DE2557569B2 - Heizungskessel für strömende Brennstoffe - Google Patents

Heizungskessel für strömende Brennstoffe

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DE2557569B2 DE19752557569 DE2557569A DE2557569B2 DE 2557569 B2 DE2557569 B2 DE 2557569B2 DE 19752557569 DE19752557569 DE 19752557569 DE 2557569 A DE2557569 A DE 2557569A DE 2557569 B2 DE2557569 B2 DE 2557569B2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Druckbehältern, bei welchem während des Betriebes ein elektrischer Strom durch die Behälterwand geleitet wird, dessen Stärke in Abhängigkeit vom Innendruck des Arbeitsmediums im Behälter gewählt wird, so daß die entstehenden, senkrecht zur Richtung des durch die Behälterwand fließenden Stroms auf diese wirkenden Druckkräfte den Innendruck des Arbeitsmediums im Behälter ausgleichen nach Patent 21 39 531.
Die beim Durchgang des elektrischen Stroms durch die Zylinderwand des Druckbehälters entstehenden Druckkräfte wirken nur in Rad.alrichtung. In dem Druckbehälter sind jedoch auch Axialllcräfte vorhanden. Um diese aufnehmen zu können, ve» /endet man stark gewölbte dickwandige Deckel und Böden, die zwar die auftretenden hohen Dmckbelastungen aufnehmen können, jedoch sehr aufwendig sind.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, das Verfahren der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die in axialer Richtung wirkenden Druckkräfte ebenfalls kompensiert werden können.
Diese Aufgabe wird ausgehend von dem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der elektrische Strom auch durch den Deckel und den Boden des Behälters geleitet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß auch relativ flache Deckel und Böden mit gegenüber den bekannten Anordnungen stark reduzierten Wandstärken bei Hochdruckbelastungen des Behälters verwendet werden können, was eine Reduzierung des Aufwands für das Material und bei der Herstellung ermöglicht An der Außenseite bilden sich um den Deckel und den Boden herum magnetische Ringfelder aus, die den Deckel und den Boden, wenn diese etwas konvex sind, zusammenpressen und in ihnen axiale und radiale Druckkräfte erzeugen, die zum Inneren des Behälter hin gerichtet sind. Dadurch kann der im Behälter herrschende Innendruck kompensiert werden. Die Erfindung läßt sich auch auf flache Deckel und Böden anwenden, wenn diese sich unter der Einwirkung des Innendrucks im Behälter zu einer schwach konvexen Form wölben.
Wie beim Hauptpatent kann der ganze Druckbehälter von einem Mittel mit hoher magnetischer Permeabilität umgeben werden, wodurch die Abmessungen des Behälters sehr groß gewählt werden können. Wenn durch Deckel und Boden Gleichstrom geleitet wird, lassen sich die axialen Druckkräfte besonders günstig kompensieren. Der gemäß dem Hauptpatent verwendete elektrische Impulsstrom kann auch durch den Deckel und den Boden des Behälters geleitet werden.
"■ Anhand der Zeichnung, die schematisch einen Behälter mit Deckel und! Boden zeigt wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert
Durch die Behälterwand 1 eines Druckbehälttis wird ein elektrischer Strom geleitet Dadurch wird die im
I" Hauptpatent 21 39 531 beschriebene Wirkung erreicht Beim Durchfluß des elektrischen Stroms durch den Deckel 2 und den Boden 3 entstehen die in der Zeichnung gezeigten resultierenden Kräfte Q, die jeweils senkrecht zur Oberfläche des Deckels 2 oder des
ι ·' Bodens 3 gerichtet sind. Die Kräfte Q können in eine radiale Komponente qr und eine axiale Komponente <?/, zerlegt werden, wobei die Größe dieser Komponenten in jedem Punkt von der Form des Deckels 2 bzw. des Bodens 3 abhängt Die Komponenten q/, des Deckels 2
-"i und des Bodens 3 wirken der Dehnung des Druckbehälters in axialer Richtung entgegen.
Die Stromzuführung kann ausgehend von einer oder mehreren Stromquellen zu einer oder mehreren Stellen am Druckbehälter erfolgen.
Beispiel 1 Zum Betrieb eines Druckbehälter mit einem Durchmesser von 4 m bei einem Innendruck von 200 bar
werden 150 Stromquellen verwendet von denen jede in
ι» der Wand 1, in dem Deckel 2 und dem Boden 3 des
Behälters einen Strom von 105 A erzeugt Beispiel 2
Zum Betrieb eines Druckbehältern mit einem '·'> Innendurchmesser von 1,0 m bei einem Druck von 10 000 bar werden 300 Stromquellen verwendet von denen jede in der Wand 1, in dem Deckel 2 und im Boden 3 des Behälters einen Strom von 10s A erzeugt Die Stromwärme kann durch Kühlung abgeleitet ίο werden. Zur Stromreduzierung unter Aufrechterhaltung der gewünschten Wirkung kann das Gefäß beispielsweise von Platten oder Draht aus geglühtem Eisen umgeben werden, wodurch sich die Größe des erforderlichen Stroms um /μ vermindert wenn μ die >'> magnetische Permeabilität des geglühten Eisens ist Dieser Einfluß wird mit zunehmendem Behälterdurchmesser besonders günstig.
Beispiel 3
>" Bei einem Druckbehälter mit einem Durchmesser von 20,0 m und einem Innendruck von 20 bar werden 100 Stromquellen verwendet von denen jede in der Behälterwand eine Stromstärke von 105 A erzeugt Die Leistung liegt zwischen 3000 und 5000 kW.
Beispiel 4
Für einen Druckbehälter mit einem Durchmesser von 100 bis 200 m, wie er beispielsweise zur Aufnahme einer Hochdruckvorrichtung für die Ammoniaksynthese verwi wendet wird Und der einem Innendruck von 200 bar ausgesetzt wird, werden 100 Stromquellen verwendet, von denen jede einen Strom von 105A erzeugt Die Leistung beträgt etwa 50 000 kW.
h- Beispiel 5
Für einen Druckbehälter mit einem Innendurchmesser von 200 bis 300 mm und einem Druck von 5000 bis 6000 bar werden als Stromquelle 120 Kondensatoren
mit 0,5 Mikrofarad und 30 000 V verwendet Bei einer Impuisabgabe in Abständen von I min beträgt die erforderliche Leistung 30 kW. Bei einer Impuisabgabe in Zeitabständen von 1 s bzw. '/\o s beträgt die Leistung 2000 bzw. 20 000 kW. Derartige Behälter eignen sich für Forschungszwecke und für die Herstellung von Polyäthylen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Druckbehältern, bei welchem während des Betriebes ein elektrischer Strom durch die Behälterwand geleitet wird, dessen Stärke in Abhängigkeit vom Innnendruck des Arbeitsmediums im Behälter gewählt wird, so daß die entstehenden, senkrecht zur Richtung des durch die Behälterwand fließenden Stroms auf diese wirkenden Druckkräfte den Innendruck des Arbeitsmediums im Behälter ausgleichen nach Patent 2139531, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Strom auch durch den Deckel und den Boden des Behälters geleitet wird.
DE19752557569 1974-12-24 1975-12-20 Heizungskessel für strömende Brennstoffe Expired DE2557569C3 (de)

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BE151916A BE823844A (fr) 1974-12-24 1974-12-24 Chaudiere pour le chauffage de liquides.

Publications (3)

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DE2557569A1 DE2557569A1 (de) 1976-07-01
DE2557569B2 true DE2557569B2 (de) 1979-09-06
DE2557569C3 DE2557569C3 (de) 1980-05-14

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CH (1) CH597570A5 (de)
DE (1) DE2557569C3 (de)
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FR (1) FR2296149A1 (de)
IT (1) IT1052717B (de)
NL (1) NL171490C (de)

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NL7514543A (nl) 1976-06-28
ES443676A1 (es) 1977-05-01
CH597570A5 (de) 1978-04-14
DE2557569A1 (de) 1976-07-01
NL171490B (nl) 1982-11-01
IT1052717B (it) 1981-07-20
FR2296149A1 (fr) 1976-07-23
FR2296149B1 (de) 1979-06-01
NL171490C (nl) 1983-04-05

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