DE258967C - - Google Patents
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- DE258967C DE258967C DENDAT258967D DE258967DA DE258967C DE 258967 C DE258967 C DE 258967C DE NDAT258967 D DENDAT258967 D DE NDAT258967D DE 258967D A DE258967D A DE 258967DA DE 258967 C DE258967 C DE 258967C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D100/00—Setting or removing eyelets, buttons, lacing-hooks, or elastic gussets in shoes
- A43D100/08—Setting buttons on footwear
Landscapes
- Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Zange zum Einsetzen von Schuhknöpfen mittels zweischenkliger,
krampenartigef Befestiger.
Die Erfindung besteht darin, daß an der Zange ein Schieber angeordnet ist, welcher nach Befestigung
des Knopfes denselben beim Öffnen der Zange selbsttätig aus dieser herausschiebt.
Dabei dient dieser Schieber zweckmäßig gleichzeitig zum Festhalten des Knopfes und ist so
ίο angeordnet, daß bei geöffneter Zange der Knopf leicht in diese eingesetzt werden kann, daß
aber der Schieber nach teilweisem Schließen der Zange den Knopf festhält und beim Wiederöffnen
der Zange nach Befestigung des Knopfes mit dem Leder denselben selbsttätig aus der
Zange herausschiebt.
Durch diese neue Zange wird ein äußerst einfaches und schnelles Einsetzen der Schuhknöpfe
mit nur wenigen Handgriffen ermöglicht.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, dabei zeigt:
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, dabei zeigt:
Fig. ι die Zange ganz geöffnet mit aufgeschobenem
Knopf,
Fig. 2 dieselbe teilweise geschlossen,
Fig. 3 dieselbe ganz geschlossen,
Fig. 3 dieselbe ganz geschlossen,
Fig. 4 dieselbe beim Wiederöffnen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zange aus den beiden durch den Bolzen a
gelenkig verbundenen Zangenschenkeln b c mit den beiden das Zangenmaul bildenden Klemmbacken
d f zusammengesetzt und für gewöhnlich durch die Feder g in der in Fig. 1 gezeichneten
Offenlage gehalten.
Der obere Teil d des Zangenmaules ist vorn in bekannter Weise mit einem Einschnitt versehen,
in welchen der Schuhknopf r mit seiner öse, wie in Fig. 1 dargestellt, eingeschoben
werden kann, so daß die zur Befestigung des Knopfes bestimmte Krampe t frei nach unten
hängt. Die gegenüberliegende Backe f des Zangenmaules ist mit dem entsprechendenUntergesenk
e zum Umbiegen der Krampenenden beim Schließen der Zange versehen.
Auf dem oberen Teil d des Zangenmaules ist ein die Zange teilweise umschließendes Blechgehäuse
h um den Stift i drehbar und mittels des Längsschlitzes k verschiebbar gehalten. Dieses
Blechgehäuse, welches an seinem einen Ende mit einem federnden Arm m versehen ist, dessen
vorderes gegabeltes Ende sich unter den Kopf des Schuhknopfes legt, steht unter Wirkung
einer Zugfeder 0 und wird durch diese so beeinflußt, daß es sich bei geöffneter Zange, wie
aus Fig. ι ersichtlich, mit der Nase η in die untere
der beiden am Zangenschenkel c befindlichen Rasten p, q stützt und der Arm m sich dicht
auf die Klemmbacke d auflegt, so daß der zu befestigende Knopf c leicht in das Zangenende
eingeschoben werden kann. Bei teilweisem Schließen der Zange wird zunächst der federnde
Arm m, wie aus Fig. 2 ersichtlich, durch die Wirkung der Feder 0 angehoben, und dadurch
ein Festhalten des Knopfes in den am Zangenmaul vorgesehenen Aussparungen bewirkt. Bei
weiterem Schließen der Zange werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist, die Krampen t des Knopfes
in dem Untergesenk umgebogen und dadurch der Knopf mit dem Lederstück s verbunden. Gleich-
zeitig schnappt die Nase η über die Raste q, so
daß beim Wiederöffnen der Zange das Gehäuse h mit dem Arm m, wie aus Fig. 4 ersichtlich,
vorgedrückt und dadurch der Knopf mit dem Leder aus der Zange herausgeschoben und freigegeben
wird. Bei diesem Vorschieben des Knopfes drückt der feste Arm u des Zangenschenkels
von oben auf dasGehäuse A (vgl. Fig. 3), so daß die Nase η von der Raste q heruntergedrängt
wird und infolge Wiikung der Feder 0 in die Raste ft zurückschnappt, womit gleichzeitig
der ganze Schieber in die in Fig. 1 gezeichnete Anfangsstellung zurückkehrt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Zange . zum Einsetzen von Schuhknöpfen mittels zweischenkliger, krampenartiger Befestiger, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Schiebers (h), welcher nach Befestigung des Knopfes denselben beim Wiederöffnen der Zange selbsttätig aus dieser herausschiebt.
- 2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (h) entgegen der Wirkung einer Feder (0) mittels eines Schlitzes (k) verschiebbar auf der Zange geführt sowie drehbar angeordnet ist und dabei auf der einen Seite mit einem federnden, gegabelten Arm (m) versehen ist, welcher sich unter den Kopf des einzusetzenden Knopfes legt, während das andere Ende des Schiebers mit auf dem einen Zangenschenkel (c) angeordneten Rasten (ft, q) zusammenwirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE258967C true DE258967C (de) |
Family
ID=516741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT258967D Active DE258967C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE258967C (de) |
-
0
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