DE28585C - Betonmischmaschine mit Wasserzuführung durch die hohle Achse, auf welcher die Mischtrommel schräg befestigt ist - Google Patents

Betonmischmaschine mit Wasserzuführung durch die hohle Achse, auf welcher die Mischtrommel schräg befestigt ist

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DE28585C
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Germany
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water supply
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angle
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mixing drum
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Firma Wwe. [OH. SCHUMACHER in Cöln
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/12Supplying or proportioning liquid ingredients
    • B28C7/126Supply means, e.g. nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

KAISERLICHES
# PATENTAMT.
Die Betonmischmaschine besteht aus einem schräg liegenden Mischcylinder A, Fig. 1, welcher auf der horizontalen Achse B befestigt ist und mit dieser rotirt. Die Achse ist ein dickwandiges Rohr, dessen Wandungen innerhalb des Mischcylinders für die Wassereinspritzung vielfach mit kleinen Löchern durchbohrt sind. Die Wasserzuführung in die hohle Achse erfolgt durch eine Stopfbüchse α an dem einen Ende, in welche das feststehende Wasserzuführungsrohr C einmündet.
Die Materialien für den Beton werden in den Mefskasten Ό geschüttet und gelangen, abgemessen, aus diesem durch die Thür b in den Mischcylinder. Letzterer wird nach Verschlufs der Thür in Rotation gesetzt; hierdurch werden die Materialien gemischt, und zwar zunächst trocken.
Ein Mefsgefäfs E enthält das nöthige Wasser für eine Cylinderfüllung Betonmaterial. Nachdem die Materialien trocken vollständig ge: mischt sind, wird der Hahn c geöffnet. Das Wasser fliefst in die Achse und durch die Löcher in deren Wandung in feinen Strahlen auf die Materialien im Mischcylinder, mit denen es sich durchaus gleichmäfsig und in der genau vorgeschriebenen Menge während der fortgesetzten Drehung vermischt.
Der fertig gemischte Beton wird durch das Mannloch d entleert.
Lagerung und Antrieb des Mischcylinders sind aus der Zeichnung, Fig. 1, ersichtlich. Fig. 2 zeigt die Art der Einführung des Wasserzuleitungsrohres durch die Stopfbüchse in gröfserem Mafsstabe.
Keine der bisher bekannten Betonmischmaschinen hat eine den notwendigen Anforderungen entsprechende Wasserzuführung. Entweder wird das Wasser, nachdem die. Mate-■;, rialien trocken gemischt sind, in gröfserer Menge auf einmal mit Eimern oder anderen Schöpfgefäfsen zugeschüttet oder es fliefst aus. der Mündung eines Rohres an einer Stelle zu. In beiden Fällen werden durch den Wasserstrom der Cement und die anderen pulverförmigen Zusätze, welche sich während des Trockenmischens um die kleingeschlagenen Steine gelagert hatten, wieder abgespült und ballen sich zu isolirten Klumpen zusammen; der Beton wird also eine durchaus ungleichmäfsige Masse. Die Anwendung einer Giefskanne, um das Wasser in feinen Strahlen vertheilt aufzubringen, ist bei den meisten Betonmischmaschinen unthunlich. Auch ist die genaue Regulating des Wasserzuflusses bei allen vorgenannten Einrichtungen nicht in gleicher vollkommener Weise zu erreichen, wie bei der beschriebenen Erfindung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Wasserzuführung durch die hohle Achse B in feinen Strahlen in den zur Achse schräg liegenden Mischcylinder A, um das Betonmaterial zuerst trocken, dann Unter regulirtem Wasserzuflufs nafs zu mischen.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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