DE2552003B2 - - Google Patents
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- DE2552003B2 DE2552003B2 DE19752552003 DE2552003A DE2552003B2 DE 2552003 B2 DE2552003 B2 DE 2552003B2 DE 19752552003 DE19752552003 DE 19752552003 DE 2552003 A DE2552003 A DE 2552003A DE 2552003 B2 DE2552003 B2 DE 2552003B2
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/70—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
- B01J23/76—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
- B01J23/84—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36 with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
- B01J23/85—Chromium, molybdenum or tungsten
- B01J23/86—Chromium
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Eisen, Chrom und Aluminium, gegebenenfalls auf einem Träger
enthaltender Katalysator zur Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak, hergestellt durch Calzinieren
einer Mischung aus mindestens einer Eisenverbindung und mindestens einer Chromverbindung bei einer
Temperatur von 300 bis 500°C, wobei das Atomverhältnis
von Eisen zu Chrom in dem erhaltenen Reaktionsprodukt zwischen 1 :0,02 und 0,04 : 1 liegt. Es handelt
sich dabei insbesondere um einen Katalysator zur Umwandlung von Stickstoffoxiden zu Stickstoff und
Wasser durch katalytische Reduktion mit Ammoniak.
In neuerer Zeit findet eine ständig anwachsende Luftverschmutzung durch große Stickstoffoxidmengen
(NOx) statt, die von Verbrennungsmotoren, Dampfkraftanlagen, Zementöfen, Brennofen und Anlagen zur
Herstellung von Salpetersäure oder Nitraten stammen. Es ist daher erforderlich, die in den Abgasen enthaltenen
Siickstoffoxide in einfacher Weise in harmlose Substanzen wie Stickstoff und Wasser zu überführen.
Aus dem Referat der Chemical Abstracts, 1974, Vol. 81, Nr. 4, Ref.-Nr. 17212r, ist ein Katalysator bekannt,
der durch Mischen von Eisencarbonat mit Chromsäure, Aluminiumnitrat und Eisenoxid, Trocknen der Mischung
bei Temperaturen bis zu 150°C während 2 bis 48 Std. und Brennen bei 6000C während I bis 10 Std. hergestellt
ist, wobei der Mischung ein Träger (AbOj) zugegeben werden kann. In der japanischen Patentanmeldung
6591/1975 ist ein Katalysator behandelt, der aus mindestens einer Sauerstoff und Schwefel enthaltenden
Verbindung von Eisen, Kupfer, Chrom, Mangan, Vanadium, Nickel und Titan besteht und der für die
katalytische Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak geeignet ist.
In der DTPS 12 59 298 ist ein für die Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak geeigneter Katalysator
beschrieben, der ein Oxid eines Metalls der Gruppen VI —VIIIb des periodischen Systems umfaßt, insbesondere
Chromoxide und/oder Eisenoxide.
Vom Standpunkt der industriellen Verwendung ist es wichtig, daß der Katalysator seine katalytischen
Eigenschalten lange Zeit auf einem hohen Niveau beibehält, d. h., der Katalysator soll über einen langen
Zeitraum katalytisch aktiv sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ι derartigen verbesserten, seine katalytischen Eigenschaften
lange Zeit auf einem hohen Niveau beibehaltenden Katalysator für die Reduktion von Stickstoffoxiden mit
Ammoniak zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße
κι Katalysator dadurch gekennzeichnet, daß man 0,1-20% Aluminiumsulfat, bezogen auf das Gewicht
des Eisen-Chrom-Reaktionsprodukts, entweder dem Gemisch aus den Eisen- und Chromverbindungen vor
dem Calzinieren zusetzt oder dem Eisen-Chrom-Reak-
i) tionsprodukt nach dem Calzinieren zusetzt und dieses
Gemisch bei einer Temperatur zwischen 100 und 4500C calziniert.
Die Verwendung dieses Katalysators zur katalytischen Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak
>o erfolgt in der Weise, daß ein Stickstoffoxid enthaltendes
Gas mit Ammoniakgas gemischt und dieses Mischgas bei einer Temperatur von 1500C oder mehr mit dem
Katalysator in Kontakt gebracht wird. Die Reduktionsreaktionen von Stickstoffoxiden mit Ammoniak erfol-
2r> gen gemäß den folgenden Gleichungen:
6NO + 4NHj- 5N2 + 6H2O
6NO2 + 8NHJ- 7 N2+12 H2O
J0 NO + NO2 + 2NHj- 2N2H-3H2O
6NO2 + 8NHJ- 7 N2+12 H2O
J0 NO + NO2 + 2NHj- 2N2H-3H2O
Aus diesen Gleichungen ist ersichtlich, daß Ammoniak mit den Stickstoffoxide enthaltendem Gas in einer
solchen Weise vermischt werden soll, daß das S^, Molverhältnis von Ammoniak zu Stickstoffoxid in dem
resultierenden Gasgemisch bei 0,6 — 1,4 : 1,0 liegt.
Das Calzinieren der Mischung aus mindestens einer Eisenverbindung und mindestens einer Chromverbindung
erfolgt während eines Zeitraumes von 1 —5 u) Stunden, insbesondere 2 — 4 Stunden, wobei als Eisenverbindung
Eisensalze, Eisenhydroxide und Eisenoxide und als Chromverbindung Chromsalze, Chromhydroxide
und Chromoxide verwendet werden. Bei den Eisensalzen und Chromsalzen handelt es sich insbeson-4-,
dere um Salze des Eisens bzw. des Chroms, die leicht thermisch zersetzt werden können. Der durch das
Calzinieren hergestellte Katalysatorgrundstoff wird, bezogen auf sein Gewicht, mit 0,1 —20% Aluminiumsulfat
vermischt. Das Aluminiumsulfat dient zur Verbessern rung der katalytischen Aktivität des Katalysatorgrundwerkstoffes
bei der Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak.
Der erfindungsgemäße Katalysator kann jede geeignete
Form haben und beispielsweise in Form von ν, Pulver, Körnern, Granulaten, Pellets oder Tabletten
vorliegen. Der Katalysator kann auf einem Träger abgelagert sein, beispielsweise einem Träger aus
Siliziumkarbid, Bimsstein, Siliziumoxid, Aluminiumoxid, Silizium-Aluminiumoxid, Cordierit, Mullit, Zirkon oder
W) Zirkonoxid.
Der Katalysator hat die folgenden vorteilhaften Eigenschaften:
I. höhere katalylische Aktivität bei der Reduktion
t,*-, von Stickstoffoxiden mit Ammoniak als der
einfache Katalysatorgrundwerkstoff, der durch Calzinieren mindestens einer Eisenverbindung und
mindestens einer Chromverbindung hergestellt ist,
2. hohe Stabilität gegen Schwefel oder Schwefel enthallende Verbindungen in dem zu reinigenden
Gas,
3. hohe Standzeit hinsichtlich seiner katalytischen Aktivität und
4. geringe Herstellungskosten, einfache Herstellung und einfache Anwendung.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand der folgenden Beispiele näher beschrieben.
Zur Herstellung eines Katalysators wurde eine wäßrige Lösung zubereitet, indem 1106,8 g Eisen(l I l)-nitrat
Fe(NO1)J · 9 H2O
und 164,5 g Chromnitrat
und 164,5 g Chromnitrat
Cr(NO3Jj · 9 H2O
in 25 Liter Wasser gelöst wurden. Das Atomverhältnis von Fe zu Cr in der Lösung betrug 1 : 0,15. Eine 10%ige
Natronlauge wurde der oben beschriebenen Lösung unter Umrühren tropfenweise zugesetzt. Der resultierende
Mischniederschlag wurde aus dem Lösungsgemisch ausfiltriert, mit Wasser gewaschen, bei einer
Temperatur von 1100C getrocknet und anschließend vier Stunden lang in der Atmosphäre bei einer
Temperatur von 3400C calziniert. Es wurde ein
Eisen-Chrom-Sauerstoff-Katalysatorgrundwerkstoff erhalten. Dieser Katalysatorgrundwerkstoff wurde
gleichmäßig mit, bezogen auf das Gewicht des Katalysatorgrundwerkstoffes, 5% Aluminiumsulfat, bezogen
auf das Anhydrid davon, und einer kleinen Menge Wasser vermischt. Das Gemisch wurde bei einer
Temperatur von 1100C getrocknet und anschließend nochmals 4,5 Stunden lang bei einer Temperatur von
1800C calziniert. Der resultierende Katalysator wurde zu Körnern zerkleinert, und die Körner wurden gesiebt,
um Körner zu erhalten, die eine Größe von 2,25 bis 3,75 mm haben.
Nunmehr wurde eine Reduktionskolonne in der folgenden Weise präpariert. In eine Quarzröhre mit
einem Innendurchmesser von 28 mm wurden 10 ml der nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellten
Katalysatorkörner gegeben. In einen Mittelabschnitt der Katalysatorkörnerschicht wurde ein thermoelektrisches
Thermometer eingebettet. Die Quarzröhre wurde von außen erhitzt, so daß sich die Temperatur der
Katalysatorkörnerschicht auf eine vorgesehene Temperatur von 200°C erhöht, die Schicht wurde anschließend
auf dieser vorgegebenen Temperatur gehalten. Dreißig Minuten nachdem die Katalysatorkörnerschicht die
Temperatur von 2000C erreicht hatte, ließ man ein Mischgas, das 1000 ppm Stickstoffmonoxid, 1100 ppm
Ammoniak, etwa 3 Vol.-% Sauerstoff, Rest Stickstoff, enthielt, bei einer Raumgeschwindigkeit von 15 000 h- '
durch die Reduktionskolonne .strömen. Die Anteile an Stickstoffmonoxid in dem Mischgas am Einlaß und
Auslaß der Reduktionskolonne wurden mittels eines Chemolumineszenz-Analysegerätes für Stickstoffmonoxid
gemessen. Der Reduktionsgrad wurde gemäß der folgenden Gleichung bestimmt:
am Einlaß der Reduktionskolonne und Xi den Stickstoffmonoxidgehalt
in dem Mischgas am Auslaß der Reduktionskolonne darstellen.
Vergleichbare Reduktionsverfahren wurden dreimal bei Temperaturen von 250,300 und 3500C wiederholt.
Zu Vergleichszwecken wurden entsprechende Reduktionsverfahren mit einem Katalysator ohne Aluminiumsulfatzusatz
durchgeführt.
Die Ergebnisse sind in Tabelle I dargestellt.
Reduktionstemperatur ( C) 200 250 300
350
Reduktionsgrad
Beispiel 1
Beispiel 1
Reduktions-
Prozentsatz
Vergleichsbeispiel
Vergleichsbeispiel
90,5 98,2 93,2 91,4
77,8 78,9 81,0 77,2 Beispiel 2
Zur Herstellung eines Katalysators wurde eine wäßrige Lösung zubereitet, indem 3500 g Eisen(lll)-sulfat
(FeSO4 · 7 H2O) und 120 g Chromtrioxid (CrO1) in
50 Liter Wasser gelöst wurden, so daß das Atomverhähnis von Fe zu Cr in der Lösung 1 :0,0945 betrug. Eine
IO%ige Natronlauge wurden der oben beschriebenen Lösung unter Umrühren tropfenweise zugesetzt, so daß
Eisen- und Chromhydroxide und Eisenoxide gemeinsam aus dem Lösungsgemisch ausfielen. Der resultierende
Mischniederschlag wurde aus dem Lösungsgemisch ausgefiltert, mit Wasser gewaschen, bei einer Temperatur
von 110°C getrocknet und dann 5 Stunden lang in der Atmosphäre bei einer Temperatur von 350"C
calziniert.
Dem resultierenden Katalysatorgrundwerkstoff wurden, bezogen auf das Gewicht des Katalysatorgrundwerkstoffes,
5% Aluminiumsulfat, bezogen auf das Anhydrid davon, und eine kleine Menge Wasser
zugemischt. Das Gemisch wurde bei einer Temperatur von 110°C getrocknet, anschließend 4,5 Stunden lang
bei einer Temperatur von 1800C calziniert und anschließend zu Körnern zerkleinert. Die Körner
wurden gesiebt, um Katalysatorkörner zu erhalten, die eine Größe von 2,25 bis 3,75 mm haben.
Die Verfahren zum Reduzieren von Stickstoffoxiden gemäß Beispiel 1 wurden dreimal wiederholt, wobei
jedoch der gemäß Beispiel 2 hergestellte Katalysator bei Reduktionstemperaturen von 200, 300 und 3500C
benutzt wurde.
Zu Vergleichszwecken wurden entsprechende Reduktionsverfahren durchgeführt, jedoch mit einem
Katalysator ohne Aluminiumsulfatzusatz. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt.
Reduktionstemperatur ( C") 250 300 350
Reduktionsgrad =
X1
100, 90,0
Μ Reduktionsgrad
Beispiel 2
Beispiel 2
Prozentsatz wobei Ai den Stickstolfmonoxidgehalt in dem Mischgas Vergieichsbeispiei 85,7
92,7 83,7
95,1 79,3
Es wurde unter Anwendung des Verfahrens gemäß Beispiel 1 ein Katalysator hergestellt, wobei jedoch
Aluminiumsulfat, bezogen auf das Gewicht des Katalysatorgrundwerkstoffes, in einer Menge von 10%
zugeführt wurde, und zwar bezogen auf das Anhydrid davon.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt.
Reduktionstemperatur CC)
200 250 300 350
200 250 300 350
Reduktionsprozentsatz
81,4 93,9 99,1
98,6
1100 ppm Ammoniak, etwa 800 ppm Schwefeldioxid,
etwa 3 Vol.-% Sauerstoff, etwa 10 Vol.-% Wasser, etwa
10 Vol.-% Kohlenstoffdioxid, Rest Stickstoff, enthielt. Uin die Veränderung der katalytischen Aktivität des
Katalysators über der Zeit zu untersuchen, wurden die Reduktionsgrade des Stickstoffmonoxids in dem Mischgas
gemessen, und zwar nach einem Zeitraum von 1,50, 100, 500, 1000 und 5000 Stunden nach Beginn des
Durchleitens des Mischgases durch die Reduktionskolonne.
Zu Vergleichszwecken wurden entsprechende Versuche durchgeführt, wobei jedoch an Stelle von Aluminiumsulfat
10% Eisen(Ill)-sulfat verwendet wurde, und zwar bezogen auf das Gewicht des Katalysatorgrundwerkstoffes
und das Anhydrid des Eisen(IIl)-suIfats.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 aufgeführt.
Es wurde der gleiche Katalysator wie gemäß Beispiel 3 hergestellt, wobei jedoch der Katalysator zu
stabförmigen Granulaten geformt wurde, die einen Durchmesser von 6 mm und eine Länge von 6 mm
halten.
Zur Bildung einer Reduktionskolonne wurden 45 ml der Katalysatorgranulate in eine Reduktionsröhre aus
V2A-Stahl mit einem Innendurchmesser von 30 mm gegeben. In einen Mittelabschnitt der Reduktionskolonnc
wurde ein thermoelektrisches Thermometer eingebettet. Die Reduktionskolonne wurde von außen auf
eine Temperatur von 3500C erhitzt und auf dieser
Temperatur gehalten. 30 Minuten, nachdem die Reduktionskolonne die Temperatur von 35O0C erreicht
hatte, wurde durch die Reduktionskolonne mit einer Raumgeschwindigkeit von 15 000 h-1 ein Mischgas
geleitet, das etwa 1000 ppm Stickstoffmonoxid, etwa Zeitablauf (h)
I 50 100 500
1000 5000
98 97 96 97 96 96
98 90 87 85 83
Reduktionsgrad
Beispiel 4
Al2(SO4).,
Al2(SO4).,
Vergleichsbeispiel
Fe2(SO4)J
Fe2(SO4)J
jo Tabelle 4 zeigt, daß die katalytische Aktivität des
erfindungsgemäßen Katalysators über einen langen Zeitraum stabil ist, während die katalytische Aktivität
des zu Vergleichszwecken verwendeten Katalysators, der an Stelle von Aluminiumsulfat Eisen(lll)-sulfat
j5 enthält, beträchtlich mit der Zeit abnimmt.
Es ergibt sich daraus, daß der erfindungsgemäße Katalysator bei im wesentlichen gleichbleibender
katalytischer Aktivität eine sehr hohe Standzeit hat.
Claims (2)
1. Eisen, Chrom und Aluminium, gegebenenfalls auf einem Träger enthaltender Katalysator zur
Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak, hergestellt durch Calzinieren einer Mischung aus
mindestens einer Eisenverbindung und mindestens einer Chromverbindung bei einer Temperatur von
300 bis 5000C, wobei das Atomverhältnis von Eisen zu Chrom in dem erhaltenen Reaktionsprodukt
zwischen 1:0,02 und 0,04:1 liegt, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,1 —20% Aluminiumsulfat,
bezogen auf das Gewicht des Eisen-Chrom-Reaktionsprodukts, entweder dem Gemisch aus den Eisen- und Chromverbindungen vor dem
Calzinieren zusetzt oder dem Eisen-Chrom-Reaktionsprodukt nach dem Calzinieren zusetzt und
dieses Gemisch bei einer Temperatur zwischen 100 und450°Ccalciniert.
2. Verwendung des Katalysators nach Anspruch 1, zur katalytischen Reduktion von Stickstoffoxiden
mit Ammoniak.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752552003 DE2552003C3 (de) | 1975-11-20 | 1975-11-20 | Eisen, Chrom und Aluminium gegebenenfalls auf einem Träger enthaltender Katalysator zur Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752552003 DE2552003C3 (de) | 1975-11-20 | 1975-11-20 | Eisen, Chrom und Aluminium gegebenenfalls auf einem Träger enthaltender Katalysator zur Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2552003A1 DE2552003A1 (de) | 1977-05-26 |
| DE2552003B2 true DE2552003B2 (de) | 1978-03-02 |
| DE2552003C3 DE2552003C3 (de) | 1978-11-30 |
Family
ID=5962154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752552003 Expired DE2552003C3 (de) | 1975-11-20 | 1975-11-20 | Eisen, Chrom und Aluminium gegebenenfalls auf einem Träger enthaltender Katalysator zur Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2552003C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3505648C2 (de) * | 1985-02-19 | 1987-02-19 | Didier Engineering Gmbh, 4300 Essen | Verfahren zur Herstellung eines Eisenoxid, Chromoxid und Manganoxid enthaltenden Katalysators zur selektiven Reduzierung von Stickoxiden in Abgasen mittels Ammoniak |
| DE3532209A1 (de) * | 1985-09-10 | 1987-03-12 | Didier Eng | Verfahren zur selektiven katalytischen reduktion von stickoxiden |
| DE3727119A1 (de) * | 1987-08-14 | 1989-02-23 | Didier Werke Ag | Verfahren zur herstellung von katalysatoren fuer die reduzierung von stickoxiden aus abgasen oder fuer chemische luftreinigungsverfahren und nach dem verfahren hergestellte katalysatoren |
| DE4417453C1 (de) * | 1994-05-19 | 1996-01-04 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Entstickung eines Abgases |
-
1975
- 1975-11-20 DE DE19752552003 patent/DE2552003C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2552003C3 (de) | 1978-11-30 |
| DE2552003A1 (de) | 1977-05-26 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |