DE259677C - - Google Patents
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- DE259677C DE259677C DENDAT259677D DE259677DA DE259677C DE 259677 C DE259677 C DE 259677C DE NDAT259677 D DENDAT259677 D DE NDAT259677D DE 259677D A DE259677D A DE 259677DA DE 259677 C DE259677 C DE 259677C
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- clutch
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- toggle levers
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/10—Friction clutches with clutching members co-operating with the periphery of a drum, a wheel-rim, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Vollzylinderreibungskupplung
mit an ihrem einen Ende einstellbaren und an ihrem andern Ende durch Kniehebel anspannbaren Reibringen.
Von den bekannten Vollzylinderreibungskupplungen dieser Art unterscheidet sich der
Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Kniehebel durch in dem Kupplungsgehäuse eingeschlossene
und radial geführte Zughaken gestreckt werden können, die durch an der Ein-
und Ausrückmuffe vorgesehene Keile nach der Kupplungsmitte hin verschoben werden.
Auf diese Weise wird es möglich, die Kupplung derart auszubilden, daß sie keine vorspringenden
Teile aufweist, sondern sämtliche Teile in dem Kupplungsgehäuse eingeschlossen sind, so daß eine solche Kupplung die größt-■
mögliche Sicherheit gegen Verletzung der Arbeiter usw. bietet. Die Bauart wird dadurch
äußerst gedrungen, so daß die Anordnung der Kupplung wenig Platz erfordert, und sämtliche
Arbeitsglieder sind gegen Staub und Verschmutzung geschützt.
Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht, und
zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht einer Ausführungsform der Kupplung gemäß der Erfindung,
wobei einige Teile fortgelassen sind; Fig. 2 zeigt eine Querschnittansicht nach zwei
verschiedenen Ebenen und Fig. 3 die kolbenartig ausgebildeten Keile, die zur Bewegung
der Zughaken dienen. Aus Fig. 4 ist eine besondere Ausführungsform der Erfindung in
Vorderansicht ersichtlich, wobei Ausgleichteile vorgesehen sind, die dazu dienen, den Einfluß
der Fliehkraft auf die Zughaken auszugleichen. Fig. 5 zeigt einen Querschnitt einer Verschlußplatte
für die Kupplung gemäß Fig. 4 nach zwei verschiedenen Ebenen, und die Fig. 6 und 7
zeigen Einzelheiten der Fig. 4 und 5.
Gemäß der Erfindung sind an der üblichen Ein- und Ausrückmuffe α zwei oder mehrere
kolbenartige Keile b, b1 vorgesehen, deren Vorderende bei δ2. keilförmig abgeschrägt ist.
Diese Keile sind nahe an der Welle A innerhalb der Ein- und Ausrückmuffe α angeordnet. Die
Verschlußplatte c der Kupplung ist mit einer Nabe c1 versehen, über welche die Ein- und
Ausrückmuffe α gleitbar greift und in der Durchbohrungen c2 zur Aufnahme und Führung
der Keile b, b1 vorgesehen sind. In der Verschlußplatte c sind ferner geeignete Führungen
ausgespart zur Aufnahme von radial geführten Zughaken d, die in Eingriff stehen
mit den die Reibringe spannenden Kniehebeln. An den der Drehachse näher gelegenen Enden
sind die Zughaken bei d1 gabelförmig ausgebildet
zwecks Lagerung von Laufrollen d2,
während an den nach außen gelegenen Enden der Zughaken rechtwinklig zu denselben
stehende zylindrische Zapfen ds angebracht sind. Diese Zapfen liegen gegen die Kniehebel e,
e1 an. An die Innenseite der Verschlußscheibe c
der Kupplung ist eine Scheibe f angeschraubt, welche zur Führung der Zughaken dient und in
geeigneter Weise ausgespart ist, um eine ungehinderte Bewegung der Keile b, b1 zu gestatten.
Zweckmäßigerweise werden die Keile b, b1
verschieden lang ausgebildet, so daß sie nacheinander in Wirkung treten, um die Reibringe i
nacheinander zu spannen.
Um zu verhindern, daß die Ein- und Ausrückmuffe α zu weit ausgerückt wird, können
Schraubenbolzen j in geeigneten Aussparungen der Nabe c1 der Verschlußscheibe c vorgesehen
werden. Diese Bolzen gehen durch die Nabe und sind in die Ein- und Ausrückmuffe a eingeschraubt
(Fig. 2). Die Bolzen wirken in der Weise, daß sie eine beliebige Vorwärtsbewegung
der Ein- und Ausrückmuffe, um die Kupplung einzurücken, ungehindert gestatten, während
sie bei der Ausrückbewegung der Muffe den Hub derselben begrenzen. Hierdurch kann der
übliche, auf der Welle angeordnete Stellring vermieden werden, und infolgedessen erfordert
das Anbringen der Kupplung weniger Platz.
Um die Wirkung der Fliehkraft auf die Zughaken aufzuheben, können in bekannter Weise Ausgleichvorrichtungen vorgesehen werden, wie in Fig. 4 z. B. dargestellt. Bei der in dieser Figur veranschaulichten Ausführungsform sind Gleitstücke g vorgesehen, die in Führungen g1 geführt werden. Zwischen den Zughaken d und den Gleitstücken g sind Hebel h schwingbar um Zapfen h1 angebracht, die in Eingriff mit den Zughaken und den Gleitstücken stehen. Auf diese Weise wird irgendeine radiale Verstellung der Gleitstücke g auf die Hebel h übertragen, wodurch diese sich einer radialen Bewegung der Zughaken d entgegensetzen.
Um die Wirkung der Fliehkraft auf die Zughaken aufzuheben, können in bekannter Weise Ausgleichvorrichtungen vorgesehen werden, wie in Fig. 4 z. B. dargestellt. Bei der in dieser Figur veranschaulichten Ausführungsform sind Gleitstücke g vorgesehen, die in Führungen g1 geführt werden. Zwischen den Zughaken d und den Gleitstücken g sind Hebel h schwingbar um Zapfen h1 angebracht, die in Eingriff mit den Zughaken und den Gleitstücken stehen. Auf diese Weise wird irgendeine radiale Verstellung der Gleitstücke g auf die Hebel h übertragen, wodurch diese sich einer radialen Bewegung der Zughaken d entgegensetzen.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Vollzylinderreibungskupplung mit an ihrem einen Ende einstellbaren und an ihrem andern Ende durch Kniehebel anspannbaren Reibringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebel (e, e1) durch in dem Kupplungsgehäuse eingeschlossene und radial geführte Zughaken (d) gestreckt werden können, die durch an der Ein- und Ausrückmuffe vorgesehene Keile (b, b1) nach der Kuppluhgsmitte hin verschoben werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259677C true DE259677C (de) |
Family
ID=517382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259677D Active DE259677C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259677C (de) |
-
0
- DE DENDAT259677D patent/DE259677C/de active Active
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