DE2507735B2 - Verfahren zur herstellung von abriebfesten koksformlingen aus braunkohlenbriketts - Google Patents
Verfahren zur herstellung von abriebfesten koksformlingen aus braunkohlenbrikettsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von abriebfesten Koksformlingen aus
Braunkohlenbriketts, insbesondere Braunkohlenbriketts aus nicht backenden Kohlensorten, wobei die
Briketts in mindestens drei Stufen di.rch im wesentlichen
aus verbranntem Schwachgas ihrer Verkokung bestehenden, im Kreislauf geführten Gasen vorgewärmt,
entwässert bzw. vorgetrocknet, verkokt und anschließend gekühlt werden und die Gaskreisläufe der
Vorwärmung, der Entwässerung bzw. Trocknung und Verkokung aufgeheizt und der Kühlkreislauf gekühlt
wird.
Die DT-PS 5 30 983 beschreibt ein Verfahren, bei dem druckfester Vollkoks aus backenden Ligniten u.dgl.
durch zweistufige Destillation erhalten wird, wobei das den Ofen durchwandernde Gut im Gegenstrom durch
Spülgase erhitzt und in der zweiten Stufe sprunghaft von etwa 450° C auf etwa 700 bis 1000° C gebracht wird.
Die DT-PS 8 82 392 beschreibt ein Verfahren zur kontinuierlichen Destillation von Steinkohlenbriketts in
einer Verschwelungs- und einer Hochtemperatur-Verkokungsstufe mit ausschließlicher Beheizung beider
Stufen durch unmittelbar einwirkende erhitzte Gase, bei dem für jede Stufe gesondert dis in ihr erzeugten
Destillationsgase unter ständiger Wiederaufheizung im Umlauf gehalten werden. Über die Herstellung der
Briketts, insbesondere darüber ob backende oder nicht backende Kohle eingesetzt wurde, enthält die Schrift
keine Angaben.
Die GB-PS 9 47 726 beschreibt ein Gegenstromverfahren zur Verkokung von stückiger australischer
Braunkohle zu Stückkoks, bei dem die Kohle in einer Trocknungs- und Vorerhitzungszone auf etwa 200 bis
300°C vorerhitzt und getrocknet und einer mehrstufigen mit heißen Gasen beheizten Tieftemperatur-Verkokungszone
zugeführt wird, in der jede nachfolgende Stufe eine höhere Temperatur besitzt als die vorhergehende
und die maximale Temperaturdifferenz zwischen Gas und verkokendem Gut am Stufenaustritt nicht
mehr als 150°C beträgt, und danach in einer
Hochtemperaturzone vollends verkokt wird.
Die US-PS 30 18 227 betrifft ein Verfahren, bei dem aus besonderen Kohlenmischungen und der Beifügung
von Pech gepreßte Briketts zu Formkoks verkokt werden und die Briketts einem Temperaturschock
ausgesetzt und ihre Oberfläche^ spontan auf 532 bis 677° C erhitzt werden.
Die US-PS 21 31 702 beschreibt ein Verfahren zur kontinuierlichen Verkokung bei dem Kohlebriketts aus
ίο backenden Kohlen in einer ersten Zone so weit erhitzt
werden, daß die Entgasung beginnt, in einer zweiten von der Erweichungstemperatur bis auf 500 bis 600° C und in
einer dritten Zone auf 700 bis 1000° C erhitzt werden.
Diese bekannten Verfahren können angewandt werden für die Verkokung von Stückkohle bestimmter
Art und für Briketts, die aus bestimmten Kohlenarten und auf bestimmte Weise hergestellt worden sind. Eine
generelle Lösung des Problems der Verkokung von Briketts aus Braunkohle mit minderen Verkokungseigenschaften,
insbesondere nicht backenden Braunkohlen, ist bis jetzt nicht vorgeschlagen worden.
Da abbauwürdige Vorkommen von backender Braunkohle, die den daraus hergestellten Briketts gute
Verkokungseigenschaften vermitteln und aus denen Koksformlirige von genügender Festigkeit und Härte
für den Hüttenbetrieb erhalten werden, rar geworden sind, steht die Technik nach wie vor vor dem Problem
Braunkohlen mit minderen Verkokungseigenschaften, z. B. nicht backenden Braunkohlen zu brikettieren und
daraus Koks herzustellen. Die Lösung des Problems wird wesentlich dadurch erschwert, daß in den meisten
Fällen solche Kohlen aus wirtschaftlichen Gründen ohne Zusatz von Bindemitteln brikettiert werden
müssen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein neues Verkokungsverfahren für solche Braunkohlenbriketts
vorzuschlagen, die aus nicht backenden Braunkohlen, z. B. Braunkohlen aus dem rheinischen
Revier, ohne Zusatz von Bindemitteln hergestellt worden sind.
Die Lösung der Aufgabe sieht nun für ein Verfahren der eingangs definierten Art vor, daß für die
Vorwärmung und die Entwässerung bzw. Trocknung je ein besonderer geschlossener Gaskreislauf vorgesehen
ist und diese Gaskreisläufe jeder für sich aufgeheizt werden.
Als besonders günstig für die Festigkeit der erhaltenen Koksformlinge hat es sich erwiesen, dem
Gaskreislauf vor seinem Wiedereintritt in die Verkokungsstufe gekühltes Schwachgas aus der Verkokungsstufe zuzusetzen.
Als Vorteil hat sich ferner für den Betrieb des Verfahrens erwiesen, daß die Gaskreisläufe jeder Stufe
getrennt entstaubt werden, indem ihre Strömungsgeschwindigkeit auf etwa 0,2 bis 2 m pro Sekunde
verringert wird. Bekannt ist die Entstaubung der Kreislaufgase durch Geschwindigkeitsverminderung
durch die DT-PS 8 82 392 und die US-PS 21 31 702. Man erreicht auf diese Weise eine bedeutende Entlastung der
bo Kondensatioii von Staub. Dies hat zur Folge, daß man
die Entstaubung bzw. Reinigung des Kondensationssystems nur in großen Zeitabständen durchführen muß.
Erfindungswesentlich ist die bisher nicht angewendete Entkopplung der Vorwärmungs- und der Entwässe-
h5 rungs- bzw. Trocknungsstufe. Auf diese Weise wird eine
große Flexibilität des Verfahrens erreicht, und die unabhängige Steuerung von Temperatur und Wassergehalt
in den Kreisläufen ermöglicht die Anpassung des
Verfahrens an Braunkohlenbriketts aus jeder Braunkohle mit minderen Verkokungseigenschaften. Es
wurde auch gefunden, daß der Grund für die Güte der späteren Koksformlinge in den ersten beiden Stufen,
d. h. der Vorwärmung und Entwässerung bzw. Trocknung mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen gelegt
wird und das eine Zusammenlegung di-jer Stufen nur bei Braunkohlenbriketts mit guten Verkokungseigenschaften
vorgenommen werden kann.
Bei den Verfahren gemäß der Erfindung erhalten die Koksformlinge ihre unerwartet hohe Festigkeit nicht
durch einen Schmelzverband, da die Braunkohlebriketts keine Fluß- oder Schmelzmittel enthalten. Es wird daher
angenommen, daß der feste Verband durch homogene Schrumpfung der Briketts über ihr gesamtes Volumen
zustande kommt, d. h., mit den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen gelingt es, die Erhitzung
der Briketts bzw. Formlinge mit einer solchen Geschwindigkeit durchzuführen, daß zu keiner Zeit
wesentliche Gefügespannungen und Überdrücke in ihren Poren auftreten, und weiterhin wird auch eine
weitgehend gleichläufige Austreibung der flüchtigen Bestandteile und der Schrumpfung erreicht, d. h., es
findet zu jeder Zeit gewichtsmäßig eine Austreibung der flüchtigen Bestandteile statt, die der volumenmäßigen
Schrumpfung entspricht. Dadurch werden auch wesentliche Änderungen der scheinbaren Dichte der Formlinge
vermieden. Den anfänglichen Temperaturgradienten zwischen der Oberfläche der Formlinge und dem Gas in
der Verkokungsstufe kommt dabei eine untergeordnete Rolle zu. In der Verkokungsstufe können nämlich
erfindungsgemäß Gase von über 10000C angewendet
werden, während bei bekannten Verfahren nur Gase von höchstens 1000°C angewandt werden.
Vergasung der Kohle wird dagegen wirksam vermieden durch die Rückführung von gekühlten
Entgasungsgasen in die Verkokungsstufe. Das ist vermutlich deshalb der Fall, weil durch das sich dabei
ergebende Verhältnis von Rückgas zu Frischgas die Zufuhr von Vergasungsmitteln, vor allem Wasserdampf
eingeschränkt wird.
Ein weiterer Vorteil des erfindumngsgemäßen Verfahrens ist der, daß durch die Trennung der Gaskreisläufe
das Entgasungsgas der Verkokungsstufe nicht durch die Gase der übrigen Kreisläufe verdünnt wird und
dadurch seine Heizkraft verliert. Es kann deshalb zur eigenen Beheizung im Verfahren selber verwendet
werden. Sein Volumen bleibt auch in Grenzen, weshalb auch nur Gasreinigungsapparate von entsprechend
geringen Abmessungen benötigt werden.
Durch die völlig getrennten Gaskreisläufe jeder Stufe besteht eine weitgehende Variierbarkeit der Bedingungen
für Vorwärmung, Trocknung und Verkokung, und sie ergeben insgesamt die Flexibilität des Verfahrens.
Ein zur Durchführung des Verfahrens besonders geeigneter Ofen besteht aus 4 übereinander angeordneten,
z.T. feuerfest ausgemauerten Schächten für die Vorwärmung, Entwässerung, Verkokung und Kühlung,
wobei in an sich bekannter Weise die Schächte im Übergang von einem in den nächsten konisch etwa auf to
die Hälfte des Schachtquerschnitts verengt und wieder auf den vollen Schachtquerschnitt erweitert sind und die
Heißgaszutritte zu den Schächten in dem konisch-divergierenden unteren Ende und die Heißgasaustritte in
dem konisch-konvergierenden oberen Ende der Schach- h>
te liegen und in den Heißgaskreisläufen des Vorwärm-, Entwässerung- und Verkokungsschachtes eine Gasbrennkammer
für das Erzeugen, Ergänzen und Erhitzen des Heißgaskreislaufes angeordnet ist. Der Austritt der
Brennkammer des Verkokungsschachtes erhält dabei eine Zuleitung für gekühltes Schwachgas der Verkokungsstufe.
Eine einfache Bauweise der Ofenanlage ergibt sich dadurch, daß der Verkokungsschacht praktisch von
seiner Brennkammer umgeben, also in sie eingesetzt ist, und mit ihr eine apparative Einheit bildet.
Zweckmäßig werden auch die Staubabsetzkammern jedes Kreislaufes unmittelbar an den Heißgasaustritten
jedes Schachtes angeordnet und in die doppelkonischen Übergänge von einem zum nächsten Schacht eingefügt.
Man kann auch mehrere dieser Ofeneinrichtungen zu einer einheitlichen Ofenblockanlage zusammenfügen,
die dann gemeinsame Brennkammern für die entsprechenden Schächte und eine gemeinsame Kühlanlage für
alle öfen erhalten.
Die Erfindung wird beispielsweise durch die Fig. 1 bis 6 erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung des Verfahrens;
Fig. 2 ist teils eine Seitenansicht und teils ein Schnitt
durch den Ofen nach der Linie 111-111 von Fig. 3;
F i g. 3 ist ein Schnitt nach der Linie H-II von F i g. 2;
F i g. 4 ist der vergrößerte Ausschnitt X von F i g. 3;
F i g. 5 ist der Schnitt IV-IV durch F i g. 4;
F i g. 6 ist der vergrößerte Ausschnitt K von F i g. 3.
In den Figuren ist eine vertikale Ofenblockanlage 1 mit der (nicht gezeichneten) Eintrittsschleuse 54, dem
Vorlagebunker 56 (F i g. 2), dem Schacht A für die Vorwärmung, ß für die Entwässerung bzw. Trocknung,
C für die Verkokung, D für die Kühlung, dem Austragbunker 57, der Austragswalze 58 und der (nicht
gezeichneten) Ausgangsschleuse 55. Die Gaseintrittsschlitze in die Schächte sind mit 22a, 27b, 31c und 34c/
bezeichnet, wobei die verschiedenen Schlitze mit den Zuleitungen 22, 27,31 und 34 in Verbindung stehen. Die
Gasaustritte sind mit 18a, 23b, 28c und 32c/ bezeichnet, und sie stehen über die Staubabsetzkammern 68a, 68i>,
68c und 68c/ mit den Ableitungen 18, 23, 28 und 32 in Verbindung. Der in den Staubabsetzkammern 68a bis
68c/ gesammelte Staub wird durch die Schnecken 53a, 530, 53c und 53c/ sowie die Schleusen 70a, 70b, 70c und
70c/ ausgetragen. Das durch Leitung 28 abgezogene Schwachgas wird in den Waschkühler 8 geleitet, der mit
einem Teerkreislauf berieselt wird. Dazu dienen die Leitungen 41, 42, 43, 44, 45 und 46a, 46b, 46c sowie der
Teerbehälter 9, die Umwälzpumpe 10 und der Kühler 11. Durch Leitung 44a wird überschüssiger Teer
ausgeschleust. Das gekühlte und gewaschene Gas wird durch Leitung 35 dem Schlußkühler 12 zugeführt, in dem
das Gas indirekt gekühlt wird. Die kondensierten ölanteile und das Gaswasser werden über Leitung 47
dem Teerscheidebehälter 15 zugeführt. Die wäßrige Phase wird durch Leitung 49 und die ölige durch Leitung
48 abgezogen. Zum Freiwaschen des Kühlers dienen die Leitungen 50, 51 und die Umwälzpumpe 16. Das
gewaschene und gekühlte Schwachgas strömt durch Leitung 36 in das Elektrofilter 13 mit dem Austrag 40, in
dem eine Nachentstaubung stattfindet, und von dort durch Leitung 37 in das Schwachgasgebläse 14, das es in
die Leitungen 38 und 39 drückt. Überschüssiges Schwachgas wird durch Leitung 52 abgeleitet. Das in
der Anlage selbst benötigte Schwachgas wird durch die Leitungen 39, 21, 26 und 30 auf die Brennkammern 5, 6
und 7 verteilt. Die Brennkammern erhalten Verbrennungsluft durch die Leitungen ?.\a, 26a und 30a. Die
Schächte A bis C erhalten ihre heißen Kreislaufgase
durch die Leitungen 22, 27 und 31. In den Kreisläufen befinden sich noch die Umwälzgebläse 2 für den Schacht
A und 3 für den Schacht B. Für den Kreislauf des Schachtes C erübrigt sich ein besonderes Gebläse.
Dieser Kreislauf erhält über die Leitungen 29 und 39 und Gebläse 14 einen direkten Zusatz von gekühltem
Schwachgas aus dem Gaswaschkreislauf. Der Kühlschacht D erhält einen Inertgaskreislauf von Rauchgasen
aus dem Schacht C. Zu diesem Kreislauf gehören außer den Leitungen 32, 33 und 34 noch der Kühler 17
und das Gebläse 4. Die Schächte A bis £>der Ofenanlage
1 sind durch die eingeengten Verbindungsstücke a bis c verbunden.
Die Gaskreisläufe der Schächte A und B stehen über die Ableitungen 19 und 24 mit der Ableitung 52 in
Verbindung, und sie werden so gesteuert, daß die Vorwärmung im Temperaturbereich von 110 bis 1350C,
die Entwässerung von 210 bis 230° C, die Verkokung von
800 bis 900°C und die Kühlung von 70 bis 30°C stattfindet.
Durch die Verengerungen a bis c zwischen den Schächten wird zwar kein hermetischer Abschluß der
Gaskühlläufe gegeneinander erreicht, jedoch lassen sie sich dadurch hinreichend trennen.
Erfindungswesentlich ist die gute Entstaubung der heißen Gaskreisläufe, und diese wird durch den Wechsel
der Gasgeschwindigkeiten bewirkt. So sind die Eintrittsschlitze 22a, 27b, 31c und 34c/, durch die die heißen
Kreislaufgase aus den Leitungen 22, 27,31 und 34 in die Schächte A bis D eintreten, großkalibrig und se
bemessen, daß in ihnen die Gasgeschwindigkeiten etwa 1,0 m/sec betragen. Auch die Austrittsschlitze 18a, 236,
28c und 32c/, durch die die Gase wieder austreten und in die Entstaubungskammern 68a bis 68c/ übertreten, sind
ähnlich bemessen. Engkalibrig sind dagegen die Düsen 221 und 271, durch die die Gase z. B. aus den Leitungen
22 und 27 in die Anschlußkästen 222 und 272 übertreten.
ίο Hier betragen die Gasgeschwindigkeiten etwa 15 m/sec,
wie übrigens auch in den Düsen 231, durch die die Gase aus der Entstaubungskammer 68Z>
in die Leitung 23 übertreten.
Im Bereich der Verkokungsschächte C und ihrer Brennkammer 7 sind Durchtrittsschlitze 61, die von der
Brennkammer 7 in den Mischkanal 62 führen. Gekühltes Schwachgas tritt durch Leitung 29 in den Kanal 63 und
durch die Schlitze 64 in den Mischkanal 62 ein. Das gemischte Gas strömt durch die Verteilungsschlitze 60
in den Sammelkanal 65 und von dort durch die Gaszutritte 31c in den Schacht C ein. Dabei sind auch
die Schlitze 60 engkalibrig, und die Gasgeschwindigkeit in ihnen beträgt etwa 15 m/sec, während in den
großkalibrigen Zutritten 31c die Geschwindigkeit wieder etwa 1,0 m/sec beträgt. Mit 59 ist die
Verankerung der Schächte C mit der Brennkammer 7 und ihrem Zubehör bezeichnet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von abriebfesten Koksformlingen aus Braunkohlebriketts, wobei die
Braunkohlebriketts in mindestens drei Stufen durch im wesentlichen aus verbranntem Schwachgas ihrer
Verkokung bestehenden, im Kreislauf geführten Gasen vorgewärmt, entwässert bzw. vorgetrocknet,
verkokt und anschließend gekühlt werden und die Gaskreisläufe der Verkokung aufgeheizt und der
Kühlkreislauf gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Vorwärmung und die Entwässerung bzw. Trocknung je ein besonderer geschlossener Gaskreislauf vorgesehen ist und diese
Gaskreisläufe jeder für sich aufgeheizt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Gaskreislauf vor seinem Widereintritt in die Verkokungsstufe gekühltes Schwachgas
aus der Verkokungsstufe zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreislaufheißgase jeder
Stufe getrennt entstaubt werden, indem ihre Strömungsgeschwindigkeit auf etwa 0,2 bis
2,0 m/sec, verringert wird.
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| DE102017206450A1 (de) * | 2017-04-13 | 2018-10-18 | Thyssenkrupp Ag | Vorrichtung und Verfahren zur Nutzung von kohlehaltigem Einsatzstoff sowie Verwendung |
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1975
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1976
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