DE2544040C2 - Verfahren zur Herstellung von modifizierten Tetrafluoräthylen-Dispersionspolymerisaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von modifizierten Tetrafluoräthylen-DispersionspolymerisatenInfo
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Description
F CF3
fVVf
CF-CF1-O-
CF,
CF1
wobei η = 0 bis 4 ist. oder eines Gemisches dieser perforierten Vinylether als Modifizierungsmittel
durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation unter Vorlage einer
üblichen wäßrigen Saatdispersion, bestehend aus Dispersionspartikeln von Polytetrafluoräthylen oder
eines zu mindestens 90 Gew.-% Tetrafluoräthylen-■rinheiten
enthaltenden Copolymeren aus Tetrafluoräthylen und einer fluorolefinischen Verbindung,
durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Modifizierungsmittel bei
Beginn der Polymerisation vorgelegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Modifizierungsmittel in die
laufende Polymerisation bei einem Tetrafluoräthylen-Umsatz
von höchstens 70% nachgeschleust wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Modifizierungsmittel von
Beginn der Polymerisation ab bis zu einem Tetrafluoräthylen-Umsatz von höchstens 70% kontinuierlich
oder in Portionen zudosiert wird.
6. Verwendung der gemäß Anspruch I bis 5 hergestellten Tetrafluoräthylen·Dispersionspolymensate
zur Verarbeitung zu Voll- und Hohlprofilen nach den Pastenextrusionsverfahren.
Es ist bekannt, daß Polymerisate des Tetrafluoräthy-
lens nach zwei prinzipiell verschiedenen Methoden erhalten werden köntien: Nach der Methode der
Suspensionspolymerisation werden grobkörnige fV lymerisate mit einer mittleren Teilchengröße von ca.
μ bis etwa 1000 μ erhalten, welche nach Trocknung und Mahlung bzw. nach Behandlung zur Verbesserung
der Rieselfähigkeil für die Preß-Sintef-Vefäfbeitung
oder die Rarrt^Extrusiotistechnik geeignet sind, Nach
dem Verfahren der Dispersionspolymerisation werden andererseits unter Einsatz geeigneter Emulgatoren
stabile wäßrige Polytetrafluoräthylen-Dispersionen mit einer Teilchengröße von etwa 0,05 bis 0,6 μ erhalten,
welche insbesondere fürTränkungs- und Beschichtungszwecke
geeignet sind. Durch mechanische Koagulation und anschließende Trocknung des gefällten Dispersionspolymerisats
lassen sich rieselfähige Pulver gewinnen. Diese aus der Dispersionspolymerisation erhaltenen
Polytetrafluoräthylen-Pulver sind jedoch für die sogenannte Pastenextrusionstechnik, bei welcher das
Polymerisat zunächst mit flüssigem Gleitmittel, z. B. einem höhersiedenden Kohlenwasserstoff, angeteigt
und anschließend unter Druck durch Düsen extrudiert wird, kaum geeignet Dies macht sich dadurch
bemerkbar, daß auf Grund der mangelnden Orientierbarkeit des Materials eine rauhe Oberfläche des
Extrudats sowie die Bildung von Knoten >.robachtet
werden. Um einen gleichmäßigen Extrusionsverlauf zu erzielen und die genannten Mängel zu beseitigen,
CF=CF2 müssen daher Dispersionen angestrebt werden, in
denen die Dispersionspartikel möglichst eine annähernd
(I) sphärische Form besitzen. Außerdem ist es erforderlich,
den zu hohen Extrusionsdruck bei der Pastenextrusion
von Dispersionspolymerisaten durch besondere Maßnahmen während der Polymerisation zur Veränderung
des Polymerisats zu erniedrigen.
Es sind bereits Verfahren beschrieben worden, die zum Ziel haben, die Pastenextrudierbarkeit von
in Dispersionspolymerisaten des Tetrafluoräthylens zu verbessern. So ist aus der US-PS 30 88 941 ein
Verfahren bekannt, bei dem die Dispersionspolymerisation des Tetrafluoräthylens unter Vorlage einer
Saatdispersion aus dem Tetrafluoräthylen-Homopo-
r> Iymerisat erfolgt. Die so erhaltenen Dispersionspartikel
weisen jedoch eine unerwünscht breite Korngrößenverteilung auf. Zur Beseitigung dieses Nachteiles wird
gemäß US-PS 36 54 210 der Einsatz einer Saatvorlage empfohlen, die aus Dispersions-Copolymerisaten von
»ι überwiegend Tetrafluoräthylen mit chlor·, brom-, jod-
oder wasserstoffhaltigen Fluorolefinen. insbesondere mit Trifluorchloräthylen. besteht.
Bei beiden genannten Verfahren werden in der auf die
Herstellung der Saat folgenden Hauptpolymerisation
4> keine modifizierenden Substanzen mit regelnder Wirkung
bzw. kettenabbrechenden Eigenschaften eingesetzt. Dies ist /war in bezug auf die Polymerisaiionsge
schwindiekeit ein Vorteil, da modifi/ierendc Zusätze
infolge ihrer regelnden Wirkung eine Erniedrigung der
Vi Raum-Zeit-Ausbeute an Polymerisat ^r Folge haben
Von Nachteil bei den genannten Verfahren ohne Modifizierung in der Hauptpolymensatiun ist jedoch die
höhere Schmcl/' iskosität der so hergestellten Polymc
ren sowie eine erniedrigte Wechselbiegefestigkeit und
■>> Transparenz wie auch eine erhöhte Sprödigkeit von
daraus hergestellten Kxtrudaten. beispielsweise Rohren oder Schläuchen Bei den unter Verwendung einer
Saatvorlage aus ( opolymeren hergestellten Produkten
macht sich außerdem eine Erhöhung des ijnerst hrump
M) fes beim Sintern bemerkbar, wodurch beispielsweise bei
der Herstellung von Rohrauskleidungen die MaDhalug
keit ungünstig beeiilflüßt wird.
Aus der US-PS 3142 665 ist ein Verfahren ZUr
Herstellung pastenextrudierbarer Dispersionspolymeri-
sate bekannt, bei dem mindestens während des letzten
Teiles der Polymerisation des Tetrafluoräthylens sogenannte Modifizierungsmittel, beispielsweise Wasser*
stoff, Methanol oder ein Perfluoralken oder ein
Perfluoralkoxyalken, zugegen sind. Die so hergestellten
Polymerisate bzw. die daraus erzeugten Pastenextrudate besitzen zwar neben einer guten Extrudierbarkeit
innerhalb eines breiten Bereichs von Reduktionsverhäknissen (dies ist das bei der Pastenextrusion wichtige
Flächenverhältnis von Vorformquerschnitt zu Düsenöffnungsquerschnitt)
auch eine erniedrigte Schmelzviskosität sowie eine erhöhte Transparenz und Wechselbiegefestigkeit;
jedoch zeigen auch diese Produkte, ebenso wie die der obengenannten Verfahren, eine
Reihe von Nachteilen, insbesondere bezüglich ihrer Eigenschaften als Isolationsmaterial für elektrische
Leiter. Bei der dünnwandigen Ummantelung von Drähten ergibt sich bei der elektrischen Fehlstellenprüfung
eine realtiv hohe Zahl von elektrischen Durchschlägen,
die auf Fehlstellen, insbesondere Risse, in der Isolierung zurückzuführen sind. Diese Zahl erhöht sich
um ein Vielfaches bzw. führt zum Auftreten von Dauerdurchschlägen, wenn zu höheren Reduktionsverhältnissen
bei der Pastenextrusion übergegangen wird. Da solche fehlerhaften Stellen aus den isolierten Leitern
herausgeschnitten werden müssen, führt dies zu einer Verkürzung der fehlerfreien Drahtlänge und zu einem
hohen Prozentsatz von Ausschußware. Ferner wird die Zahl der elektrischen Fehlstellen erhöht, wenn das
sogenannte Abzugsverhältnis erhöht wird. Darunter soll der Quotient aus Querschnittsfläche d;r Düsenöffnung
(minus Querschnitt des metallischen Leiters) und Querschnittsfläche der ungesinterten Isolation verstanden
werden. Es ist in der Praxis erwünscht, dieses Abzugsverhältnis möglichst nach höheren Werten, über
1 : 1 hinaus, zu verschieben, da dadurch eine wesentlich
glattere Oberfläche und ein «erbess^-ter Glanz oder
Oberfläche der Ummantelung erreicht werden kann. Die nach dem Stand der Technik erhabnen Produkte
zeigen jedoch nicht nur im gesamten Bereich von Abzugsverhältnissen eine deutliche Zunahme von
elektrischen Fehlstellen bei deutlich zunehmender Tendenz mit Erhöhung des Abzu^sverhältnisses. sondern
es ist auch ihr noch einigermaßen günstiges Verhalten in bezug auf diese Eigenschaften auf einen
ganz engen Verarbeitungsbereich bezüglich des Abzugsverhältnisses beschränkt. Dies zwingt den Verar
beiter, unter möglichst konstanten Bedingungen /u fahren, was in der Praxis außerordentlich schwierig ist.
Die erniedrigte Transparenz der unter Benutzung
einer Saatvorlage hergestellten Produkte geht in vielen
Fällen bis zu einer Eintrübung der I eiierisoliemng (dem
sogenannten Kalkeffekt), was sich vor allem bei farbigen Isolierungen in einer Farbaufhellung unangenehm
bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren /ur Herstellung von niodif zierten Tetra
fluoräihylen-DispersionüpolymensatPn mit guten Pastenexirusionseigenschaften
zu schaffen, wobei insbe sondere Wert auf eine verbesserte Eignung als
Isolation<matenal für elektr,sehe I.eit«:r gelegt wird
Diese Aufgabe wird erfindungsgemdß gelost durch
ein Verfahren zur Herstellung von modifizierten Tetrafluorethylen Dispersionspolymerisaten durch Polymerisation
yon Tetrafluoräthylen m wäßriger Dispersion in Gegenwart von Modifizierungsmitteln üblichen
Emulgatoren und Üblicheil Zusatzstoffen Unter an sich
bekannten Bedingungen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Polymerisation des Tetrafltioräthylehs in
Gegenwart von 0,0005 bis 13 Gew.-%, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen, ohne Berücksichtigung
einer gegebenenfalls vorhandenen Saatdispefsion, eines
perforierten Vinyläthers der Formel F CF3
CF3
CF—CF3-O-I—CF=CF
CF3
wobei η = 0 bis 4 ist, oder eines Gemisches dieser
perfluorierten Vinylether als Modifizierungsmittel durchgeführt wird.
Die Herstellung der im Rahmen des erfindungsgemä-
ii ßetr Verfahrens als Modifizierungsmittel eingesetzten
perforierten Vinyläther der Formel I erfolgt durch Umsetzung von Hexafluorpropenepoxid mit einem
Phosphorsäure-tris-dialkylamid der Formel
O
Il
(R)3N — ;j—N(R)3
N(R)2
N(R)2
Ο—4-CF-CF2-O-
insbesondere Phosphorsäure-tris-dimethylamid, zu
einem Säurefluorid der Formel
CF-C
I \
CF3 F
(III)
Die genannten Säurefluoride der Formel III werden dann zu den entsprechenden Fluorcarbo^.vliuren hydrolysiert,
diese werden mit Alkali neutralisiert und die erhaltenen Carbonsäuresalze auf Temperaturen oberhalb
15O0C erhitzt und dabei pyrolytisch zum entsprechenden
perforierten Vinyläther der Formel I umgewandelt. Der Syntheseweg für diese perfluorierten
Vinyläther der Formel I ist Gegenstand älterer deutscher Patentanmeldungen. Es können auch Gemische
solcher perfluorierten Vinyläther der Formel I eingesetzt werden. Bevorzugt als Modifizierungsmittel
dienen perfluorierte Vinyläther der Formel I mit η — 0 oder I oder Gemische dieser Verbindungen.
Der Anteil an Modifizierungsmittel, der während der Dispersionspolymerisation zugegen sein muß, beträgt
0,005 bis 1,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,01 bis 1,0 Gew.-%, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen (ohne
Berücksichtigung einer eventuellen Saatvorlage), gleichgültig ob die Dispersionspolymerisation mit oder
ohne Vorlage eines Saatdispersion durchgeführt wird. Das Modifizierungsmittel wird vorzugsweise in einer
Gesamtmenge vor Beginn der Polymerisation in das Reaktionsgefäß eindosiert. Es kann jedoch auch in die
laufende Polymerisation nachgeschleust werden, und zwar zu jedem Zeitpunkt, bevor ein Umsatz von 70%,
Vorzugsweise 40%, erreicht ist. Ebenfalls kann auch ein Teil der erforderlichen Menge an Modifizierungsmittel
Vorgelegt Und ein weiterer Teil während der Polymerisation
nachgeschleust werden, Gegebenenfalls kann die Zugabe des Mödifizierungsmitlels von Beginn der
laufenden Polymerisation an kontinuierlich oder in Portionen bis zu einein Tetrafluoräthylen-Umsatz von
70%, vorzugsweise bis 40%, erfolgen.
Die Dispersionspolymerisation erfolgt unter üblichen Drucken von 5 bis 30, vorzugsweise 8 bis 16 atü sowie
Temperaturen von 10 bis 70cC, vorzugsweise 20 bis
40°C. Die Dispersionspolymerisation erfolgt in Gegenwart der üblichen Katalysatoren, wobei Redox-Systeme
bevorzugt sind, also Kombinationen aus einer peroxidischen Verbindung, wie einem organischen oder
anorganischen Peroxid, einer Persäure, einem Persulfat, Perborat oder Percarbonat mit einer reduzierenden
Komponente, wie z. B. einem Bisulfit, Thiosulfit, Dithionit, Hydrogensulfit, Sulfinat oder auch einer
Diimin liefernden Verbindung, wie Azodicarbonsäure und deren Salze oder Azodicarbonamid. Bevorzugt sind
Kombinationen von Alkali- oder Ammoniumpersulfat mit Alkalibisulfiten. Bedingung ist in jedem Fall, daß der
angewendete Katalysator wasserlöslich sein muß, insbesondere im alkalischen Bereich.
