DE2554539C2 - Windel - Google Patents
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- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine Windel gemäß Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Die US-PS 33 69 545 zeigt bereits eine derartige Windel
mit einem Wegwerfbeutel zur Aufnahme der verschmutzten Windel. Nachteil dieser Windel ist es, daß
der Wegwerfbeutel mit seinen drei Seitenkanten an der Windel angebracht ist, so daß die Windel beim Einbringen
in den Beutel umgestülpt werden muß, wobei Verschmutzungen leicht abfallen, was äußerst unhygienisch
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache, nach Gebrauch hygienischer zu handhabende Windel zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Dadurch wird erreicht, daß an der Windel ein größerer Beutel problemlos untergebracht werden kann, der
nach Gebrauch der Windel zur Verfügung steht und die verschmutzte Windel ohne Schwierigkeiten aufnehmen
kann. Durch die Anbringung des Wegwerfbeutels mit seinem Kantenbereich an einem der Hüftbereiche der
Windel wird die Handhabung der verschmutzten Windel nicht behindert, so daß diese auch bei starker Verschmutzung
leicht zusammengefaltet und problemlos in den Wegwcrfbcutcl eingebracht werden kann. t>r>
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unicninsprüehcn.
Die Erfindung wird anhand der Figuren näher erläuF i g. 3 eine perspektivische Teilansicht der kellerfaltenartig
zusammengelegten Windel gemäß Fig. I mit einem im Hüftbereich angeordneten. erfinchingsgcmäßen
Wegwerfbeutel;
Fig.4 eine perspektivische Teilansicht während der
Herstellung der erfindungsgemäßen Windel;
Fig.5 eine Teildraufsicht auf die Innenseite einer
Ausführung der erfindungsgemäßen Windel;
•Fig.6 und 7 Teildraufsichten auf die zum Anlegen
aufgefaltete Windel gemäß F i g. 5;
F i g. 8 eine Teildraufsicht auf einen den Wegwerfbeutel freigebend aufgefalteten Endbereich der Windel;
Fig.9 eine Teildraufsicht auf eine Ausführung der
Windel mit zur Aufnahme der verschmutzten Windel aufgefaltetem Wegwerfbeutel;
Fig. 10 eine Teildraufsicht auf eine andere Ausführung der Windel mit dem zur Aufnahme der verschmutzten
Windel aufgefalteten Wegwerfbeutel;
F i g. 11 eine Draufsicht auf die Windel gemäß Fig. 10
mit der Darstellung einer in den Wegwerfbeutel greifenden Hand, um diesen umzudrehen und über die verschmutzte
Windel zu ziehen;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der Windel gemäß
F i g. 11 nach dem Überziehen des Wegwerfbeutels über die verschmutzte Windel;
Fig. 13 eine das Verschließen des Wegwerfbeutels
darstellende Draufsicht auf die Windel gemäß Fig. 12
nach dem Einbringen der verschmutzten Windel in den Wegwerfbeutel; und
F i g. 14 eine perspektivische Ansicht des zum Anbringen an der Windel teilweise gefalteten, erfindungsgemäßen
Wegwerfbeutels.
Die F i g. 1 und 2 zeigen eine ungefaltete Windel 25 mit einem saugfähigen Grundkörper 27. Dieser besitzt
eine wasserundurchlässige Außenschicht 28, eine wasserdurchlässige Innenschicht 32 sowie eine dazwischen
liegende saugfähige Einlage 36. Die wasserundurchlässige Außenschicht 28 bildet eine Außenfläche 30, während
die wasserdurchlässige innenschicht 32 einen wesentlichen Teil einer Innenfläche 34 bildet. Die Windel
26 besitzt außerdem vordere und hintere Hüftbereiche 33a und 33b sowie einen dazwischen liegenden Schrittbereich
35. Der Gcundkörper 27 weist zwei Seitenkanten 38a und 38b sowie zwei die Seitenkanten 38a und
386 verbindende Endkanten 40a und 40* auf. In der Nähe einer Endkante 40b sind bekannte Windelverschlüsse
42 verankert, deren Befestigungsbereiche 43 über die Seitenkanten 38a und 386 zur Befestigung der
angelegten Windel hinausragen. Fig.2 zeigt deutlich,
daß sich die Innen- und Außenschicht 32 und 28 über die
Endkanten der Windel erstrecken.
Die ungefaltete Windel 26 weist zur Ausbildung einer Kellerfalte gemäß F i g. 3 sich in Längsrichtung erstrekkende
Faltlinien 44a. 446, 44c und 44c/auf. Gemäß den
Fig, 1 und 3 besitzt sie einen in Längsrichtung verlaufenden Mittelstreifen C, zwei an diesen anschließende
und ihn überdeckende erste Streifen B und D sowie zwei an die ersten Streifen Sund Danschließende und
diese überdeckende äußere Streifen A und /:'. Vorzugsweise liegen die Falten 46 der Kcllerf;ilic gcniäU I" i g. i
im Abstand zueinander. Die anderen Streifen A und /;' sind in den Hüftbereichen 33«/ und 33/>
zum seitlichen A-iseinanderzichen der Kellerfaltc in Oucrrichitini! be-
wegbar.
Gemäß den Fi g. 2 und 4 besitzt die Windel 26 in der
Nähe der Endkante 40a einen Endstreifen 48, der entlang einer Querfaltlinie 50 zur Innenfläche 34 faltbar ist,
so daß die Innenfläche 34 des Endstreifen 48 auf der
Innenfläche 34 des dem Endstreifen 48 benachbarten Bereichs der Windel liegt. Vorzugsweise "liegt die saugfähige
Einlage 36 im Abstand zur Endkante 40a, so daß die Querfaltlinie 50 in der Nähe der Einlagenkarite 52
der saugfähigen Einlage 36 liegt, damit die Außenschicht to 28 bei zur Innenfläche der Windel gefaltetem Endstreifen
die saugfähige Einlage überdeckt
Fig.3 zeigt den an dfir Innenfläche 34 der äußeren
Streifen A und E in der Nähe der Querfaltlinie 50 im Hüftbereich 33a angeordneten Wegwerfbeutel 53. Der
Wegwerfbeutel 53 besitzt nach F i g. 14 an Seitenkanten 57a und 576 und 57c verbundene flexible Seitenwände
55a und 556, die dazwischen einen Innenraum 59 bilden. Entlang einer Längskante 62 besitzt der Wegwerfbeutel
53 eine mit dem Innenraum 59 in Verbindung stehende
öffnung 61. Längliche Seitenstreifen 63a und 636 des Wegwerfbeutels sind entlang von Längsfaltungen 65a
und 656 gegen einen Mittelstreifen 67 faltbar, um die Längsabmessung des Wegwerfbeutels zu verringern.
Der Wegwerfbeutel ist außerdem durch zusätzliches Zusammenrollen zu der in F i g. 3 gezeigten Anordnung
verkleinerbar, wobei die Abmessungen des Wegwerfbeutels auch auf andere Weise, beispielsweise durch
Falten, verringert werden können. Der so zusammengerollte oder gefaltete Wegwerfbeutel 53 ist an den
äußeren Streifen A und E in der Nähe der Querfaltlinie 50 angeordnet, wobei die öffnung 61 in einer Ausführung
an der Endkante 40a liegt.
Zur Befestigung des Endstreifens 48 an der darunter liegenden Innenfläche 34 ist eine erste Befestigungseinrichtung
54, beispielsweise eine Klebstelle, vorgesehen. Die Befestigung des Endstreifens 48 kann jedoch auch
auf jede andere Art, beispielsweise durch Heißsiegeln, erfolgen. Pie erste Befestigungseinrichtung 54 besteht
vorzugsweise aus einer Klebstelle 56 zwischen den Falten 46 an der Innenfläche 34 des Mittelstreifens C und
aus zwei Klebelinien 58 an der Innenfläche der äußeren Streifen A und E, wobei der Wegwerfbeutel 53 zwischen
der ersten Befestigungseinrichtung 54 und der Faltlinie 50 liegt. Die Klebstelle 56 hält die Innenfläche 34 des
Mittelstreifens C vom Endstreifen 48 an der darunter liegenden Innenfläche 34 des Mittelstreifens Cder Windel.
Auf ähnliche Weise verankern die Klebelinien 58 die Innenfläche 34 der äuß?ren Streifen A und £vom Endstreifen
48 an der Innenfläche 34 der darunter liegenden Bereiche <ler äußeren Streifen der Windel.
Nach dem Umfalten des Endstreifens 48 über den Wcgwcrfbculel und die Innenfläche der Windel in Richtung
des Pfeils in F i g. 4 wird der Endstreifen 48 an den darunter liegenden Bereich der Windel durch Andrükken
befestigt. Bei umgefaltetem und von den Klebstellen gehaltenem Endstreifen 48 ist der zusammengerollte
und/oder zusammengefaltete Wegwerfbeutel 53 unter dem Endstreifen 48 eingeschlossen. Es wird darauf hingewiesen,
daß der Wegwerfbeutel 53 auch am anderen Hüftbereich 336angeordnet sein kann.
Die Fig.6 und 7 zeigen das Auffalten des Hüftbereichs
33a beim Anlegen der Windel, wobei die Klebstcllcn 56 und 58 oder die erste Befestigungseinrichtung
54 die Innenflächenbereiche des Endstreifens 48 an der durunter liegenden ir..«\enfläche 34 des Grundkörpers
halten und wobei der Wegwerfbeutel 53 unter dem Endstreifen 48 liegt. Werden die äußeren Streifen A und E
30
35
40 nach außen gezogen, dann werden die äußeren Streifen des Endstreifens 48 unter dem Mittelstreifen Cdes Enfistreifens
und die äußeren Streifen der darunter liegenden Windel unter dem Wegwerfbeutel 53 herausgefaltet,
wobei die Klebstelle 56 den Wegwerfbeutel unter dem Endstreifen 48 auf die in F i g. 7 gezeigte Weise hält.
Bei vollständig im Hüftbereich aufgefalteteter Windel hält die erste Befestigungseinrichtung 54 den Endstreifen
48 über seine gesamte Länge über einen Teil der Innenfläche der Windel gefaltet Hierbei hält die Klebestelle
56 den Mittelbereich Cdes Endstreifens 48 an dem darunter liegenden Bereich des Mittelstreifens des
Grundkörpers sowie den Wegwerfbeutel 53 unter dem Endstreifen 48, während die Klebelinien 58 die äußeren
Streifen des Endstreifens 48 an den darunter liegenden äußeren Streifen des Grundkörpers halten. Der Endstreifen
48 überdeckt somit den We£weribeutel 53 und verhindert dessen Kontakt mit der Haut des Kleinkindes.
Nach dem Abnehmen der Wind.fi wird der Endbereich
48 gemäß F i g. S durch Aufbreciien der Klebstelle
56 zur Freigabe des Wegwerfbeutels 53 gelöst In der dargestellten Ausführung ist die öffnung 61 von der
Querfaltlinie 50 weg gerichtet, um anzudeuten, daß die öffnung in jede Richtung zeigen kann. Nun ist der Wegwerfbeutel
53 von der Windel abnehmbar und zu seiner vollen Größe aufrollbar oder auffaltbar. Die verschmutzte
Windel kann dann direkt durch die öffnung 61 in den Wegwerfbeutel gesteckt werden. Andererseits
kann man die Hand in das innere des Beutels stecken und die verschmutzte Windel zusammen mit dem Wegwerfbeutel
ergreifen und diesen über die Windel ziehen.
In der in F i g. 9 dargestellten einen Ausführung der
erfindungsgemäßen Windel ist ein Bereich der Seitenwand 556 des Wegwerfbeutels in der Nähe der öffnung
61 mittels der Klebstelle 56 an der Innenfläche des Grundkörpers in einen Hüftbereich 33a befestigt. Dadurch
ist der Wegwerfbeutel in seiner Lage gehalten. Der Wegwerfbeutel 53 ist in F i g. 9 aufgerollt und entlang
der Faltlinien 65a und 656 aufgefaltet dargestellt Die öffnung 61 des Wegwerfbeutels ist in dieser Ausführung
zum anderen Hüftbereich 336 hin gerichtet. In einer anderen Ausführung gemäß F i g. 10 zeigt die öffnung
61 von dem Hüftbereich 336 weg. Der Wegwerfbeutel 53 ist außerdem durch zusätzliche zweite Eefestigungseinrichtungen
69, beispielsweise Klebstellen 71, zur festen Verankerung des in der Nähe der Öffnung 61
liegenden Beutelendes an der Innenfläche des Grundkörpers befestigt. Im Inneren 59 des Wegwerfbeutels 53
ist außerdem eine dritte Befestigungseinrichtung 73 zum Verschließen des Wegwerfbeutels nach dem Einlegen
der verschmutzten Windel vorgesehen. Die dritte Befestigungseinrichtung 73 ist beispielsweise ein Klebstreifen
75, dessen eines Ende 77 in der Nähe der Öffnung an einer Seitenwand 55a, befestigt ist, während ein
anderes Befestigungsende 79 eine von einer Schutzfolie 81 überdeckte Klebeschicht aufweist.
Das Einbringen der verschmutzten Windel in den erfindungsgemäßen Wegwerfbeutel ist in Verbindung mit
den Fig. 11 bis 13 beschrieben, es wird jedoch darauf hingewiesen, daß jede der beschriebenen Ausführungen
der Windel auf ähnliche Weise in einen Wegwerfbeutel einbringbar ist Fig. 11 zeigt das Hineingreifen in das
Innere 59 des Wepwerfbeutels 53 durch die Öffnung 61, wobei ein unterer Bereich der verschmutzten Windel
durch die Seitenwand des Wegwerfbeutels ergriffen wird. Die Seitenwand schützt dabei die Hand ähnlich
wie ein Handschuh. Durch Zurückziehen der Hand
durch die öffnung 61 bei durch die Seitenwand ergriffener
Windel wird der Wegwerfbeuiel 53 umgedreht. Die ursprüngliche Innenseite des Wegwerfbeutels wird nach
außen gekehrt und die verschmutzte Windel in das Innere 59' des umgestülpten Wegwerfbeutels 53 gemäß
Fig. 12 gebracht. Schließlich wird gemäß Fig. 13 die
Schutzfolie 81 von dem Befestigungsende 79 des Klebstreifens 75 abgezogen und mit diesem die öffnung 61
verschlossen, so daß die verschmutzte Windel in einem geschlossenen Beutel untergebracht ist. Beim Umdrehen
des Wegwerfbeutels 53 in der Ausführung gemäß F i g. 9 überdeckt dieser die Außenfläche des Grundkörpers.
Mittels des erfindungsgemäßen Wegwerfbeutels ist eine verschmutzte Windel auf einfache und angenehme
Weise verstaubar, ohne daß man mit verschmutzten Bereichen der Windel in Berührung kommt. Nach dem
Verstauen der verschmutzten Windel im Weguiprfh?»-
tel kann diese auf hygienische Weise weggeworfen werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Wegwerfbeutel nicht nur zur Aufnahme von Windeln,
sondern auch zur Aufnahme anderer saugfähiger Vorlagen verwendbar ist. Darüber hinaus ist der erfindungsgemäße
Wegwerfbeutel auch an der Außenfläche der Windel im Hüftbereich oder an den Seitenkanten
anbringbar. Er ist mit praktisch jeder Windelform verwendbar, beispielsweise mit ungefalteten, kellerfaltenartig
zusammengelegten oder umgekehrt gefalteten Windeln. Der Wcgwerfbeutel 53 ist darüber hinaus an
seiner Seitenkante 576 am Grundkörper befestigbar, so daß die öffnung 61 bei aufgefaltetem oder aufgerolltem
Wegwerfbeutel in Entfernung zur Befestigungseinrichtung liegt.
35
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45
Claims (5)
1. Windel mit einem saugfähigen Grundkorper der
eine wasserundurchlässige Außenschicht, eine wasserdurchlässige Innenschicht und eine dazwischenliegende
saugfähige Einlage sowie Hüftbereiche aufweist und mit einem Wegwerfbeutel zur Aufnahme
der verschmutzten Windel, wobei der Wegwerfbeutel flexible Seitenwände, einen Innenraum, Seiten- :o
kanten sowie eine öffnung hat, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wegwerfbeutel (53) vor Gebrauch zusammengefaltet und zusammengerollt und nur mit einem an der öffnung (61) liegenden
Kantenbereich an einem der Hüftbereiche (33a, 33b) der Windel (26) angebracht ist
2. Windel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüftbereich (33a, 33b) einen über den
Wegwerfbeutel (53) gefalteten und diesen im wesentlichen überdeckenden Endstreifen (48) aufweist
3. Windel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endstreifen (48) über die Innenfläche
(34) des Grundkörpers (27) gefaltet und mit einer Klebstelle (6) an der darunterliegenden Innenfläche
(34) des Grundkörpers (2) befestigt ist.
4. Windel nach Anspruch oder 3, dadurch gekennzeichnet
daß der Wegwerfbeutel (53) zwischen der Klebstelle (6) und einer den Endstreifen (48) begrenzenden
Querfaltlinie (50) liegt
5. Windel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß auf der Innenseite einer
der Seitenwände (55a, 55b) des Wegwerfbeutels (3) zum Verschließen des nach Einbringen der verschmutzten
Windel (26) umge-ȟlpten Wegwerfbeutels
(53) ein in der Nähe seiner Öffnung (61) angebrachter Klebstreifen (75) angebracht ist.
tert; es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Innenseite einer ungefalteten
Windel;
Fig.2 einen Teilschnitt entlang der Linie 2-2 aus
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