DE259208C - - Google Patents
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- DE259208C DE259208C DENDAT259208D DE259208DA DE259208C DE 259208 C DE259208 C DE 259208C DE NDAT259208 D DENDAT259208 D DE NDAT259208D DE 259208D A DE259208D A DE 259208DA DE 259208 C DE259208 C DE 259208C
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- F27B9/24—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Röstöfen o. dgl. mit Maschinenantrieb zur Erzeugung von Gasen
zwecks Herstellung von Säure. Mit der Erfindung wird bezweckt, die Entstehung von
Staub innerhalb des Ofens zu verhindern und eine größere Reinheit und Klarheit der rohen,
aus den Ofengasen gebildeten Säure zu erzielen. Es ist bekannt, daß innerhalb des Ofens entstehender
Staub mit den entwickelten Gasen
ίο mitgeführt wird und zum Teil die Verunreinigung
und nahezu die ganze Verfärbung der rohen Säure verursacht. Es sind bereits verschiedene
Versuche zur Lösung dieser Aufgabe gemacht worden, doch haben sie nicht in merkbarer
Weise zur Verminderung der Verfärbung und Erhöhung der Reinheit der Rohsäure beigetragen,
weil sie sich mit den Übelständen selbst statt mit deren Ursachen beschäftigten. Der
Erfinder hat nun gefunden, daß der größte Teil des Staubes oder auch sogar der ganze Staub,
der die Verfärbung und dementsprechende Unreinigkeit der Säure verursacht, aus demjenigen
Teile des Erzes oder zu röstenden Materials herstammt, der sich noch in einem verhältnismäßig
kalten Zustande befindet.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, die Beschickungen während der
Anfangsstufen des Röstprozesses so zu behandeln,
daß eine Verunreinigung der zur Erzeugung der Säure benutzten Gase während der Anfangsstufen
beseitigt wird. Bei dem zur Ausführung der Erfindung vorzugsweise benutzten Verfahren wird das Material dem Ofen absatzweise
zugeführt und jede Schicht vollständig aus dem Zuführungsbereich entfernt, bevor die
nächste Schicht ankommt. Außerdem wird jede Schicht so behandelt, daß sie stufenweise und
gleichmäßig einen vorher bestimmten Weg in solcher Weise zurücklegt, daß teilweise erwärmte
Teile nicht zurückbewegt werden und sich mit kälteren Teilen mischen. Die kälteren Teile
können also Teile mit höherer Temperatur gar nicht erreichen und sich mit ihnen mischen.
Der Erfinder hat nämlich gefunden, daß. eine dei hauptsächlichsten Quellen des schädlichen
Staubes die Durcheinandermischung des Materials mit verschiedenen Temperaturen ist. Hierbei
ist es gleichgültig, ob eine dei artige Mischung durch das Zuführen von Material auf bereits
in dem Ofen befindliche Beschickung eintritt, oder ob dieses nach der Zuführung geschieht,
während das Material noch eine beträchtlich niedrigere Temperatur besitzt als die Umgebung.
Die Dauer dieser Behandlung hängt von der Natur des zu röstenden Materials ab, doch ist
es im allgemeinen ratsam, sie so lange fortzusetzen, bis das Material annähernd die Temperatur
seiner Umgebung erreicht. Über diesen Punkt hinaus können beliebige Mittel zur Handhabung
des Materials benutzt werden. Es können ferner weitere Vorrichtungen, die die Staubbildung
herabsetzen, benutzt werden, wie beispielsweise Sicherungen an den Auslässen, Sicherungen um die Rührwelle und eine derartige
Anordnung der Öffnungen für die Gase in bezug auf die Öffnungen für das Erz, daß
das Erz nicht in die Bahn des Zuges durch den Ofen fällt.
In der Zeichnung ist schematisch eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι erläutert einen senkrechten Schnitt durch einen Ofen und
Fig. 2 einen Grundriß des ersten Herdes nach der Linie 2-2 der Fig. 1. i
Der Ofen besteht aus drei übereinanderliegenden Röstkammern A, A1, A%. Das Erz oder
andere zu röstende Material wild, wie an sich bekannt, absatzweise durch die Einfüllöffnung B
der obersten Kammer A auf irgendeine beliebige Weise zugeführt. Jede Materialschicht ι
wird dann allmählich und gleichmäßig in der erforderlichen Bahn durch geneigte Zähne C, C1
des Rührarms D der Welle E vorwäits bewegt.
