AT89220B - Transportwagen für Stückgut u. dgl. - Google Patents

Transportwagen für Stückgut u. dgl.

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AT89220B
AT89220B AT89220DA AT89220B AT 89220 B AT89220 B AT 89220B AT 89220D A AT89220D A AT 89220DA AT 89220 B AT89220 B AT 89220B
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AT
Austria
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shaft
transport trolley
winch
general cargo
wall
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Inventor
Rudolf Ing Diederich
Original Assignee
Rudolf Ing Diederich
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  Transportwagen für Stückgut u. dgl. 



    Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Transportwagen für Stückgut u. dgl., welcher derart ausgebildet ist, dass er nach allen Seiten behufs Entleerung gekippt werden kann. 



  Dies wird dadurch ermöglicht, dass am Hauptrahmen des Wagens Widerlager angeordnet sind, die sowohl um eine Horizontalachse, parallel zur Radachse sowie senkrecht zur Fahrtrichtung, schwenk- ) bur sind und anderseits auch ein Verschwenken der Winde um eine zur Fahrtrichtung parallele Achse gestatten. Letzteres wird zweckmässig durch eine Pfanne des Widerlagers erreicht. Wenn also gemäss der vorliegenden Erfindung beispielsweise an den beiden Längsseiten des Transportwagens je zwei derart verschwenkbare Widerlager angeordnet sind, so wird hiedurch der Transportwagen nach allen vier Seiten kippbar. 



  ) Auf der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht.   
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 eines über dem Hauptrahmen gelagerten Hilfsrahmen, der den Wagenkasten trägt, sowohl nach den beiden   Längsseiten a) s   auch nach   rückwärts   kippbar ist. Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf den Hauptrahmen mit den Unterteilen der Scharniere und der einen schwenkbaren Windenstütze. Fig. 3 zeigt links den Schnitt nach   J. bis B   der Fig. 1 und rechts die Ansicht des Wagens von rückwärts. Fig. 4 eine Einzelheit des   Bordwandverschlusses   mit der   unten   angeordneten ausgehobelten Verschlusswelle.

   Fig. 5 zeigt die Drauf- sicht auf diese Welle, bei weggelassenen Bordwänden sowie den schwenkbaren   Verschlusshebel   mit dem 
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 geordneten   Vorrichtung,   um zu verhindern, dass die Räder des Eisenbahnwagens an der der Kippkante abgekehrten Seite aus den Schienen   ausgehoben werden können.   Fig. 8 veranschaulicht eine Seitenansicht dieser Einrichtung. 



   Der   Hauptrahmen       des   Wagens trägt die Scharnierunterteile f, in welchen übergreifend die Schar- 
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 versicherung. mittels welcher es ermöglicht wird, ein Scharnier zu fixieren oder zu ermöglichen, dass dasselbe auseinandergehoben werden kann. Dadurch wird es möglich, zum Beispiel 2 der seitlichen Scharniere zu fixieren, die beiden anderen sowie die   beiden rückwärtigen   zu entriegeln und den Wagen um die Kante der verriegelten Scharniere zu kippen. 



   Das Kippen selbst wird vermittels zweier geeigneter Winden bewirkt, welche in schwenkbaren Windenlagera l h liegen und somit eine Neigung der Winde nach der Seite in einer Pfanne s des Winden-   ln. gers. also um   eine zur Fahrtrichtung parallele Achse, als auch nach rückwärts um eine zur Fahrtrichtung senkrechte Achse t zulassen. 



   In der Darstellung ist nur das vordere   Windenlager   schwenkbar, hingegen das   rückwärtige hl   starr ausgebildet, nachdem ein Kippen nach vorne bei der dargestellten Ausführungsform nicht in Betrachtkommt. 



   Soll der Wagen auch um seine vordere Kante kippbar sein, so miissten weitere zwei Scharniere 
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   Der Verschluss der schwenkbaren Wand wird durch eine längs des öffenden Randes derselben gelegene Welle c bewirkt, welche   entsprechend   der Anzahl der verwendeten Scharnierbänder u ausgehobelte Stellen hat, in welche die ersteren einpassen. 



   Das Ende der   Verrie. geIungswelle   ist als umklappbarer handhebel d ausgebildet, welcher um 90  in seiner horizontalen Ebene gedreht, seinerseits eine Drehung der Verriegelungswelle um 90  gestattet, durch welche deren ausgehobelte Stellen horizontal zu liegen kommen und sämtliche Scharnierbandenden auf einmal freigeben. 



   Die Versicherung der Verriegelungswelle erfolgt bei umgeklappten Handhebeld durch einen in einer   U-fönnigeu   Lasche i sitzenden Stecker e. Die   Verriegelungswelle   ist beiderseits jedes Scharnierbandes u in je zwei am Hauptträger des Plateaus gelagerten Augen k gelagert. und durch zwei Stellringe l an einer   Längsversehiebung gehindert.   
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 wand angeordnet in   der Annahme, dass   diese Wand nach aufwärts bei der Entleerung des Wagens geklappt wird, diese Welle kann jedoch gegebenenfalls auch am oberen Rand der Bordseite vorgesehen   sein, falls diese Wände um den unteren Rand nach abwärts klappbar angeordnet sind.   



   Die angegebenen Einrichtungen sind sowohl für Eisenbahnwagen, wie auch für Lastenauto und auch für kleinere Wagentypen. die   durch   Lasttiere oder menschliche Kraft gezogen werden, verwendbar. 



   Bei der Einrichtung gemäss Fig. 7 und Fig. 8 wird eine nach dem Schienenprofil geschnittene Traverse   se   zwischen den beiden Schienen eingelegt. Dieselbe trägt beiderseits   Laschen ; !, zwischen   
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   Durch Einstecken eines Bolzens   p   zwischen   11   und o und Anziehen der   doppelgängigen Kupplungs-     schraube @ wird ein Niederspannen des Wagens   auf die Schienen bewirkt. Hiedurch ist sowohl ein Kippen   nach den beiden Stirnseiten als auch nach   den beiden   Längsseiten unmöglich.   



   Zweckmässig wird diese   Einrichtung am vorderen   und   rückwärtigen Ende   des Wagens angeordnet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE ;
1. Transportwagen für Stückgut u. dgl. mit nach allen vier Seiten kippbarem Kasten, dadurch gekennzeichnet, dass am   Hauptrahmen     (It)   des Wagens Windenlager (h) angeordnet sind, welche sowohl um eine horizontale   Achse senkrecht   zur Fahrtrichtung schwenkbar sind, als auch ein Verschwenken der Winde um eine zur Fahrtrichtung parallele Achse. beispielsweise in einer Pfanne (s) des Windenlagers, gestatten. 
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Claims (1)

  1. Schrnierbänder übergreifen. um die Wand geschlossen zu halten, nach dem Verschwenken der Welle jedoch diese freigeben und das Umklappen der Wand gestatten.
    3. Bordwandverschluss nch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Ver- EMI2.4 Handhebel ausgebildet ist, durch dessen Verdrehung die Verriegelungswelle betätigt wird.
    4. Kippsicherung. insbesondere für Transportwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine nach dem Sehienenprofil geschnittene. zwischen die Schienen einlegbare Traverse (1/1), zwischen deren seitliche Laschen ' der übliche Kupplungsring (o) des Bahnwagens einhängbar ist. wobei durch Einstecken eines Bolzens (p) ein Niederspannen des Wagens auf die Schiene erfolgt.
AT89220D 1921-05-19 1921-05-19 Transportwagen für Stückgut u. dgl. AT89220B (de)

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