DE2545935C2 - Verfahren und Walzwerk zum Auswalzen einer Bramme, vorzugsweise einer Stranggußbramme, zu einem Knüppel mit quadratischem oder annähernd quadratischem Querschnitt - Google Patents
Verfahren und Walzwerk zum Auswalzen einer Bramme, vorzugsweise einer Stranggußbramme, zu einem Knüppel mit quadratischem oder annähernd quadratischem QuerschnittInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein Walzwerk zum Auswalzen einer Bramme, vorzugsweise
einer Stranggußbramme, zu einem Knüppel mit quadratischem oder annähernd quadratischem Querschnitt,
in dem die Bramme durch auf ihre Schmalseiten einwirkende, kräftige, wiederholte Stauchstiche unter
Streckung in ihrer Breite vermindert und zwischen den Stauchstichen durch an ihren Breitseiten angreifende
Walzbearbeitung auf Rechteckform zurückgeführt wird. Ein bekanntes Walzverfahren mit diesen Merkmalen,
bei dem die eigentliche Verformung des Walzgutes allein durch kräftige Stauchstiche erfolgen soll, will ein
örtliches Spreizen, das zu einem sogenannten Hundeknochen-Profil führt, durch eine bestimmte Relation
zwischen dem Durchmesser der Stauch- oder Arbeitswalzen zur Brammenbreite vermeiden (DE-OS
54 676).
Es wurde erkannt, daß das unerwünschte Hundeknochen-Piofil
mit verbreiterten Randbereichen der Bramme nicht allein durch einen großen Durchmesser der
Stauchwalzen vermieden werden kann, durch den eine große gedrückte Fläche beim Walzen eingestellt wird,
um den Walzdruck sich auch auf den mittleren Bereich der Bramme auswirken zu lassen. Bei schmaleren
Brammen mag ein großer Durchmesser der Stauchwalzen diesen Erfolg haben, nicht aber bei Brammen großer
Breite, wie sie als Stranggußbrammen vorzugsweise eingesetzt werden sollen.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, b eine gleichmäßige Durchstauchung des Walzgutes
unabhängig von der Brammenbreite sicherzustellen. In Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung verfahrensmäßig
darin, daß über die Brammenbreite ein vom mittleren Bereich der Bramme ausgehendes Temperaturgefälle
eingestellt wird. Da Formänderungswiderstand und Temperatur sich im Bereich der Schmiedehitze
praktisch umgekehrt proportional verhalten, wird durch die Erfindung der Formänderungswiderstand
über die Breite der Bramme von deren Schmalseiten zur Mitte hin abnehmend eingestellt mit der Folge, daß an
dem kälteren und somit widerstandsfähigeren Randbereichen der Stauchdruck der Stauch- bzw. Arbeitswalzen
weniger wirksam ist als im Mittelbereich der Bramme mit erhöhtem Formänderungswiderstand.
Unter Umständen genügt es nicht, das zur Brammenmitte symmetrische Temperaturgefälle nur vor dem
ersten Stauchstich einzustellen, deshalb es zweckmäßig ist, das Temperaturgefälle während des Auswalzens
einer Bramme aufrechtzuerhalten.
Da mit abnehmender Brammenbreite das Problem der unerwünschten Breitung der Bramme im Bereich
der Randbereiche zunehmend weniger akut wird, empfiehlt es sich, das Temperaturgefälle mit abnehmender
Breite der Bramme zu vermindern, gegebenenfalls
ίο wegfallen zu lassen.
Für die Einstellung des Temperaturgefälles bieten sich zwei Möglichkeiten an, nämlich entweder das
Abspritzen der Randbereiche der Bramme oder das partielle Beheizen des Mittelbereiches der Bramme.
Das bekannte Walzverfahren bestimmt, daß die einem Stauchwalzenpaar nachgeordrieten Führungswalzen, durch die das gestauchte Profil durch Walzbearbeitung
wieder auf Rechteckform zurückgeführt werden soll, mit konstantem Walzspalt arbeiten. Hierdurch
werden nur die durch den vorhergehenden Stauchstich sich ergebenden Formänderungen über die Breite der
Bramme egalisiert bzw. geglättet. Für die Erhaltung des Temperaturgefälles ist es aber wichtig, daß die Bramme
auch beim Durchgang durch die im rechten Winkel zu den Stauchwalzen angeordneten Führungswalzen möglichst
erhalten bleibt, weswegen das Walzverfahren gemäß der Erfindung weiterhin vorsieht, daß die
Walzbearbeitung zwischen den Stauchstichen unter stichweiser Verminderung des jeweils an den Brammenrändern
vorliegenden Dickenmaßes erfolgt. Hierdurch wird erreicht, daß die Bramme auch quer zur
Stauchwirkung der Stauchwalzen über die gesamte Breite verformt wird, wodurch ein zonenweiser
Wärmeverlust, der das eingestellte Temperaturgefiille
verändern könnte, vermieden wird.
Von der Erkenntnis ausgehend, daß eine eine Stranggießanlage verlassende Bramme von sich aus das
vom mittleren Bereich der Bramme ausgehende symmetrische Temperaturgefälle aufweist, wird die
feo Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer eine Stranggießanlage verlassenden, noch warmen
Bramme empfohlen, d. h. die Durchführung des Verfahrens »aus der Stranggießhitze« heraus.
Ausgehend von dem bekannten Reversier-Walzwerk
hi zur Durchführung des Verfahrens, bestehend aus einem
Paar von Stauchwalzen und zwei benachbarten, die Breitseiten einer Bramme bearbeitenden Paaren von
Führungswalzen kennzeichnet sich das Walzwerk
gemäß der Erfindung durch zu beiden Seiten des Stauchwalzenpaares angeordnete Einrichtungen zur
Einstellung des Temperaturgefälles, die aus Spritzvorriditungen
zum Abkühlen der Randbereiche der Bramme oder aus Heizvorrichtungen zum Aufheizen
bzw. Warmhalten des mittleren Bereiches der Bramme bestehen können. Die Führungswalzen sind zweckmäßig
mit Anstellvorrichtungen zum Verändern des Walzenspaltes versehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Reversier Walzwerkes gemäß der Erfindung dargestellt,
anhand dessen das erfindungsgemäße Walzverfahren näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des schematisch dargestellten Walzwerkes zum Auswalzen einer hochkant
stehenden Bramme,
F i g. 2 eine Draufsicht von F i g. 1, F i g. 3 ein sogenanntes Hundeknochen-Profil,
F i g. 4 ein Diagramm zur Darstellung des Temperaturgefälles und F ί g. 5 ein gut durchgestauchtes Brammenprofi!.
Das dargestellte Reversier-Walzwerk umfaßt ein Stauchwalzenpaar 1 mit waagerechter Walzenachse
zum Niederwalzen einer hochkant stehenden Bramme 2, sowie beiderseits des Stauchwalzenpaares angeordnete
Führungswalzenpaare 3 und 4 mit horizontalen Walzenachsen. Die hochkant stehende Bramme 2 wird
von Rollgangsrollen 5 abgestützt.
Das in Fig.3 dargestellte Hundeknochen-Profil mit
Verdickungen lediglich in den Randbereichen einer Bramme durch kräftige Stauchstiche gilt es mit
Sicherheit zu vermeiden, da beim Durchgang eines derartigen Profils durch ein Führungswalzenpaar 3 bzw.
4 nur die Randbereiche der Bramme gestreckt werden. Um ein gleichmäßiges Durchstauchen des rechteckigen r,
Brammenprofils durch die Stauchwalzen 1 zu erhalten, um zu einem Profil nach F i g. 5 zu gelangen, sind im
Ausführungsbe'spiel beiderseits des Stauchwalzenpaares 1 und zwar noch außerhalb der Führungswalzenpaare
3 und 4 beiderseits der hochkant stehenden Bramme 2 induktive Heizvorrichtungen 6,7 sowie 8,9 angeordnet,
die — wie ihre gestrichelte Andeutung in F i g. 1 zeigt — zur partiellen Aufheizung bzw. Warmhaltung des
mittleren Bereiches der Bramme 2 (über deren Breite gesehen) dienen. Durch diese Heizvorrichtungen wird 4 >
ein zur Mittellinie der Bramme 3 symmetrisches Temperaturgefälle etwa gemäß der Linie 10 in dem
Diagramm gemäß Fig.4 eingestellt und im wesentlichen
auch während des ganzen Walzverfahrens aufrechterhalten, dergestalt, daß im mittleren Bereich
der Bramme eine höhere Temperatur und damit ein niedrigerer Formänderungswiderstand vorliegt als an
den Randbereichen der Bramme. Die Randbereiche setzen dem Stauchdruck der Walzen 1 einen größeren
Widerstand entgegen, so daß sich der Stauchdruck in der Hauptsache auf eine Verdickung der Bramme im
mittleren Bereich auswirkt, wie F i g. 5 z.eigt_
Im Ausführungsbeispiel durchläuft die Bramme 2 das Walzwerk von links nach rechts. In den Spalt zwischen
den Führungswalzen 3 läuft die Bramme mit einem rechteckigen Querschnitt ein, wie strichpunktiert in
Fig. 1 bei 12 dargestellt ist. Die Führungswalzen 3 dienen im Zusammenwirken mit den Rollgangsrollen 5
lediglich der Führung des Walzgutes und brauchen nicht auf eine Stichabnahme eingestellt zu sein. Beim
Durchgang durch die Stauchwalzen 1 erfolgt eine wesentliche Reduktion der Brammenbreite durch einen
Stauchstich, der selbstverständlich auch mit senkrecht angeordneten Stauchwalzen ausgeführt werden kann.
Unter deutlicher Verringerung der Brammenbreite stellt sich bei richtiger Einstellung des erfindungsgemäßen
Temperaturgefälles nach F i g. 4 ein gut durchgestauchtes Profil ein, wie es in Fig. 1 strichpunktiert vor
den Führungswalzen 4 bei 13 angedeutet ist. Durch die Führungswalzen 4 werden nicht nur die mittleren
Ausbauchungen des gestauchten Brammenprofils geglättet, sondern zufolge der Anstellbarkeit der Führungswalzen
4 erfolgt hier vorzugsweise auch eine wenn auch geringe Stichabnahme über die Breitseiten der
Bramme 2, wie Fig. 2 zeigt. Hierdurch wird das Material über die gesamte Breite verformt, wodurch
zonenweise Temperaturverluste vermieden werden. Beim Reversierstich werden die Anstellvorrichtungen
der Führungswalzen 4 vorzugsweise nicht betätigt, dagegen werden die Führungswalzen 3 und selbstverständlich
auch die Arbeitswalzen 1 angestellt.
Das Walzverfahren wird so lange fortgesetzt, bis die Bramme 1 unter erheblicher Streckung bis zu einem
Knüppel rechteckigen oder annähernd rechteckigen Querschnitts niedergewalzt ist. Stranggießanlagen für
Knüppel können durch das neue Walzverfahren überflüssig werden, wodurch man gewalzte Knüppel
erhält, die aus metallurgische Sicht für die weitere Verarbeitung in Stabstahlwalzwerken den Stranggußknüppeln
vorgezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum Auswalzen einer Bramme, vorzugsweise einer Stranggußbramme, zu einem
Knüppel mit quadratischem oder annähernd quadratischem Querschnitt, in dem die Bramme durch auf
ihre Schmalseiten einwirkende, kräftige, wiederholte Stauchstiche unter Streckung in ihrer Breite
vermindert und zwischen den Stauchstichen durch an ihren Breitseiten angreifende Walzbearbeitung
auf Rechteckform zurückgeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß über die Bi ammenbreite ein vom mittleren Bereich der Bramme ausgehendes
Temperaturgefälle eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperaturgefälle während des
Aus-.valzens einer Bramme aufrechterhalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperaturgefälle mit abnehmender
Breite der Bramme vermindert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperaturgefälle durch Abspritzen
der Randbereiche der Bramme eingestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperaturgefälle durch partielles
Beheizen des Mittelbereichs der Bramme eingestellt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzbearbeitung zwischen den
Stauchstichen unter stichweiser Verminderung des jeweils an den Brammenrändern vorliegenden
Dickenmaßes erfolgt.
7. Reversier-Walzwerk zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem
Paar von Stauchwalzen und zwei benachbarten, die Breitseiten einer Bramme bearbeitenden Paare von
Führungswalzen, gekennzeichnet durch zu beiden Seiten des Stauchwalzenpaares (1) angeordnete
Heizeinrichtungen (6,7 bzw. 8,9).
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE2545935A DE2545935C2 (de) | 1975-10-14 | 1975-10-14 | Verfahren und Walzwerk zum Auswalzen einer Bramme, vorzugsweise einer Stranggußbramme, zu einem Knüppel mit quadratischem oder annähernd quadratischem Querschnitt |
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| BE171521A BE847289A (fr) | 1975-10-14 | 1976-10-14 | Procede et laminoir pour degrossir une brame, de preference une brame fabriquee en coulee continue, en une bilette a section ou approximativement carree |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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ID=5959101
Family Applications (1)
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Also Published As
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