Das Material fällt in der Nähe der Welle E herab. Jede Materialschicht soll nun vollständig
um die Welle herum ausgebreitet werden, da sonst ein Teil des Herdes der Kammer nicht
ausgenutzt werden würde. Zu diesem Zweck hat der erste geneigte Zahn C, der auf jede Materialschicht einwirkt, eine solche Länge und Neigung,
daß die in jeder Schicht enthaltene Materialmenge vollständig um die Welle E durch den
Zahn ausgebreitet und von der Welle ein Stück wegbewegt wird, das dem Radius des durch
das äußerste Ende des Zahnes C beschriebenen Kreises entspricht. Hierauf wird die Beschickung
allmählich und gleichmäßig durch den geneigten Zahn C1 vorwärts bewegt, bis
ihre Temperatur nahezu der Umgebung entspricht, worauf irgendwelche Einrichtungen zur
Weiterbewegung, beispielsweise scharartige Rührarme F1 benutzt werden können.
Wie ersichtlich, wird jede Materialschicht von der unmittelbar unter der Einfüllöffnung B
liegenden Stelle durch den geneigten Zahn C wegbewegt, so daß die nächste Schicht auf eine
reine Stelle zu liegen kommt, die sich außer Berührung mit dem Erz oder ähnlichem Material
mit höherer Temperatur befindet. Sobald der schräge Zahn C eine neue Beschickung erreicht,
ist die vorherige Beschickung, wenn nicht vollständig aus dem Bereich des Zahnes, so doch
auf alle Fälle so weit von der Welle entfernt worden, daß sich die neue Beschickung nicht mit
der vorhergehenden mischen kann. In ähnlicher Weise läßt jeder schräge Zahn C1 hinter sich
eine reine Stelle frei, auf die das Material durch den benachbarten Zahn an der Welle bewegt
wird, so daß keine schädliche Mischung von . Material mit verschiedenen Temperaturen erfolgt.
.
Der Weg des äußeren Randes jedes schrägen Zahnes C1 fällt entweder mit dem inneren Rande
des nächsten Zahnes zusammen oder greift über diesen hinüber, um zu erreichen, daß alles
durch einen Zahn bewegte Erz auch unter den Einfluß des nächsten Zahnes gelangt, um mit
den durch den ersten Zahn bewegten Erzmengen bei der folgenden Umdrehung gemischt
zu werden und nicht zwischen den Zähnen liegen zu bleiben. Man hat nun schon
schräge Zähne bei mechanischen Erzröstöfen benutzt. Diese bilden daher auch nur in Verbindung
mit der absatzweisen Zuführung des Erzes zur Verhinderung der Staubbildung einen
Teil der vorliegenden Erfindung.
Die von dem geneigten Zahn C bestrichene Fläche liegt vorteilhaft etwas über dem Bett
der Kammer A erhöht, um die Fallgröße des dem Ofen zugeführten Materials zu verringern
und zu verhindern, daß dasjenige Material, das diesen schrägen Zahn verlassen hat, sich rückwärts
bewegt und mit neu zugeführten Beschickungen sich mischt. Es ist bereits bekannt,
das Erz auf einem erhöhten Teil des Herdes aufzubringen, doch wird gemäß der Erfindung
der erhöhte Teil G einfach durch pulverisierten Anthrazit, Koks o. dgl. gebildet, mit dem die
Kammerböden bekleidet sind, indem der untere Rand des schrägen Zahnes C in der erforderlichen
Entfernung über dem Kammerboden angeordnet ist. Wird dieser Auskleidungsstoff zu Anfang
in den Ofen gebracht, dann füllt er natürlich den Raum unterhalb des Zahnes aus und bildet
so den Teil G.
Der zweite Rührarm D1, der auf das Erz oder zu behandelnde Material einwirkt, ist mit schrägen
Zähnen C1, scharartigen Rührzähnen F o. dgl. oder mit beiden Arten je nach dem zu behandelnden
. Material und seiner Temperatur versehen.
Die in dem Ofen entstehenden Gase werden der Einrichtung zur Erzeugung der Säure durch den
Kanal A 3 zugeführt.
Zur Handhabung des Materials während der Anfangsstufen bei der Röstung zwecks allmählicher
Zuführung und gleichmäßiger Vorwärtsbewegung sowie um Teile des Materials, die verschiedene Temperaturen haben, an einer
Durcheinandermischung zu hindern, kann auch ein beliebiges anderes Verfahren benutzt werden,
ohne daß damit der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Außerdem können in Verbindung
damit weitere Vorrichtungen verwendet werden, die darauf hinwirken, eine Staubbildung innerhalb
des Ofens zu verringern.
So kann beispielsweise die Austrittsöffnung des Ofens dadurch gesichert werden, daß das
Gehäuse H der an sich bekannten Austragschnecke / über das Ende der letzteren hinweggeführt
ist, so daß das Material vollständig diese Gehäuseverlängerung ausfüllen muß, ehe
irgendein Materialteil an den Auslaß H1 gelangt.
In den Zuführöffnungen B, B1, £2 können
ferner Sicherungen angebracht sein, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus schrägen
Platten B3 bestehen. Ähnliche Sicherungen können um die Rühr wellen angeordnet werden.
Die letzterwähnten Sicherungen können aus an
sich bekannten Ringen K bestehen, die die Wellen E umgeben und die öffnungen in den
Röstkammerböden für den Durchtritt der Wellen bedecken. Die Platten sind vorteilhaft lose angeordnet,
so daß eine Bewegung zwischen den Wellen und Böden ermöglicht und eine Beschädigung
durch irgendwelche festen Körper verhindert wird, die sich zufällig in der Bahn der
Rührarme befinden. In Verbindung mit jeder
ίο dieser Ringplatten K wird ein nach vorwärts
gerichteter Schar L durch den Rührarm getragen, um das zu röstende Material von den
Wellenöffnungen in den gewölbten Böden wegzubewegen und es unter die Wirkung der benachharten
Rührzähne zu bringen.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:; i. Verfahren zum Abrösten von Erzen o. dgl., deren Röstgase zur Erzeugung z. B. von Schwefelsäure benutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Erz oder ähnliche Material absatzweise zugeführt, jede Beschickung aus dem Bereich der Eintrittsfläche vor Ankunft der nächsten Beschikkung entfernt und das Erz über das Ofenbett so bewegt wird, daß jede Beschickung von der vorhergehenden und nachfolgenden so lange getrennt gehalten wird, bis die einzelnen Beschickungen annähernd die Temperatur ihrer Umgebung erreicht haben.
- 2. Mechanischer Röstofen zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei welchem das Röstgut absatzweise zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen schrägen Zahn auf dem die Aufnahmefläche bestreichenden Rührarm, der eine solche Länge und Neigung mit Bezug auf die Materialmenge jeder Beschickung hat, daß letztere vollständig bei einer Umdrehung der Rührwelle um diese ausgebreitet und gleichzeitig so weit von der Welle fortbewegt wird, daß die nächs-te Beschickung aufgegeben wird, ohne mit der ersten in Berührung zu kommen, während weitere schräge Zähne auf den Rührarm nacheinander auf jede Beschickung des Materials in gleicher Weise zur Einwirkung kommen.
- 3. Röstofen nach Anspruch 2 mit Austragschnecke, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Fördervorrichtung für das abzuführende Material über die Förderschnecke hinaus verlängert ist, wodurch das hinausbeförderte Material vollständig das Gehäuse anfüllt, ehe es an den Auslaß gelangt und so die Öffnung sichert.
- 4. Röstofen nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch die Rührwelle umgebende Ringplatten in Verbindung mit einem nach vorn sich erstreckenden Schar auf dem Rührarm, wodurch eine Sicherung um die Rührwelle gebildet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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