DE2601751B2 - Steuerschaltung zur drehzahlsteuerung einer von einem motor angetriebenen welle - Google Patents
Steuerschaltung zur drehzahlsteuerung einer von einem motor angetriebenen welleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerschaltung, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben
ist. Eine Schaltung dieser Gattung ist aus der USA-Patentschrift 35 99 764 bekannt. Dort wird die
Ist-Drehzahl der Welle als Wechselspannung gemessen, die über einen Transformator und eine nachgeschaltete
Gleiclhrichterstufe mit KC-Glied geführt wird. Die so
erzeugte Gleichspannung hat eine Größe, die von der Ist-Drehzahl der Welle und vom Übertragungsfaktor
des Transformators abhängt, und pulsiert mit einer zur Ist-Drehzahl proportionalen Frequenz zwischen einem
oberen Wert und einem unteren Wert. Überschreitet der obere Wert der pulsierenden Gleichspannung einen
vorgegebenen oberen Pegel, so wird eine Bremseinrichtung betätigt; unterschreitet der untere Wert der
pulsierenden Gleichspannung einen vorgegebenen unteren Pegel, so wird eine Kupplungseinrichtung
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Motors mit Kupplungs- und Bremseinrichtungen sowie einer Drehzahl-Steuerschaitung,
Fig.2 ein detaillierteres Schaltbild eines Teils der
Steuerschaltung nach F i g. 1,
Fig.3 ein Impulsdiagramm zui- Darstellung des
zeitlichen Verlaufs von an verschiedenen Punkten der Steuerschaltung nach F i g. 2 auftretenden Signalen und
F i g. 4 ein weiteres Impulsdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Steuerschaltung nach F i g. 2.
Gemäß Fig. 1 treibt ein Motor 9 über eine Reibungskupplung 61 und eine Reibungsbremse 51 eine
Welle 7, die die Drehenergie des Motors 9 auf eine Nutzeinrichtung 8, beispielsweise einer Arbeitsmaschine,
überträgt.
Eine Steuerschaltung 1 zur Steuerung der Funktion der Kupplungseinrichtung 61 und der Bremseinrichtung
51 ist mit den Ausgängen eines Drehzahlwählers 3 für die Einstellung einer Soll-Drehzahl, einem Impulssignalgenerator
4 zur Erzeugung eines Soll-Drchzahl-Impulssignals
a mit einer zur Soll-Drehzahl des Drehzahlwählers 3 umgekehrt proportionalen Periode und einem
Drehzahldetektor 2 zur Erzeugung eines Ist-Drehzahl-Impulssignals
b mit einer zur Ist-Drehzahl der Welle 7 umgekehrt proportionalen Periode verbunden.
Gemäß Fig.2 weist die Steuerschaltung 1 ein UND-Glied ίί auf, licsscii eine Eingangskiernrne mit
dem Ausgang a des Impulsgenerators 4 und dessen andere Eingangsklemme mit dem Ausgang b des
26 Ol
Drehzahldetektors 2 verbunden ist. Eine Ausgangsklemme des UND-Glieds 11 ist mit einem Eingang eines
Zählers 12 verbunden. Die Ausgänge des Zählers 12 sind mit den Eingängen einer Verklinkunnsspeicherschaltung
13 zum vorübergehenden Festhalten eines
Zählwerts verbunden. Die Verklinkungsspeicherschaltung 13 hat fünf Ausgänge f,g, h, /und j. Von diesen sind
die Ausgänge f, g, h und /jeweils mit einem Eingang der UND-Glieder 141, 142, 143 beziehungsweise 144 einer
logischen Schaltung 14 verbunden. Die Ausgänge der ι UND-Glieder 141 und 142 sind mit einem Eingang eines
Verstärkers 18 verbunden, während die Ausgänge der UND-Glieder 143 und 144 und der verbleibende
Ausgang j der Verklinkungsspeicherschaltung 13 mit einem Eingang eines Verstärkers 19 verbunden sind. ι
Ferner ist die Ausgangsklemme b des Drehzahldetektors 2 mit zwei monostabilen Multivibratoren 161 und
162 eines Betätigungs-Zeitsignalgenerators 16 verbunden. Die beiden monostabilen Multivibratoren werden
durch das Ist-Drehzahl-Impulssignal fr des Drehzahldetektors 2 getriggert und erzeugen entsprechende
Impulssignale. Die Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 161 ist kürzer als die des monostabilen
Multivibrators 162.
Ein Ausgang k des einen monoslabilen Multivibrators 161 des Betätigungs-Zeitsignalgenerators 16 ist mit dem
anderen Eingang des UND-Glieds 141 sowie ferner über einen Inverter mit dem anderen Eingang des
UND-Glieds 143 verbunden. Ein Ausgang /des anderen monostabilen Multivibrators 162 1st mit dem anderen
Eingang des UND-Glieds 142 sowie ferner über einen Inverter mit dem anderen Eingang des UND-Glieds !44
verbunden.
Eine Torsteuerschaltung 17 hat einen Eingang, welcher mit dem Ausgang b des Drehzahldetektors 2
verbunden ist, einen Ausgang c für ein Signal mit einer Phasendifferenz von 180° gegenüber dem Eingangssignal
sowie einen Ausgang c/ für ein Signal, welches mit dem Eingangssignal phasengleich ist. Die Bezugsziffer
171 bezeichnet einen Inverter.
Die Fig.3a bis 3h veranschaulichen die Eingangsund
Ausgangssignal-Wellenformen in verschiedenen Elementen der Steuerschaltung. Das Soll-Drehzahl-Impulssignai
des Impulsgenerators 4 ist in F i g. 3a gezeigt. Die Methode, nach welcher die Soll-Drehzahl von
niedrigen Drehzahlen zu hohen Drehzahlen anwächst, ist in dieser Zeichnungsfigur in Richtung von links nach
rechts verlaufend gezeigt. Entsprechend ist das Ist-Drehzahl-Impulssignal des Drehzahldetektors 2 mit der
zur Ist-Drehzahl der Welle 7 umgekehrt proportionalen Periode in F i g. 3b gezeigt.
Die Wellenform des Ausgangssignals c des mit dem anderen Eingang des UND-Gliedes 11 verbundenen
Inverters 171 ist in Fig.3c gezeigt. Das UND-Glied 11
läßt das Soll-Drehzahl-Impulssignal nur während des Zeitintervalls durch, in welchem das in F i g. 3c gezeigte
Signal »1« ist. Die Impulse des das UND-Glied 11 passierenden Soll-Drehzahlsignals werden von dem
Zähler 12 gezählt. Der sich ergebende Zählwert wird vorübergehend in der Verklinkungsspeicherschaltung to
13 festgehalten. Der Zähler 12 und die Verklinkungsspeicherschaltung 13 werden durch ein Rückstellsignal
am Ausgang t/der Torsteuerschaltung 17 zurückgestellt,
welches eine Wellenform ähnlich der in Fig.3b gezeigten hat.
je liaiHI UCIII irälliWci I cUv.ugl VlIv t v.1 nuiirktiilga
speicherschaltung 13 ein Ausgangssignal an einem der Ausgänge f, g, h, i und j, bis sie anschließend durch das
Rückstellsignal zurückgestellt wird
Die Beziehung zwischen den Zählwerten und den Ausgängen im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind
aus der nachfolgenden Tabelle 1 ersichtlich:
Zählwert Ausgans
Betätigung
0- 7
8-11
8-11
12-13
14
15
h
i
j
Bremse
Kupplung
Wenn das Ausgangssignal am Ausgang f der Verklinkungsspeicherschaltung 13 erscheint, wird das
UND-Glied 141 der logischen Schaltung 14 geöffnet, so daß das Ausgangs-Impulssignal des monostabilen
Multivibrators 161 durch den Verstärker 18 verstärkt und einer Bremsenspule 5 aufgeprägt wird. Die
Wellenform des Ausgangs-Impulssignals ist in Fig. 3d
gezeigt.
Wenn das Ausgangssignal am Ausgang g der Verklinkungsspeicherschaltung 13 erscheint, wird das
UND-Glied 142 der logischen Schaltung 14 geöffnet, und das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators
162 wird an den Verstärker 18 gegeben. Das verstärkte Ausgangssignal wird der Bremsen-Spule 5
aufgeprägt.
F i g. 3e zeigt die zugehörige Wellenform. Wie aus den F i g. 3d und 3e ersichtlich, ist div Impulsdauer r* des
monostabilen Multivibrators 161 länger als die Impulsdauer τ·,..des monostabilen Multivibrators 162.
Wenn das Ausgangssignal am Ausgang h der Verklinkungsspeicherschaltung 13 erscheint, wird das
umgekehrte Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 161 entsprechend Fig. 3f durch ein UND-Glied
143 über den Verstärker 19 an eine Ktipplungs-Spule 6
gegeben.
Wenn das Ausgangssignal am Ausgang / der Verklinkungsspeicherschaltung 13 erscheint, wird das
umgekehrte Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 162 entsprechend F i g. 3g durch das UND-Glied
144 zum Verstärker 19 gegeben. Das verstärkte Ausgangssignal wird an die Kupplungs-Spule 6 gegeben.
Wenn das Ausgangssignal am Ausgang j der Verriegelungsspeicherschaltung 13 erscheint, wird es
direkt durch den Verstärker 19 verstärkt und das verstärkte Signal wird an die Kuppiungs-Spule 6
gegeben. Fig.3h zeigt die Ausgangswellenform des Verstärkers 19 für diesen Fall.
F i g. 4 veranschaulicht das Verfahren, nach welchem die Drehzahl der Welle 7 tatsächlich von einem
niedrigen Wert auf eine Soll-Drehzahl gebracht wird. Fig.4a zeigt ein Soll-Drehzahl-Impulssignal, welches
eine vorgeschriebene Periode entsprechend einer bestimmten Soll-Drehzahl hat. Fig. 4b zeigt ein
Isi-Drehzahl-Impulssignal, welches eine zu der Soll-Drehzahl der Welle 7 umgekehrt proportionale Periode
hat.
Wenn die Ist-Drehzahl der Welle 7 niedrig ist, zählt der Zähler 12 fünfzehn oder mehr Impulse des
Soll-Drehtahl-Impulssignals während der Periode des
!st-Drehz;;h!-Irnpu!ss!gna!s, wie in Fig.4b gezeigt. Das
Ausgangssignal erscheint am Ausgang j der Verriegelungsspeicherschaltung 13, ein Strom fließt kontinuier-
26 Ol 751
lieh durch die Kupplungs-Spule 6 (wie in Fig.4d
gezeigt) und die Kupplung 61 wird betätigt. Somit steigt die Ist-Drehzahl der Welle 7 allmählich an und die
Periode der Ist-Drehzahl-Impulse nimmt ab. Daher verringert sich die Anzahl der von dem Zähler 12
während der Periode des Ist-Drehzahl-Impulssignals gezählten Impulse des Soll-Drehzahl-Impulssignals.
Wenn der Zählwert vierzehn wird, erscheint das Ausgangssignal am Ausgang / der Verriegelungsspeicherschaltung
13 und ein Strom fließt während eines bestimmten Zeitintervalls durch die Kupplungs-Spule 6.
Das Zeitintervall, während welches die Kupplungs-Spule 6 betätigt wird, d. h. während welches der Stromfluß
durch die Kupplungs-Spule 6 aufrechterhalten wird, bestimmt sich aus der Impulsdauer des Ausgangs-lmpulssignals
der monostabilen Multivibratoren 161 und 162 des Betätigungszeitsignal-Generators 16. Wenn der
Zählwert den Wert zwölf erreicht, erscheint das Ausgangssignal am Ausgang h der Verriegelungsspeicherschaltung
13, und die Periode des durch die Kupplungs-Spule 6 fließenden Stroms wird noch kleiner
(Fig.4d).
Wenn die Ist-Drehzahl der Welle 7 erhöht wird und dabei die Soll-Drehzahl überschreitet, d. h. wenn der
Zähler 12 elf Impulse des Soll-Drehzahl-lmpulssignals
während der Periode des Ist-Drehzahl-lmpulssignals
zählt, erscheint das Ausgangssignal am Ausgang g der Verriegelungsspeicherschaltung 13. Somit wird das
Ausgangs-Itnpulssignal des monostabilen Multivibrators 162 bestimmt durch die logische Schaltung 14.
Während der Impulsdauer des Ausgangs-lmpulssignals wird ein StromfluB durch die Bremsen-Spule 5
aufrechterhalten, und die Bremseinrichtung 51 wird in Arbeitsstellung gehalten (F i g. 4c).
Wenn die Bremseinrichtung 51 betätigt wird und die Ist-Drehzahl der Welle 7 kleiner wird als die
Soll-Drehzahl, fließt wieder der Strom durch die Kupplungs-Spule 6, so daß die Welle 7 beschleunigt wire
(vergleiche rechtes Ende der F i g. 4d).
