DE2508122A1 - Luftkuehlerausbildung mit daempfereinrichtung fuer wassergeraeusche - Google Patents

Luftkuehlerausbildung mit daempfereinrichtung fuer wassergeraeusche

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DE2508122A1
DE2508122A1 DE19752508122 DE2508122A DE2508122A1 DE 2508122 A1 DE2508122 A1 DE 2508122A1 DE 19752508122 DE19752508122 DE 19752508122 DE 2508122 A DE2508122 A DE 2508122A DE 2508122 A1 DE2508122 A1 DE 2508122A1
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liquid
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liquid droplets
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DE19752508122
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Pierre Lucien Dipl Ing Lemmens
Jean Gilbert Dipl Ing Ribier
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Hamon Sobelco SA
Original Assignee
Hamon Sobelco SA
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    • F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28C—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C1/00—Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers
    • F28C1/10—Arrangements for suppressing noise
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00—Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/70—Efficient control or regulation technologies, e.g. for control of refrigerant flow, motor or heating

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Description

Herne, 8000 München 40,
la (■.· . ■ E)' Γ? I Eissnacher Straße 17
ifinC,. H. ti. UatlT
Postfach IM l^ifjl.-inC,. H. ti. UatlT Pal.-Anw. BeUIer
»Mt-Anw. Herrmann-Trcntepohl DID!-PhVS EdUafd BStZlCF Fernsprecher: 36 3011
Fernsprecher: 5 10 ^3 r · t " 36 3012
51014 Dipl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl
Telcgrararnanschr.ft: Telegrammanschrift:
Bahrpatente Herna PATENTANWÄLTE: Babetipat Mönchen
Telex 08229853 Telex 5215360
P ~i Bankkonten:
Bayerische Vereinsbank München 952 Dresdner Bank AG Herne 7-520 439 O CnO 1 O TOstscheckkonto Dortmund 558 68-467
Rb,.: A 26 567
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Abholfach
24.2.1975
HAMON-SOBELCO, SOCIETE ANONYME, SAINT-GILLES-LEZ-BRUXELLES (Belgien)
LuftkühlerausMldung mit Dämpfereinrichtung für Wassergeräusche
Die Erfindung betrifft Luftkühlereinrichtungen, bei denen eine Flüssigkeit infolge Schwerkraft in einem Austauscherkörper herabläuft, wo sie dadurch, daß sie in thermischen Kontakt mit einem atmosphärischen Luftstrom gebracht wird, gekühlt wird. Gegenstand der Erfindung ist insbesondere eine Vorrichtung zum Dämpfen des Geräusches herabfallenden Wassers in Luftkühlereinrichtungen dieser Art.
Eine Luftkühlereinrichtung liegt im allgemeinen in Form einer Kammer vor, in der eine Plüssigkeit, beispielsweise Wasser, in einem Wärmeaustauscherkörper herabrieselt und an der Basis hiervon in einem Becken aufgefangen wird, von dem es durch ein Pumpsystem wieder aufge-
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nommen wird. Die erwärmte atmosphärische Luft ihrerseits wird in die Atmosphäre am Kopf der Konstruktion ausgestossen.
Das herabfallende Wasser erzeugt ein stark hörbares Geräusch; insbesondere hervorgerufen durch das Aufschlagen der Wassertröpfchen auf den Badspiegel des Beckens. Selbstverständlich nimmt dieses Geräusch mit der Höhe des Wasserfalls zu und kann an der Beckeneinfassung eine Höhe von 80 bis mehr als 85 dB(A) aufweisen.
Natürlich ist dieses Geräusch des herabfallenden Wassers nicht das einzige Geräusch, welches die Luftkühlereinrichtungen erzeugen. Die Ventilatoren tragen natürlich auch dazu hei; man hat jedoch die Ventilatorgeräusche wesentlich durch Verwendung neuer Ventilatormodelle herabsetzen können, welche weniger lärmerzeugend und auf dem Markt erhältlich sind. Die Wassergeräusche dagegen konnten noch nicht bisher durch industriell einsetzbare Einrichtungen vermindert werden.
Man hat natürlich versucht, für dieses Problem der Wassergeräusche eine Lösung zu finden. Hierzu hat man bereits Matten aus den verschiedensten Materialien ( fasrigen oder wollartigen Materialien weicher Konsistenz, die organischer oder mineralischer Natur sein konnten ) verwendet, welche auf der Wasseroberfläche angeordnet wurden, um dieses Aufschlaggeräusch zu ersticken.
Diese Matten zeitigen jedoch den Nachteil, daß sie schnell verschmutzen, was eine häufige Reinigung bzw.
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sogar ihren Ersatz bedeutet. Darüber hinaus ist häufiges Anbringen und Entfernen solcher Matten auf Oberflächen von mehreren Hundert ja sogar mehreren Tausend Quadratmetern zu mühselig. Erfindungsgemäß soll nun eine einfache und praktische Vorrichtung vorgeschlagen werden, um das Aufschlaggeräusch von Wasser , welches im freien Pail aus dem Austauscherkörper herabfällt, zu dämpfen, indem man im wesentlichen das Rückprallen der Wassertröpfchen vermeidet.
Hierzu wird bei einer solchen Luftkühlerausbildung vorgeschlagen, oberhalb des Flüssigkeitsstandes im Becken eine Geräuschdämpfereinrichtung vorzusehen, die aus einer Gruppe so angeordneter Elemente "besteht, daß diese jeweils eine oder mehrere Oberflächen aufweisen, die mit einer adäquaten Neigung bezüglich der Fallrichtung der Flüssigkeitströpfen orientiert sind.
Die Elemente dieser Geräuschdämpfereinrichtung können aus planen oder gewellten Platten, Verbänden von gewellten und/oder planen Folien, Elementen mit gekrümmtem Profil oder konischer oder beispielsweise polyedrischer Gest, gebildet sein. Sie können auf verschiedenste Art und Weise gehalten oder befestigt werden, indem sie beispielsweise angebracht, aufgehängt, oder schwimmend mittels eines Systems gehalten werden, welches unterschiedlich zu oder gemeinsam den Elementen des Eühleraustauscherkörpers ist.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen:
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Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung zeigt;
Pig. .2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. Ii
Pig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch eine andere
Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig. 1;
Pig. 4 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 3;
Pig. 5 ist ein Vertikalschnitt durch eine andere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung; die
Pig. 6 und 7 zeigen in der Ansicht und in der Draufsicht jeweils eine andere Ausführungsform nach der Erfindung; und
Pig. 8 zeigt schematisch ein Montagesystem für die Vorrichtung nach der Erfindung;
Die in den Pig. 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsform der Erfindung zeigt schematisch im Schnitt einen Teil eines Beckens 1, welches die Flüssigkeit sammelt, die aus einem nicht dargestellten Austauscherkörper in einem Luftkühler herabrieselt. Der Austauscherkörper kann von beliebiger Bauart sein. Die Geräuschdämpfungseinrichtung nach der Erfindung besteht aus einer Gruppe aus Platten 3» beispielsweise aus Asbest-Zement, Holz oder einem beliebigen organischen polymeren Material, wobei die Platten teilweise in die das Becken 1 füllende
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Flüssigkeit eintauchen. Die Platten 3 sind plan wie die Draufsicht der Fig. 2 erkennen läßt und sind parallel untereinander mit einer Neigung "bezüglich der Ebene 10 der Flüssigkeitsoberfläehe im Becken derart angeordnet, daß sie für die aus dem Austauscherkörper fallenden Flüssigkeitstropfen 2 Oberflächen, die schräg zur Vertikalen liegen, bilden. Auf diese Weise tutffen die Flüssigkeitstropfen gegen die Oberflächen der Platten 3 anstatt auf den Flüssigkeitsspiegel 10 im Becken zu fallen; die Neigung der Auftrefflächen ist derart gewählt, daß die Tropfen nicht abprallen, sondern auf diesen Flächen herabrieseln. Die Neigung der Platten wird angepaßt an die Fallhöhe der Flüssigkeit.
Der Abstand zwischen den Platten 3 wird für eine gegebene Neigung derart gewählt, daß zwischen den Platten die Bildung von Öffnungen vermieden wird, die den freien Fall der Flüssigkeitströpfchen auf den Flüssigkeitsspiegel 10 im Bad erlauben.
Fig. 3 zeigt eine Gruppe schräger Platten, die unter geringem Abstand ( einige 10 cm maximal ) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 10 angeordnet sind.
Die Platten der Geräuschdämpfungseinrichtung sind nicht notwendigerweise plan ausgebildet; Fig. 4 zeigt ein Beispiel, wonach die Platten gewellt sind. Sie können auch gekrümmte Flächen aufweisen, wobei das Wesentliche darin zu sehen ist, daß die Platten den Tröpfchen, die fallen, Oberfläche schräg bezüglich der Vertikalen bieten.
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Eine andere Ausführungsform ist schematisch im Schnitt in Fig. 5 dargestellt. Die Geräuschdämpfungseinrichtung besteht hiernach aus parallelen Elementen 4 mit einem gekrümmten Profil. Die Neigung der Auftrefflächen ist in diesem Fall variabel.
Die Platten ein und der gleichen Vorrichtung brauchen nicht notwendigerweise gleich ausgebildet sein; so kann man beispielsweise plane Platten abwechselnd mit gewellten Platten verwenden. Es ist auch möglich, für die Platten Verbände aus gewellten Folien und/ oder planen Folien zu verwenden, die gegeneinander verschweißt sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist noch in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Fig. 6 ist eine Ansicht ( das Becken ist im Schnitt dargestellt ) und Fig. 7 eine Draufsicht. Die Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt hier eine Reihe von Elementen 61 konischer Gestalt, die auf einem .Gittergeflecht 62 angeordnet sind, welches oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 10 vorgesehen ist. Die Elemente 61 können auch von polyedrischer Gestalt sein. Der Umfang der Basis der Elemente 61 ist vorzugsweise geschweift, um den Abfluß der Flüssigkeit zu erleichtern. Me Elemente könnenge-pbenenfalls sich überlappen. Betrachtet man Fig. 6, so sieht man, daß der erhaltene Effekt dieser Elemente 61 ähnlich demjenigen ist, der mit Platten der oben beschriebenen Beispiele erhalten wird, in dem Sinne, daß diese Elemente derart sind, daß die Flüssigkeitströpfchen 2, die vom Austauscherkörper herabfallen, die Elemente auf den Oberflächen erreichen, die sie ihnen unter einer adäquaten Neigung bieten, um ihren Rückprall
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zu vermeiden und das wenig geräuschvolle Herabrieseln in die V»ranne des Beckens zu begünsigen.
Die die Vorrichtung nach der Erfindung bildenden Elemente können auf verschiedenartigste Weise gehalten oder befestigt werden: durch Befestigung, durch Aufhängung oder durch Flotation. Sie können an einem beliebigen Trägersystem befestigt werden oder an eine beliebige Aufhängeranordnung gehängt werden, wobei sie fest mit der Träger- oder Aufiiangeeinrichtung der Elemente des Austauscherkörpers sind oder sie können getrennt von der letztgenannten Anordnung vorliegen . Eine I1Iotationsmontageanordnung kann auch benützt werden. Pig. 8 zeigt Elemente 81, die auf Schwimmern 82 ruhen, die auf den Flüssigkeitsspiegel 10 des Beckens gelegt wurden. Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß die Lage der Geräuschdämpfereinriehtung auf das Niveau des Flüssigkeitsspiegels eingestellt werden kann, was interessant für die Fälle werden kann, wo dieses Niveau stark schwankt oder wenn die Höhe der Elemente gering ist.
Im Hinblick auf eine knappe Darstellung wurde die Erfindung nur anhand weniger Ausführungsformen erläutert; Änderungen und Abänderungen liegen im Rahmen der Erfindung.
Ansprüche - 8 -
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Claims (6)

A 26 567 ANSPRÜCHE
1. luftkühlerausbildung, bei der eine Flüssigkeit infolge Schwerkraft in einem Austauscherkörper fließt, in welchem sie in Wärmekontakt mit einem atmosphärischen Luftstrom gekühlt wird und dann in einem Becken gesammelt wird, gekennzeichnet durch eine Geräuschdämpfereinrichtung oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in diesem Becken, mit einer Gruppe von derart angeordneten Elementen (3), das jedes ein oder mehrere Oberflächen aufweist, die mit Neigung bezüglich der Fallrichtung der Flüssigkeitströpfchen orientiert sind, so daß ein Rückprallen der Flüssigkeitströpfchen wesentlich vermindert wird.
2. Luftkühlerausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente aus parallelen Platten (3) bestehen.
3. Luftkühlerausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Elemente gekrümmtes Profil (Fig.4) aufweisen.
4. Luftkühlerausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Elemente aus Verbänden gewellter und/oder planer Folien bestehen.
5. Luftkühlerausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Elemente aus Elementen polyedrischer Gestalt bestehen, die mit ein oder mehreren Flächen unter einer Neigung bezüglich der Fallrichtung der Flüssigkeitströpfeben derart ausgerichtet sind, daß
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ein Zurückprallen der Plüssigkeitströpfchen wesentlich vermindert wird.
6. Ausbildung nach Anspruch 1, daß diese Elemente aus Elementen konischer Gestalt (61) gebildet sind, deren Seitenfläche geneigt bezüglich der FaIlrichtung der Elüssigkeitströpfchen ist, derart, daß wesentlich ein Zurückprallen der Flüssigkeitströpfchen vermindert wird.
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