DE2557413C2 - Drehrohrofen mit Satellitenkühler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehrohrofen der im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2 in identischer Weise
bezeichneten Gattung.
Bei dem aus der DE-AS 11 01 261 bekannten Drehrohrofen
der vorstehend bezeichneten Gattung sind zu dessen Drehlagerung wie üblich Laufringe außenseitig
des Ofenmantels vorgesehen. Diese Laufringe können aus Stahlguß bestehen und über einen in Achsrichtung
des Ofens durchgehenden Fußflansch verfügen. Dieser Fußflansch bildet dabei Teil des Ofenmantels und ist an
seinen Stirnringflächen mit benachbarten auch als Trommelschüssen zu bezeichnenden ringförmigen
Mantelabschniit verschweißt. Der in Umfangsrichtung durchgehende Fußflansch des Laufrings bildet dabei
ebenso wie die bereits genannten anderweitigen Trommelschüsse Mantelabschnitte, wobei alle Mantelabschnitte
miteinander in axialer Richtung fluchten. Sinn und Zweck dieser besonderen Laufringausbildung sind
darin zu sehen, die Bauhöhe des Laufrings zur Reduzierung bestimmter Beanspruchungen zu verkleinern und
im übrigen das Gesamtgewicht zu reduzieren, weshalb der Fiißflansch vorgesehen ist. so daß bei entsprechen- bo
der Durchmesseiausbildung desselben im Bereich des
l.iiufrings der eigentliche Ofenmantel entbehrlich ist.
Weder hinsichtlich der von den Fußflanschen gebildeten Manielabschnitte, noch der anderweitigen Mantclabschnitie
ist zu tieren Aufbau aus Liiizelelemenlen, wie m
beispielsweise (iußstahlplaticn und dergleichen, nichts
feststellbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Drehrohrofen der eingang bezeichneten Gattung derart auszubilden,
daß die Mantelabschnitte einerseits entweder während des Betriebs des Ofens bestimmte Funktionen
zulassen können, oder in konstruktiver Hinsicht zur lagegerechten Anordnung der Satellitenkühlerrohre -ocrangezogen
werden können und andererseits dennoch so einfach gestaltet sind, daß ihre Herstellung und Anbringung
am Ofenmantel keine Schwierigkeiten bereitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 bzw. 2 angegebenen
Merkmale gelöst.
In beiden Fällen sind die Mantelabschnitte selbst sehr
einfach gestaltet, nämlich entweder aus Gußstahlelementen oder abwechselnd mit diesen vorgesehenen
rund gewalzten Stahlplatten, wobei diese Teile selbstverständlich miteinander zu verschweißen sind. Andererseits
bietet die jetzt vorgesehene Ausbildung die Möglichkeit, der Heranziehung eines entsprechend ausgebildeten
Mantelabschnitts zur Abführung des Behandlungsguts vom Ofeninneren her in das Innere der
Kühlerrohre, wozu der vorgesehene Ringflansch der Gußstahlelemente dient, so daß der betroffene Mantelabschnitt
nicht nur die Funktion eines Teils des Ofenmamels übernimmt, sondern zugleich auch die Funktion
eines nicht separat auszubildenden Auslasses. Auch ist durch die alternative Ausbildung die Möglichkeit geschaffen,
den jeweils betroffenen Mantelabschnitt unmittelbar zur Lagerung der Satellitenkühlerrohre heranzuziehen.
Das Verschweißen der Gußstahlelemente untereinander bzw. abwechselnd mit rundgewalzten Stahlplatten
bereitet keine besondere Schwierigkeit, da die Dikken dieser Elemente ohne weiteres aufeinander abgestimmt
und im übrigen die Elemente so bemessen werden können, daß die Verschweißungen an solchen Stellen
auszuführen sind, die leicht zugänglich sind.
Das Verschweißen kann auf im Wege der Elektroschlackeschweißung
gebildete Nähte zwischen den einzelnen Elementen eines Mantelabschnitts und auch benachbarten
Elementen beschränkt werden. Derartige Elektroschlackeschweißungen sind verhältnismäßig
leicht auszuführen und zu kontrollieren und bieten darüber hinaus die Möglichkeit einer intensiven Vorwärmung,
was für das Schweißen von Material erforderlich ist, von dem eine hohe Festigkeit bei hohen Temperaturen
gefordert wird. Die Gußstahlelemente können des weiteren mit größeren Abrundungen und gleichmäßigeren
Übergängen zwischen Bereichen unterschiedlicher Dicke hergestellt sein, so daß die Wärmebeanspruchungen
des Materials reduziert sind. Schließlich ist es möglich, vorfabrizierte geteilte Mantelabschnitte, also insbesondere
Gußstahlelemente und rund gewalzte Stahlplatten zu verwenden, die beispielsweise Vj oder 'Λ des
Miintelumfangs entsprechen, so daß der Aufwand der
Schweißarbeiten reduziert ist.
Beispiele eines erfindungsgemäßen Drehrohrofens sind in den Zeichnungen dargestellt: in diesen zeigt
Fig.1 eine schematische Seitenansicht des Auslaßendes
eines Drehrohrofens.
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch einen Ringflansch aus Gußstahl um eine Auslaßöffnung im
Ofenmantel
Fi g. 3 eine Draufsicht innerhalb der Linien Ill-Ill der
F ig. 2,
F i g. 4 einen Querschnitt durch einen "I eil eines Ofen
mantels mit Gußstahlträgcrn für Kühlerrohre und
Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie V-V der Fig. 4.
F i g. 1 zeigt einen Drehrohrofen 1. dessen Mantel aus verschweißten Ringabschnitten aus rund gewalzten
Stahlplatten la, Xb. Ic und Xd aufgebaut ist. Ein Ringabschnitt
2a besteht ausschließlich aus Gußttahlelementen 3. die miteinander verschweißt sind und als Auslaßabschnitte
für das aus dem Ofen in Kühlerrohren 6 abzugebende Gut (siehe Pfeil) ausgebildet sind. Weitere
Ringabschnitte 2b sind abwechselnd aus rund gewalzten Stahlplatten 5 und Gußstahlelementen 4 aufgebaut, die
die Basis für Träger 7 der Kühlerrohre 6 bilden. Der Ofen 1 ist auf Laufringen 8 gelagert, und am Ende des
Ofens 1 ragt ein Brennerrohr in diesen hinein. Der Übersichtlichkeit haiber sind lediglich zwei Kühlerrohre
6 dargestellt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein einzelnes Gußstahlelement
3 das als Auslaßabschnitt ausgebildet ist, der dem Ringabschnitt 2a der F i g. 1 entspricht. Ein rechteckiger
^httenteil dieses Gußstahlelements 3 besitzt eine Wölbung,
die derjenigen des Ofenmantels en spricht, und ist entlang seiner Ränder 15 an den benachbarten Elementen
über Längsnähte angeschweißt Das Gußstahleleincni
3 besitzt eine runde oder ovale öffnung 14, die von einem Ringflansch 13 umgeben ist, der einstückig mit
dem Gußstahlelement 3 gegossen ist. Der von dem Ofen t abgewandte Teil des Ringflanschs 13 ist mit 13a bezeichnet
und als Umlaufflansch gegossen, der in Fig.3 als strichlinierter Kreis dargestellt ist.
Der Ringflansch 13 kann mit Löchern 16 zur Befestigung eines Auskleidungsrohrs in der Öffnung 14 mit
Hilfe von Bolzen bzw. Schrauben ausgestattet sein. An dem vom Ofen 1 abgewandten Teil 13a des Ringflansch
13 kann ein entsprechender Flansch eines Auslaßrohres angeschweißt oder anderweitig befestigt sein, welches
Rohr zur Abführung des Guts aus dem Ofen 1 in die Kühlerrohre 6 zwischen dem Ofen 1 und einem Kühlerrohr
6 angeordnet ist. Das Auslaßrohr kann gegebenenfalls so mit einem Träger des Kühlerrohrs 6 kombiniert
sein, daß der Träger das Auslaßrohr umgibt. In diesem Fall ist der Basisteil des Trägers an dem vom Ofen 1
abgewandten Teil 13a des Ringflanschs 13 befestigt, während das Auslaßrohr selbst innerhalb des Ringflanschs
13. des Basisteils und des oberen Teils befestigt ist.
Gemäß Fig.4 bildet das dortige Gußstahlelement 4
den Träger eines Kühlerrohrs 6; dieses Gußstahlelement 4 besteht aus einem Basisteil und einem oberen
Teil 10 mit einem Flansch 12. in dem das Kühlerrohr 6 aufgenommen ist. Die Basisteile bilden zusammen mit
den /wischen ihnen angeordneten rund gewalzten Stahlplatten 5 einen Ringabschnitt des Ofenmantels. Ein
rechteckiger, plattenförmiger Teil 4a des Basisteils des Gußstahlelements 4 entspricht in seiner Wölbung derjenigen
des Ofenmantels. Die Basisteile und die zwischen diesen angeordneten Stahlplatten 5 sind durch Verschweißung
entlang von Längsnähten 9a miteinander verbunden. Der obere Teil des Trägers und der Basisteil
können entlang der Flächen 11 miteinander verschweißt sein. Eine andere Art der Verbindung des Basisteils und
des oberen Teils kann durch Ausstattung beider Teile nut Flanschen entlang der Verbindungsflächen erreicht e>0
werden, um sie über die Flansche miteinander zu vernieten,
/u verbolzen oder zu verschrauben.
Schließlich ist aus F i g. 4 noch zu ersehen, daß das
CiuUstahlelement 4 zugleich die Möglichkeit der Verwendung
als Basisteil für einen Schöpflöffel 18 bietet. der im Inneren des Ofens zur Vorwärtsbewegung des
(iüts durch den Ofen hindurch während dessen Drehung angeordnet ist.
F i g. 5 zeigt den Träger der F i g. 4 in Seitenansicht. Die Bezugszeichen entsprechen denjenigen der F i g. 4.
Zusätzlich sind mit 96 die umlaufenden Schweißnähte (Quernähte) zwischen dem betroffenen Ofenmantelabschnitt
und den benachbarten Ofenmantelabschnitten Xb und Ic bezeichnet, die ihrerseits die aus einer rund
gewalzten Stahlplatte hergestellten Ofenmantelabschnitte bezeichnen. Aus den F i g. 4 un^l 5 ist zu ersehen,
daß der Übergang zwischen dem aufrechten Teil des Trägers und dem Teil, der ein Element des Mamelabschnitts
bildet, als gleichmäßiger Übergang ausgebildet ist, so daß Wärmebeanspruchungen im Material vermieden
sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Drehrohrofen mit Satellitenkühler zur Behandlung von flüssigem, pulverförmigem oder granulatförmigem
Gut der aus einer Anzahl von in gegenseitiger axialer Fluchtung miteinander verschweißten
ringförmigen Manielabschnitten besteht, von denen mindestens einer aus Gußstahl ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantelabschnitt (2a) ausschließlich aus Gußstahlelementen (3) oder abwechselnd
aus diesen und rund gewalzten Stahlplatten (5) zusammengeschweißt ist, wobei die Gußstahlelemente
(3) jeweils einen Ringflansch (13) aufweisen, der eine öffnung (14) im Gußstahlelement
(3) umgibt, durch die das Gut durch den Ofcnmantel
;n ein angesetztes Verbindur.gsrohr zum jeweiligen Satcllitcnkühlerrohr(6) hindurchführbar ist.
2. Drehrohrofen mit Satellitenkühler zur Behandlung von flüssigem, pulverförmigem oder granulatförmigem
Gut. der aus einer Anzahl von in gegenseitiger axialer Fluchtung miteinander verschweißten
ringförmigen Mantelabschnitten besteht, von denen mindestens einer aus Gußstahl ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantelabschnitt (2ÖJausschließlich
aus Gußstahlelementen (4) oder abwechselnd aus diesen und rund gewalzten Stahlplatten (5) zusammengeschweißt
ist, wobei die Gußstahlelemente (4) jeweils einen Teil von je zwei Trägern (7) bilden, die
jeweils eines der Satellitenkühlerrohre (6) und gegebenenfalls auch noch einen nach innen ragenden
Schöpflöffel (18) tragen, der im Inneren des Ofens zur Vorwärtsbewegung des Guts durch den Ofen
hindurch während dessen Drehung angeordnet ist.
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