DE2531759C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Begrenzen der Verstellbewegung eines an einem allseitig schwenkbaren Tragarm einer Teilschnittvortriebsmaschine gelagerten Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden Streckenquerschnitt - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Begrenzen der Verstellbewegung eines an einem allseitig schwenkbaren Tragarm einer Teilschnittvortriebsmaschine gelagerten Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden StreckenquerschnittInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zum Begrenzen der Verstellbewegung
eines an einem allseitig schwenkbaren Tragarm einer Teilschnittvortriebsmaschine gelagerten
Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden Streckenquerschnitt, dessen Lage durch einen in Tunnellängsrichtung
verlaufenden Laserstrahl bestimmt wird, wobei die Tragarmschwenkwinkel erfaßt und ihnen entsprechende
Istwerte sowie mit Hilfe einer Profilsteuerung zugehörige Sollwerte gebildet und diese Sollwerte bei
Abweichungen der Vortriebsmaschine aus ihrer Sollage durch den Abweichungen entsprechende Signale
korrigiert werden.
Es ist bereits ein Verfahren zum Begrenzen der Verstellbewegung eines an einem allseitig schwenkbaren
Tragarm einer Teilschnittvortriebsmaschine gelagerten Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden Strekkenquerschnitt
vorgeschlagen worden, bei dem die Lage des Streckenquerschnittes durch einen in Tunnellängsrichtung
verlaufenden Laserstrahl bestimmt wird. Der Bewegungsbereich des Lösewerkzeuges wird hier durch
eine dem aufzufahrenden Streckenquerschnitt geometrisch ähnliche Schablone begrenzt, di« durch einen die
Sollwerte der Koordinaten des Lösewcirkzeuges bildenden
Anschlag oder aber von einer Reflektionslichtschranke abgetastet wird. Dabei werden die vom
Anschlag bzw. von der Reflektionslichtschranke vorgegebenen Sollwerte der Lösewerkzeugkoordinaten bei
Abweichungen der Vortriebsmaschine aus ihrer Sollage durch den Abweichungen entsprechende Signale
korrigiert Dieser Vorschlag ist Gegenstand einer eigenen nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung
(DE-AS 24 16 947).
Weiterhin sind bereits Teilschnittvortriebsmaschinen
mit einem an einem allseitig schwenkbaren Tragarm gelagerten Lösewerkzeug vorgeschlagen worden, bei
denen gleichfalls der Aktionsbereich des Lösewerkzeuges auf den durch einen in Tunnellängsrichtung
verlaufenden Laserstrahl festgelegten Streckenquerschnitt begrenzt ist Auch diese Vortriebsmaschinen
besitzen Einrichtungen zum Feststellen von Krängunis gen und Abweichungen gegenüber einem Laserstrahl,
welche den Abweichungen und/oder den Krängungen proportionale Signale zur Korrektur des Aktionsbereiches
des Lösewerkzeages erzeugen. Ein Rechner, der mit Hilfe eines das Sxreckenprofil in Form und Größe
bestimmenden mathematischen Programms und eines einer Istwertkoordinate des Lösewerkzeuges proportionalen
Signals sowie gegebenenfalls auftretender Korrektursignale fortlaufend eine zu dieser Istwertkoordinate
rechtwinklige, durch den Schnittpunkt der Lösewerkzeugkoordinaten verlaufende Grenzwertkoordinate
errechnet legt ständig den Punkt einer zum Streckenprofil parallel verlaufenden Bewegungsbahn
fest in welchem sich die Mitte des Lösewerkzeuges in der das Streckenprofil tangierenden Lösewerkzeugstellung
befindet Dabei wird die Grenzwertkoordinate vom Rechner mit der anderen Istwertkorrdinate des
Lösewerkzeuges ständig verglichen und so jede über den errechneten Grenzwert hinausgehende Lösewerk zeugbewegung
unterbunden (Siehe älterer, nicht zum Stand der Technik gehörender Vorschlag nach DE-OS
24 58 514).
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, bei einer Teilschnittvortriebsmaschine den Schwenkbereich des
mit einem Lösewerkzeug besetzten, allseitig schwenkbaren Tragarmes unabhängig von der Maschinenstellung
auf den durch einen Laserstrahl festgelegten Streckenquerschnitt zu begrenzen.
Dazu geht die Erfindung von dem eingangs erläuterten Verfahren und der dazugehörigen Vorrichtung
aus und schlägt vor, vor jedem Abschlag, vorzugsweise nach dem Einstechen des Lösewerkzeuges
in die Ortsbrust und/oder nach dem Abspannen der Teilschnittvortriebsmaschine, durch Verschwenken des
Tragarmes eine im Bereich des äußersten Tragarmendes befindliche Markierung mit dem Laserstrahl zur
Deckung zu bringen und die dem Tragarmschwenkwinkel proportionalen Istwertsignale mit den in der
Maschinensollage und bei im Laserstrahl liegender Markierung auftretenden Sollwertsignalen der Tragarmschwenkwinkel
zu vergleichen und auftretende Signaldifferenzen beim Lösen dieses Abschlages zur
Korrektur der von der Profilsteuerung vorgegebenen Sollwertsignale zu benutzen.
Alle Lagenabweichungen einer Teilschnittvortriebsmaschine
werden bei diesem Verfahren erkennbar, weil sich die Tragarmmarkierung nur dann mit dem Strahl
des Lasers zur Deckung bringen läßt, wenn der horizontale und/oder der vertikale Tragarmschwenkwinkel
einen im Vergleich zu den entsprechenden Schwenkwinkeln bei der Maschinensollagc unterschiedlichen
Wert annimmt. Die Winkeldifferen/. in den beiden Maschinenlagen stellt daher ein Maß für die
Maschinenabweichungen dar und wird beim anschlie-
ßcndcn Lösen des Abschlages als Korrektursignal für
die von der Profilsteuerung vorgegebenen Sollwerte der Tragarmschwenkwinkel benutzt Besondere Einrichtungen
und Geräte, um etwa aufgetretene Lagenabwc.'chungen
der Vortriebsmaschine festzustellen und duren Größe zu ermitteln, sind daher überflüssig.
Nach einem weiteren Erfindungsnierkmal wird zur
Ausübung des Verfahrens ein Korrekturspeicher benutzt, dessen Eingänge mit den die Tragermschwenkwinkel
ermittelnden Istwertgebern und dessen Ausgänge mit den die Sollwerte bildenden Elementen der
Profilsteuerung verbunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und an Hand des folgenden
BeschreibungsteUes näher erläutert Es zeigt ; Fig.! eine Teilschnittvortriebsmaschine in Seitenansicht;
F i g. 2 die im Grundriß dargestellte Vortriebsmaschine mit einem Blockschaltbild;
F i g. 3 ein anders Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem der F i g. 2 entsprechenden Grundriß.
Die Teilschnittvortriebsmaschine 1 bearbeitet die Ortsbrust 2 der aufzufahrenden Strecke 3 mit Hilfe ihrer
Schrämwalze 4, die von einem um die horizontale Achse 5 und um die vertikale Achse 6 schwenkbar gelagerten
Tragarm 7 gehalten wird. Doppelseitig beaufschlagbare Stellzylinderpaare 8 bzw. 9 erzeugen die Tragarmbewegung
der Teilschnittvortriebsmaschine 1. Letztere ist mittels Raupenfahrwerken 10 auf der Streckensohle 11
verfahrbar und nimmt das anfallende Haufwerk mit einer Ladeschaufel 12 auf, um es über das Fördermittel
13 nach hinten auszutragen. Ein innerhalb der Strecke 3 angeordneter Laser 14 gibt der Teilschnittvortriebsmaschine
1 die Abbaurichtung an. Der Strahl 15 dieses geodätisch ausgerichteten Lasers 14 verläuft parallel
zur Längsrichtung der aufzufahrenden Strecke 3.
Sowohl die horizontale Achse 5 als auch die vertikale Achse 6 der Teilschnittvortriebsmaschine 1 stehen mit
je einem Winl-elkodierer 16 bzw. 17 in Verbindung,
deren Ausgangssignale über je einen Verstärker 18 bzw. 19 einem Korrekturspeicher 20 zugehen (Fig.2).
Ferner ist ein Rechner 21 sowie ein mit dem Rechner 21 verbundener Speicher 22 vorhanden, der dem Rechner
21 alle Profildaten liefert, nämlich die mathematische Funktion des Streckenprofils bzw. die mathematischen
Funktionen der einzelnen Profilabschnitte sowie die Profilradien, die die Profilabmessungen bestimmen, und
die Koordinater der Mittelpunkte dieser Radien, damit der Rechner 21 mit Hilfe dieser Daten dem jeweiligen
Istwertsignal das zugehörige Sollwertsignal zuordnen kann. Zusätzlich kann der Speicher 22 auch ein
Programm für den eigentlichen Lösevorgang liefern und damit den Weg, den die Schrämwalze 4 beim Lösen
eines Abschlages 23 auf der Ortsbrust beschreibt festlegen.
Es ist aber auch möglich, daß der Bedienungsmann -.der Teilschnittvortriebsmaschine 1 den Tragarm 7
,mittels einer nicht dargestellten Handsteuerung beliebig über den Querschnitt der Ortsbrust führt und den
anstehenden Abschlag 23 löst In beiden Fällen, sowohl bei der Steuerung des Tragarmes 7 mit Hilfe des
Rechners 21 als auch bei der Steuerung von Hand, wird der Tragarm über die elektr.ohydraulischen Steuerelemente
24, 25 durch Beaufschlagung der Stellzylinderpaare 8,9 betätigt
Beim Einsatz der Handsteuerung hat der Rechner 21 lediglich die Aufgabe, den Schwenkbereich des Tragarmes
7 zu begrenzen, um die Schrämwalze 4 daran zu hindern, über das Profil der aufzufahrenden Strecke 3
hinauszulaufen.
Zweckmäßigerweise wird vor dem Lösen eines Abschlages 23 die Schrämwalze 4 der Vortriebsmaschine
1 zunächst in die Ortsbrust 2 eingefahren und gegsbenenfalls die Teilschnittvortriebsmaschine 1 in der
Strecke 3 fest verspannt Danach wird der Tragarm 7 in eine Schwenkstellung gebracht, in der seine Markierung
26, die sich am äußersten Tragarmende befindet, genau
ίο im Strahl 15 des Lasers 14 liegt Die den Tragarmschwenkwinkeln
κ und β entsprechenden Istwertsignale der Winkelkodierer 16,17 gehen als Ausgangssignal
der Verstärker 18,19 dem Korrekturspeicher 20 zu und werden hier mit gespeicherten Sollwertsignalen verglichen,
die den Sollwertsignalen der Tragarmschwenkwisikel
α und JS entsprechen, welche in der Sollage der
Vortriebsmaschine 1, bei im Laserstrahl 15 befindlicher Markierung 26, auftreten. Daher ist die vor Beginn der
Vortriebsarbeit im K.orrekturspeicher 20 ermittelte Sollwert-Istwertdifferenz ein Maß für die Abweichung
der Vortriebsmaschine 1 aus ihrer Sollage. Erfindungsgemäß wird die der Maschinenabweichung entsprechende
Signaldifferenz beim Lösen des anstehenden Abschlages 23 zur Korrektur der Sollwerte des
Rechners 21 benutzt Dazu sind die beiden Ausgänge des Korrekturspeichers 20 mit dem Rechner 2>
verbunden, dem somit neben den Istwertsignalen der Tragarmschwenkwinkel « und )3 ständig auch die
Korrektursignale des Speichers 20 zugehen. Mit Hilfe der von den Winkelkodierern 16,17 erzeugten und über
die beiden Verstärker 18, 19 gehenden Istwertsignale und der ihm vom Speicher 22 zugehenden Profildaten
sowie der Korrektursignale des Korrekturspeichers 20 bildet der Rechner 21 die die beiden elektrohydraulisehen
Steuerelemente 24, 25 betätigenden Sollwertsignale, die über die Stellzylinderpaare 8,9 die Tragarmbewegung
auslösen und die Schrämwalze 4 innerhalb des durch den Laser 14 festgelegten Streckenquerschnitt
halten oder aber die elektrohydraulischen Steuerelemente 24, 25 nur innerhalb des Streckenquerschnittes
für die Handbetätigung freigeben.
In dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 besitzt die Teilschnittvortriebsmaschine 1 eine Anzeigevorrichtung
27, auf deren Fläche 28 das verkleinerte Profil des aufzufahrenden Streckenquerschnittes in Form einer
Schablone 29 oder einer Zeichnung aufgetragen ist. Eine von der Handbetätigung 30 mittels zweier Stellmotoren
31,32 über die ganze Fläche 28 bewegbare Reflektionslichtschranke
33 tastet das Schablonenprofil ab. Sie
so erzeugt über Winkelkodierer 34, 35, die die Stellwege der beiden Stellmotoren 31, 32 messen, und über
Verstärker 36,37 den Koordinaten der Reflektionslichtschranke
33 entsprechende Signale, die den Differenzverstärker 38, 39 zugehen und die Sollwerte der
SS Schrämwalzenkoordinaten bilden. Die Schrämwalze 4 nimmt daher auf der Ortsbrust 2 stets eine Lage ein, die
der Lage der Reflektionslichtschranke 33 auf der Schablone 29 entspricht und läuft somit stets der vom
Bedienungsmann mittels der Handbetätigung 30 über
ω die Schablonenfläche geführten Reflektionslichtschranke
33 nach. Infolgedessen löst sie nur einen dem Schablonenprofil ähnlichen, aber größeren Querschnitt,
nämlich die Ortsbrust 2 der aufzufahrenden Strecke 3. Di? den Tragarmschwenkwinkeln « und β entsprechenden
Istwertsignale werden von den beiden mit den Schwenkachsen 5,6 der Teilschnittvortriebsmaschine 1
in Verbindung stehenden Winkelkodierern 16, 17 gebildet und über die Verstärker 18, 19 dem
Korrekturspeicher 20 sowie den Differenzverstärkern 38,39 zugeführt Innerhalb der beiden Differenzverstärker
38, 39 wird das der Sollwert- Istwertdifferenz entsprechende Ausgangssigna] gebildet, das die elektrohydraulischen
Steuerelemente 24, 25 betätigt und die Schrämwalze 4 im Sinne eines Sollwert- Istwertabgleichs
nachfahrt Auch in diesem Ausführungsbeispiel enthält der Korrekturspeicher 20 Sollwertsignale, die
den Tragarmschwenkwinkeln « und β entsprechen, die in der Sollage der Teilschnittvortriebsmaschine 1, bei im
Laserstrahl 15 befindlicher Markierung 26 des Tragarmes 7 auftretea
Nachdem die Schrämwalze 4 in die Ortsbrust 2 eingefahren worden ist, wird der Tragarm 7 der
freistehenden oder in der Strecke 3 verspannten is Teilschnittvortriebsmaschine t in eine Stellung gebracht,
in der die Tragarmmarkierung 26 im Strahl 15 des Lasers 14 liegt Ermittelt der Korrekturspeicher 20
eine Signaldifferenz zwischen den ihm zur Verfugung stehenden Sollwertsignalen und den Istwertsignalen der
in dieser Situation vorhandenen Tragarmschwenkwinkel α und ß, so sind die auftretenden Signaldifferenzen
den Abweichungen der Vortriebsmaschine 1 aus ihrer Sollage proportional.
Die auf diese Weise ermittelten Sollwert- Istwertabweichungen gehen den beiden Differenzverstärkern 38,
39 als Korrektursignale zu, beeinflussen deren Ausgangssignale, die die elektrohydraulischen Steuerelemente
24, 25 betätigen, und gleichen die Lagenabweichungen der Teilschnittvortriebsmaschine 1 durch
entsprechendes Steuern des Tragarmes 7 aus.
In beiden Ausführungsbeispielen wird, nachdem der Abschlag 23 der Ortsbrust 2 gelöst und die Teilschnittvortriebsmaschine
1 mit ihrer Schrämwalze 4 bis vor die neue Ortsbrust 2 gefahren bzw. mit ihrer Schrämwalze 4
in diese Ortsbrust eingefahren worden ist, das Korrektursignal des Speichers 20 vor dem Lösen des
nächsten Abschlages neu ermittelt und dazu zunächst wieder die Markierung 26 des Tragarmes 7 mit dem
Laserstrahl 15 zur Deckung gebracht Auf diese Weise wird ein stetiger Übergang der einzelnen Streckenabschläge
23 erzielt und der Streckenquerschnitt genau in Übereinstimmung mit der durch den Laser 14
vorbestimmten Sollage gehalten.
Selbstverständlich können anstelle der in beiden Ausführungsbeispielen zur Ermittlung der Istwerte der
Tragarmschwenkwinkel λ und β benutzten Winkelkodierer,
die digitale Ausgangssignale liefern, auch Potentiometer benutzt werden, deren Ausgangssignale
Analogsignale sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Begrenzen der Verstellbewegung eines an einem allseitig schwenkbaren
Tragarm einer Teilschnittvortriebsmaschine gelagerten Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden
Streckenquerschnitt, dessen Lage durch einen in Tunnellängsrichtung verlaufenden Laserstrahl bestimmt
wird, wobei die Tragarmschwenkwinkel erfaßt und ihnen entsprechende Istwerte sowie mit
Hilfe einer Profilsteuerung zugehörige Sollwerte gebildet und diese Sollwerte bei Abweichungen der
Vortriebsmaschine aus ihrer Sollage durch den Abweichungen entsprechende Signale korrigiert
werden, dadurch gekennzeichnet, daß vor jedem Abschlag (23), vorzugsweise nach dem
Einstechen des Lösewerkzeuges (4) in die Ortsbrust (2) und/oder nach dem Abspannen der Teilschnittvortriebsmaschine
(1), durch Verschwenken des Tragarmes (J) eine im Bereich des äußersten Tragarmendes befindliche Markierung (26) mit dem
Laserstrahl (15) zur Deckung gebracht wird und die den Tragarmschwenkwinkeln (οι, β) proportionalen
Istwertsignale mit den in der Maschinensollage und bei im Laserstrahl (15) liegender Markierung (26)
auftretenden Sollwertsignalen der Tragarmschwenkwinkel (x, ß) verglichen und auftretende
Signaldifferenzen beim Lösen dieses Abschlages (23) zur Korrektur der von der Profilsteuerung vorgegebenen
SoHwertsignale benutzt werden.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Korrekturspeicher
(20), dessen Eingänge mit den die Tragarmschwenkwinkel («., ß) ermittelnden Istwertgebern
(16, 17) und dessen Ausgänge mit den die Sollwerte bildenden Elementen (21, 38, 39) der
Profilsteuerung verbunden sind.
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| FR1533355A (fr) * | 1967-06-06 | 1968-07-19 | Travaux Souterrains | Machine de forage de tunnel en continu à contrôle et réglage permanent de sa trajectoire |
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| DE2427816C2 (de) * | 1974-06-08 | 1982-03-18 | Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum | Einrichtung zur Begrenzung der Verstellbewegung eines an einem allseitig schwenkbaren Tragarm einer Vortriebsmaschine gelagerten Lösewerkzeuges auf den aufzufahrenden Streckenquerschnitt |
-
1975
- 1975-07-16 DE DE2531759A patent/DE2531759C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-07-12 US US05/704,311 patent/US4033626A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-07-16 GB GB29646/76A patent/GB1541709A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4033626A (en) | 1977-07-05 |
| DE2531759A1 (de) | 1977-02-03 |
| DE2531759B2 (de) | 1979-03-08 |
| GB1541709A (en) | 1979-03-07 |
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