DE2509534C3 - Verfahren zur Verbesserung der Gleiteigenschaften photographischer Filme - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Gleiteigenschaften photographischer Filme

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DE2509534C3
DE2509534C3 DE19752509534 DE2509534A DE2509534C3 DE 2509534 C3 DE2509534 C3 DE 2509534C3 DE 19752509534 DE19752509534 DE 19752509534 DE 2509534 A DE2509534 A DE 2509534A DE 2509534 C3 DE2509534 C3 DE 2509534C3
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    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C11/00Auxiliary processes in photography
    • G03C11/06Smoothing; Renovating; Roughening; Matting; Cleaning; Lubricating; Flame-retardant treatments

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  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Gleiteigenschaften von photographischen Filmen, insbesondere von Kinefilmen oder Schmalfilmen, die für die Laufbildprojektion vorgesehen sind.
Bekanntlich werden der Bildstand projizierter Laufbilder, das Laufgeräusch im Projektor sowie die mechanische Abnutzung des Filmmaterials wesentlich beeinflußt von der Gleitfähigkeit der Kine- und Schmalfilme. Die Verbesserung und optimale Einstellung der Gleitfähigkeit hat deshalb für Kinefilme und neuerdings auch für Schmalfilme besondere Bedeutung. Es gibt eine große Zahl bekannter Verfahren, die bereits im Laufe des Filmbegusses geeignete Schichten zur Verbesserung der Gleitfähigkeit vorsehen. Derartige Verfahren werden beispielsweise in der US-Patentschrift 18 83 913 oder in der deutschen Offenlegungsschrift 15 97 497 beschrieben.
Für den Lauf der Filme in Camera-Kassetten und -Magazinen sind solche Schichten und Behandlungen im allgemeinen ausreichend, nicht aber für den Lauf in Projektoren, insbesondere bei frisch entwickelten Laufbildfilmen. Es ist deshalb wünschenswert, auch die entwickelten Filme mit Gleit- oder Schmiermitteln zu behandeln, wofür in der Literatur zahlreiche Stoffe und Verfahren beschrieben werden.
Im allgemeinen werden die Filme rasch nach der Entwicklung und Trocknung in einem zusätzlichen Arbeitsgang im Tauch- oder Antragverfahren mit dünnen Schichten von Gleitmitteln wie Wachsen oder Paraffin überzogen. Diese Verfahren (z.B. DE-GM 69 03 913) sind aber wegen der notwendigen zusätzlichen Arbeitsgänge und Vorrichtungen aufwendig und zeitraubend.
Aus der US-Patentschrift 34 89 567 ist bekannt, bei der Herstellung eines photographischen Materials in die Emulsionsschichten oder in eine Schutzschicht Polysiloxane einzuarbeiten, um die Gleiteigenschaften des Materials zu verbessern. Die Ausrüstung eines photographischen Materials in dieser Weise hat jedoch den Nachteil, daß die Gleiteigenschaften des fertigen Films praktisch bereits vor seiner Herstellung vor seiner Herstellung festgelegt werden müssen, die spätere Behandlung des Films, insbesondere die eines Colorfilms, in den verschiedenen photographischen Bädern das Gleitverhalten des Films dann aber so beeinträchtigt, daß optimale Gleiteigenschaften, wie sie z, B, der fehlerfreie Transport von Laufbildfilmen im Projektor erfordert, nicht mehr erreichbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, das es möglich macht, photographische Materialien in technisch einfacher Weise mit den für ihren Verwendungszweck erforderlichen Gleiteigenschaften auszurüsten.
ίο Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Verbesserung der Gleiteigenschaften photographischer, für die Laufbildprojektion bestimmter Filme unter Verwendung von Polydimethylsiioxanen in der Außenschicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man den entwickelten Film im Anschluß an die übliche Schlußwässerung zusätzlich mit einem Naehschluß- oder Stabilisierungsbad behandelt, das ein Hetzmittel, gegebenenfalls Formalin, und 0,5 bis 2,0 mlVi Bad einer wäßrigen Emulsion eines oder mehrerer Polymethylsiloxane, deren Viskosität 103 bis 105 mmVsec beträgt, enthält, und man den Film danach ohne ihn abzuspülen, trocknet
Die gemäß der Erfindung dem Nachschlußbad des Filmentwicklungsprozesses zugesetzten Gleitmittel
sind Siliconöle, die als Öl-in-Wasser-Emulsion angewandt werden. Geeignet sind für diesen Zweck flüssige Polyorganosiloxane, die sich in der Art ihrer Organogruppen und hinsichtlich Bau und Größe der Moleküle unterscheiden können. Hervorragende Ergebnisse Hefern Polydimethylsiloxane mit endständigem Trimethylsiloxy-Gruppen. Es handelt sich dabei um wasserhelle öle, mit Viskositäten von 10* bis 10* mm2/sec. Die daraus hergestellten Öl-in-Wasser-Emulsionen besitzen eine ausgezeichnete Stabilität und sind mit den üblicherweise in Nachschlußbädern von Filmentwicklungsprozessen verwendeten Netzmitteln und Stabilisatoren, wie z. B. Formalin gut verträglich. Der ölanteil der Methylpolysiloxan-Emulsion beträgt etwa 40 Gew.-°/o. Die Herstellung solcher öl-in-Wasser-Emulsionen wird z. B. in der deutschen Patentschrift 10 33 894 beschrieben.
Die Behandlung des belichteten Filmmaterials in einem Nachschlußbad oder Stabilisierungsbad stellt die letzte Verarbeitungsstufe bei der Positivkinefilm- oder der Umkehrentwicklung nach der letzten Wässerung und vor der Trocknung dar. Schluß- bzw. Stabilisierungsbäder enthalten im allgemeinen ein Netzmittel, das ein gleichmäßiges Ablaufen des Waschwassers ohne Tropfen- und Streifenbildung bewirken soll, und,
so insbesondere bei ungünstigen Lagerungsbedingungen (hohe Luftfeuchte und Wärme) des Filmmaterials, einen Zusatz von etwa 15 ml pro Liter Formalin (30%ig).
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in Verbindung mit dem Nachschlußbad verwendeten
Mengen der Öl-in-Wasser-Emulsionen liegen bei 0,3 bis 5 ml pro Liter des Nachschlußbades und vorzugsweise bei 0,5 bis 2 ml pro Liter. Die Behandlungszeit des Filmmaterials mit dem Nachschlußbad beträgt Ui bis 2 Minuten. Danach wird der Film — wie z. B. in Durchlaufmaschinen — beidseitig abgestreift bzw. abgesaugt und im Durchlaufschrank getrocknet.
Als Beispiele für Netzmittel, die in Verbindung mit den Öl-in-Wasser-Emulsionen verwendet werden können, seien genannt Saponin, Kaliumsalze von Alkenylbernsteinsäureester!!, alkylierte Arylsulfonsäure, PoIyethylenoxidderivate von verzweigten Alkylphenolen oder Salze perfluorierter Carbonsäuren.
Vorteilhaft kann auch die Verwendung von Emulga-
toren in den Nachschluß- oder Stabilisierungsbädern der Erfindung sein. Man kann damit erreichen, daß Ausflockungen der Siloxane verhindert und die Standzeit der Behandlungsbäder verlängert wird und die Verwendung von nicht enthärtetem Wasser möglich ist Die Menge der den Bädern zugesetzten Emulgatoren ist nicht kritisch und kann zwischen 0,5 und 3 Gew.-°/o liegen.
Als Beispiele für geeignete Emulgatoren seien genannt anionenaktive Verbindungen, wie Salze von Carbonsäuren, z. B. Salze von Acylaminocarbonsäuren, Alkylsulfamidocarbonsäuren, saurer Schwefelsäureester (Sulfate), sulfatisierte öle, Fette, Fettsäuren und Derivate, Alkylsulfate, sulfatierte Ester von Fettsäuren mit Polyalkoholen, sulfatierte Polyglykolätherderivate, sulfatierte Fettsäurealkanolamide, weiter Salze von Sulfonsäuren (Sulfonate), z. B. Alkylsulfonate, Kondensationsprodukte von Fettsäuren mit Oxy- und Aminoalkansulfonsäuren, Salze von Alkylsulfopolycarbonsäureestern, Alkylar>!sulfonate oder Salze organischer Phosphorsäureester, katior.aktive Verbindungen wie Aminsalze, quaternäre Ammoniumverbindungen, amphotere Verbindungen (Ampholyte) oder nicht ionogene Verbindungen, wie z. B. Fettsäureester von Polyalkoholen, Fettsäurealkanolamide, Äthylenoxidadukte, PoIyglykolester von Fettsäuren, oder Polyglykoläther von Fettsäureestern, von Fettsäurealkoholen und Mercaptanen, von Acylamiden und Fettsäurealkanolamide^ von Fettaminen, von Alkylaromaten oder Propylenoxid-Äthylenoxid-Adukte.
Anhand nachfolgender Beispiele wird das Verfahren der Erfindung näher erläutert
Die Ergebnisse der in den Beispielen beschriebenen Versuche werden durch Angabe der dynamischen Reibungskoeffizienten an der Emulsionsseite und der Rückseite der Filmproben dargestellt Zur Bestimmung der dynamischen Reibungskoeffizienten wird dabei folgendes Verfahren benutzt:
Das Prüfmaterial wird mit einer polierten Chromplatte, deren Gewicht 2 N ist, belastet und zwar so, daß eine polierte Fläche der Platte mit der zu prüfenden Oberfläche in Kontakt gebracht wird. Die Platte ist mit einer Kraftmeßvorrichtung verbunden und das Prüfmaterial wird mit einer Geschwindigkeit von 7,5 cm pro Sekunde über die polierte Oberfläche bewegt. Die gemessene Kraft geteilt durch das Gewicht der Platte ergibt den Reibungskoeffizienten, auch Reibungszahl genannt.
Beispiel 1
Ein nach dem für diesen Zweck üblichen Verfahren entwickelter Positiv-Kinefilm wird im Anschluß an die Schlußwässerung 'h Minute lang mit einem Stabilisierungsbad behandelt, das pro Liter enthält:
1 ml einer wäßrigen Emulsion,
die ca. 35 Gew.-% eines Polydimethylsiloxans einer Viskosität von 1450 mm2/sec enthält,
0,5 ml einer wäßrigen Emulsion,
enthaltend ca. 35 Gew.-% eines Polydimethylsiloxans mit einer Viskosität von 100 000 mmVsec,
6 ml Formalin (30%ig)
0,15 ml einer wäßrigen Lösung von Dibutylnaphthalinsulfonsäure (20%ig) als Netzmittel.
Die Bestimmung der dynamischen Reibungskoeffizienten der Schicht- und Rückseiten je einer unbehan- delten und einer entsprechend Beispiel 1 behandelten Probe liefert folgende Ergebnisse:
Probe
dyn. Reibungskoeffizient Schichtseite Rückseite
unbehandelt behandelt
0,40 0,12
0,42 0,15
Beispiel 2
Beispiel 1 wird mit einem Schlußbad wiederholt, das pro Liter enthält:
2τη1 einer wäßrigen Emulsion, die etwa 35 Gew.-°/o eines Polydimethylsiloxans mit einer Viskosität von 100 000 mm2/sec
10 ml einer wäßrigen Lösung von Dibutylnaphthalinsulfonsäure (20%ig) als Netzmittel).
Die Ergebnisse werden wie in Beispiel 1 angegeben ermittelt:
Probe
dyn. Reibungskoeffizient Schichtseite Rückseite
unbehandelt behandelt
0,40 0,1 i
0,42 0,17
Beispiel 3
Dem Stabilisierungsbad entsprechend Beispiel 1 werden 1,2 Gew.-% eines Oleylpolyglykoläthers zugesetzt, danach behandelt man mit dem Bad wie in Beispiel 1 angegeben einen Positiv-Kinefilm.
Der Emulgatcrzusatz hat keinen nachteiligen Einfluß auf die Wirksamkeit des Stabilisienjngsbades, d. h. die Bestimmung der dynamischen Reib^rgskoffizienten liefert die in Beispiel 1 angegebenen Ergebnisse.
Beispiel 4
Die Gleitreibung beim Durchlauf durch einen Projektor eines in herkömmlicher Weise ausgerüsteten Laufbildfilms wird mit der eines in erfindungsgemäßer Weise behandelten Laufbildfilmes verglichen.
Ein Colorpositivfilm (Laufbildfilm), der beidseitig mit einer Gelatineschutzschicht, die pro m2 1 g Gelatine, 0,2 g Dimethylpolysiloxan und 0,04 g Saponin enthielt,
ίο beschichtet war, wurde im unentwickelten Zustand durch eine Projektor-Filmbühne gezogen. Die hierbei zu überwindende Zugkraft in N wurde gemessen. Sie liefert ein Maß für die Gleitreibung des Filmematerials. Der ermittelte Wert war 0,6 N.
Nach Entwicklung und Trocknung des in herkömmlicher Weise verarbeiteten Film wurde eine Zugkraft von 1,50 N gemessen.
Führt man die Verarbeitung des Films in erfindungsgemäßer Weise durch und schließt man die Behandlung
en mit einem Stabilisierungsbad gemäß Beispiel 1 ab, so erhält man einen Wert von 0,50 N.
Der in herkömmlicher Weise ohne Anwendung des Schlußbades gemäß der Erfindung verarbeitete Film hat nicht die für die Laufbildprojektion erforderliche
*>5 Gleitfähigkeit. Der Transport des Films im Projektor ist durch Rupfen gestört, die Laufgeräusche sind stärker als zulässig und nach relativ kurzer Laufzeit werden die Perforationslöcher des Filmes ausgeschlagen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbesserung der Gleiteigenschaften photographischer, für die Laufbildprojektion bestimmter Filme unter Verwendung von Polydimethylsiioxanen in der Außenschicht, dadurch gekennzeichnet, daß man den entwickelten Film im Anschluß an die übliche Schlußwässerung zusätzlich mit einem Nachschluß- oder Stabilisierungsbad behandelt, das ein Netzmittel und 0,5 bis 2,0 ml/1 Bad einer wäßrigen Emulsion eines oder mehrerer Polymethylsiloxane, deren Viskosität 103 bis iqs mm2/sec beträgt, enthält, und man den Film danach ohne ihn abzuspülen, trocknet
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachschluß- oder Stabilisierungsbad einen Zusatz von 0,5 bis 3 Gew.-% eines das Ausflocken der Polymethylsiloxane verhindernden Emulgators enthält.
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