DE250957C - - Google Patents

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DE250957C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H7/00Toy figures led or propelled by the user
    • A63H7/02Toy figures led or propelled by the user by pushing or drawing
    • A63H7/06Toy figures led or propelled by the user by pushing or drawing with feet formed by rotary members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine für Spielzeugpferde u. dgl. Vierfüßlerfiguren bestimmte, durch Zusammenziehen und Auseinanderspreizen der Beinpaare wirkende Bewegungsvorrichtung und besteht darin, daß das bekannte Borrdensche Maschinenelement in der durch den Anspruch gekennzeichneten besonderen Weise als Antriebsmittel benutzt wird. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Die in bekannter Weise mit Sperrädern versehenen Beinpaare a, a' sind mit Stiften c, c' im Rumpfe drehbar gelagert. Die Beinpaare tragen Traversen b, b', welche die feste Verbindung jedes Beinpaares herstellen und gleichzeitig zur Anlenkung der Bewegungseinrichtung dienen. An der einen Traverse b, ist der biegsame Schlauch k des Borrdenschen Elementes befestigt, während an der anderen Traverse b' der Draht oder eine steife Schnur i mit der Knotensicherung m angreift. Der Schlauch k ist außerdem zweckentsprechend am Kopf der Figur befestigt, so daß er auch als Zügel benutzt werden kann.
Zwischen den Beinpaaren ist eine Feder ft angeordnet, die zweckmäßig um die Schnur i geführt, in einer Bohrung unterhalb des Bauches lagert und auf das Auseinanderspreizen der Beinpaare hinwirkt. Durch die Feder ft ist in der Mitte der Stift s gesteckt, so daß die Feder wie zwei getrennte Federn wirkt; es können auch zwei gesonderte Federn angeordnet werden.
Faßt man die Griffe g der Einlage i und h des Schlauches und drückt sie zusammen, so werden die Beinpaare zusammengezogen, indem einerseits an der Traverse b' der Draht i zieht und andererseits sich der zwischen Traverse b und der anderen Befestigung am Kopfe o. dgl. liegende Bogen des Schlauches k infolge Zugwirkung der Einlage i zu strecken sucht, so daß die Traverse b nach innen gedrückt wird. Sobald man die Griffe freigibt, kommt die Feder ft zur Wirkung und spreizt die Beinpaare auseinander, wobei sich die Einlage i innerhalb des Schlauches zurückschiebt. Das abwechselnde Zusammenschieben und Spreizen der Beinpaare veranlaßt unter Einfluß der eine Rückdrehung verhindernden Sperräder r in an sich bekannter Weise ein abwechselndes galoppierendes Vorwärtsbewegen der Spielzeugfigur.
Eine andere Art Vorauslaufens des Pferdes, bei der sich die Beine nicht zu bewegen brauchen, wird dadurch erreicht, daß man die Griffe g, h nicht abwechselnd zusammendrückt und losläßt, sondern indem man mittels des steifen Drahtzuges die Figur einfach verschiebt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Durch abwechselndes Spreizen und Zusammenziehen zweier Gliedpaare mittels des Borrdenschen Elementes fortbewegbare Spielzeugfigur, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gliedpaar durch den Draht oder das Kabel (i) unmittelbar und das andere Gliedpaar durch Strecken des im Bogen geführten Führungsschlauches (k) bewegt wird. '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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