DE2508212B2 - Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von fahrzeugen - Google Patents
Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von fahrzeugenInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im Antriebsstrang von Fahrzeugen mit
Hilfe eines Schwingungstilgers, dessen schwingende Masse als ein Ringkörper ausgebildet ist und mittels
eines elastischen Körpers aus Gummi oder einem technisch gleichwertigen Stoff mit einem treibenden
TeU des Antriebsstrangs verbunden ist
Bekannte Einrichtungen der vorstehenden Art sind etwa nach Art bekannter Hülsenfedern aufgebaut, d. h.
es ist ein kreisringförmiger G-ammikörper zwischen Zylinderflächen eines äußeren und eines inneren starren
Teils bzw. zwischen achsnormalen Flächen zweier starrer Scheibenteile angeordnet, wobei einer der
starren Teile die Tilgermasse bildet Bei derartigen Einrichtungen wird der elastische Körper durchweg auf
Scherung beansprucht Sie dienen zur Tilgung der Drehschwingungen eines Antriebsstrangs. Die ebenfalls
auftretenden Biegeschwingungen können durch sie nicht beeinflußt werden. Im Gegenteil veranlassen diese
Biegeschwingungen den Tilger u. U. zu einem exzentrischen Lauf.
Bei dem erwähnten Antriebsstrang von Fahrzeugen treten aber stets thegeschwingungen auf. Mit der
Erfindung wird nun angestrebt, auch diese Biegeschwingungen entsprechend zu dämpfen, was bisher durch
entsprechende Abstützung der erzeugenden Aggregate bzw. Zwischenlagerungen der Gelenkwelle erfolgte.
Bei derartigen Tilgern kann die Tilgermasse ein bestimmtes Maß nicht unterschreiten, weil sonst der
Tilger überhaupt nicht anspricht. Ferner ist in der Praxis die Größe der Tiigermasse auch nach oben begrenzt.
Innerhalb dieser Grenzen liegt die Vaiiationsmöglichkeit
im wesentlichen nur in der Gummihärte. Auch dabei ist aber zu beachten, daß diese ebenfalls nach unten
begrenzt ist, da sonst der Gummi nicht mehr imstande ist die eventuell exzentrisch laufende Tilgermasse
entgegen der Fliehkraft wieder in ihre Ausgangslage zurückzuholen. .
Die Erfindung hat nun den allgemeinen Gedanken zum Inhalt, einen Tilger auf die verschiedenen
Frequenzen verschiedener Schwingungsarten abzustimmen und sie schlägt im einzelnen vor, daß der Tilger
sowohl zur Tilgung der Torsionsschwingungen des Antriebsstrangs als auch der Biegeschwingungen einer
Gelenkwelle dient und daß der elastische Körper in radialer Richtung einerseits von einer Zylinderfläche
und andererseits von einer Polygonfläche begrenzt ist. Die vorgeschlagene Formgebung ergibt im elastischen
Körper verschiedene Beanspruchsarten.
Nun ist die Abweichung von der eingangs erläuterten reinen Kreisform nicht unbekannt. So zeigt z. B. die
DT-PS 7 10 556 einen Schwingungsdämpfer mit radialen Armen bzw. radialen Flächen im Gummikörper.
Dabei handelt es sich aber um einen reinen Drehschwingungsdämpfer, bei dem der Gummikörper auf Druck
bzw. bei haftender Ausführung auf Druck/Zug beansprucht wird. Ebenso zeigt die DT-OS 16 25 732 die
Abweichung von der Kreisform und auch kombinierte Beanspruchungen im Gummikörper. Jedoch handelt es
sich dort um eine elastische Kupplung, d.h. das Drehmoment wird über den elastischen Körper
übertragen, was im Gegensatz zum Tilger steht. Dasselbe gilt sinngemäß für die elastischen Kupplungen
nach der FR-PS 6 70 010 und der DT-OS 15 75 964, bei
denen außerdem die Abweichung von der Kreisform auf beiden Seiten liegt.
Die Erfindung bevorzugt eine Lösung, wonach der elastische Körper in Form von drei kreissegmentförmigen
Abschnitten zwischen dem zylindrischen Innenumfang der Tilgermasse und einem achsparallel abgebogenen
Rand eines dreieckförmigen Tragflansches angeordnet ist. Hierbei wird dann weiter vorgeschlagen,
daß im elastischen Körper zwischen den Spitzen des Tragkörper und der Tilgermasse schlitzförmige Aus-
if
nehmungen angeordnet sind, die in Umfangsrichtung verlaufen.
Durch die Länge der Schlitze kann man die Frequenzlage des Tilgers beeinflussea Ein anderes
Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Enden der schlitzförmigen Ausnehmungen in größere abgerundete
öffnungen auslaufen, während 'n ihrem Mittelbereich mindestens an einem der starren Teile noch elastisches
Material zur Bildung eines Anschlags am anderen Teil vorhanden ist Der Abstand kann dabei möglicnst gering
sein. Vorzugsweise sind auch in den schlitzförmigen Ausnehmungen noch schmale Gummilagen auf beiden
Metallteilen vorhanden.
Mit der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß innerhalb des Rands in den Dreieckspitzen die
Befestigungsbohrungen des Tragflansches vorgesehen sind. Eine weitere Beeinflussung der Eigenfrequenzlage
läßt sich erzielen, wenn gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal in den segmentförmigen Abschnitten
des elastischen Körpers achsp^-allele Bohrungen
vorgesehen sind. Diese Bohrungen können aber außerdem noch zum Durchtritt von Werkzeugen
dienen, mit denen die Befestigungsmittel für die Gelenkwelle bzw. für andere Teile bedient werden
können. Für diesen Fall erscheint es zweckmäßig, wenn erfindungsgemäß die Befestigungsbohrungen im Tragflansch
und Bohrungen die zur Beeinflussung der Eigenfrequenz im elastischen Körper auf demselben
Durchmesser liegen.
Es ist allgemein bekannt, Biegeschwingungstilger in oder zumindest in der Nähe eines Schwingungsbauches
anzuordnen. Für den Fall der Erfindung hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Tilger an
dem dem Getriebe zugewandten Ende der Gelenkwelle derart angeordnet ist, daß der Tragfiansch am
Gelenkwellenflansch befestigt ist und die Gelenkwelle den Tilger innen durchstößt.
Der Vollständigkeit halber se: erwähnt, daß der elastische Körper durch Vorspannung, durch Haften
oder Kleben oder in ähnlicher Art und Weise zwischen die beiden starren Teile eingebracht sein kann. Die
Polygonform wird zweckmäßig an den Ecken abgerundet. Die Polygonseiten selbst brauchen ebenfalls nicht
gerade ausgeführt zu werden, vielmehr liegt eine abweichende Formgebung noch im Bereich der
Erfindung, sofern nur eine ausreichende Unterschiedlichkeit zu '.ler inneren Kreisringfläche der Tilgermasse
gewährleistet bleibt.
Einzelheiten der Erfindung zeigen die Ausführungsbeispiele der Zeichnung, und zwar zeigt
F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Tilger im Schnitt, F i g. 2 den Tilger nach F i g. 1 in Ansicht in
Pfeilrichtung II und
F i g. 3 eine andere Ausführungsform in Ansicht. Nach den Fig. 1 und 2 ist die Tilgermasse 10 als
Kreisringkörper ausgebildet Am Innenumfang 11 der Tilgermasse 10 ist ein elastischer Körper 12 fest haftend
angeordnet Der Tragfiansch 13 des Tilgers wird durch eine dreieckförmige Scheibe gebildet deren äußerer
Rand 14 in achsparalleler Richtung umgebogen ist. innerhalb dieses Rands 14 befinden sich in den Ecken
des Tragflansches 13 Bohrungen 15, mit deren Hilfe der Tilger am Flansch 16 der Gelenkwelle 17 befestigt ist,
wobei die große öffnung 18 des Tragflansches 13 zur Zentrierung auf einem Absatz 19 des Gelenkwellenflansches
dient Der Gelenkwellenflansch 16 ist mit Hilfe derselben Befestigungen an der elastischen Scheibe 20
befestigt die andererseits mit der Getriebeausgangswelle in Verbindung steht
Durch die dreieckige Formgebung des Tragflansches 13 besteht der elastische Körper 12 im wesentlichen aus
drei segmentartigen Gummiteilen 12a, 126 und 12c. An den Dreiecksspitzen 21 des Tragflansches 13 — die
naturgemäß abgerundet sind — befinden sich im elastischen Körper 12 Schlitze 22, deren Enden in etwas
größere öffnungen 23 auslaufen. Die verbleibende Gummischicht 24 dient als Anschlag bei radialer
Auslenkung. In den Segmenten 12a, 126 und 12c sind außerdem noch Bohrungen 25 angeordnet, die zweckmäßig
auf demselben Durchmesser liegen wie die Bohrungen 15 im Tragflansch 13. Diese Bohrungen
dienen erstens zur Beeinflussung der Frequenzlage des Tilgers und außerdem zum Durchstecken von Werkzeugen,
um die Befestigungsschrauben zwischen der elastischen Scheibe 20 und dem Getriebeabtriebswellenflansch
anziehen zu können.
In Drehrichtung werden die Segmente 12a, 12b und 12c in ihren starken Mittelteilen, d. h. dort, wo die
Bohrungen 25 angeordnet sind, im wesentlichen auf reinen Schub beanspruch!. In den Ecken dagegen, d. h.
im Bereich der Schlitze 22 und deren Enden 23 tritt eine mehr oder weniger große Schub/Druck- bzw. Schub/
Zugspannung auf. In Radialrichtung werden bedingt durch die Rotation und die Auslenkung die einzelnen
Segmente pro Umdrehung auf Zug, Druck und Schub beansprucht. Die Länge der Schlitze 22 sowie die
Formgebung haben einen großen Einfluß auf die Frequenzlage des Tilgers. Eine übermäßige radiale
Auslenkung wird durch Anschlag an den elastischen Schichten 24 aufgefangen.
Fig.3 zeigt einen im Prinzip gleich aufgebauten
Tilger. Hier sind die Bohrungen 25a so groß ausgebildet, daß sie gegenüber dem Rand 14 sehnenartig abgeflacht
werden müssen. Dabei verbleibt aber immer noch eine dünne Gummischicht 26 am Rand 14, um Einrisse im
Gummikörper zu verhindern. Die öffnungen 23a haben hier einen größeren Durchmesser, was eine Herabsetzung
der Eigenfrequenz zur Folge hat. Der schwachen Gummischicht 24a steht hier an den Dreieckspitzen 21
ebenfalls eine schwache Gummiauflage 27 gegenüber.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Patentansprüche:,-"■Ι. Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im ; Antriebsstrang von Fahrzeugen mit Hilfe eines Schwingungstilgers, dessen schwingende Masse als ein Ringkörper ausgebildet und mittels eines elastischen Körpers aus Gummi oder einem technisch gleichwertigen Stoff mit einem treibenden Teil des Antriebsstrangs verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tilger jowohl zur Tilgung der Torsionsschwingungen des Antriebsstrangs als auch der Biegeschwingungen einer Gelenkwelle (17) dient und daß der elastische Körper (12) in radialer Richtung einerseits von einer Zyünderfläche und andererseits von einer Polygonfläche begrenzt ist
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Körper (12) in Form von drei kreissegmentförmigen Abschnitten (12a, 126 Und 12c) zwischen dem zylindrischen Innenumfang (U) der Tilgermasse (10) und dem achsparallel abgebogenen Rand (14) eines dreieckförmigen Tragflansches (13) angeordnet ist
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im elastischen Körper (12) zwischen den Spitzen (21) des Tragkörpers (13) und der Tilgermasse (10) schlitzförmige Ausnehmungen (22) angeordnet sind, die in Umfangsrichtung verlaufen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn-Zeichnet, daß die Enden der schlitzförmigen Ausnehmungen (22) in größere abgerundete öffnungen (23) auslaufen, während in ihrem Mittelbereich mindestens an einem der starren Teile noch elastisches Material (24) zur Bildung eines Anschlags am anderen Teil vorhanden ist.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Rands (14) in den Dreieckspitzen (21) Befestigungsbohrungen (15) des Tragflansches (13) vorgesehen sind.
- 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den kreissegmentförmigen Abschnitten (12a, 12£>, 12c) des elastischen Körpers (12) achsparallele Bohrungen (25) zur Beeinflussung der Eigenfrequenz vorgesehen sind.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbohrungen (15) im Tragflansch (13) und die Bohrungen (25) zur Beeinflussung der Eigenfrequenz im elastischen Körper (12) auf demselben Durchmesser liegen.
- 8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tilger an dem dem Getriebe zugewandten Ende der Gelenkwelle (17) derart angeordnet ist, daß der Tragflansch (13) am Gelenkwellenflansch (16) befestigt ist und die Gelenkwelle (17) den Tilger durchstößt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508212 DE2508212C3 (de) | 1975-02-26 | Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im Antriebsstrang von Fahrzeugen | |
| IT48023/76A IT1053964B (it) | 1975-02-26 | 1976-02-10 | Dispositivo per smorzare le oscillazioni nelle trasmissione di autoveicoli |
| US05/659,707 US4077233A (en) | 1975-02-26 | 1976-02-20 | Installation for vibration damping in drive connections of motor vehicles |
| GB7246/76A GB1528673A (en) | 1975-02-26 | 1976-02-24 | Arrangement for reducing or eliminating oscillations in vehicle transmission trains |
| FR7605022A FR2302456A1 (fr) | 1975-02-26 | 1976-02-24 | Dispositif amortisseur de vibrations pour l'arbre de transmissions des vehicules |
| JP51019045A JPS591607B2 (ja) | 1975-02-26 | 1976-02-25 | 自動車の駆動系における振動減衰装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508212 DE2508212C3 (de) | 1975-02-26 | Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im Antriebsstrang von Fahrzeugen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2508212A1 DE2508212A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2508212B2 true DE2508212B2 (de) | 1976-12-23 |
| DE2508212C3 DE2508212C3 (de) | 1977-08-11 |
Family
ID=
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747225A1 (de) * | 1977-10-21 | 1979-04-26 | Porsche Ag | Einrichtung zur verminderung von biegeschwingungen |
| DE2822081A1 (de) * | 1978-05-20 | 1979-11-22 | Goetze Ag | Schwingungstilger fuer rotierende wellen |
| DE3134310A1 (de) * | 1981-08-29 | 1983-03-17 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | "einrichtung zur daempfung von schwingungen im antriebsstrang eines kraftfahrzeuges" |
| DE3439701A1 (de) * | 1983-10-31 | 1985-05-09 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho, Neyagawa, Osaka | Daempfungsscheibe |
| DE3420570C1 (de) * | 1984-06-01 | 1989-12-14 | SGF Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik GmbH & Co KG, 8264 Waldkraiburg | Drehschwingungstilger |
| DE19954475C1 (de) * | 1999-11-12 | 2001-07-05 | Mtu Friedrichshafen Gmbh | Verfahren zum Auswuchten einer Welle, insbesondere einer Gelenkwelle, mit einem darauf angeordneten Schwingungstilger |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2302456B1 (de) | 1979-07-20 |
| JPS591607B2 (ja) | 1984-01-13 |
| FR2302456A1 (fr) | 1976-09-24 |
| JPS51108428A (de) | 1976-09-25 |
| IT1053964B (it) | 1981-10-10 |
| GB1528673A (en) | 1978-10-18 |
| DE2508212A1 (de) | 1976-09-09 |
| US4077233A (en) | 1978-03-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |