DE259934C - - Google Patents
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- DE259934C DE259934C DENDAT259934D DE259934DA DE259934C DE 259934 C DE259934 C DE 259934C DE NDAT259934 D DENDAT259934 D DE NDAT259934D DE 259934D A DE259934D A DE 259934DA DE 259934 C DE259934 C DE 259934C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/02—Divers' equipment
- B63C11/18—Air supply
- B63C11/22—Air supply carried by diver
- B63C11/24—Air supply carried by diver in closed circulation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/02—Divers' equipment
- B63C11/04—Resilient suits
- B63C11/06—Resilient suits with rigid helmet
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/02—Divers' equipment
- B63C11/04—Resilient suits
- B63C2011/043—Dry suits; Equipment therefor
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- Pulmonology (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 259934 KLASSE 65 a. GRUPPE
Freitragbarer Tauchapparat. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Januar 1912 ab.
Bei freitragbaren Taucherapparaten, bei denen dem Taucher nicht Luft von außen zugepumpt
wird, sondern die ausgeatmete Luft immer wieder zur Einatmung gelangt, ist es von
der größten Wichtigkeit, möglichst für Reinheit der Einatmungsluft zu sorgen. Zu diesem
Zwecke pflegt die ausgeatmete Luft mittels einer am Hinterteile des Helmes angebrachten
Abzugsleitung c1 durch einen Chemikalb ehälter
ίο getrieben und aus einem Sauerstoffzylinder a
mit Sauerstoff angereichert zu werden, um, so im Kreislaufe geführt, wieder drjrch c2 zur Einatmung
zu gelangen. Gleichwohl verschlechtert sich in den gebräuchlichen Apparaten die Einatmungsluft
oft in gefahrdrohender Weise. Der Grund ist darin zu suchen, daß bei jenen Apparaten die Ausatmungsluft nicht immer in
ihrer Gesamtheit fortgeführt wird, sondern außer dem Helm auch den mehr oder minder
aufgeblähten Anzug erfüllt. Das hat zur Folge, daß bei heftigem Atmen, wie es insbesondere bei
angestrengter Arbeit stattfindet, der Taucher auch diese ungereinigte Ausatmungsluft wieder
einatmet.
Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Übelstand. Wie die Zeichnung beispielsweise veranschaulicht,
wird, unterschiedlich von den gebräuchlichen Apparaten, der Helmraum h
gegen den Raum des Anzuges durch eine möglichst dichte Trennwand oder Membrane m,
die für den Hals einen Ausschnitt w hat, abgeschlossen. Hierdurch wird verhindert, daß sich
in dem Anzugsraum Ausatmungsluft ansammelt. Atmet der Taucher nunmehr nur in dem abgeteilten
Helmraum, so wird sich die CO2-haltige Ausatmungsluft zwar dort auch etwas
40
stauen können, aber durch den stetigen Zustrom der gereinigten Luft im Helm nach hinten getrieben
und dort ausgestoßen oder abgesogen werden.
Zweckmäßig wird die Trennwand so elastisch gewählt, daß sie sich sowohl nach der Helmseite
als auch nach der Anzugsseite durchbiegen kann, da ardernfalls in dem meist starren Helm
bei jeder Ausatmung ein Überdruck und bei jeder Einatmung ein Unterdruck entstehen und
durch Lungenarbeit zu überwinden sein würde. Um in noch höherem Maße den Überdruck
und Unterdruck ausgleichen zu können, wird nach der Erfindung der Helmraum mit einem
oder mehreren Atmungssäcken versehen. Diese Atmungssäcke können in der verschiedensten
Weise angeordnet sein. Die Zeichnung gibt beispielsweise mehrere Arten der Anordnung
solcher Atmungssäcke b wieder. In Fig. 2, 4 und 5 ist die Trennwand m taschen artig mit
Atmungssäcken ausgestattet. In Fig. 2 und 4 haben diese Säcke ihre Öffnung im Helmraum
und hängen in den Anzugraum hinein, in Fig. 5 hat der Atmungssack umgekehrt seine Öffnung
im Anzugraum und hängt in den Helmraum hinein. Entsteht im Helm bei der Ausatmung
ein Überdruck, so erfolgt in Fig. 2 und 4 der Ausgleich dadurch, daß die Atmungssäcke sich
füllen, in Fig. 5 dagegen umgekehrt dadurch, daß der Atmungssack sich leert. Entsteht im
Helm bei der Einatmung ein Unterdruck, so erfolgt in Fig. 2 und 4 der Ausgleich dadurch,
daß die Atmungssäcke sich leeren, in Fig. 5 dagegen umgekehrt dadurch, daß der Atmungssack
sich füllt. Fig 3. veranschaulicht ein anderes Ausführungsbeispiel; hier ist der Helm
durch eine Rohr- oder Schlauchleitung mit einem Atmungssack verbunden, der den Ausgleich
im übrigen in gleicher Weise wie die Atmungssäcke der Fig. 2 und 4 bewirkt.
Ferner wird nach der Erfindung die Trennwand m mit zwei Ventileß v1, v2 (Fig. 1 und 3) Versehen, die sich je nach entgegengesetzter Richtung öffnen. Hierdurch wird erreicht, daß trotz des durch die Trennwand bewirkten Abschlusses des Helmraumes vom Anzugraum dennoch ein Druckausgleich zwischen beiden Räumen erfolgen kann. Ein solcher Druckausgleich zwischen starrem Helm und unstarrem Anzug ist erforderlich, da beim Eintauchen die Luft im unstarren Anzug zusammengedrückt wird und umgekehrt beim Austauchen die Luft im Anzug sich ausdehnt, der Luftdruck in ihm sich mindert und der Anzug aufgebläht wird. Anstatt dadurch, daß die Trennwand mit Ventilen versehen ist, kann die Möglichkeit des Druckausgleiches zwischen Helm und Anzug auch dadurch bewirkt werden, daß, wie in Fig. 5 beispielsweise dargestellt, der Helm und der Anzug durch zwei Schlauch- oder Rohrleitungen u1, u2 verbunden sind und in diesen Leitungen je ein Ventil v1, v2 angeordnet ist. In Fig. 2 sind die Ventile in der Trennwand durch ein in ihr befindliches Loch / ersetzt.
Ferner wird nach der Erfindung die Trennwand m mit zwei Ventileß v1, v2 (Fig. 1 und 3) Versehen, die sich je nach entgegengesetzter Richtung öffnen. Hierdurch wird erreicht, daß trotz des durch die Trennwand bewirkten Abschlusses des Helmraumes vom Anzugraum dennoch ein Druckausgleich zwischen beiden Räumen erfolgen kann. Ein solcher Druckausgleich zwischen starrem Helm und unstarrem Anzug ist erforderlich, da beim Eintauchen die Luft im unstarren Anzug zusammengedrückt wird und umgekehrt beim Austauchen die Luft im Anzug sich ausdehnt, der Luftdruck in ihm sich mindert und der Anzug aufgebläht wird. Anstatt dadurch, daß die Trennwand mit Ventilen versehen ist, kann die Möglichkeit des Druckausgleiches zwischen Helm und Anzug auch dadurch bewirkt werden, daß, wie in Fig. 5 beispielsweise dargestellt, der Helm und der Anzug durch zwei Schlauch- oder Rohrleitungen u1, u2 verbunden sind und in diesen Leitungen je ein Ventil v1, v2 angeordnet ist. In Fig. 2 sind die Ventile in der Trennwand durch ein in ihr befindliches Loch / ersetzt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Freitragbarer Taucherapparat, dadurch gekennzeichnet, daß der Helm und der eigentliche Taucheranzug durch eine Trennwand gegeneinander abgeschlossen sind.-. Freitragbarer Taucherapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Trennwand geschaffenen beiden Räume durch zwei Druckausgleichventile in Verbindung stehen.3. Frei tragbarer Taucherapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Helmraum mit einem oder mehreren Atmungssäcken versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259934C true DE259934C (de) |
Family
ID=517619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259934D Active DE259934C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259934C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159802B (de) * | 1959-12-24 | 1963-12-19 | Draegerwerk Ag | Taucheranzug mit loesbarer Kopfhaube |
| US4211220A (en) * | 1979-02-02 | 1980-07-08 | Diver's Exchange, Inc. | Diving helmet assembly |
| US4403608A (en) * | 1980-04-23 | 1983-09-13 | Dragerwerk Aktiengesellschaft | Pressure gas ventilated protective suit and method of operating the suit |
-
0
- DE DENDAT259934D patent/DE259934C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159802B (de) * | 1959-12-24 | 1963-12-19 | Draegerwerk Ag | Taucheranzug mit loesbarer Kopfhaube |
| US4211220A (en) * | 1979-02-02 | 1980-07-08 | Diver's Exchange, Inc. | Diving helmet assembly |
| US4403608A (en) * | 1980-04-23 | 1983-09-13 | Dragerwerk Aktiengesellschaft | Pressure gas ventilated protective suit and method of operating the suit |
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