Auf diese Weise werden die Betätigung der Kupplung 61 beziehungsweise der Bremse 51 wiederholt und da:
Umlaufen der Welle 7 mit der Soll-Drehzahl wire
aufrechterhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Steuerschaltung zur Drehzahlsteuerung einer von einem Motor über Kupplungs- und Bremsein- S
richtungen angetriebenen Welle, mit einem Drehzahldeüektor zur Erfassung der Ist-Drehzahl der
Welle, einem Drehzahlwähler zur Einstellung einer Soll-Drehzahl für die Welle und einer Steuerstufe
zur Betätigung der Kupplungs- und Bremseinrichtungen
in Abhängigkeit von den Ist- und Soll-Drehzahlwerten, dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehzahldetektor (2) ein erstes Impulssignal (b) mit zur Ist-Drehzahl umgekehrt proportionaler
Periode erzeugt, daß zu dem Drehzahlwähler (3) ein Signalgenerator (4) gehört, der ein zweites !mpulssignal
(a) mit zur Soll-Drehzahl umgekehrt proportionaler Periode erzeugt, und daß die Steuerstufe (1)
das Verhältnis aus der Periode des ersten Impulssignals zu der des zweiten impuissignals bildet und die
Bremseinrichtung (51) betätigt, wenn dieses Verhältnis einen vorgegebenen Wert unterschreitet bzw. die
Kupplungseinrichtung (61), wenn das Verhältnis den vorgegebenen Wert überschreitet.
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstufe (1) zur Bildung
des besagten Verhältnisses der Signalperioden einen Zähler (12) umfaßt, der die Impulse des zweiten
Impulssignals (a) während jeder Periode des ersten Impulssignals (b)zählt, sowie einen Speicher (13), der
die gezählten Impulse speichert und ein dem Zählwert entsprechendes Ausgangssignal (7 ... j)
erzeugt.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstufe (1) einen von
dem ersten Impulssignal (b) getriggerten Signalgenerator (16) umfaßt, der ein Zeitsignal vorgegebener
Dauer zur entsprechenden Steuerung der Betätigungszeit der Kuppiungs- und Bremseinrichtungen
(51, 61) erzeugt, sowie eine logische Schaltung (14), die das Zeitsignal in Abhängigkeit
vom Ausgangssignal des Speichers (13) der Kupplungs- oder der Bremseinrichtung zuführt.
4. Steuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgenerator (16) zwei
monostabile Multi vibratoren (161, 162) unterschiedlicher Zeitkonstanten umfaßt.
beaufschlagt Die Erhöhung oder Verringerung der Ist-Drehzahl, d. h. die Vorgabe eines Sollwertes, wird
durch Änderung des Übertragungsfaktors oes Transformators erreicht. Die beiden Werte für den oberen und
den unteren Pegel sind so gewählt daß im Normalbetrieb,
wenn die Ist-Drehrahl der Welle dem So^wert
entspricht, die pulsierende Gleichspannung wahrend jeder Periode beide Pegel je einmal kurz über- bzw.
unterschreitet.
Da die Vorgabe der Soll-Drehzahl durch entsprechende Einstellung des Transformator-Ubertragungsfaktors
erfolgt, wird die Sollwert-Vorgabe von der Ist-Drehzahl abhängig. Dies wirkt sich unter anderem
dadurch aus daß eine vollständige Bremsung lediglich durch Änderung des Übertragungsfaktors nicht möglich
ist Da die Größe der Gleichspannung zur Ist-Drehzahl proportional ist. wird gleichgültig, wie groß der
Übertragungsfaktor eingestellt wird, im unteren Drehzahlbereich
irgendwann der Punkt erreicht, an dem die pulsierende Gleichspannung den vorgegebenen unteren
Pegel unterschreitet, bei dem wiederum die Kupplung betätigt wird. Das gleiche gilt für die Steuerung im
oberen Drehzahlbereich. Bei der bekannten Steuerschaltung ist also der steuerbare Drehzahlbereich
prinzipiell begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerschaltung zu schaffen, die eine genaue Drehzahlsteuerung
über einen theoretisch unbegrenzten Drehzahlbereich gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt nach dem Kennzeichendes Patentanspruchs 1.
Danach ist der Sollwert als von der Ist-Drehzahl unabhängiges Impulssignal vorgebbar, wobei auch der
für das Verhältnis aus den Perioden von Ist- und Soll-Drehzahlsignal vorgegebene Wert frei wählbar ist.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand
der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP50007810A JPS5185412A (en) | 1975-01-20 | 1975-01-20 | Kaitenkino hensokuseigyohoshiki |
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| DE2601751A1 DE2601751A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2601751B2 true DE2601751B2 (de) | 1977-09-22 |
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ID=11675954
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |