DE2548633C2 - Verwendung eines von Bitumen und Polyisobutylen freien Schmelzklebstoffes für eine Haftschicht beim Ummanteln eines Metallrohres mit einer Deckschicht aus einem thermoplastischen Kunststoff - Google Patents
Verwendung eines von Bitumen und Polyisobutylen freien Schmelzklebstoffes für eine Haftschicht beim Ummanteln eines Metallrohres mit einer Deckschicht aus einem thermoplastischen KunststoffInfo
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Description
Aus der NL-AS 73 06 372 ist ein Verfahren zum kontinuierlichen Ummanteln eines Metallrohres mit
einer Deckschicht aus einem thermoplastischen Kunststoff unter Zuhilfenahme eines Schmelzklebers für eine
Haftschicht bekannt, bei welchem das zu ummantelnde Metallrohr erwärmt, mit einer Schicht des Schmelzklebstoffes
versehen wird und schließlich der Kunststoff für die Deckschicht durch eine ringförmige, beispielsweise
kreisförmige Düse schlauchförmig über die Haftschicht extrudiert wird. Auch gemäß der DE-OS 19 65 802
erfolgt die Ummantelung von Metallrohren mit Deckschichten aus Kunststoff unter Zuhilfenahme von
Klebstoffschichten. In beiden Fällen ist es unabdingbar, zwischen der Klebstoffschicht und der Rohroberfläche
noch eine Grundschichl vorzusehen.
Beim Ummanteln von Metallrohren sollten so weit wie möglich mehrere Erfordernisse erfüllt werden.
Hierbei handelt es sich darum, daß
1. die Haftung der Deckschicht auf dem Metallrohr, bestimmt nach dem Abziehtest DIN 30 670,
mindestens 17,5 kg pro 5 cm Rohrlänge betragen muß;
2. das Vorerwärmen des Metallrohrs auf möglichst niedrige Temperatur für möglichst kurze Zeit
erfolgen muß, um das Abkühlen des beschichteten Meiallrohrs so weit wie möglich zu vereinfachen;
3. sofern möglich, nach dem Extrudieren der Deckschicht das ummantelte Metallrohr direkt abgekühlt
werden kann und
4. zu möglichst niedrigen Gestehungskosten ein ummanteltes Metallrohr erhalten werden soll.
Mit thermoplastischen Kunststoffen ummantelte Metallrohre weisen in zahlreichen Fällen auf ihrer
Innenwand einen Antikorrosionsbelag auf, z. B. aus Bitumen. In einem solchen Falle ist es von wesentlicher
Bedeutung, daß das Metallrohr beim Ummanteln nicht so hoch erhitzt und so lange bei erhöhter Temperatur
gehalten wird, daß der Antikorrosionsbelag weich wird und abfließt. Dieses Problem tritt auch bei Anwendung
des Verfahrens auf, das in der AT-PS 2 43 039 beschrieben ist, da ein Haftkleber auf ein auf etwa 100"C
erwärmtes Metallrohr aufgetragen wird. Danach wird eine als Korrosionsschutz dienende Isolierschicht aus
auf etwa 2000C vorgewärmtem Hart-Polyäthylen, dann
eine weitere Schicht aus dem Haftkleber und schließlich eine als Schutz gegen mechanische Beanspruchung
dienende Schicht aus auf etwa 1200C erwärmtem
Weich-Polyäthylen aufgebracht Dieses Verfahren zeigt
demzufolge noch den weiteren Nachteil der aufwendigen Verfahrensführung.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine
ίο Möglichkeit zum Ummanteln eines Metallrohres mit
einer Deckschicht aus einem thermoplastischen Kunststoff zu schaffen, wobei zwischen dem Metallrohr und
der Deckschicht eine starke Haftung erreicht wird, ohne daß das Metallrohr auf Temperaturen von 700C oder
höher erhitzt und/oder auf das Metallrohr eine zusätzliche Grundschicht appliziert werden muß.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich die an sich konträren Erfordernisse durch geeignete Wahl
eines modifizierten Schmelzklebstoffes und der Dicke der Haftschicht gleichzeitig erfüllen lassen.
Gegenstand der Erfindung ist somit die Verwendung eines von Bitumen und Polyisobutylen freien Schmelzklebstoffes
in Form einer Mischung aus einem Kunstharz, wenigstens einem Naturharz sowie wenigstens
einem Paraffin und/oder einem Wachs, mit einer Viskosität von 1 bis 10 Pa · s bei Arbeitstemperatur in
einer Schichtdicke von mindestens 0,15 mm zum Auftragen auf ein auf 50 bis 65°C erwärmtes Metallrohr,
für eine Haftschicht beim Ummanteln des Metallrohres mit einer Deckschicht aus einem thermoplastischen
Kunststoff, wobei der geschmolzene Schmelzklebstoff auf das erwärmte Metallrohr aufgetragen, der Kunststoff
für die Deckschicht schlauchförmig über die Haftschicht extrudiert und das ummantelte Metallrohr
abgekühlt wird.
Unter Verwendung eines Schmelzklebstoffes der beschriebenen Art lassen sich Metallrohre ohne
innenliegenden Antikorrosionsbelag und in besonders vorteilhafter Weise Metallrohre mit Antikorrosionsbelag
mit einer Deckschicht aus thermoplastischem Kunststoff ummanteln.
Besonders gute Ergebnisse erreicht man erfindungsgemäß, wenn man als Kunstharz des Schmelzklebstoffes
ein Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymeres verwendet.
Der erfindungsgemäß verwendete Schmelzklebstoff ist als solche in der Papierindustrie und in der
Buchbinderei als sogenannter »Heißschmelzklebstoff« bekannt. Beim Aufschmelzen werden derartige
Schmelzklebstoffe aktiviert, und schaffen unmittelbar nach dem anschließenden Abkühlen ohne N ach härtung
durch weitere physikalische oder chemische Maßnahmen eine feste Verbindung.
Ein Stahlrohr mit einem Nominaldurchmesser von 48,3 mm und einer Wanddicke von 3,65 mm wurde
zunächst durch Strahlen mit Stahlsand gereinigt, dann auf eine Temperatur von etwa 600C erwärmt und
schließlich mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 m/min durch eine Klebstoffauftragvorrichtung laufen
gelassen. In dieser Auftragvorrichtung wurde ein handelsüblicher Schmelzklebstoff schichtförmig aufgetragen,
der hauptsächlich aus einem Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymer
besteht und Zusätze an Naturharz, Paraffinen und/oder Wachsen enthält (Handelsprodukt
3100 der Firma Delft National Chemie). Dieser Schmelzklebstoff besitzt bei Arbeits- bzw. Auftragtemperatur
eine dynamische Viskosität von 4 Pa ■ s. Die
Schlitzbreite der Klebstotfauftragvorrichtung wurde derart eingestellt, daß auf der Rohrwand eine
Haftschicht einer Dicke von etwa 0,20 mm ausgebildet wurde. Sehr kurz hinter der Klebstoffauftragvorrichtung
war der Extruderkopf zum Beschichten des Stahlrohrs mit einer Deckschicht aus Polyäthylen
angeordnet Der Extruderkopf war so eingestellt, daß das Polyäthylen bei einer Temperatur von 200° C in
einer Schichtdicke von etwa 2 mm extrudiert wurde. Nach dem Eintritt des Stahlrohrs in den Extruderkopf
hatte sich der untere Teil der Haftschicht an der Rohrwand bereits verfestigt, während wahrscheinlich
der äußere Teil der Haftschicht noch weich war. Auf diese Weise wurde eine besonders gute Verbindung mit
dem Beschichtungsmaterial erreicht Ferner wurde der Schmelzklebstoff durch die Wärmezufuhr aus dem
Polyäthylen reaktiviert
Nach dem Verlassen des Extruderkopfes wurde das beschichtete Stahlrohr von außen her durch eine
Flüssigkeit gekühlt, wodurch sich die Beschichtung so weit verfestigte, daß die Gefahr einer Beschädigung
beim anschließenden Transport auf ein Mindestmaß
ίο sank.
Bei der Durchführung des Abziehtests gemäß DIN 30 670 wurde eine Klebekraft von 28 kg erreicht
Claims (2)
- Patentansprüche:•1. Verwendung eines von Bitumen und Polyisobutylen freien Schmelzklebstoffes in Form einer Mischung aus einem Kunstharz, wenigstens einem Naturharz sowie wenigstens einem Paraffin und/ oder einem Wachs, mit einer Viskosität von 1 bis 10 Pa · s bei Arbeitstemperatur in einer Schichtdikke von mindestens 0,15 mm zum Auftragen auf ein auf 50 bis 65° C erwärmtes Metallrohr, für eine Haftschicht beim Ummanteln des Metallrohres mit einer Deckschicht aus einem thermoplastischen Kunststoff, wobei der geschmolzene Schmelzklebstoff auf das erwärmte Metallrohr aufgetragen, der Kunststoff für die Deckschicht schlauchförmig über die Haftschicht extrudiert und das ummantelte Metallrohr abgekühlt wird.
- 2. Verwendung eines Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymeren als Kunstharz des Schmelzklebstoffes gemäß Anspruch 1.
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