DE257933C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE257933C DE257933C DENDAT257933D DE257933DA DE257933C DE 257933 C DE257933 C DE 257933C DE NDAT257933 D DENDAT257933 D DE NDAT257933D DE 257933D A DE257933D A DE 257933DA DE 257933 C DE257933 C DE 257933C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- light
- diaphragm
- triangular
- light beam
- aperture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B7/00—Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
Landscapes
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257933 — KLASSE 42g. GRUPPE
Zusatz zum Patent 246184.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Mai 1911 ab. Längste Dauer: 1. April 1926.
Will man die Phonogramme nach dem Hauptpatent auf pneumatischem Wege wiedergeben,
ohne dabei in eine falsche Oktave zu geraten, so muß man durch die Tonbildhälften
8 Luft blasen und die Hälften 7 Luft saugen oder umgekehrt, da ja beide zusammen
erst eine ganze Schwingung ergeben. Bei den Anordnungen nach Fig. 1, 3, 5 und 7 ist dies
überhaupt unmöglich, weil alle Bildstellen hier über dieselbe Ventilstelle kommen. Bei den
Anordnungen ■ der anderen Figuren kann man zwar getrennte Druck- und Saugstellen einrichten,
aber auch dies ist umständlich. Damit man nun entweder nur Druck- oder nur Saugluft zu verwenden' braucht, sollen nach
der vorliegenden Erfindung die Bildhälften verschieden groß gemacht werden, und zwar
die größere Hälfte in der Quererstreckung von dem mittleren Wert ab zunehmen, die kleinere
von demselben Anfangswert dagegen abnehmen. Dies wird durch eine Trennung des Lichtbündels in zwei entsprechend gestaltete
Teile erreicht.
In der Zeichnung sind nun mehrere Ausführungsformen der Justierung und Gestaltung
der Lichtbündel und Blendenöffnungen veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform der Justierung von Lichtbündeln und Blendenöffnungen,
bei denen auf der einen Seite der Blendenöffnung ein trapezförmiges, auf der anderen Seite ein dreieckförmiges Lichtbündel
vorgesehen ist.
Fig. 2 zeigt schematisch das entsprechende Tonbild.
ι ist die Blendenöffnung, 2 ein links von dieser vorgesehenes Lichtbündel von trapezförmigem
Querschnitt, dessen kurze Basis mit der linken Kante der Blendenöffnung 1 abschneidet.
Rechts von der Blendenöffnung 1 befindet sich ein dreieckförmiges Lichtbündel,
das die Fortsetzung des trapezförmigen Lichtbündels 2 darstellt, und dessen Basis mit der
rechten Kante der Blendenöffnung 1 abschneidet. In der Verlängerung der Blendenöffnung 1 befinden
sich zwei weitere Blendenöffnungen 4, welche in der Ruhelage der Lichtbündel 2, 3, d.h. also,
wenn deren Licht nicht in die Blendenöffnung 1 fällt, das Licht von entsprechend gestalteten
Lichtbündeln 8 hineinfällt und ein entsprechendes Bild auf ein unter den Blendenöffnungen
hinwegbewegtes lichtempfindliches Band aufzeichnen. Die beiden Blendenöffnungen 4
haben zusammen eine Länge, die der Basis des dreieckförmigen Lichtbündels 3 entspricht.
Es werde angenommen, daß das Hchtempfmd-
Früheres Zusatzpatent: 254283.
liehe, zur Aufnahme der Tonbilder dienende Band im Sinne des Pfeiles α von rechts nach
links bewegt wird, während die beiden Lichtbündel 2, 3 sich zusammen zunächst im Sinne
des Pfeiles I und dann zurück im Sinne des Pfeiles II schwingen. Das dem lichtempfindlichen
Band entsprechende Bild ist dann das in Fig. 2 dargestellte. Das trapezförmige Lichtbündel
2 zeichnet zunächst ein großes Tonbild A auf, das zwei nach außen sich erstreckende
kreuzschraffierte Flächen 5, 6 aufweist, die durch die beiden Seiten des trapezförmigen
Lichtbündels 2 und die linke Kante der Blendenöffnung 1 bestimmt werden. Sobald
die Lichtbündel 2, 3 ihre Mittellage bzw. Ruhelage wiedererhalten haben, so verbleibt,
da durch die Blendenöffnung kein Licht fällt, auf dem lichtempfindlichen Band ein weißer
Streifen 7. Gegenüber diesem Streifen 7 entstehen durch den Einfall der Lichtbündel 8
in die Blendenöffnungen 4 zwei schwarze Flecke 9, die der Fläche des weißen Streifens 7
entsprechen und nach dem Ätzen ebenfalls einen Durchgang für die Luft bilden, was den
Zweck hat, den sonst durch den verbleibenden Streifen 7 entstehenden Luftsloß, der eine
Störung des Lautes zur Folge hätte, zu verhindern.
Bei der Bewegung der Licht bündel 2, 3 über die Ruhelage hinaus nach links im Sinne des
Pfeiles II und beim Zurückgehen in die Ruhelage, zeichnet das Lichtbündel ein entsprechendes
Bild auf das lichtempfindliche Band auf, und zwar erhält dieses Bild die Gestalt zweier
mit der Spitze gegeneinanderstoßender Dreiecke 10, 11, die in der Zeichnung wagerecht
schraffiert sind. Durch diese Aufzeichnung der zweiten Tonbildhälfte entsteht eine Verringerung
des Durchlaßquerschnittes für die Luft um die beiden dreieckförmigen, senkrecht schraffierten Flächen 12, 13. In der
Zeichnung sind nun diese Flächen 12, 13, da
sie die Verringerung des Durchlaßquerschnittes für die Luft darstellen, noch mit dem Minuszeichen
versehen, und die Flächen 5, 6, die eine Vergrößerung des Durchlaßquerschnittes bedeuten, mit dem Pluszeichen. An die zweite
Tonbildhälfte 10, 11 schließt sich bei der
Bewegung des Lichtbündels 2, 3 aus der Ruhelage nach rechts im Sinne des Pfeiles I wieder
ein großes Lichtbild A' an, das ebenfalls eine Vergrößerung des Querschnittes um die
dreieckförmigen Teile 5', 6' zur Folge hat.
Wäre das Bildband in Ruhe, so würde zwischen den Teilen 11 und A' ebenfalls ein weißer Streifen entstehen. Nun bewegt sich aber das Band, und zwar gegen die Bewegung des Lichtbündels. Die Einwirkung des Lichtes ist also hier viel kürzer als das erste Mal, wo beide Bewegungen gleichgerichtet waren. Der Einfachheit halber ist deshalb gar keine weiße Stelle gezeichnet. Demzufolge sind auch die durch den Einfall der Lichtbündel 8 in die Blendenöffnungen 4 entstehenden Flecke 9' überflüssig und brauchen nicht ausgeätzt zu werden. Man könnte allerdings die Einrichtung auch so treffen, daß an dieser Anschlußstelle ebenfalls ein weißer Streifen entsteht. Dies wäre nämlich vorteilhaft, da dann die beiden aufeinanderfolgenden Lichtbilder durch Material des Bandes voneinander getrennt sind, so daß ein Vibrieren der nach innen ragenden dreieckförmigen Flächen 12, 13 nicht eintreten kann. Am Tonbild A' schließt sich in gleicher Weise wie beim Tonbild A ein weißer Streifen 7' an. Diesem gegenüber be-\ finden sich ebenfalls wieder zwei durch die in die Blendenöffnungen einfallenden Lichtbündel 8 entstehenden schwarzen Flecken 9". In der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist eine trapezförmige Blendenöffnung 14 vorgesehen. Mit der kleinen Basis dieses Trapezes schließt nun die kleine Basis des trapezförmigen Lichtbündels 2 ab. An den beiden Enden der großen Basis der trapezförmigen Blendenöffnung 14 befinden sich zwei dreieckförmige Lichtbündel 3', deren Basis mit der großen Basis der Blendenöffnung 14 abschließt. Die beiden dreieckförmigen Lichtbündel 3' sind zusammen nicht größer als das Dreieck, das zur Vervollständigung des Lichtbündels 3 zu einem Dreieck erforderlich wäre. Die Bewegungsrichtung des unter den Blenden bewegten lichtempfindlichen Bandes ist mit Pfeil b bezeichnet, während die Schwingungsrichtungen der Lichtbündel 2 und 3' mit I und II bezeichnet sind. Man sieht aus der Zeichnung, daß als steuernde Kanten einerseits die Seiten des trapezförmigen Lichtbündels 2 und die Seiten der trapezförmigen Blendenöffnung 14 und andererseits die Hypotenuse der dreieckförmigen Lichtbündel 3' und die Seiten der trapezförmigen Blendenöffnung 14 dienen. Das beim Schwingen der Lichtbündel 2, 3' entstehende Tonbild ist das in Fig. 4 dargestellte. Wie aus dieser Figur zu ersehen ist, wird durch das trapezförmige Lichtbündel 2 das Tonbild A erhalten, das die nach außen sich erstreckenden zusätzlichen Flächen + 5 + 6 besitzt, die den Durchgangsquerschnitt vergrößern, während die dreieckförmigen Lichtbündel 3' die horizonal schraffierten Tonbilder 15 bilden, so daß eine den senkrecht schraffierten Flächen ■—12—13 entsprechende Verringerung des Durchlaßquerschnittes entsteht.
Wäre das Bildband in Ruhe, so würde zwischen den Teilen 11 und A' ebenfalls ein weißer Streifen entstehen. Nun bewegt sich aber das Band, und zwar gegen die Bewegung des Lichtbündels. Die Einwirkung des Lichtes ist also hier viel kürzer als das erste Mal, wo beide Bewegungen gleichgerichtet waren. Der Einfachheit halber ist deshalb gar keine weiße Stelle gezeichnet. Demzufolge sind auch die durch den Einfall der Lichtbündel 8 in die Blendenöffnungen 4 entstehenden Flecke 9' überflüssig und brauchen nicht ausgeätzt zu werden. Man könnte allerdings die Einrichtung auch so treffen, daß an dieser Anschlußstelle ebenfalls ein weißer Streifen entsteht. Dies wäre nämlich vorteilhaft, da dann die beiden aufeinanderfolgenden Lichtbilder durch Material des Bandes voneinander getrennt sind, so daß ein Vibrieren der nach innen ragenden dreieckförmigen Flächen 12, 13 nicht eintreten kann. Am Tonbild A' schließt sich in gleicher Weise wie beim Tonbild A ein weißer Streifen 7' an. Diesem gegenüber be-\ finden sich ebenfalls wieder zwei durch die in die Blendenöffnungen einfallenden Lichtbündel 8 entstehenden schwarzen Flecken 9". In der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist eine trapezförmige Blendenöffnung 14 vorgesehen. Mit der kleinen Basis dieses Trapezes schließt nun die kleine Basis des trapezförmigen Lichtbündels 2 ab. An den beiden Enden der großen Basis der trapezförmigen Blendenöffnung 14 befinden sich zwei dreieckförmige Lichtbündel 3', deren Basis mit der großen Basis der Blendenöffnung 14 abschließt. Die beiden dreieckförmigen Lichtbündel 3' sind zusammen nicht größer als das Dreieck, das zur Vervollständigung des Lichtbündels 3 zu einem Dreieck erforderlich wäre. Die Bewegungsrichtung des unter den Blenden bewegten lichtempfindlichen Bandes ist mit Pfeil b bezeichnet, während die Schwingungsrichtungen der Lichtbündel 2 und 3' mit I und II bezeichnet sind. Man sieht aus der Zeichnung, daß als steuernde Kanten einerseits die Seiten des trapezförmigen Lichtbündels 2 und die Seiten der trapezförmigen Blendenöffnung 14 und andererseits die Hypotenuse der dreieckförmigen Lichtbündel 3' und die Seiten der trapezförmigen Blendenöffnung 14 dienen. Das beim Schwingen der Lichtbündel 2, 3' entstehende Tonbild ist das in Fig. 4 dargestellte. Wie aus dieser Figur zu ersehen ist, wird durch das trapezförmige Lichtbündel 2 das Tonbild A erhalten, das die nach außen sich erstreckenden zusätzlichen Flächen + 5 + 6 besitzt, die den Durchgangsquerschnitt vergrößern, während die dreieckförmigen Lichtbündel 3' die horizonal schraffierten Tonbilder 15 bilden, so daß eine den senkrecht schraffierten Flächen ■—12—13 entsprechende Verringerung des Durchlaßquerschnittes entsteht.
Durch die gewählte Verteilung der Lichtbündel wird erzielt, daß die einzelnen Tonbildhälften
räumlich voneinander getrennt sind, so daß Hilfslicht bündel 8 und Hilfsblendenöffnungen
4, wie in der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2, nicht nötig sind.
Ähnliche Tonbilder können durch die in der
Claims (6)
1. Einrichtung zur Herstellung von Phonogrammen, deren Tonbild sich aus
räumlich getrennten Hälften für jede Einzelschwingung zusammensetzt, durch
photographische Aufnahme eines von den Schallwellen gesteuerten und durch eine feste Blende mehr oder weniger abgeblendeten
Lichtbündels nach Patent 246184, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke
der Herstellung ungleicher Bildhälften das Lichtbündel in zwei Teile (2, 3 bzw. 2, 3';
2,18; 22, 21) geteilt ist, die die gegebenenfalls geteilte Blende (1 bzw. 14; 14'; 16,17;
23) in der Ruhelage berühren, und von denen der eine Teil (2,22) in Richtung
von der Blende (1,14; 14'; 16,17; 23) ab
wächst, der andere Teil (3 ; 3'; 18; 21) dagegen
abnimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung
von Nebendurchlässen außer den beiden Lichtbündelteilen (2, 3) noch weitere Lichtbündelteile
(4) vorgesehen sind, die in der Ruhelage zwei in der Verlängerung der
Hauptblende (1) vorgesehene Nebenteile (8) der Blende gerade ausfüllen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende als
Trapez (14) oder Dreieck (14') und der größere Teil (2) des Lichtbündels ebenfalls
als ein Trapez ausgebildet ist, das mit seiner kleinen Seite die kleine Seite des
Blendentrapezes (14) oder die Spitze des Dreiecks (13') berührt, während der kleinere
Teil des Lichtbündels in zwei Einzeldreiecke (3') gespalten ist, die die größere
Seite des Trapezes oder die Basis des Dreiecks an deren Enden berühren.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende in
Teile (16, 17) von solcher Anordnung gespalten ist, daß die Berührungskanten mit
den Licht bündelt eilen (2, 18) in derselben Geraden liegen. I
5. Einrichtung nach Anspruch 1, da- | durch gekennzeichnet, daß die Blenden- '
Öffnung als ein Schlitz (23) schräg zur Bewegungsrichtung derLichtbündelteile(22,21)
und der darauf quergerichteten Fortschaltungsrichtung (c) des Bildbandes ausgebildet
ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg
des einen Lichtbündelteils (29) ein bildumkehrendes optisches System (30) eingeschaltet
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257933C true DE257933C (de) |
Family
ID=515802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257933D Active DE257933C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257933C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940377C (de) * | 1932-04-09 | 1956-03-15 | Telefunken Gmbh | Verfahren zum Herstellen von grundgeraeuschfreien Lichttonaufzeichnungen in Vielzackenschrift |
-
0
- DE DENDAT257933D patent/DE257933C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940377C (de) * | 1932-04-09 | 1956-03-15 | Telefunken Gmbh | Verfahren zum Herstellen von grundgeraeuschfreien Lichttonaufzeichnungen in Vielzackenschrift |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2223197B2 (de) | Einrichtung zur Simulation der Aussicht aus einer Kanzelattrappe bei einem Ausbildungsgerät für Flugzeugpiloten | |
| DE2035424C3 (de) | Afokales Vorsatzsystem für ein Objektiv fester Brennweite | |
| DE3533474A1 (de) | Spaltbelichtungs-projektionsvorrichtung | |
| DE257933C (de) | ||
| DE1497507B2 (de) | Optische vorrichtung zum projizieren einer abbildung eines objektes | |
| DE2824846A1 (de) | Objektiv mit variablem bildwinkel | |
| DE2802939A1 (de) | Abbildungseinrichtung fuer ein kopiergeraet | |
| DE246184C (de) | ||
| DE971992C (de) | Anamorphotisches Aufnahme- und Projektionsobjektiv mit Einrichtung zur Fokussierungauf beliebigem Objekt- bzw. Bildabstand | |
| DE3423883A1 (de) | Projektionsvorrichtung | |
| AT144556B (de) | Tonfilm und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE2301299B2 (de) | Einrichtung zum Herstellen von Ausweispapieren auf fotografischem Umkehrpapier | |
| DE2460577C3 (de) | Vorrichtung mit Mikrofiche-Lensettenplatte, insbesondere zur Herstellung von Kopien | |
| DE254283C (de) | ||
| DE2757747C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung räumlich wahrnehmbarer Bilder | |
| DE280011C (de) | ||
| DE2827455A1 (de) | Kurzbrennweitiges normalobjektiv | |
| EP0175380A1 (de) | Aufnahmekamera | |
| DE241808C (de) | ||
| DE442686C (de) | Bildfenster fuer Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films | |
| DE579348C (de) | Stereoskopisches Kopierverfahren | |
| AT165840B (de) | Apparat zur Aufnahme oder Projektion von Panoramagrammen | |
| DE247169C (de) | ||
| DE2154849A1 (de) | Optisches System für eine Photosetzmaschine | |
| DE212765C (de) |