DE259508C - - Google Patents

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DE259508C
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box
latches
tipping
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support
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00—Tipping wagons
    • B61D9/04—Adaptations of rail vehicle elements to tipping wagons
    • B61D9/08—Frames; Supporting or guiding means for the bodies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Riegelfeststellung für Eisenbahnwagen mit einseitig oder zweiseitig kippendem Kasten und am Untergestell quer zur Kippachse verschiebbaren Riegeln sowie Stützvorrichtungen zur Abstützung des Kippbehälters gegenüber dem Wagengestell.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die einzeln oder paarweise wechselseitig angeordneten Riegel so ausgebildet sind, daß sie den ίο Wagenkasten in seiner Verschlußlage sowohl in besonderer Weise verriegeln, als auch gleichzeitig nach beiden Seiten hin abstützen.
Der Erfindung gemäß greifen die Riegel in
am Kasten angebrachte, nach unten ragende Bügel und sind mit Stützen versehen, die sich gegen entsprechende Stützen des Wagenkastens anlegen.
Durch diese Bauart und die wechselseitige Anordnung der Riegel wird erreicht, daß der Wagenkasten beiderseitig sowohl verriegelt als auch noch besonders abgestützt wird.
Ist der Kasten nur nach einer Seite kippbar, so wird derselbe gegen entsprechende, auf der anderen Seite angeordnete feste Anschläge des Untergestells gedrückt.
Das Wesen der Erfindung besteht weiter noch darin, daß die zur Verschiebung der Riegel oder Riegelpaare dienenden Handhebel durch Fallklinken gesichert sind, welche mit Nasen die Handgriffe der Handhebel sowohl in ihrer Verschlußstellung übergreifen und niederhalten, als auch in ihrer Offenstellung untergreifen und hochhalten.
In der Zeichnung ist die Erfindung in
Fig. ι im Querschnitt, in
Fig. 2 in der Seitenansicht
beispielsweise dargestellt.
In Fig. ι zeigen die ausgezogenen Linien den in seiner Mittellage befindlichen, durch die Riegel R1, R2 festgestellten Kasten, welcher nach der einen oder anderen Seite gekippt werden kann. Soll der Kasten gekippt werden, so bewegt man mit der linken Hand die Fallklinke h1, s1 am Handgriff s1 in die strichpunktierte Lage, zieht den Riegelhebel g1, I1 mit der rechten Hand am Handgriff I1 ebenfalls in die strichpunktierte Lage und läßt hierauf die Fallklinke h1, s1 in ihre ursprüngliche Lage zurückfallen. Durch diese Handhabung sind das Riegelende r1 und die Riegelstütze x1 ebenfalls in die strichpunktierte Lage gelangt, der Kastenbügel z1 und die Kastenstütze y1 sind frei geworden, und der Kasten kann nach der der Entriegelungsseite gegenüberliegenden Wagenseite gekippt werden.
Soll der Kasten nach der entgegengesetzten Seite gekippt werden, so findet der beschriebene Vorgang mit den Riegeln R2 und zugehörigen Riegelhebeln g2, I2 nebst Fallklinke h2, s2 statt. Wird der Kasten nur nach einer Seite kippbar eingerichtet, so fallen die Riegel R2 nebst Zubehörteilen fort, und es werden an der der Entladeseite gegenüberliegenden Wagenseite feste Stützen am Untergestell zur Unterstützung des in die Mittellage zurückbewegten Kastens angeordnet.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Riegelfeststellung an Kippwagen mit unterhalb des Kastenbodens quer zur Kippachse verschiebbaren Riegeln und Stützbacken zur Abstützung des Kippbehälters, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln oder paarweise wechselseitig angeordneten Riegel
    in ihrer Verschlußlage in am Kasten angebrachte, nach unten ragende Bügel (z1, z2) eingreifen und gleichzeitig an ihren der Entriegelungsseite gegenüberliegenden Enden mit Stützen (x1, x2) ausgerüstet sind, so daß der Kasten gleichzeitig zu beiden Seiten nach unten gegen das Untergestell gepreßt und durch die Kastenstützen (y1, y2) abgestützt wird.
  2. 2. Riegelfeststellung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verschiebung der Riegel (R1, R2) dienenden Handhebel (g1, V-, g2, I2) durch Fallklinken fs1, h1, s2, h2) gesichert sind, welche mit Nasen (h1, h2) die Handhebelgriffe (P-, I2) sowohl in ihrer Verschlußstellung übergreifen und niederhalten, als auch in ihrer Offenstellung untergreifen und hochhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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