DE2507591A1 - Vorrichtung zur herstellung von beton - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von beton

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DE2507591A1 DE19752507591 DE2507591A DE2507591A1 DE 2507591 A1 DE2507591 A1 DE 2507591A1 DE 19752507591 DE19752507591 DE 19752507591 DE 2507591 A DE2507591 A DE 2507591A DE 2507591 A1 DE2507591 A1 DE 2507591A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0875Mixing in separate stages involving different containers for each stage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

Dipl.-\ng. H. MITSCHERLICH D—8 MÖNCHEN 22
Dipl.-In9. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr. rer. ..t. W. KÖRBER * m) >296βΒ4 Dipl.-lng. J. SCHMIDT-EVERS
Patentanwälte 21· *ebruar 1975
(kt/er
A/S Demitas
Bjaelkevangen 14
Karlslunde 2690
Dänemark
Patentanmeldung
Vorrichtung zur Herstellung von Beton
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Beton, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches angegeben ist.
Es ist für die Herstellung von Beton üblich, alle zugehörigen festen Stoffe in eine Mischmaschine zu geben und derweilen Wasser hinzuzufügen, bis die gewünschte Konsistenz und das gewünschte Wasser/Zement-Verhältnis erreicht worden ist. Es ist auch bekannt, daß größere Festigkeit des Betons bei geringerem Verbrauch an Zement erreicht werden kann, wenn der Zement getrennt mit V/asser gemischt wird. Ss wird damit ein Brei hergestellt, der daraufhin zu dem Zuschlagstoff hinzugefügt wird, der in- der Mischmaschine
zu verarbeiten bzw. dort zu vermischen ist. Die bisher hierfür bekannten Mischer zur Herstellung dieser getrennten Mischung aus Zement und Wasser benötigten jedoch eine sehr gute Abdichtung der Lager bzw. Lagerbüchsen der Mischerwelle. Ss gab auch Schwierigkeiten, solche Mischer sowohl in neu aufgebaute Anlagen, als auch in bereits bestehende Anlagen einzubauen, ohne daß die Gesamthöhe der Anlage nachteiligerweise große Ausmaße bekommen hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile des Standes der !Technik zu beheben. Diese Aufgabe wird mit einer wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Vorrichtung gelöst, wie dies im Kennzeichen von Patentanspruch 1 angegeben ist. Weitere Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüehen hervor.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Beton durch Mischen eines zuvor hergestellten Breies aus Zement und Wasser. Dieser Brei wird mit dem Zuschlagstoff in einarMischmaschine gemischt. Das wesentlich Neue der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, daß ein Behälter oberhalb der Mischmaschine aufgehängt ist und daß der Behälter zur Messung derjenigen Wassermenge ausgebildet ist, die für eine Charge erforderlich ist. Der Behälter ist mit einer Schraubenpumpe ausgestattet, die eine vertikale Welle hat und die derart angeordnet bzw. angepaßt ist, daß sie die Wassermenge während kontinuierlicher Zugabe von Zementpulver in starke Zirkulation zu versetzen vermag, und zwar bis das gewünschte Wasser/Zement-Verhältnis erreicht ist. Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen, mit der eine nachfolgende Abgabe des so hergestellten Breies bzw. der Paste in die Mischmaschine vorgenommen werden kann. Hiermit ist erreicht, daß die Bemessung und die Mischung der Wassermenge und des Zements mittels
eines Meßbehälters durchgeführt werden kann, der selbst oberhalb der Mischmaschine aufgehängt werden kann, ohne in vertikaler Richtung mehr Raum zu benötigen, als er im allgemeinen, z.B. für die Bemessung der Menge des Zuschlagstoffes,ohnehin . verfügbar ist. Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß mit der starken Zirkulation der abgemessenen Menge des Wassers im Behälter ein sehr·rasches und vollständiges Hereinmischen des zugegebenen Zementpulvers erfolgt, und zwar ohne das Erfordernis, daß die verwendete Schraubenpumpe lager bzw. Lagerbüchsen hat, die freiliegen oder die gegen den Inhalt des Behälters abzudichten sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung läuft der Eotor der Schraubenpumpe an seinem unteren Ende frei und ist nur an seinem Umfang geführt, und zwar durch das umschließende Pumpenrohr. Dadurch wird die Möglichkeit starker und wirksamer Zirkulation des Wassers noch gesteigert bzw. verbessert. Außerdem ist damit die Notwendigkeit für ein Wellenlager in dem in Frage kommenden Bereich des Behälters beseitigt bzw. behoben. In diesem Falle kann der untere Anteil des Pumpenrohres vorteilhafterweise und erfindungsgemäß mit einem Überzug aus Gummi oder Plastikmaterial versehen sein, das eine geringe Oberflächenreibung hat, so daß das untere Ende der Pumpenschraube während des Anlaufs zwangsweise, geführt ist. Auch später besteht keine Tendenz, daß eine heftige bzw. ernsthafte Berührung mit der Schraube eintritt, so daß die Abnutzung auf ein Minimum verringert ist und sie kann leicht ausgeglichen werden durch Ersatz der in Frage stehenden Auskleidung bzw. lagerung. Der Meßbehälter kann vorteilhafterweise und erfindungsgemäß ein Wiegebehälter sein, der in einer Wiegevorrichtung derart aufgehängt ist, daß es möglich ist, erst das Gewicht der Wassermenge abzumessen bzw. zu wiegen, die für eine Charge erforderlich ist, um daraufhin während des Mischens die dazu passende
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Menge an Zement durch. Abwiegen zuzugeben. Damit wird erreicht, daß man in dem hergestellten Brei das gewünschte Wasser/Zement-Verhältnis hat.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Pig. "beschrieben, die schematisch den Hauptanteil einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Beton zeigt. Mit 1 ist in der Pig. ein rotierender Mischer bekannter Ausgestaltung bezeichnet, der mit einer Anzahl von Mischschaufeln bzw. Löffeln ausgestattet ist. Diese werden durch eine Rotationseinrichtung auf einer Kreisbahn mit durch Mischung in der Porm eines ringförmigen Kanals angetrieben. Das Zuschlagmaterial für eine Charge wird in abgemessener Menge, z.B. als abgewogene Menge durch eine Itinne bzw. Schütte 2 hinzugegeben. Diese Rinne ist nur schematisch dargestellt und ihr wird der Zuschlagstoff aus irgendeiner passenden Bemessungeeinrichtung zugeführt, die z.B. ein üblicher Wiegebehälter sein kann. Oberhalb der Mischmaschine 1 ist ein konischer Behälter gezeigt, der an einer Waage 4 aufgehängt ist. Das andere nicht dargestellte Ende bildet angenommenerweise ein Teil einer nicht dargestellten Wiegevorrichtung. Das Wasserzulaufrohr 5 ist mit dem Behälter 3 über ein nicht dargestelltes Absperrventil verbunden. Das Transportband 6 für die Zuführung des Zementpulvers ist mit dem Behälter 3 über eine Rinne 12 verbunden, über die das Zementpulver in den Behälter fallen kann. Sowohl in dem Wasserbehälter als auch in der Rinne 12 sind widerstandsfähige Manschetten oder Lager 14 aus Gummi eingefügt, um es dem Behälter 3 zu ermöglichen, sich,sofern gefordert, im Hinblick auf die Durchführung des Abwiegens bewegen zu können. Der Behälter kann dadurch die für das Auswiegen notwendige Bewegung ausführen.
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Oben auf dem Behälter 3 ist ein Elektromotor 7 angebracht, \ Seine vertikale Welle 8 bildet die Welle einer Schraubenpum- ; pe 9, die aus einem Pumpenrohr und einer Wendel "bzw. Schraube besteht, die sich in dem Rohr nach Art eines Lagers dreht. Die unteren Windungen der Schraube arbeiten in einem Gummilager 11, das sich in dem Pumpenrohr befindet. Der Behälter 3 hat an seinem Boden eine Auslaßöffnung mit einem Absperrventil 15. Durch dieses hindurch kann der Inhalt des Behälters über eine Rinne 16 in die Mischmaschine 1 fallen.
Der Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend erläutert. Das Zuschlagmaterial, Steine, Kies, Splitt und Sand werden abgemessen bzw. abgewogen und in die Mischmaschine ein über die Rinne 2 hereingefüllt. Gleichzeitig I wird die entsprechende Menge Wasser in dem Behälter 3 abge- i messen, wobei das Bodenventil 15 desselben geschlossen ist. !
Der Elektromotor 7 wird in Gang gesetzt und es wird die Schrau-J benpumpe 9 in der Richtung angetrieben, daß eine Zirkulation j des Wassers erfolgt, wie sie durch die dargestellten Pfeile ! angezeigt ist. Das Zementpulver wird gleichzeitig kontinuierlich mittels eines Transportbandes 6 und der Rinne 12 zugegeben, bis die notwendige Menge an Zement zur Erzeugung des gewünschten Wasser/Zement-Verhältnisses erreicht bzw. zugegeben ist. Dies kann dadurch überwacht werden, daß man die ; Menge an Zement mißt oder daß man die Gewichtszunahme im Be- i hälter mittels der Wiegevorrichtung überwacht, an der der Behälter aufgehängt ist. Die heftige Zirkulation der Wassermenge arbeitet zusammen mit den schematisch dargestellten leitflächen oder Mischflächen oder den Widerstandskörpern in dem Behälter, so daß sich eine rasche Mischung des kontinuierlich zugeführten Zementpulvers mit bzw. in dem Wasser ergibt. Es wird damit ein gleichmäßige:und homogener Zementbrei erzeugt,
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der nach, seiner Herstellung in die laufende Mischmas diine 1 hereingegeben wird und zwar durch das Bodenventil 15 über die Rinne 16. Die Mischmaschine setzt ihre Arbeit fort, bis die Mischung genügend durchgearbeitet worden ist und homogen ist. Daraufhin wird die hergestellte Betonmasse in üblicher Weise durch eine in dem Boden der Mischmaschine befindliche (nicht dargestellte) Auslaßöffnung abgelassen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist damit für die Herstellung einer neuen Charge betriebsbereit ·
Die Erfindung ist keineswegs auf die spezielle dargestellte voraus beschriebene Torrichtung beschränkt. Es können Variationen und Details in verschiedenster Weise ausgeführt werden. Es ist lediglich wesentlich, daß die Zirkulation in dem Meß- und Mischbehälter, der für das Wasser und den Zement vorgesehen ist, mittels einer Schraubenpumpe erzeugt wird, die eine vertikal angeordnete Welle hat, die kein unteres Lager benötigt. Sowohl die Bemessung des Zuschlags als auch der Wasser- und Zementmenge kann volumetrisch anstelle durch Gewichtsmessung vorgenommen werden. Die Mischmaschine muß nicht notwendigerweise ein Mischer der dargestellten Art sein. Es kann ebenso gut ein Mischverfahren mit in einer rotierenden Trommel frei fallenden Materialien oder eine andere geeignete Mischmaschine vorgesehen sein.
- Patentansprüche -
509335/0327

Claims (4)

Patentanspruch e
1.)Vorrichtung zur Herstellung von Beton durch Mischung eines im voraus hergestellten Breies bzw. Paste aus Zement und Wasser, der bzw. die mit den Zuschlagstoffen in einer Mischmaschine gemischt wird, gekennzeichnet durch einen über der Mischmaschine aufgehängten Behälter 3, der zum Abmessen einer für eine Charge benötigten Wassermenge ausgebildet ist und der mit einer senkrecht angeordneten Welle 8 einer Schraubenpumpe für das Zustandebringen einer kräftigen Zirkulation der Wassermenge unter kontinuierlicher Zugabe von Zementpulver bis zur Erreichung des gewünschten Wasser/ Zement-Verhältnisses versehen ist und durch eine Einrichtung zur nachfolgenden Entleerung bzw. Abgabe des hergestellten Breies bzw. Paste in die Mischmaschine.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor der Schraubenpumpe 9 an seinem unteren Ende frei läuft und nur am Umfang des ihn umschließenden Pumpenrohres geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Pumpenrohres ein Putter bzw. eine Auskleidung aus G-ummi-oder Plastikmaterial mit niedriger Oberflächenreibung'aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Keßbehälter 3 ein in einer Wiegevorrichtung ' aufgehängter Wiegebehälter ist.
Der Patentanwalt
509835/0327
Le e rt e i t e
DE19752507591 1974-02-21 1975-02-21 Vorrichtung zur herstellung von beton Pending DE2507591A1 (de)

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