DE253178C - - Google Patents

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DE253178C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/10Arrangements in buildings for the disposal of refuse
    • E04F17/12Chutes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung der Verschlüsse für Müllabfallschächte. Bei den bekannten Mülltrichtern ist entweder der Verschluß verwickelt oder er läßt, wenn er einfach ist, Staub und Geruch durch.
Mülltrichter, bei denen durch Aufheben des äußeren Deckels eine innere Abschlußklappe zwangläufig mitgehoben wird, sind bekannt. Nach der Erfindung soll nun, damit
ίο in den Zwischenstellungen beim Öffnen und Schließen des Deckels kein Staub und Geruch aus dem Müllschacht in die Wohnräume dringen, an dem äußeren Deckel ein Kasten angebaut sein, der die Öffnung erst freigibt, wenn die innere Abschlußklappe den Trichter an allen Seiten berührt. Damit aber dann der Verschluß noch weiter geöffnet werden kann, ist die der Drehachse der inneren Klappe gegenüberliegende Wand des Trichters nach einem Kreisbogen gekrümmt, dessen Mittelpunkt in die Drehachse der inneren Klappe fällt. Dadurch wird ein staxibfreier Abschluß gegen den Müllschacht hin beim öffnen und Schließen ermöglicht.
Die Zeichnung zeigt den Verschluß in Fig. 1 im Schnitt durch den Müllschacht und Trichter und in Fig. 2 in der Vorderansicht. Der Mülltrichter α aus Eisenblech hat einen äußeren Deckel c und eine innere Abschlußklappe b, die beide in geschlossenem Zustande gegen eine Filzdichtung gepreßt werden. Der Deckel c ist mit der Abschlußklappe δ durch die beiden Stangen h zwangläufig verbunden. Der Deckel c bildet mit seinen Seitenwänden i k I einen nach unten offenen Kasten. Bewegt man den Deckel c aus der Verschluß lage bis in Stellung I, Fig. 1, so hebt sich die Klappe δ bis an den ausgebauchten Teil des Trichters a. Dieser Teil ist nach einem Kreisbogen gekrümmt, dessen Mittelpunkt in die Drehachse der Klappe b fällt. Während dieses Teils der Bewegung verschließt der Deckel c noch mittels des Kastens i k I den Trichter nach außen. Wird der Deckel c bis in die Stellung II bewegt, in der er mittels des Hakens ft festgehalten werden kann, so wird die Klappe b gegen die Dichtung gepreßt, und der Müllschacht f ist luftdicht abgeschlossen. Nun schüttet man den Müll in den Trichter α auf die geschlossene Abschluß- 5" klappe b; hebt man dann den Haken ft und läßt den Deckel c fallen, so öffnet sich die Klappe δ und der Müll fällt in den Müllschacht hinein. Auch bei dieser Bewegung öffnet sich aber wegen der gekrümmten Trichterwand die innere Klappe erst, wenn der Kasten i k I die äußere Öffnung verschlossen hat.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Abfalltrichter für Müll und Asche, dessen Deckel zwangläufig mit der inneren Abschlußklappe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Deckel (c) angebrachter Verschlußkasten (i k I) die Einschüttöffnung so lange abschließt, bis die innere Abschlußklappe (b) die obere, auf der Drehachse gegenüberliegenden Seite kreisbogenförmig ausgebildete Wand des Mülltrichters berührt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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