DE259581C - - Google Patents
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- DE259581C DE259581C DENDAT259581D DE259581DA DE259581C DE 259581 C DE259581 C DE 259581C DE NDAT259581 D DENDAT259581 D DE NDAT259581D DE 259581D A DE259581D A DE 259581DA DE 259581 C DE259581 C DE 259581C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G3/00—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
- B61G3/16—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B9/00—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
- B24B9/02—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
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- B24B9/16—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of diamonds; of jewels or the like; Diamond grinders' dops; Dop holders or tongs
- B24B9/167—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of diamonds; of jewels or the like; Diamond grinders' dops; Dop holders or tongs with means for turning and positioning the gem stones
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um Eisenbahnwagen selbsttätig kuppeln zu können, hat man Kupplungen konstruiert,
welche auf dem Prinzip beruhen, daß beim Annähern der Wagen Kupplungsteile durch geneigte
Flächen verschoben werden, deren Rückgang durch geeignete Verriegelung verhindert
wird, so daß dadurch eine starre Verkupplung der beiden Wagen zustande kommt. . Indessen haften sämtlichen Verriegehmgsvorrichtungen,
welche ja bei den auf dem obigen Prinzip beruhenden Kupplungen die Hauptsache bilden, Nachteile an, indem die Wirkung
derselben nicht sicher genug ist, da sie den Anforderungen des hier vorherrschenden höchst
angestrengten Betriebes nicht gewachsen sind. Dies hat seinen Grund einerseits darin, daß die
Verriegelungsteile nur unter dem Einfluß einer Komponente der auftretenden Zugkraft stehen,
so daß sie wegen dieser geringen Kraft sich leicht lösen können. Andereiseits ist die Verteilung
der Kräfte derart ungünstig und die Konstruktion der Verriegelungsvorrichtungen
so kompliziert, daß während des Betriebes leicht ein Bruch der Verriegelungsteile eintreten
kann, wodurch natürlich die Wirkung der Kupplung aufgehoben wird.
Diese Nachteile behebt die vorliegende Erfindung, indem hierbei die beiden Kupplungshälften dureh selbsttätig erfolgendes Feststellen
von an den Wagenhaken angreifenden Gliederketten verriegelt werden. Auf diese Weise wird
erreicht, daß die Verriegelung direkt unter dem Einfluß der ganzen Zugkraft geschieht, wobei
noch für eine möglichst günstige Wirkung der Zugkraft in jeder Beziehung Sorge getragen
wird und die Konstruktion der Kupplung höchst einfach ist.
Die Kupplung ist in der Weise ausgeführt, daß jede Kupplungshälfte am äußeren Glied
einer Gliederkette verschiebbar angeordnet ist und durch ein ebenfalls an diesem Glied der
Gliederkette angelenktes Zwischengestänge mit der Gliederkette starr verbunden bleibt, bis
das innere Glied der Gliederkette die Verbindung der Kupplungshälften herstellt.
Das innere Glied der aus mehreren Gliedern bestehenden Gliederkette greift mittels eines
Ansatzes in einen Ausschnitt eines Querschiebers ein, der in einer Öffnung des Kupplungskopfes
sich quer zur Zugachse verschieben kann, und legt diesen in der Offenstellung fest.
Der Querschieber wird unter dem Einfluß von in dem Kupplungskopf angeordneten Keilflächen
durch entsprechende, in ihm vorgesehene Keilnuten beim Verkuppeln Verstellt,
und zwar derart, daß das innere Glied der die ganze Zugkraft aufnehmenden Gliederkette in
einem Ausschnitt des Quei Schiebers zu liegen kommt und dadurch eine starre Verbindung der
Kupplungshälften hergestellt wird.
Die auf diese Weise unter äußerst günstigen Verhältnissen erfolgte Verkupplung und Verriegelung
der beiden Kupplungshälften erlaubt auch ohne Schwierigkeiten und ohne besondere
Hilfsmittel ein Lösen der Kupplung, indem es zu diesem Zwecke nur notwendig ist, die zur
Aufnahme des Querschiebers dienenden Kupplungsrahmen zurückzuschieben, was selbst bei
vorhandener Zugkraft ohne große Kraft anstrengung möglich ist.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι eine Zusammenstellung der eingerückten Kupplung in der Seitenansicht,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. i,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. i,
Fig. 3 die Seitenansicht einer Kupplungshälfte,
Fig. 4, 4a und 4b die Seiten- und Vorderansicht, sowie den Grundriß des am Wagenhaken
angeordneten Bügels,
Fig. 5 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt der beiden Kupplungshälften vor ihrem
Eingriff,
Fig. 6 den Grundriß der beiden Kupplungshälften im Schnitt (vor dem Eingriff),
Fig. 7 einen Grundriß der im Eingriff befindlichen Kupplungshälften (im Schnitt),
Fig. 8 einen teilweisen Querschnitt durch eine Kupplungsrahmenhälfte,
Fig. 9 eine Ansicht des Querschiebers mit dem inneren Glied der Gliederkette, von unten gesehen,
Fig. 10 eine Ansicht des Querschiebers,
Fig. 11 einen Längsschnitt des Querschiebers, Fig. 12 einen Grundriß des Rahmens und des Zwischengestänges, von unten gesehen.
Fig. 11 einen Längsschnitt des Querschiebers, Fig. 12 einen Grundriß des Rahmens und des Zwischengestänges, von unten gesehen.
Der an jeder Wagenstirnseite angeordnete Kupplungsrahmen (Fig. 5, 6, 7) besteht aus einer
rechtwinklig gestalteten Kupplungshälfte 1 und aus zwei an den Teil 1 sich anschließenden, mit
Schlitzen versechenen Armen 2, 3 (Fig. 2). Mit diesen Armen ist der Kupplungsrahmen "verschiebbar
mit der Gliederkette 5, 6, 7 verbunden, indem er mit den in den Armen 2, 3 Vorgesehenen
Schlitzen auf dem Zapfen 5' der Gliederkette gleitet, welche am Wagenhaken H
angreift. Die Gliederkette 6 läuft am anderen Ende in das quadratische Glied 7 aus, welches
mit dem Ansatz 8 versehen ist und in entsprechenden Öffnungen 9, 10 des Kupplungskopfes ι Fühlung findet. Hierbei durchgreift
das Glied 7 auch den Schlitz 14 eines Querschiebers 11 (Fig. 5 und 11), der sich in einer
qua dratisichen Öffnung 21 des Kupplungskopfes ι quer zur Zugachse bewegt. Der Querschieber
11 ist mit einer größeren Aussparung 12 und einer kleineren 13 versehen, welche mit
dem Ansatz 8 des Gliedes 7 zusammen arbeiten, wobei der Ansatz 8 unter dem Einfluß einer
Feder 42 in der einen oder anderen Aussparung gehalten wird. Der Querschieber 11 ist an seinem
einen Ende mit schräg verlaufenden rechteckigen Keilnuten 17 ausgerüstet (Fig. 6, 7, 9,
10, 11). Außerdem ist an dem Querschieber 11
ein Stift 18 angeschraubt, der mit einem Kopf 19 und schrägen Flächen 20 ausgerüstet ist,
welche mit dem unten beschriebenen Zwischengestänge 33 zusammen arbeiten. Der Stift 18
des Querschiebers 11 bewegt sich in einer
ovalen Öffnung 22 des Kupplungskopfes 1. Zu beiden Seiten der Öffnung 22 befinden sich
am Kupplungskopf ι zwei Ansätze 30 und 31 (Fig. 8 und 12), von denen der Ansatz 31 mit
einer Aussparung 32 versehen ist, die zur Aufnahme des Kopfes 19 des Stiftes 18 dient
(Fig- 3. 5. 6, 7, 8, 12).
Der Kupplungskopf 1 ist ferner mit dem Ansatz 23 und den· Hälsen 24 ausgerüstet, die
so breit sind, daß in die Hälse 24 die an dem Kupplungskopf 1 vorgesehenen Lappen 15 beim
Verkuppeln hineingeschoben werden können. Die Lappen 15 sind mit schrägen Leisten 26 versehen,
durch die innen die keilartigen Flächen 27, außen die Gleitflächen 28 gebildet werden.
Die Leisten 26 arbeiten mit den Nuten 17, die Gleitflächen 28 mit den Flächen 16 des Querschiebers
11 zusammen.
An den Zapfen 5' des äußeren Gliedes 5 der Gliederkette ist ein mit einem schrägen Ansatz
34 Versehenes, bügeiförmig ausgebildetes Zwischengestänge 33 angelenkt (Fig. 12), welches
im Nichtgebrauchsfalle durch Ansätze 35 (Fig. 4), die in entsprechende Ausschnitte 37
eines sattelförmigen Bügels 36 hineingreifen, in einer nach unten schrägen Lage gehalten wird.
Der Bügel 36 ist durch die Schraube 38 am Wagenhaken unter Ausnutzung der stets in
demselben befindlichen Bohrung 39 befestigt und besitzt Ansätze 41, welche ein Herausfallen
der Gliederkette und somit auch des Kupplungsrahmens aus dem Haken verhindern.
Im Nichtgebrauchsfalle hängt an jedem Wagen der Kupplungsrahmen am Wagenhaken H
nach Fig. 3 schräg nach urten, indem er auf dem Zwischengestänge 33 liegt, wobei der Ansatz
34 dieses Zwischengestänges 33 von dem Kopf 19 des Stiftes 18 derart .umgriffen wird,
daß er mit dem Kupplungsrahmen gehoben werden kann. Der Querschieber 11 befindet
sich in der in Fig. 6 dargestellten Lage.
Um das Verkuppeln sowohl auf gerader Strecke als auch auf einer Kurve sowie bei verschiedenen
Höhenlagen der Wagen zu ermöglichen, werden die beiden Kupplüngshälften in die Eingriffsebene durch an und für sich bekannte
Mittel, im vorliegenden Falle durch gekrümmte Hörner 4, die mit an den Lappen 15
vorgesehenen Führungen 29 kreuzweise zusammen arbeiten, gehoben. Bei dem Hochheben
der Kupplungsrahmen wird das Zwischengestänge durch den Kopf 19 des Stiftes 18 mit
in die Höhe gehoben und stellt dadurch eine starre Verbindung zwischen dem Kupplungsrahmen
und der Gliederkette her. Infolgedessen dringen die Lappen 15 des einen Kupplungsrahmens
in die Hälse 24 des anderen, die Querwände 26 in die Nuten 17 des Querschiebers 11.
Dadurch wird der Querschieber 11 nach Überwinden des geringen Druckes der Feder 42 in
der öffnung 21 so weit verschoben, daß die Aussparung 12 gegenüber dem Ansatz 8 des
Gliedes 7 der Gliederkette zu liegen kommt und
Claims (4)
1. Selbsttätige Eisenbahnwagenkupplung, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kupplungshälften durch selbsttätig erfolgendes Feststellen von an den Wagenhaken
(H) angreifenden Gliederketten (5, 6, 7) verriegelt werden, während das Lösen der
Kupplung durch Zurückschieben der zur Aufnahme eines Querschiebers (11) dienenden
Kupplungsrahmen (1) geschieht.
2. Selbsttätige Eisenbahnwagenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede am äußeren Glied (5) der Gliederkette (5, 6, 7) verschiebbar angeordnete
Kupplungshälfte durch ein ebenfalls an diesem Glied (5) der Gliederkette angelenktes
Zwischengestänge (33), dessen Ende von einem im Querschieber (11) vorgesehenen
Bolzen (18) umschlungen wird, mit der Gliederkette starr verbunden bleibt, bis das
innere Glied (7) der Gliederkette die Verbindung der Kupplungshälften herstellt.
3. Selbsttätige Eisenbahnwagenkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das innere Glied (7) der aus drei Gliedern bestehenden Gliederkette (5, 6,
7) mittels eines Ansatzes (8) in einen Ausschnitt (13) des in einer öffnung (21) des
Kuppelkopfes (1) gleitenden Querschiebers (11) eingreift und diesen (11) somit in der
Offenstellung festlegt.
4. Selbsttätige Eisenbahnwagenkupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß unter dem Einfluß von im Kopfstück (1) jeder Kupplungshälfte angebrachten
Keilflächen (26) der mit entsprechenden Keilnuten (17) ausgerüstete Querschieber
(11) sich quer zur Zugachse verstellt, bis der Ansatz (8) des inneren Gliedes
(7) der die ganze Zugkraft aufnehmenden Gliederkette (5, 6, 7) nach Verlassen des
ersten Ausschnittes (13) in einen zweiten Ausschnitt (12) des Querschiebers (11) zu
liegen kommt und dadurch eine starre Verbindung dei Kupplungshälften hersiellt. ioo
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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- DE DENDAT259581D patent/DE259581C/de active Active
-
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- 1912-12-30 FR FR452521A patent/FR452521A/fr not_active Expired
-
1913
- 1913-01-01 GB GB191300060D patent/GB191300060A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR452521A (fr) | 1913-05-19 |
| NL1869C (de) | |
| GB191300060A (en) | 1914-01-01 |
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