Ferner werden die für die Dispersionspolymerisation d'-S Tetrafluroäthylens üblichen Emulgatoren eingesetzt,
wie z. B. beschrieben in der US-P0 25 59 752. von
denen beispielsweise genannt seien die Alkali- und Ammoniumsalze von längerkettigen Perfluorcarbonsäuren,
ω-Hydroperfluorcarbonsäuren. Chlorfluorcarbonsäuren,
Perfluoridicarbonsäuren sowie auch Perflu-■orsulfonsäuren
und Perfluorphosphonsäuren. Bevorzugte Emulgatoren im Rahmen des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind die Ammoniumsalze der Perfluoroctansäure und der oj-Hydroperfluoroctansäure. Der eingesetzte
Emulgator sol1 möglichst keine telogenen Eigenschaften aufweisen. Die Dispersionspolym^risation
kann jedoch gegebenenfalls durchgeführt werden in Gegenwart kleinerer Mengen (0.0001 bis 0.01.
vorzugsweise 0,005 bis 0.01 Gew.-%. bezogen auf Gewicht der wäßrigen Flotte) von Verbindungen mit
regelnder Wirkung neben dem genannten Modifizierungsmittel, wofür beispielsweise genannt seien Wasserstoff,
Propen. Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff oder i"jch Methanol. Ferner können bei der Polymerisation
zugegen sein Antikoagulations- bzw. Dispersions-Stabilisierungsmittel,
wie längerkettige Paraffinkohlenwasserstoffe, Paraffinwachse oder sogenannte Weißöle,
die unter den Bedingungen der Polymerisation flüssig sein sollen. Ebenso können als Dispersionsstabilisatoren
eingesetzt werden cyclische \ther. wie Dioxan oder
Tetrahydrofuran, ferner Polyoxalkylate oder deren Ester, ?.. B. Alkylphenolpolyglykolälher. beispielsweise
Nonylphenolpolyglykoläther oder Triisobulylphenolpolyglykoläther,
aber auch Polyglykolester von Fettsäuren oder Polyoxalkylale von Fetiaminen. Derartige Stabilisierungsmittel
sind beschrieben in der US-PS 2b 12 484
und in der DRPS 17 20 738. Daneben sind als
Dispersionsstabilisatoren auch geeignet Polyalkylengly· kole, wie beispielsweise Diäthylen-, Triäthylen-. Dipropylen·.
Tripropylenglykol sowie höhere Analoga und auch Mischglykole von Äthylen- und Pmpylenoxid.
Polymerisiert wird bis /u einem Feststoffgehall von IO bis 40 Gew.%. vorzugsweise I 5 bi'. 30 Gew.%.
Die vorstehend beschriebene Dispersionspolymerisa tion des Tetrafluoräthylens in Gegenwart des erfin-Aingsgemäß
eingesetzten Modifizicrungsmillels kann ohne Saatzusatz erfolgen. In bevorzugter Weise wird
jedoch eine übliche Saatvorlage von Polytetrafluorethylen oder, besonders bevorzugt, eine übliche Saatvorlage
•us einem Copolymeren des Tetrafluoräthylens mit
einer fluorolefinischen Verbindung, das mindestens 90
Gew.-% Tetrafluorethylen-Einheiten enthält, vurgtgc
ben.
Die Herstellung dieser Saatvoriage kann nach den
vorstehend beschriebenen üblichen Methoden der
ϊ Dispersionspolymerisaüon von Fluorolefinen mit den
gleichen obengenannten Katalysatoren, Emulgatoren und bei gleichen Drucken und Temperaturen erfolgen,
jedoch ohne Zusatz des Modifizierungsmittels. Bei der
Herstellung einer Saatdispersion aus Polytetrafluor-
"J älhylen ist die Stabilisierung der Dispersion durch eines
der obengenannten Stabilisierungsmittel erforderlich, während bei der Herstellung einer Saatvorlage aus, den
genannten Copolymeren ein Stabilisierungsmittel zugegen sein kann. Die Dispersions-Mischpolymerisation für
eine Copolymeren-Saat erfolgt prinzipiell in der gleichen Weise. Von den fluorolefinischen Verbindungen,
die hierbei als Comonomere eingesetzt werden, seien insbesondere genannt:
,n a) Fluoralkene der Formel
R R
R R
el)
e)
e)
C = C
worin
einer der Reste R = Fluor ist,
einer oder 2 der Reste R = H, Br, CI oder ] sind,
der verbleibende Rest bzw. die beiden verbleibenden Reste R Fluor, eine Perfluoralkylgruppe oder eine Perfluoralkoxygruppe ist bzw. sind: die genannten perforierten Alkyl- bzw. Alkoxygruppen besitzen 1 bis 4, vorzugsweise 1 bis 2 C-Atome in der verzweigten oder vorzugsweise geraden Kette: die perforierten Alkyl- bzw. Alkoxygruppen können, wenn zwei Reste R daraus bestehen, innerhalb der angegebenen Grenzen gleich oder verschieden sein.
Perfluoralkeneder Formeln
einer oder 2 der Reste R = H, Br, CI oder ] sind,
der verbleibende Rest bzw. die beiden verbleibenden Reste R Fluor, eine Perfluoralkylgruppe oder eine Perfluoralkoxygruppe ist bzw. sind: die genannten perforierten Alkyl- bzw. Alkoxygruppen besitzen 1 bis 4, vorzugsweise 1 bis 2 C-Atome in der verzweigten oder vorzugsweise geraden Kette: die perforierten Alkyl- bzw. Alkoxygruppen können, wenn zwei Reste R daraus bestehen, innerhalb der angegebenen Grenzen gleich oder verschieden sein.
Perfluoralkeneder Formeln
C F.= C
R,
R,
R- CF=CF-R,
oder
C = CF-R,
worin R, und R'r ein perforierter Alkylrest mit 1
bis 4. vorzugsweise 1 bis 2 C-Atomen (verzweigt oder vorzugsweise geradkettig) ist, wobei R'(
entweder gleich Rr oder verschieden davon is' (vorzugsweise CFj),
Ferfluor-(alkyl vinylether der Formel CFj = CF=
QRr, worin Rr ein perforierter Afkyifest mit 1 bis
5, vorzugsweise I bis 3 C-Atomen (verzweigt oder vorzugsweise geradkettig) ist.
perfluoriprte Vinylether dec obengenannten Formel I oder
Perfluor-(2-inelhylen-4-me(hyl-1-3-dioxolan).
perfluoriprte Vinylether dec obengenannten Formel I oder
Perfluor-(2-inelhylen-4-me(hyl-1-3-dioxolan).
in
15
Jo
Außer den unter d) und e) genannten Verbindungen sollen von den Comonomeren der Gruppen a), b) und c)
folgende beispielsweise genannt werden:
1.2-Difluoräthylen,
1.1- und I^-Dichlordifluoräthylcn,
1.1-und 1.2-Dibromdifluoräthylen,
1.1-und 1.2-Dijoddifluoräthylen,
i -Chlor-1 -bromdifluoräthylen,
l-Chlor-2-bromdinuoräthyleni
Trifluorbromäthylen.Trifluorjodäthylen,
!-Chlor-, 1-Brom-und I-Jod-2.2-difluorä(liylen,
!■Chlor-, I-Brom-und I-Jod-I.2*difluoräthyleri.
IH-Pentafluorpropen-(I),
2H-Pentafluorpropen-(1),
J.IH- und I.2H-Tetrafluorpropen-(I),
I- und 2-Chlorpentafluorpropen-(l),
1- und 2Brompentafluorpropen-(l),
l-Jodpentafluorpropen-(l),
1.1- und l-2-Chlor- bzw. -Bromtetra-
fluorpropen-(l),
IH- und 2H-Heptafluorbuten-(I),
1.1 H- und I.2H-Hescafluorbuten-{1).
2H-Heptafluorbutcn-(2).
lH-Heptafluorisobuten-(l),
1- und 2-Chlorheptafluorbuten-(l).
I -Chlorheptafluorisobuten-i; I),
IH- und 1 -Chlornonafluorpenlen-ft),
Trifluormethyl· und Pentafluoräthyl-
1.1 H- und I.2H-Hescafluorbuten-{1).
2H-Heptafluorbutcn-(2).
lH-Heptafluorisobuten-(l),
1- und 2-Chlorheptafluorbuten-(l).
I -Chlorheptafluorisobuten-i; I),
IH- und 1 -Chlornonafluorpenlen-ft),
Trifluormethyl· und Pentafluoräthyl-
I -fluor 2.2-dichlorvinyläther.
I-Trifluormethyl- und I-Tetrafluoräthyl-
I-Trifluormethyl- und I-Tetrafluoräthyl-
(2.2-difluorvinyl)-äther.
Perfluorbuten-f I) und -(2). Perfluorisobuten,
Pcrfluorpenten-( 1) und -(2).
Perfluor-[2- methylbuten-( 1)], -[2-methyl- J3
Perfluorbuten-f I) und -(2). Perfluorisobuten,
Pcrfluorpenten-( 1) und -(2).
Perfluor-[2- methylbuten-( 1)], -[2-methyl- J3
buten-(2)]und-[2-methylbuten-(3)], '
Perfluor(methyl vinyl)-. Perfluor-(älhylvinyl)-
Perfluor(methyl vinyl)-. Perfluor-(älhylvinyl)-
Perfluor-(butylvinyl)-. Perfluor-
(isopropylvinyl)- und Perfluor-
(isobutylvinyl)-äther
Als bevorzugte Comonomere seien neben dem bereits aufgeführten Perfluor-(2methylen-4-methyl-i J-dioxolan)
Benannt: Trifluoräthylen. Vinylidenfluorid.
Perfluorpropen. Perfluor-(propylvinyl)-äther sowie als besonders bevorzugtes Comonomercs Trifluorchlor- ■>>
äthylen. In bevorzugter Weise können ferner die perforierten Vinyläther der Formel I, insbesondere
solche mit dem Index η =» 0 oder I. oder Gemische
dieser perfluonerten Äther, die in der Haüptpolymerisation
als Modifizierungsmittel verwendet werden, bei der Bildung einer Copolymeren-Saaivorlage in einem
Anteil von bis zr 10 Gew-% als Comonomere eingesetzt werden.
Der Anteil der fluorolefinischen Verbindungen als Comonomere in der Copolymeren-Saat (bezogen auf
das Copolymere als Feststoff) soll 0.1 bis 10 Gew.-%. vorzugsweise OJ bis 5 Gew.-%. betragen. Der restliche
Anteil, ergänzt gegen 100%. besteht aus Einheiten des Tetrafluoräthylens. Es können prinzipiell auch zwei
oder mehr der genannten fluorolefinischen Verbindun- w
gen im Gemisch als Comonomere eingesetzt werden. Die Menge des bei der Saatpolymerisation eingesetzten
Tetrafluoräthylens wird so bemessen, daß die erhaltenen Saatdispersionen einen Feststoffgehall von 3 bis 15.
vorzugsweise 5 bis 12 Gew.-%. aufweisen. fv>
Der Umwandlungspunkt der kristallinen Phase des Feststoffs einer solchen Copoiymerensaat liegt bei 290
bis 322° C vorzugsweise bei 300 bis 317° C Diese
Saatdispersionen enthalten überwiegend sphärisch geformte, gleichmäßig große Dispersionspartikel mit
einem mittleren Durchmesser von O1Ol bis 0,2, vorzugsweise 0,03 bis 0,15 μ.
Die so beschriebene Saatvorlage wird gegebenenfalls bei der Polymerisation nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren vorgelegt, und zwar in einer solchen Menge, daß der Saat-Feststoff im Feststoff des späteren
Gesamt-Dispersionspolymerisats in einem Anteil von 0,5 bis 15, vorzugsweise 4 bis 12 Gew.-%, enthalten ist.
Die Vorlage der Saat kann so geschehen, daß die wäßrige Saatdispcrsion zusammen mit der wäßrigen
Lösung des Katalysators und den übrigen für die Polymerisation benötigten Hilfsstoffen im Reaktionsgefäß
vorgelegt wird, außerdem das Modifizierungsmittel entweder vorgelegt oder in der oben beschriebenen
Weise nachdosiert und gasförmiges Tetrafluoräthylen in der erforderlichen Menge im Reaktor aufgedrückt wird.
Es ist aber auch möglich, die für die Polymerisation erforderlichen rviengen an Katalysator und übrigen
Hilfsstoffen bereits bei der Saatpolymerisation vorzulegen, nach beendeter Dispersionspolymerisation der
Saat eine kurze Zwischenentspannung vorzunehmen und dann die Hauptpolymerisation unter Zusatz von
Tetrafluorethylen und des Modifizierungsmiitels fortzuführen.
Sowohl die Dispcrsionspolymerisation der Saatvorla
ge wie auch diejenige des erfindungsgemäßen Polymeri· sationsvojganges soll vorzugsweise neutral im alkalischen
Medium erfolgen, d. h. bei pH-Werten von ca. 5 bis ca. 8. vorzugsweise 5 bis 7. Zu diesem Zweck werden
der Flotte zusätzlich alkalische Agtntien wie Natronoder Kalilauge, vorzugsweise wäUrige Ammoniaklösung,
zugeführt.
Die auf diese Weise nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen modifizierten Polytetrafluor
äthylen-Dispersionen können nach den üblichen und bekannten Verfahren koaguliert werden. Dies kann
geschehen durch mechanische Koagulierung. beispielsweise m't Hilfe eines schnell laufenden Rührers oder
durch Versprühung unter Druck, ebenso lassen sich die Dispersionen beispielsweise durch Zusatz von Säuren
oder Elektrolvten ausfällen. Die Trocknune des so erhaltenen feuchten Pulvers erfolgt bei Temperaturen
von ca. 30 bis ca. 200° C. vorzugsweise 50 bis 180° C. in
stationären oder in Umluft-Trockenschränken. Die Erzielung eines möglichst niedrigen Extrusionsdruckes
bei der Pastenextrusion wird begünstigt, wenn die Trocknung bei niedrigen Temperaturen von etwa 40 bis
etwa 80° C nach der sogenannten Wirbelbett-Technik durchgeführt wird.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhu.tcnen
Produkte zeigen eine Reihe von überraschend verbesserten Eigenschaften. In Tabelle I wird gezeigt
daß sie sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Reduktionsverhältnissen hinsichtlich der Zahl der
elektrischen Fehlstellen (Durchschlage pro 1000 m Länge des isolierten Leiters) wie auch hinsichtlich der
Transparenz der Isolierung eindeutig überlegen sind. Dabei ist zu bemerken, daß die Vergleichsprodukte bei
dem erhöhten Reduktionsverhältnis von 2400 :1 praktisch unbrauchbar sind. Ferner zeigt die Tabelle II, daß
die Verarbeitungsbreite hinsichtlich des Abzugsverhältnisses erheblich verbessert ist Während das nach
US-PS 31 42 665 hergestellte Produkt praktisch nur in einem sehr kleinen Bereich des Abzugsverhältnisses
befriedigende Ergebnisse liefert ist die Zahl der
elektrischen Fehlstellen bei dem erfindungsgemäß
hefgestellten Produkt innerhalb des gesamten Bereichs
auf das Optimum herabgesetzt. Die Güte der Transparenz wird bei höheren Abzugsvefhältnissen weniger
verändert. Som*l kann auch die allgemein durch
10
Erhöhung des Abzugsverhältnisses bewirkte Verbesserung des Oberflächenglanzes und der Oberflächenglätie
besser ausgeschöpft werden.
Dur^schlagshäufigkeil und Transparenz von ummantelten Leitern bei verschiedenen Redukliorisvefliältnissen
| Produkt | Reduktions- | 1 | \bzugs- | Extrusions* | Durchschliigii/IOOO m | Transpa |
| verhälinh | 1 | whiill- | Druck, | renz der | ||
| RVM | I | iis*M | iltÜ | Isolierung | ||
| Bsp If*. Tab III des | I45D | 1 | 1,27 | 550 | 0 | I |
| erfindungsgem. Verfahrens | 2400 | 1 | 1,275 | 770 | 3 | I- |
| Beisp. 28. | 1450 | I | 1,27 | 570 | 0 | I |
| Tab. Ill | 2400 | 1 | 1.275 | 790 | 4 | 1 — |
| Heisi» Ii von | 1450 | I | 1.27 | 650 | 52 | 4 |
| US 30 88 041 | 2400 | I | 1.275 | 720 | Dauerdurcl'ischlag | 4-5 |
| Beisp. 27 von | 1450 | I | 1,27 | 650 | 8 | 3 |
| US 36 54 210 | 2400 | ,275 | 800 | Daucrdurchschlag | 4-5 | |
| Ueisp. 17 von | 1450 | .27 | 560 | 10 | I | |
| US 31 42 665 | 2400 | .275 | 770 | 62 | 1-2 | |
Der Düsendurchmesser betrug beim Reduktininverhältnis 1450 1 i.4? .um, beim Rcdutlionsverliällnis 2400 : I 1,244 mm.
Unter dem Rcduktionsverhültnis bei der Extrusion von ummantelten elektrischen Leitern wird verstanden das Flächenverhällnis
Vorfbrmquerschnittsflache
DüsenöfTnungsquerschnittsfläche - Leiterquerschniltsfläche
ils Abzugsverhältnis wird der Quotient aus der Querschniitsflüchc von Düscnönhung und ungesinlcrier Isoltilion definiert.
Hei der Berechnung der DüsenöfTnungsfläche wird die Querschnillsfläche des Leiters in Abzug gebracht.
Die Extrusion von elektrischen Leitern wurde durchgeführt mit einem Jennings-Drahtextruder, Modell
CEB 233-05. Verwendet wurde ein siebenadriger versilberter Kupferdraht (Silberauflage 2 μ) nach der
AWG-Norm Nr. 22 (= American Wire Gauge) mit einem Gesamt-Leiterdurchmesser von 0,76 mm Durchmesser.
Als Gleitmittel wurde Shell-Spezialbenzin,
Siedebereich 100 bis 125° C, verwendet.
von 15 m/Min, die Extrusionsgeschwindigkeit des
Polymerisats durch eine Verringerung der Kolbenvorschubsgeschwindigkeit vermindert wird (s. Tabelle II).
Die Erhöhung des Abzugsverhältnisses hat eine Reduktion der Stärke der Isolierschicht und damit eine
Verkleinerung des Kabeldurchmesscrs zur Folge. Der Wert für das Abzugsverhältinis ergibt sich aus den
Quotienten der Querschnittsftäche von Düsenöffnung
schung mit dem modifizierten PTFE-Dispersionspoiymerisat,
betrug 18 Gew.-%. Der mit einem Druck mit
100 bar vorverdichtete Vorformling aus Polymerisat und Gleitmittel wird dabei in den Druckzylinder des
Drahtextruders eingegeben, der Leiter durch den gebohrten Dorn, die Drahtführung und die Düse
geführt Der Draht läuft sodann zur Absaugung des Gleitmitteis über eine Trockenstrecke von 4 m sowie
abschließend über eine Sinterstrecke von 6 m Länge mit von ca. 2800C bis 4500C steigend angeordneten
Temperaturen zu einer Abzugsvorrichtung, wobei die ABzügSgcschwihdigkeh variiert Werden Kann. Dabei
wird eine Erhöhung des Abzugsverhältnisses dadurch bewirkt, daß bei gleichbleibender Drahtgeschwindigkeit
toilA»*.Oii
Isolierung. Nach der Abzugsvorrichtung läuft der isolierte Leiter weiter durch das elektrische Fehlersuchgerät
zur Abwickelvorrichtung. Als elektrisches Fehlersuchgerät wurde ein handelsübliches Durchschlagprüfgerät
benützt. Die Prüfung wurde bei einer Prüfspannung von 3,5 kV (nach der VDE-Meßvorschrift 0472)
sowie einer Frequenz von 100 Hertz durchgeführt. Es wurde die Zahl der elektrischen Durchschläge pro
1000 m Länge des ummantelten Leiters registriert. Die Stärke der gesinterten Isolierung bei dem in Tabelle I
gewählten Abzugsverhäitnis betrug 250 μ, entsprechend
"einem Durchmesser des gesinterten, isolierten Leiters
von 1,26 mm.
| Tabelle II | Abzugsver hältnis |
Zahl der Durchschläge pro 1000 m |
Transparenz der Isolierung |
| Produkt hergestellt nach | 1,0 1,08 1,12 1.27 |
0 1 0 0 |
1 1 1 1 |
| Beispiel 16, Tab. III de« erfinrinnpKggmäßgn Verfahrens |
|||
| 25 44 | 040 | 12 | Tfiirisp'iifori/ | 2 | -2 | 2 | - | 2 | |
| der Isolierung | -2 | - | 2-3 | ||||||
| I ίΐ | -2 | 1-2 | |||||||
| 1 Fortscl/nnp I |
\hmgsvef· | /alii der Durchschlüge | -l | — 1 | -3 | ||||
| k I'focJukl hcfgcslclll nach / | iiillnis | pro KXk) ni | |||||||
| 1 ' | ,30 | 0 | 1-2 | ||||||
| I Beispiel 16, Tab. Ill | ,33 | 0 | -2 | ||||||
| I des crfindungsgcmnücn | ,35 | I | -2 | ||||||
| 1 Verfahrens | ,38 | 0 | |||||||
| 1 | .42 | 0 | |||||||
| ,4.1 | I | ||||||||
| \ | ,0 | 0 | |||||||
| I Beispiel 28t Tab. Ill | ,08 | ||||||||
| I | .12 | ||||||||
| '& P |
,27 | I | |||||||
| ,30 | ( | ||||||||
|
Jl
.», |
,33 | ||||||||
| ,38 | |||||||||
| I | ,Ii | ||||||||
| P | ,43 | ||||||||
| I | ,1 | ||||||||
| i; US 31 42 665, Beispiel 17 | .15 | ||||||||
| I | .17 | ) | |||||||
| If | ,19 | 1 | |||||||
|
ί
ι |
.22 | ||||||||
| 1 | .25 | ||||||||
| I | ,27 | ||||||||
| .30 | |||||||||
| .32 | 3 | ||||||||
| \ii | 5 | ||||||||
| ,36 | 6 | ||||||||
| ,42 | I | ||||||||
| 4 | |||||||||
| 2 | |||||||||
| 15 | |||||||||
| 12 | |||||||||
| 16 | |||||||||
| 17 | |||||||||
| Daucrdurchschlag | |||||||||
| Oauerdurchschlng | |||||||||
Das Reduktionsverhältnis war in rillen Fällen 1450 :1
(Düsendurchmesser 1,47 mm), die Drahtgeschwindigkeit betrug 15 in/Minute.
Die Qualität der Transparenz der erhaltenen Isolierungen wird in den Tabellen I, Il und IV optisch
nach folgender Skala bewertet:
Hotel:
Isolierung völlig klar. Metallischer Leiter in Originalfarbe durchscheinend.
Note 2:
Isolierung leicht getrübt. Originalfarbe des metallischen Leiters nicht mehr erkennbar.
Note 3:
Isolierung weist teilweise gedeckte Stellen auf.
Metallischer Leiter optisch noch erkennbar. Allgemein verstärkte Trübung.
Note 4:
Ober 50% der Isolierung im gedeckten Zustand. Metallischer Leiter nur noch teilweise erkennbar.
Note 5:
Isolierung nahezu völlig gedeckt Metallischer Leiter nicht mehr erkennbar.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Produkte können unter Verwendung von
Gleitmittel nach dem Verfahren der Pastenextrusion auch zu anderen Arten von Profilen verarbeitet werden,
beispielsweise zu Rohren, Rohrauskleidungen, Schläuchen, u.a. Nach Absaugung des Gleitmittels werden
solche Profile in üblicher Weise gesintert. Eine andere Art der Verarbeitung stellt die Extrusion von ungesinterten
Strängen dar, weiche mit Hilfe beispielsweise eines Kalandnerwerkes zu ungesinterten Bändern
ausgewalzt werden können. Diese Bänder können weiter zur Erzielung erniedrigter Dichten verstreckt
■κι und anschließend durch Extraktion, beispielsweise mit
Chlorkohlenwasserstoff, vom Gleitmittel befreit werden. Sie finden als Dichtungsmasse in Armature/, oder
für nsdi d-Γ Wickdischnik hergestellte i^äbsüsolisrungen
Verwendung. Durch Sinterung solcher Produkte im
•n fixierten Zustand können hochporöse Membranen
hergestellt werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten modifizierten Tetrafluoräthylen-Dispersionspolyrherisate können zur
Verbesserung ihrer mechanischen Eigenschaften oder
so gegebenenfalls auch zur Verringerung des Reibungswiderstandes mit üblichen Füllstoffen vermengt werden.
;Das Einmischen von Füllstoffen kann sowohl im Dispersionszustand als auch im koagulierten Pulverzustand
erfolgen. Es kann bis zu 50 Gew.-%, bezogen auf Gesamtmischung, Füllstoff beigegeben werden, vorzugsweise
5 bis 30 Gew.-%. Alle Arten von nichtmetallischen und metallischen, körnigen und faserigen
Füllstoffen sind geeignet. Beispielsweise seien genannt: Glasfaser. Asbest, Glimmer, Graphit, Ruß, Siliciumdioxid,
aber auch pulverförmige Metalle, wie Kupfer,
Aluminium, Silber, oder Legierungen, wie Bronze oder Messing. Ferner können die Produkte des erfindungsgemäßen
Verfahrens auch mit anderen bekannten Hilfsstoffen, wie beispielsweise anorganischen oder
organischen Pigmenten bzw. Farbstoffen, optisches Aufhellern und ähnlichem versehen werden, soweit
diese bei der Sintertemperatur beständig sind oder eine Verwendung im ungesinterten Zustand vorgesehen ist
Die so gefüllten Produkte können zur Herstellung der obengenannten Profile wie Rohre, Schläuche, Bänder
u.dgl., beispielsweise für Bowdenzüge, verwendet werden. Füllstoffe, z. B. Wismutoxid, erhöhen die
Röntgenkontrastierung bei der Herstellung von medizinischen
Katheterschläuchen. Auch !aasen sich die erfindungsgemäß erhaltenen modifizierten Polytetrafluoräthyleri-Dispersionspolymerisate
in Form ihrer wäßrigen Dispersionen, gegebenenfalls nach Aufkonlentrierung,
für die Beschichtung von metallischen Oberflächen oder auch zum Tränken von porösen
Körpern, wie beispielsweise Glasfaser- oder Texülmatien, verwenden.
Die Beispiele der Tabelle III (Nr. 1 bis 27) sollen die
Herstellung der Produkte nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erläutern. In Tabelle IV und V sind ferner
^eitere Eigenschaften bezüglich elektrischer Fehlstellen, Transparenz und für extrüdiefte Schläuche angegeben.
Bei der PoWmerisstlon ^ernäö Tsbeüc !!! wird
jjrinzipielr wie folgt vorgegangen:
1. Saalstufe
Der Polymerisationsautoklav mit einem Fassungsvermögen von 4001 ist emailliert und mit einem
Ankerrührer ausgestattet. Nach Vorlage der Flotte, die •us 2101 entionisiertem Wasser, 5,3 cm3 2gew.-%igcr
Rupfer(II)-sulfatlösung sowie den in Tabelle III, Spalte 2
«ngegebenen Mengen an Emulgator (NH4-SaIz der
Perfluoroctansäure) und Ammoniaklösung (in allen Fällen 18gew.*°/oige Lösung in Wasser) besteht, werden
tiach mehrmaliger Stickstoffspülung gegen einen ichwachen Tetrafluoräthylenstrom die in Tabelle III,
Spalte 2 aufgeführten Mengen an Comonomerem (außer Beispiel 26 und 27, reine Polytetrafluoräthylensaat)
gasförmig nachdosiert. Danach wird der Druck durch Zuführung von Tetrafluoräthylen auf (4 atü
erhöhl und die Polymerisation durch Nachdosieren von 8 g Natriumhydrogensulfit und 7,7 g Ammoniumpersulfat
in wäßrigen Lösungen unter Rühren gestartet. Polymerisiert wird bei einer Temperatur von 35°C bis
zu einem Feststoffgehalt von 10Gew.-%.
2. Hauptpolymcrisationssiufc
id In einem 400-I-Polymerisationsautoklav wiro c:ne
Flotte, welche aus 2101 entionisiertem Wasser. 184 g NH4-SaIz der Perfluoroctansäure. 252 cm3 Ammoniak
(18gew.-%ig in Wasser), 5,3 cm3 Kupfer(H)-sulfatlösung
(2gew.-%ig) sowie den in Tabelle III, Spalte 3
1-3 angegebenen Zusätzen besteht, vorgelegt. Unter Saatdispersion
ist jeweils die gemäß der entsprechenden Zeile der Spalte 2 hergestellten Saatstufe (Fettstoffgehali
10 Gew.-%) zu verstehen.
Nach mehrmaliger Stickstoffspülung wird durch Zuführung von Tetrsf'uoräihu!cn der Druck siif 14 äiü erhöht und gleichzeitig die in Tabelle III, Spalte 3 angegebene Menge an perfluoriertem Vinyläther der Formel I eindosiert. Die Flotte wird auf 28°C erwärmt und die Polymerisation durch Zudosieren von 9,5 g
Nach mehrmaliger Stickstoffspülung wird durch Zuführung von Tetrsf'uoräihu!cn der Druck siif 14 äiü erhöht und gleichzeitig die in Tabelle III, Spalte 3 angegebene Menge an perfluoriertem Vinyläther der Formel I eindosiert. Die Flotte wird auf 28°C erwärmt und die Polymerisation durch Zudosieren von 9,5 g
2ΐ Natriumhydrogensulfit und 14,7 g Ammoniumpersulfat
in wäßrigen Lösungen unter Rühren gestartet. Polymerisiert wird bis zu einem Feststoffgehalt von 20 Gew.-%.
3. Aufarbeitung
jo In einem emaillierten, mit MIG-RührerundSlromstörer
ausgestatteten Kessel wird die erhaltene Dispersion auf 10 Gew.-% Feststoffgehalt verdünnt Und bei einer
Temperatur von 20"C ausgerührt. Nach dreimaliger Wäsche mit jeweils 150! entionisiertem Wasser wird
das Pulver 20 Stunden bei 1100C getrocknet
| Tabelle III | Saalstufc | CF, = CFCl | I lauplpolymerisationsstufe | Saatdispersion |
| Beispiel Nr. | CFs(CF,)„COONII4 | (im Autoklaven zusätzlich | Verb. 1 (;; - 0) | |
| Nlli-Lösung | 31.5 kg | Düilhylenglykol | ||
| 1 | (im Autoklaven zusätzlich | CF, = CFCI | 6,68 g | Saatdispersion |
| 750 g | CF,(CF,),.COONII4 | 4.2 g | Verb. I (n - 0) | |
| 152 g | NIl B-Lösung | 31.5 ka | Diiithylenglykol | |
| 2 | 96 cm' | CF, = CFCI | 27.8 e | Saatdispersion |
| 750 g | CFs(CF^XOONII4 | 4.2 g | Verb. Kn-O) | |
| 152 g | N H B-Lösung | 47.3 kg | Diäthylenglykol | |
| 3 | 96 cm' | CF.. - CFCI | 77.5 g | Saatdispersion |
| 750 g | CFs(CF^)XOONI I4 | 4.2 g | Verb. I (n = 0) | |
| 152 g | NHs-Lösung | 44,0 kg | Diäthylenglykot | |
| 4 | 96 cm' | CF. - CFCl | 83,4 e. | Saatdispersion |
| 750 g | CF-.(CF.)„COONII4 | 4,2 g | Verb. I (n = 0) | |
| 152 g | NH !-Lösung | 37,8 ka | Diiithylenglykol | |
| 5 | 96 cm' | CF, = CFCi | 139 a | Saatdispersion |
| 750 s | CF.(CF:)hCOONH4 | 4.2 g | Verb. Hn = Q) | |
| 152 g | Nlh-Lösung | 473 kg | Diäthylenglykot | |
| 6 | 96 cm' | CF, = CFCI | 155 a | Saatdispersion |
| 750 g | CF-TF.i.rnrvNiTi. | 4.2 g | Verb. Kn-O) | |
| 152 g | NHs-Lösung | 37.8 kg | Diäthylenglykot | |
| 7 | 96 cm" | 166.8 a | ||
| 750 g | 0.42 e | |||
| !52 g | ||||
| 96 cm' |
A A
15
040
Fortxei/ung
Beispiel Nr. Saatstule
(im Autoklaven zusätzlich vorgelegt, s. Text)
750 g 152 g 96 cm'
750 g 152 g 96 cm'
750 g 152 g 96 cm'
750 g 152 g 96 cm'
75(lg 152 g
% cm 75Og 152 g
96 cm1
75Og 152 g
96 cm' 75Og 152 g
9h cm'
232 g 184 g 116 cm1
15(lg 184 g lld cm'
15(1 g 184 g 116 cm'
150 g 184 g 116 cm'
150 g 184 g 116 cm'
15(Ig 184 g 116 cm'
150 g 184 g 116 cm'
45Og 184 g 116 cm'
350 g 184 g 116 cm1
150 g 184 g !16 cm'
184 g 116 cm*
4.2 g
CF, = CFCI CF1(CFj)6COONH4
NH.,-Lösung CF, == CFCI CF5(CFj)6COONH4
NH !-Lösung
CF, = CFCI CF5(CFj)6COONH4
NFl !-Lösung
CF, = CFCI
CF5(CFj)6COONH4
NII;-Lösung
CF; - CFCI
NHi-Lösung CF. = CFCI CF1(CF-UOONH4
N H.-Lösung
CF, - CFC!
1(CrU4
NH -Lösung
CF- -- CFCI
CFi(CF;),.COONH4
NII;-Lösung
CF. CFCI CF1(CF.(,COONI Ij
Nl I,-Lösung
(F CFCI CF1(CF.(,COONH,
NiII
CF. - CFCI
CF1(CFO1XOONH4
Nil -Lösung
CF. CFCI CF1(CF-UOONH,
Nil -Lösung
CF. CFCl CF1(CF-UOONH,
Nil .-Lösung
CF. - C FC I CF1(CF-I1XOONH1
NH .-Lösung
CF, CFCI CF,(CF.),XOONII,
N Hi -Lösung
CF1(CF-J.OCF CF
CF1(CF.UOONII4
NII ;-Lösung
Verb. I (/; O)
Cf1(CFUOONII1
NII5-Lösting
CF, = CH, CF5(CFj)6COONII4
NH s-Lösung
CF1(CF1UOONH1
NII1-LuSUiIg
Dioxiin ! lauptpolymerisationssiule
(im Autoklaven /usäulich vorgelegt, s. Text)
| 18,85 kg | g | kg | kg | Saatdispersion | 130 239/237 |
| 166,8 | 0,42 g | Verb. I (n = O) | |||
| 37,8 | kg | kg | Diäthylenglykol | ||
| 166 g | Saatdispersion | ||||
| 37,8 | g | g | Verb. 1 (w =0) | ||
| 278 g | kg | kg | Saaldispersion | ||
| 4,2 | Verb. I (λ = O) | ||||
| 37,8 | g | B | Diäthylenglykol | ||
| 556 g | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 4,2 | g | Verb. I (n = O) | |||
| 37.8 | > g | Diäthylenglykol | |||
| 77 ° | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 43 | g | Verb. I {n - O) | |||
| 44.1 | g | g | Diäthylenglykol | ||
| 77,8 | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 4.2 | Verb. I (n = O) | ||||
| 44.1 | e, | g | Diäthylenglykol | ||
| 100 e | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 4.2 | Verb. I (/; O) | ||||
| 44.1 | g | g | Diäthylenglykol | ||
| 155 g | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 4.2 | Verb I (λ = O) | ||||
| 44.1 | g | g | Diäthylenglykol | ||
| 155 g | kg | kg | Saatdispersion | ||
| 2,1 | Verb. I (« = 0) | ||||
| 44.1 | 1.05 g | g | Diäthylenglykol | ||
| IlOg | 44.1 | Saatdispersion | |||
| 55 g | Verb. I (/ϊ 0) | ||||
| 44.1 | Diäthylenglykol | ||||
| 55 g | Saaldispersion | ||||
| 2.1 | Verb. I (/; - 0) | ||||
| 44,1 | Saaldispersion | ||||
| HOg | Verb. I (/; - 0) | ||||
| 2.1 | Diälhylcnglykol | ||||
| 37.8 | Saatdispersion | ||||
| 55 g | Verb 1 (n = 0) | ||||
| 1.0! | Diäthylenglykol | ||||
| 44.1 | Saaldispersion | ||||
| 155 g | Verb I (« 0) | ||||
| 2.1 | Diäthylenglykol | ||||
| 44.1 | Saatdispeirsion | ||||
| 155 g | Verb. I (it - 0) | ||||
| 2.1 | Diäthylenglykol | ||||
| 37.8 | Saatdispersion | ||||
| IlOg | Verb. I (;/ - 0) | ||||
| 2.1 | Diäthylenglykol | ||||
| 31,5 | Saatdispersion | ||||
| 155 g | Verb I (// 0) | ||||
| 2,1 | Diäthylenglykol | ||||
| 44.1 | Saaldispersion | ||||
| 155 g | Verb. I (« = 0) | ||||
| 2.1 | Diälhylcnglykol | ||||
| Saatdispersion | |||||
| Verb. I (n =0) | |||||
| Diäthylenglykol |
Fortsetzung
Beispiel Nr. Saatstule
(im Autoklaven .zusätzlich vorgelegt, s. Text)
I lauptpolymerismionssiule
(im Autoklaven zusätzlich vorgelegt, s. Text)
184 g 116 cm 4,2 g
232 g 184 g
3 NHrLösung Dioxan
CF, = CFCI CF3(CFi)6COONH4
116 cm' NHrLösung
37,8 kg
100 g
2,1 g
44,1 kg
155 g
2,1g
100 g
2,1 g
44,1 kg
155 g
2,1g
Saatdispersion Verb. I (n = 0) Diäthylenglykol
Saatdispersion Verb. I (n = 3) Diäthylenglykol
Weitere Ausprülungsergebnisse der Drahtextrusion
| Beispiel | Extrusions- | Transparenz | Elektrische |
| Nr. | druck | Durchschläge/ | |
| (bar) | 1000 m | ||
| 1 | 580 | I- | 3 |
| 2 | 575 | 1- | 4 |
| 3 | (.35 | 1- | 2 |
| 5 | blO | 1- | 1 |
| 6 | 565 | 1- | 2 |
| IO | 580 | 1-2 | 2 |
| 11 | 600 | 1 | 2 |
| 13 | 530 | I | 0 |
| 15 | 560 | I- | 2 |
| 16 | 550 | 1 | 0 |
| 28 | 570 | I | 0 |
Reduktionsverhältnis 1450 : I, Düsendurchmesser 1,47 mm, Abzugsverhältnis 1,27.
Ausprüfungsergebnisse der Schlauchextrusion ISchlauchabrnessung außen: 14,6 mm 0; innen: 13,3
mm 0; Reduktionsverhältnis 90 : I)
| Beispiel | Reißfestigkeit | *) | Reißdehnung*) | quer |
| Nr. | (kp/cm2) | (%) | 610 | |
| längs | quer | längs | 620 | |
| 3 | 36,4 | 28,6 | 340 | 600 |
| 6 | 29,3 | 26,4 | 300 | 600 |
| 16 | 31,4 | 27,1 | 370 | |
| 28 | 36,0 | 28,5 | 335 | |
·) Bestimmt nach ASTM D 1457-69T.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von modifizierten Tetrafluoräthylen-Dispersionspolymerisaten durch
Polymerisation von Tetrafluoräthylen in wäßriger Dispersion in Gegenwart von Modifizierungsmitteln,
üblichen Emulgatoren und üblichen Zusatzstoffen unter an sich bekannten Bedingungen, d a durch
gekennzeichnet, daß die Polymerisation des Tetrafluoräthylens in Gegenwart von 0,0005
bis 1,5 Gew.-%, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen, ohne Berücksichtigung einer gegebenenfalls
vorhandenen Saatdispersion, eines perfluorierten Vinyläthers der Formel
Priority Applications (23)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2544040A DE2544040C2 (de) | 1975-10-02 | 1975-10-02 | Verfahren zur Herstellung von modifizierten Tetrafluoräthylen-Dispersionspolymerisaten |
| DE19762608646 DE2608646A1 (de) | 1975-10-02 | 1976-03-03 | Durchbiegungseinstellwalze |
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| NL7610689A NL7610689A (nl) | 1975-10-02 | 1976-09-27 | Werkwijze voor het bereiden van als pasta extrudeerbare polymeren van tetrafluoretheen. |
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| IN1806/CAL/1976A IN145130B (de) | 1975-10-02 | 1976-09-29 | |
| DD195066A DD126562A5 (de) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | |
| GB40614/76A GB1558976A (en) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Process for the manufacture of paste-extrudable polymers of tetrafluorethylene |
| LU75915A LU75915A1 (de) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | |
| SE7610834A SE412399B (sv) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Forfarande for framstellning av modifierade tetrafluoretenpolymerer genom dispersionspolymerisation av tetrafluoreten i vattenhaltigt medium i nervaro av perfluorerad vinyleter som modifieringsmedel |
| CH1238276A CH631465A5 (de) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Verfahren zur herstellung von modifizierten tetrafluoraethylen-dispersionspolymerisaten. |
| YU02393/76A YU239376A (en) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Process for preparing polymers of paste-extrudable tetrafluoro ethylene |
| IT27867/76A IT1070581B (it) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Processo per la preparazione di polimeri del tetrafluoroetilene estrudibili in pasta |
| AU18319/76A AU1831976A (en) | 1975-10-02 | 1976-10-01 | Manufacture of paste-extrudable polymers of tetrafluoro- ethylene |
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