DE2508563A1 - Flaschenstopfen-schutzkappe - Google Patents

Flaschenstopfen-schutzkappe

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DE2508563A1
DE2508563A1 DE19752508563 DE2508563A DE2508563A1 DE 2508563 A1 DE2508563 A1 DE 2508563A1 DE 19752508563 DE19752508563 DE 19752508563 DE 2508563 A DE2508563 A DE 2508563A DE 2508563 A1 DE2508563 A1 DE 2508563A1
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protective caps
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DE19752508563
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Bernard Pierlot
Georges Potaufeu
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CLISALU FA
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CLISALU FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/62Secondary protective cap-like outer covers for closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Manufacturing Of Micro-Capsules (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

betreffend
Flaschenstopfen-Schutzkappe.
Die Erfindung betrifft eine Flaschenstopfen-Schutzkappe mit im Vergleich zu ihrem Durchmesser grosser Tiefe.
Die Erfindung beschäftigt sich mit der Ausstattung von kegelstumpfförmigen Flaschenstopfen-Schutzkappen, insbesondere von Schutzkappen, die für Champagner-und Schaumwein-Flaschenstopfen bestimmt sind.
Solche Flaschenstopfen-Schutzkappen mit im Vergleich zu ihrem Durchmesser grosser Tiefe werden durch Wickeln eines aus einer dünnen Folie aus z.B. Aluminium ausgestanzten Zuschnittes zu ihrer fertigen Form gebildet.
Die auf diese Weise erhaltenen Schutzkappen sind empfindlich und beanspruchen viel Platz. Um sie einerseits vor Beschädigung zu schützen und um andererseits die Verpackung, die zu ihrem Transport zum Verwendungsort dient, auf mit den jeweiligen Transportmitteln vereinbaren Abmessungen zu halten, werden die Schutzkappen zu stangenförmigen Stapeln ineinander geschachtelt. Diese Stapel werden beim Verbraucher in automatische Verteiler eingesetzt, die Flaschenüberkappungsmaschinen automatisch mit Schutzkappen speisen.
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Eine Aufgabe eines solchen Verteilers besteht somit darin, die Schutzkappen zu vereinzeln, um sie einzeln an den Flaschenhals der auf einer Etikettier- und Stanniolierstrasse vorbeilaufenden Flaschen heranzuführen.
Infolge von Erschütterungen beim Transport und der verschiedenen, sich anschliessenden Fördervorgänge neigen die zu stangenförmigen Stapeln gestapelten Schutzkappen dazu, sich ineinander zu verkeilen. Bei ihrer Vereinzelung kann es somit zu Schwierigkeiten kommen, die einen Stillstand der nachfolgenden, mit den einzelnen Schutzkappen beschickten Maschinen bedingen, da ineinander verkeilte Schutzkappen manuell vereinzelt werden müssen. Dies führt nicht nur zu Zeitverlusten, sondern auch zu Beschädigungen oder Zerstörungen von Schutzkappen.
Eine Teillösung für das geschilderte Problem wurde durch die Ausbildung einer Vertiefung in der Seitenwand der Schutzkappe nahe dem Boden der Schutzkappe gefunden. Das Vereinzeln der Schutzkappen aus einem Stapel wurde damit zwar erleichtert, die Taktzeitverkürzung moderner Etikettier- und Stanniolierstrassen setzt jedoch voraus, dass die Vereinzelung der Schutzkappen automatisch, mit immer höherer Geschwindigkeit und absoluter Sicherheit erfolgt. Es wird daher notwendig, zusätzlich weitere Vorsichtsmassnahmen zu treffen, um auch die geringste Gefahr eines Sichfestkeilens der gestapelten Schutzkappen auszuschalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Flaschenstopfen-Schutzkappen mit im Vergleich zu ihrem Durchmesser grosser Tiefe derart auszubilden, dass die zu einem stangenförmigen Stapel ineinander gesteckten Schutzkappen sicher vereinzelt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Boden der Schutzkappe mit· einer Einlage aus elastisch zusammendrückbarem Werkstoff versehen ist. Bei mit solchen
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Einlagen versehenen Schutzkappen ist verhindert, dass sich einzelne Schutzkappen eines stangenförmigen Stapels soweit ineinander schieben, dass sie gegenseitig verkeilt sind. Die Schutzkappen können somit sicher vereinzelt werden. Ein weiterer Vorteil der Einlagen resultiert daraus, dass beim Aufquetschen einer damit versehenen Schutzkappe auf einen mit Verschlußstopfen versehenen Flaschenhals, beispielsweise einer Schaumweinflasche, nicht mehr die Gefahr besteht, dass ein den Verschlußstopfen der Flasche sichernder Draht den Boden der Schutzkappe durchdringt.
Vorteilhafterweise besteht die Einlage aus porösem Thermoplast schaum .
In einer Ausführungsform ist die Einlage als in die Schutzkappe eingesetzte, runde Scheibe ausgeführt.
In einer anderen Ausführungsform ist die Einlage durch Einspritzung hergestellt.
Die Dicke der Einlage ist vorteilhafterweise annähernd so gross wie die Stapelteilung der lose ineinander gesteckten Schutzkappen. Wenn die Dicke der Einlagen etwas grosser als die Stapelteilung ist, werden die einzelnen Schutzkappen nach Freigeben des normalerweise zum Transport an seinen Enden unter Druck gehaltenen Stapels selbsttätig vereinzelt. Wenn die Dicke der Einlagen kleiner ist als die Stapelteilung, hält der Stapel von Schutzkappen in sich auch nach Freigeben seiner Enden zusammen, die Schutzkappen können jedoch sicher vereinzelt werden, da sie nicht so weit ineinander eingeschoben sein können, dass sie gegenseitig verklemmt sind.
Mit hoher Taktgeschwindigkeit aus einem Stapel vereinzelbare und somit mit hoher Taktgeschwindigkeit auf einen Flaschenhals aufsetzbare Schutzkappen ergeben sich, wenn die Dicke der Einlage 20 bis 30 % kleiner ist als die Stapelteilung.
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Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Stellung einzelner Schutzkappen in einem Stapel,
Fig. 2 einen in einer Verpackung untergebrachten Stapel,
Fig. 3 eine auf einen Flaschenhals aufgesetzte Schutzkappe vor dem Anrollvorgang und
Fig. 4 eine angerollte Schutzkappe.
Die in Fig. 1 dargestellten Schutzkappen sind derart geformt, dass sich bei losem Ineinanderstecken der Schutzkappen 1 ein Stapel mit einer Stapelteilung ρ von 12 mm ergibt. Eine d.en Boden der Schutzkappen abdeckende Einlage 2 aus Thermoplastschaum reicht bis in die Nähe des am weitesten innen gelegenen Teils einer in der Seitenwand der Schutzkappen 1 nahe des Bodens ausgebildeten Einkerbung 3· Wenn die Einlage 2 als Scheibe vorgefertigt ist, dient die Einkerbung 3 zum Festhalten der Scheibe.
Die Einkerbung 3 tritt funktionell in Erscheinung, sobald die Schutzkappen 1 zum Verpacken hergerichtet sind (Fig. 2). Vor dem Einsetzen der stangenförmigen Stapel in Kisten 4 wird auf das obere Ende der Stapel eine kegelstumpfförmige hohle Hülse 5 aufgesetzt und wird eine ähnliche hohle Hülse 6 in die Öffnung der untersten Schutzkappe eingeführt. Die ganze Anordnung wird leicht zusammengedrückt, damit sie sich an den Wänden der Kiste 4 federähnlich abstützt, während die Einkerbungen 3 am Boden der jeweils benachbarten Schutzkappe in Anlage kommen. Die Stapelteilung ρ ist dabei auf etwa 10 mm verringert und der Boden jeder Schutzkappe presst die ihm benachbarte Einlage 2 leicht zusammen. Auf diese Weise verpackt überstehen die Schutzkappen sicher alle Transportbelastungen und lassen sich in beliebiger Stellung lagern, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie sich aneinander festkeilen. Das Vereinzeln bietet auch dann keinerlei Schwierig-
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keiten, wenn die Stapel von ungelernten Hilfskräften in Verkappungsmaschinen eingesetzt werden. Die Ausdehnung der Einlagen ruft im Gegenteil bereits ein leichtes Voneinandertrennen der Schutzkappen hervor.
Ein weiterer Vorteil der Einlage in der Schutzkappe wird beim Anrollen der Schutzkappe an einen Flaschenhals 7 deutlich (Fig. 3 und 4). Der Flaschenhals 7 ist mit einem Stopfen 8 verschlossen, der mit etwa einem Drittel über einen Abschlussring des Flaschenhalses hinaussteht und mit diesem den bei dieser Art von Flaschen wohlbekannten Wulst bildet. Dieser Stopfen 8 hat unter der Wirkung des in der Flasche herrschenden Druckes das Bestreben, herauszuspringen. Er muss daher mit einem Korb 9 festgehalten werden, der im allgemeinen aus zusammengedrehten Drähten gebildet ist. Diese Drähte kreuzen sich auf der Oberseite des Stopfens, der durch ein Metallplättchen 10 geschützt ist, wobei die Aufgabe des Metallplättchens 10 darin besteht, das Eindringen der Metalldrähte in den meist aus Kork bestehenden Stopfen zu verhindern, das gelegentlich an der Seitenfläche des Wulstes feststellbar ist.
Durch die Drähte des Korbes entstehen an der Oberseite des Stopfens Unebenheiten. Diese bringen beim Anbringen einer Schutzkappe die Gefahr mit sich, dass unter dem Druck eines Stempels 11, der während des Anrollens, die Schutzkappe 1 in Richtung auf den Flaschenhals drückt und in Stellung hält, der Boden der Schutzkappe 1 einreisst. Der Druck dieses Stempels 11 ist daher sehr schwer einzustellen, denn es muss ein Kompromiss zwischen der Gefahr des Durchstossens und der Gefahr des nicht festen Halts, d.h. der Verlagerung der Schutzkappe 1 gefunden werden. Durch die Einlage 2 in der Schutzkappe 1 ist diese Gefahr beseitigt und der Stempel 11 kann seine Druckkraft uneingeschränkt ausüben, bis die beispielsweise aus kalteingespritzem, thermoplastischem Schaum bestehende Einlage 2 nahezu vollständig zusammengedrückt und auf eine dünne Schicht 21 reduziert ist, ohne dass die Gefahr
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einer seitlichen Ausdehnung des Materials besteht, wie es
aus
z.B. bei den/Thermoplastmaterial hergestellten Dichtungen der Fall ist, die in starren Metallkappen verwendet werden. Der Wulst des Stopfens 8 kann sich somit, wenn es der Innendruck erfordert, normal ausbilden, ohne dass er durch einen Fremdstoff behindert wird, der dann unausweichlich durch die dünne Wand der Schutzkappe hindurchgedrückt würde.
Im folgenden seijien Versuchsbeispiele mit Schutzkappen und Einlagen angeführt:
Die Versuche warden mit für übliche Champagnerflaschen bestimmten,scheibenförmigen Einlagen durchgeführt. Die Einlagen 2 wiesen einen Durchmesser von 34 mm und eine Dicke von 9 mm auf. Der verwendete Werkstoff war PVC-Schaum, dessen Zusammendrückbarke it 12 im/kg beträgt. Der Durchmesser der Einlagen blieb unter Last praktisch unverändert, während sich die Anfangsdicke von 9 mm nach einer Belastung mit 5 kg während 2 Stunden auf 8,7 mm verringerte.
Mit ineinander gestapelten Schutzkappen 1 wurden ebenfalls Zusammendrückversuche durchgeführt, wobei die Schutzlappen nicht mit Einlagen versehen waren. Bei einer zwischen den Hülsen 5 und 6 wirksamen Belastung von 0,5 kg verminderte sich die Stapelteilung ρ von anfänglich etwa 12 mm ohne Beschädigung der Kappen auf 4,4 mm.
Für die Verpackung in einer Kiste wurden Stapel mit mit Einlagen 2 versehenen Schutzkappen 1, deren anfängliche Stapelteilung etwa 12 mm betrug, etwas zwischen den Hülsen 5 und 6 zusammengedrückt, so dass die Stapelteilung in der Kiste 10,4 mm betrug. Die leicht zusammengedrückten Stapel waren auf diese Weise in den Kisten sicher festgeklemmt und wurden beim Transport nicht beschädigt.
Es wurde weiter festgestellt, dass sich der Durchmesser der scheibenförmigen Einlagen bei beliebig grosser Belastung
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praktisch nicht verändert.
Versuche, bei denen die Einlagen 2 aus kaltgespritztem Thermoplastschaumstoff hergestellt waren, führten in allen Punkten zu ähnlichen Ergebnissen.
/Ansprüche
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Claims (6)

  1. Ansprüche
    Flaschenstopfen-Schutzkappe mit im Vergleich zu ihrem HÖurchmesser grosser Tiefe, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Schutzkappe (1) mit einer Einlage (2) aus elastisch zusammendrückbarem Werkstoff versehen ist.
  2. 2. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Einlage (2) aus porösem Thermoplastschaum besteht.
  3. 3. Schutzkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Einlage l£)als eingesetzte, runde Scheibe ausgebildet ist.
  4. 4. Schutzkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Einlage (2) durch Einspritzung hergestellt ist.
  5. 5. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Dicke der Einlage (2) annähernd so gross ist wie die Stapelteilung (p) der lose ineinander gesteckten Schutzkappen.
  6. 6. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadu'rch gekennzeichnet , dass die Dicke der Einlage (2) 20 bis 30 % kleiner ist als die Stapelteilung (p) der lose ineinandergesteckten Schutzkappen.
    B09836/0327
    Leerseite
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