2 in abweichender Betriebsposition.
  • Bezugszeichen 1 in Fig. 1 markiert einen Richtstrahlscheinwerfer mit einem topfförmigen äußeren Gehäuse 2 mit einer Frontöffnung (nicht gezeigt), die durch eine transparente Scheibe (nicht gezeigt) abgeschlossen ist.
  • Das Gehäuse 2 umfaßt eine Seitenwandung 3, die nach hinten durch eine Endwandung 4 abgeschlossen ist mit einem zentralen Loch 5 mit einem peripheren Kanal 6 für die Aufnahme der Kante (nicht gezeigt), einer abnehmbaren Kappe (nicht gezeigt).
  • Fig. 2 enthält einen Parabolreflektor 7 mit einer optischen Achse 8 und einer Lichtquelle 9 in seinem Brennpunkt.
  • An der Oberseite (nicht gezeigt) ist der Reflektor 7 mit dem Gehäuse 2 mittels eines zylindrischen Scharniers (nicht gezeigt) verbunden, das eine im wesentlichen horizontale Achse senkrecht zur optischen Achse 8 aufweist und um die der Reflektor 7 schwenken kann relativ zum Gehäuse 2 für die Verlagerung des Strahls, der vom Reflektor 7 in einer Vertikalebene emittiert wird.
  • Ein Bodenabschnitt der Wandung 4 wird begrenzt von einem rohrförmigen Fortsatz 10, der sich parallel zur Achse 8 erstreckt und nahe einem rückwärtigen Abschnitt der Wandung 3. Der Fortsatz 10 ist rückseitig durch eine Endwandung 11 abgeschlossen mit einem zentralen Durchgangsloch 12, in welchem fluiddicht durch Zwischenlage einer Dichtung 13 ein rohrförmiger Endfortsatz 14 eines rohrförmigen Ausgangselements 15 des Gehäuses 16 eines elektromechanischen Linearaktuators 17 angeordnet ist.
  • Der Aktuator 17 bildet das Betätigungsglied einer kraftbetriebenen Richteinrichtung, die als Ganzes mit 18 bezeichnet ist, für die Regulierung der Position des Reflektors 7 relativ zum Gehäuse 2 um die Achse des horizontalen, zylindrischen Scharniers (nicht gezeigt) und in Richtung auf bzw. von der in Fig. 1 dargestellten Grundbetriebsposition.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt zusätzlich zum Aktuator 17 die Richteinrichtung 18 ferner eine gelenkige Achse 19, die zwischen dem Ende eines Armes 20, einstückig verbunden mit der Rückfläche des Reflektors 7 und sich in Richtung der Endwandung 4 in einer Richtung im wesentlichen koaxial zum Fortsatz 10 erstreckend, und dem freien Ende eines axial beweglichen Ausgangsgliedes 21 des Aktuators 17 angeordnet ist.
  • Dieses Ausgangsglied 21 umfaßt eine Ausgangsachse 22 des Aktuators 17 koaxial mit und hin- und herbeweglich längs des Fortsatzes 10, und eine Schraube 23, die koaxial mit Achse 22 am freien Ende der Achse 22 montiert ist und axial mittels einer Mutter 24 einstellbar ist.
  • Die Achse 19 ist mit einem ersten Ende mit dem freien Ende von Arm 20 mittels eines ersten Kugelgelenks 25 verbunden und am zweiten Ende mit dem freien Ende der Schraube 23 mittels eines zweiten Kugelgelenks 26.
  • Das Kugelgelenk 25 umfaßt eine Kugel oder einen Kugelkopf 27 einstückig mit Achse 19 und ein Sockelelement 28, das durch ein Loch 29 am Ende des Armes 20 geführt ist, und einen sphärischen Sitz 30 für die stabile Aufnahme der Kugel 27 begrenzt, wenn das Sockelelement 28 durch das Loch 29 befestigt ist.
  • Das Kugelgelenk 26 umfaßt eine Kugel oder einen Kugelkopf 31 einstückig mit Achse 19 und ein Sockelelement 32, das einen sphärischen Sitz 33 für die Kugel 31 definiert und mit der Schraube 23 verbunden ist. Wie insbesondere in Figuren 5 und 6 gezeigt, umfaßt das Sockelelement 32 eine runde Basis 34, von deren Peripherie sich in Axialrichtung eine Anzahl von geformten, elastischen Laschen 35 erstreckt, die den Kugelsitz 33 begrenzen. Die Basis 34 weist ein axial durchgehendes Gewindeloch 36 auf, das im Eingriff ist mit einem einstellbaren Längsabschnitt der Schraube 23 mittels der Mutter 37.
  • Das Kugelgelenk 26 ist eine lösbare Verbindung, bei der es möglich ist, die Kugel 31 aus dem Sitz 33 herauszuziehen, indem einfach die Laschen 35 elastisch deformiert werden, und umfaßt eine Verriegelungseinrichtung 38 auf der Achse 19.
  • Wie insbesondere in Fig. 2 bis 6 gezeigt, umfaßt die Einrichtung 38 einen runden Flansch 39, einstückig verbunden mit einem Zwischenpunkt auf Achse 19 und versehen mit einem radialen peripheren Schlitz 40. Ein peripherer Abschnitt des Flansches 31 diametral gegenüber Schlitz 40 ist mit einer Gabel 41 versehen, die sich parallel zur Achse 19 in Richtung der Kugel 31 erstreckt und einen Querzapfen 42 abstützt, der einem Endabschnitt der Laschen 35 gegenüberliegt.
  • Der Zapfen 42 bildet den Drehpunkt eines Kipphebels 43 mit einem ersten Arm 44, bestehend aus einem sich nach außen von der Achse 19 erstreckenden Hebel mit einem Endabschnitt 45, der im wesentlichen dem Loch 5 gegenüberliegt und ohne weiteres von außerhalb durch das Loch 5 zugänglich ist, und einem zweiten Arm, bestehend aus einem Ring 46, durch den sich die Achse 19 erstreckt und der einen Innendurchmesser aufweist, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Sockelelements 32 im undeformierten Zustand ist.
  • Auf der Seite diametral gegenüber jener, die mit dem Arm 44 verbunden ist, weist der Ring 46 einen radialen Fortsatz 47 auf, der, wie in Figuren 5 und 6 gezeigt, durch manuelles Einwirken auf einen Endabschnitt 45 zwischen einer offenen Position (Fig. 6), in der der Ring 46 schräg steht relativ zur Achse 19 zwischen den freien Enden der Laschen 35 und Flansch 39, wobei der Fortsatz 47 in den Schlitz 40 ragt, und einer Verriegelungsposition (Fig. 5) beweglich ist, in der der Ring 46 im wesentlichen senkrecht zur Achse 19 ist und auf den Endabschnitt der Laschen 35 paßt für das Verhindern der elastischen Auswärtsdeformation derselben, und wobei der Fortsatz 47 in einen elastischen Sitz 48 (Fig. 4) eingreift, der in einer Anschlageinrichtung 49 am Flansch 39 ausgebildet ist.
  • Wie insbesondere in Fig. 4 gezeigt, umfaßt die Anschlageinrichtung 49 einen im wesentlichen U-förmigen Bügel 50, der seinerseits zwei Arme 51 umfaßt, welche sich parallel zur Achse 19 von entsprechenden Punkten an der äußeren Peripherie von Flansch 39 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes 40 erstrecken. An dem Ende gegenüber jenem, das integral ist mit Flansch 39, sind die Arme 51 miteinander über eine Traverse 52 verbunden, von deren Mittelpunkt sich in Richtung des Flansches 39 zwei elastische Blätter 53 parallel zueinander und zur Achse 19 erstrecken und einen Sitz 48 definieren.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung folgt deshalb, daß die manuelle Betätigung des Kipparms 43, was durch das Loch 5 hindurch erfolgen kann ohne Unterstützung durch ein Werkzeug und selbst dann, wenn der Scheinwerfer 1 an dem Fahrzeug montiert ist, eine störungsfreie, billige Entfernung des Ringes 46 vom Sockelelement 32 ermöglicht wird und nachfolgendes störungsfreies Abnehmen des Aktuators 17, der wieder mit der Achse 19 verbunden werden kann durch Befestigung des rohrförmigen Fortsatzes 14 innerhalb des Loches 12 und Bewegen des Kipparms 43 von der Freigabeposition, dargestellt in Fig. 6, in die Verriegelungsposition, gezeigt in Fig. 5, wobei ein unbeabsichtigtes Lösen des Ringes 46 vom Sockelelement 32 durch die Anschlageinrichtung 49 verhindert wird.

Claims (7)

1. Ein Richtstrahlscheinwerfer (1), umfassend ein Gehäuse (2), einen innerhalb des Gehäuses (2) untergebrachten Reflektor (7) derart, daß er relativ zu dem letzteren drehbar ist, und eine Richteinrichtung (18), die an dem Gehäuse (2) befestigt ist für die Regulierung der Position des Reflektors (7) relativ zu dem letzteren, welche Richteinrichtung (18) einen Linearaktuator (17) umfaßt mit einem Ausgangsglied (21), das sich innerhalb des Gehäuses (2) befindet und axial zu und von dem Reflektor (7) beweglich ist, lösbare Verbindungsmittel (26), die zwischen dem Ausgangsglied (21) und dem Reflektor (7) angeordnet sind, und entriegelbare Verriegelungsmittel (38), die mit dem lösbaren Verbindungsmittel (26) verbunden sind für das Verhindern eines unbeabsichtigten Lösens desselben, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (26) ein Kugelgelenk umfaßt, das seinerseits eine Kugel (31) und ein Sockelelement (32) mit einer Anzahl elastisch deformierbarer Laschen (35) umfaßt, welche einen Sitz (33) für die Kugel (31) bilden, und daß das Verriegelungsmittel (38) mit der Kugel (31) verbunden ist und einen Ring (46) umfaßt, konstruiert zum Aufnehmen des Sockelelements (32) und beweglich relativ zu der Kugel (31) zwischen zwei Positionen, in denen die Laschen (35) verriegelt bzw. entriegelt sind, und mit Hebelmitteln (44), die von außerhalb des Gehäuses (2) zugänglich sind für das Bewegen des Ringes (46) zwischen den beiden Positionen.
2. Ein Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (46) und das Hebelmittel (44) die Arme eines Kipparms (43) bilden, daß das Verriegelungsmittel (38) eine Gabel (41) umfaßt, die mit der Kugel (31) verbunden ist und den Kipparm (43) für die Drehung zwischen der Verriegelungs- und der Entriegelungsposition abstützt.
3. Ein Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsmittel (38) eine Anschlageinrichtung (49) umfaßt, die mit der Kugel (31) verbunden ist und von dem Ring (46) in der Verriegelungsposition erfaßt wird.
4. Ein Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (49) einen radialen Fortsatz (47) an dem Ring (46) umfaßt sowie einen elastischen Sitz (48), der mit der Kugel (31) verbunden ist und in den der Fortsatz (47) eingreift.
5. Ein Scheinwerfer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsmittel (38) eine Gelenkachse (19) umfaßt, die an einem Ende mit der Kugel (31) verbunden ist.
6. Ein Scheinwerfer nach Anspruch 5, soweit von Anspruch 2 abhängig, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (41) einstückig mit der Gelenkachse (19) verbunden ist.
7. Ein Scheinwerfer nach Anspruch 5, soweit von Anspruch 3 oder 4 abhängig, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (49) einstückig mit der Gelenkachse (19) verbunden ist.
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